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Hiob [Gebundene Ausgabe]

Joseph Roth
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: MARIXVERLAG; Auflage: 1., Auflage (22. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865392261
  • ISBN-13: 978-3865392268
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 176.076 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Amazon.de-Hörbuchrezension

Hiob von Joseph Roth erzählt auf eine einfühlsame und bewegende Weise das von Schicksalsschlägen durchzogene Leben des Mendel Singer, einem "ganz alltäglichen Juden". Jetzt liegt der Roman des 1939 verstorbenen österreichischen Autors auch als Hörspielbearbeitung vor. Helmut Peschina, selbst Autor zahlreicher Hörspiele, hat die Bearbeitung dieses Werks vorgenommen.

Wir werden in das einfache Leben einer jüdischen Familie geführt, das uns mit seinen ganz alltäglichen Problemen und Tragödien erschüttert. Mendel Singer ist die Reinkarnation des biblischen Hiob im 20. Jahrhundert. Wie dieser muß er die Prüfungen Gottes erdulden. Seine Frau und zwei seiner Kinder sterben, bei der Emigration in die USA muß er seinen behinderten Sohn zurücklassen und schließlich mit ansehen, wie seine Tochter ins Irrenhaus eingeliefert wird. Gebeugt von seinem schweren Los hadert er mit Gott und verliert allen Lebensmut, doch da erscheint eines Tages eine fast wundersame Umkehr des Schicksals.

Peschina hat es verstanden, mit einfachen Mitteln auf sehr behutsame Weise die Geschichte des Mendel Singer zu Gehör zu bringen. Mit einer exzellenten Sprecherbesetzung (Michael Degen in der Hauptrolle) und einem Gespür für die Sprache und den Rhythmus des Autors gelingt es, ohne großartige Effekthascherei diesen Roman, der voll ist mit Kindheitserinnerungen Joseph Roths, zu gestalten. Gerade die Schlichtheit, mit der hier das Werk präsentiert wird, hebt es heraus und macht es zu einem Glanzstück in der Reihe der Audiobooks. --Anne Hauschild -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Hiob
OA 1930 Form Roman Epoche Moderne
Das Buch Hiob. Roman eines einfachen Mannes markierte eine Zäsur im Werk von Joseph Roth.
Nach den zeitkritischen und von leidenschaftlicher sozialer Anteilnahme geprägten Arbeiten des Frühwerks griff er im Hiob zum erstenmal eine religiöse Thematik auf und eröffnete mit dem Werk eine Reihe melodisch-melancholischer Romane über eine vergangene Welt.
Entstehung. Der Roman führt die Leser in die Welt des ostjüdischen Schtetls, der Joseph Roth selbst entstammte. Lebensweise und Diskriminierung der dortigen orthodoxen Juden waren ihm bestens vertraut. Viele Erfahrungen seiner Kindheit und Jugend flossen in Hiob ein.
Als Roth die Arbeit an dem Roman begann, litt seine psychisch kranke Frau im Nebenzimmer an Anfällen. Ihr Leiden und seine Schuldkomplexe sind neben anderen autobiografischen Bezügen in den Text eingegangen.
Inhalt: Hiob erzählt in legendenhaftem Ton die Geschichte der Heimsuchung des Juden Mendel Singer. Dieser fristet in Armut und Bescheidenheit sein Dasein als Dorfschullehrer im russischen Teil Galiziens, bis die Idylle durch die Geburt eines epileptischen Sohnes zerstört wird und ihn daraufhin mehrere Schicksalsschläge treffen. Mendel lässt sein krankes Kind zurück und wandert nach Amerika aus, wo es ihm nicht besser ergeht. Seine älteren Söhne sterben im Krieg, seine Frau vor Gram darüber. In ohnmächtiger Wut lehnt er sich gegen Gott auf und verflucht ihn. Doch durch ein Wunder wird ihm schließlich Gerechtigkeit und Frieden zuteil.
Struktur: Im Gegensatz zum biblischen Buch Hiob, das arm an äußerer Handlung bleibt, kleidet Joseph Roth seine Parabel von Heimsuchung und Prüfung, Willkür und Gnade in eine farbige Szenenfolge, die in ihrem Ton den von Märchen und Legenden annimmt. Der Zauber des Sprachklangs und die Wärme der poetischen Sprache geben diesem Buch die Prägung. Wirkung: Hiob ist bis heute einer der wenigen geglückten Versuche geblieben, ein biblisches Thema für die Neuzeit zu variieren. Die überzeugende Verschmelzung von Roman und Legende erschien Kritikern und Schriftstellern gleich nach der Publikation 1930 als etwas Besonderes, das nur schwer in die Literatur der Zeit einzuordnen war. Als »erschütternd« wurde das Buch von vielen bedeutenden Kollegen charakterisiert und zugleich als ein Werk, das eine unvergleichliche Wärme und Reinheit ausstrahlt. Der Leser wird von der für das Schaffen des Autors so prägenden Humanität bei jedem Wiederlesen des Romans ergriffen, der aus diesem Grund auch ein großer Erfolg wurde. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das ist die Geschichte eines Mannes, der Gott fürchtet und von ihm geprüft wird, wie Hiob im alten Testament. Mendel ist keiner, der stolz ist auf seine Individualität. Im Gegenteil, er will nur ein ganz gewöhnlicher Jude sein unter anderen Juden.

Anfänglich gelingt ihm das auch, er heiratet, er unterrichtet, er hat Kinder, tut, was sein Vater tat, denkt, was dieser schon dachte. Doch dann bricht das Unheil über sein Haus herein. Sein jüngster Sohn lernt nie sprechen, seine Tochter macht mit Kosaken herum, sein erster Sohn meldet sich freiwillig zur Armee und mit dem zweiten wandert er nach Amerika aus. Beide fallen im ersten Weltkrieg und Mendel hadert mit Gott. Er, der gottesfürchtige Jude, fängt an, zu schmähen, was er früher verehrte. Doch eines Tages steht der Jüngste wieder vor der Tür, der Jüngste, der nie sprechen konnte, jetzt aber ...

Roth erzählt uns die Geschichte mit biblischer Wucht; schafft es mit seiner Sprache, uns in die längst vergangene Welt des Stetls zu versetzen, taucht den Leser ein in eine Welt, die so ganz anders ist als alles, was er kennt. „Hiob“ ist nicht nur ein einmaliges Zeitzeugnis, es ist auch ein wundervolles Beispiel gelungener Literatur, die auch heute noch, nach fünfundsiebzig Jahren, den Leser zu fesseln weiß.

Fazit: Archaische Erzählung aus Osteuropa, das die Zeit vor dem ersten Weltkrieg lebendig werden lässt.

(C) Hans Peter Roentgen

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rezi-Tante TOP 1000 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Joseph Roth erzählt die Lebensgeschichte seines Protagonisten in märchenhafter Einfachheit mit linearem Handlungsablauf, in scheinbar schlichter Sprache.
Die Hauptfigur Mendel Singer lebt in Zuchnow, einem Stetl in Russland um 1900. Er ