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Hiob: Roman eines einfachen Mannes Taschenbuch – 1. November 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423130202
  • ISBN-13: 978-3423130202
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
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Hiob von Joseph Roth erzählt auf eine einfühlsame und bewegende Weise das von Schicksalsschlägen durchzogene Leben des Mendel Singer, einem "ganz alltäglichen Juden". Jetzt liegt der Roman des 1939 verstorbenen österreichischen Autors auch als Hörspielbearbeitung vor. Helmut Peschina, selbst Autor zahlreicher Hörspiele, hat die Bearbeitung dieses Werks vorgenommen.

Wir werden in das einfache Leben einer jüdischen Familie geführt, das uns mit seinen ganz alltäglichen Problemen und Tragödien erschüttert. Mendel Singer ist die Reinkarnation des biblischen Hiob im 20. Jahrhundert. Wie dieser muß er die Prüfungen Gottes erdulden. Seine Frau und zwei seiner Kinder sterben, bei der Emigration in die USA muß er seinen behinderten Sohn zurücklassen und schließlich mit ansehen, wie seine Tochter ins Irrenhaus eingeliefert wird. Gebeugt von seinem schweren Los hadert er mit Gott und verliert allen Lebensmut, doch da erscheint eines Tages eine fast wundersame Umkehr des Schicksals.

Peschina hat es verstanden, mit einfachen Mitteln auf sehr behutsame Weise die Geschichte des Mendel Singer zu Gehör zu bringen. Mit einer exzellenten Sprecherbesetzung (Michael Degen in der Hauptrolle) und einem Gespür für die Sprache und den Rhythmus des Autors gelingt es, ohne großartige Effekthascherei diesen Roman, der voll ist mit Kindheitserinnerungen Joseph Roths, zu gestalten. Gerade die Schlichtheit, mit der hier das Werk präsentiert wird, hebt es heraus und macht es zu einem Glanzstück in der Reihe der Audiobooks. --Anne Hauschild -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»[...] mehr als ein Roman und eine Legende, eine reine, eine vollkommene Dichtung, die alles zu überdauern bestimmt ist, was wir, seine Zeitgenossen, erschaffen und geschrieben.«, Stefan Zweig

»Zeitromane schreibt er, Schelmengeschichten und mit Hiob und Radetzkymarsch zwei der bedeutendsten deutschsprachigen Prosawerke des 20. Jahrhunderts. Ein begnadeter Erzähler, großer Satiriker, ironischer Weltendeuter [...].«, Jüdische Allgemeine -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 15. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Das ist die Geschichte eines Mannes, der Gott fürchtet und von ihm geprüft wird, wie Hiob im alten Testament. Mendel ist keiner, der stolz ist auf seine Individualität. Im Gegenteil, er will nur ein ganz gewöhnlicher Jude sein unter anderen Juden.
Anfänglich gelingt ihm das auch, er heiratet, er unterrichtet, er hat Kinder, tut, was sein Vater tat, denkt, was dieser schon dachte. Doch dann bricht das Unheil über sein Haus herein. Sein jüngster Sohn lernt nie sprechen, seine Tochter macht mit Kosaken herum, sein erster Sohn meldet sich freiwillig zur Armee und mit dem zweiten wandert er nach Amerika aus. Beide fallen im ersten Weltkrieg und Mendel hadert mit Gott. Er, der gottesfürchtige Jude, fängt an, zu schmähen, was er früher verehrte. Doch eines Tages steht der Jüngste wieder vor der Tür, der Jüngste, der nie sprechen konnte, jetzt aber ...
Roth erzählt uns die Geschichte mit biblischer Wucht; schafft es mit seiner Sprache, uns in die längst vergangene Welt des Stetls zu versetzen, taucht den Leser ein in eine Welt, die so ganz anders ist als alles, was er kennt. „Hiob“ ist nicht nur ein einmaliges Zeitzeugnis, es ist auch ein wundervolles Beispiel gelungener Literatur, die auch heute noch, nach fünfundsiebzig Jahren, den Leser zu fesseln weiß.
Fazit: Archaische Erzählung aus Osteuropa, das die Zeit vor dem ersten Weltkrieg lebendig werden lässt.
(C) Hans Peter Roentgen
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rezi-Tante TOP 500 REZENSENT am 1. Februar 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Joseph Roth erzählt die Lebensgeschichte seines Protagonisten in märchenhafter Einfachheit mit linearem Handlungsablauf und in scheinbar schlichter Sprache.
Die Hauptfigur Mendel Singer lebt in Zuchnow, einem fiktiven Stetl in Russland um 1900. Er ist ein streng religiös lebender Religionslehrer ohne Ehrgeiz,der versucht, alles Unjüdische seinem Leben und seiner Familie fern zu halten. Von ihm heißt es im Roman: Er lehrte mit ehrlichem Eifer und ohne aufsehnerregenden Erfolg. Hunderttausende vor ihm hatten wie er gelebt und unterrichtet.

Doch es ist eine Zeit der Veränderungen, die auch vor Zuchnow nicht halt machen.
Mendel Singer hat eine Frau, zwei Söhne und eine Tochter und lebt treu nach dem Gesetz der Vorväter, bis hin zur Bestrafung der Söhne nach (u.a.) Sprüche 13, 24: Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn. Wer ihn liebt, sollte ihn schon von klein auf züchtigen - in Mendels Fall mit dem Gürtel, ab und an.

Doch dann wird ihm ein dritter Sohn geboren, und der ist behindert.
Während seine Frau Deborah verzweifelt sucht, Hilfe für den behinderten Sohn Menuchim zu bekommen, sieht Mendel in dem Kind seine Strafe Gottes, die es zu ertragen gilt. Ein Angebot eines Arztes, das Kind in einem Krankenhaus kostenlos zu behandeln lehnt er ab, denn es würde dort nicht 'koscher' ernährt und von Nichtjuden beeinflusst werden.Gott wird es schon richten...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bothe am 21. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Joseph Roth hat sich einen Spaß gemacht. Er hat die biblische Geschichte ins 20. Jahrhundert adaptiert. Anfang des Jahrhunderts irgendwo an der damaligen russischen Grenze zu Europa. Eine jüdische Familie, bitterarm, gläubig, guter Dinge in einem Kaff, einen Tagesmarsch von der KuK-Grenze entfernt.

Mendel Singer - jüdischer Lehrer, die Frau Deborah, die Söhne Jonas und Mescharjah, die Tochter Mirjam und der verspätete "Unfall" Menuchim. Aber der Unfall Menuchim, der sabbernde Krüppel, häßlich, scheinbar dumm, unfähig zu sprechen, der zurückgelassen wird in Europa, als man nach Amerika übersiedelt, der birgt die Hoffnung für die ganze Familie in sich. Jonas - hat die Familie verlassen, um Soldat zu werden und geht im Ersten Weltkrieg verschollen. Schemarjah fällt auf der Seite der Alliierten in Frankreich. Die Mutter stirbt im Alter, die Tochter wird wahnsinnig und kommt in die Irrenanstalt. . .

Wer wissen will, wie es ausgeht, der sollte entweder in der Bibel oder das Buch lesen. Ich habe es verschlungen, obwohl ich weder Jude bin, noch ein sonderlich frommer Mensch.
Gerade in der heutigen, gottlosen, schnelllebigen und meist grausam-sinnentleerten Zeit sollte man das Buch lesen - und auf sich wirken lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Kaktusblüte" am 17. Juni 2012
Format: Taschenbuch
......der Schmerz wird ihn weise machen, die Hässlichkeit gütig, die Bitternis milde und die Krankheit stark hatte der Rabbi von Kluczscic prophezeit. Seinesgleichen werde es nicht viele geben, er werde nach langer Zeit gesund werden. Deborah solle ihren Sohn nicht verlassen auch wenn er eine grosse Last sei. Von Menuchim ist die Rede, dem jüngsten von vier Kindern, dem epileptischen Sohn.
Einer der älteren Söhne wird über die Grenze "geschmuggelt" um sich dem Militärdienst zu entziehen. Er emigriert nach Amerika, die Eltern kommen später nach. Sie nehmen Mirjam, die Tochter mit, den kranken Menuchim lassen sie bei Freunden zurück.
In Amerika werden sie nicht heimisch. Schicksalsschläge verdunkeln das Leben des schliesslich einsamen Mendel Singers bis sich doch noch ein Lichtblick auftut.

Ein ergreifender Roman über das Leben eines einfachen Mannes - und über das seiner Familie -, ein russischer Jude, der sein Leben nach seinem unerschütterlichen Glauben eingerichtet hat. Die Geschichte eines Hiob von New York der mit Gott hadert, die erdrückende Last seines Lebens aber trägt Ein meisterhafter Roman.
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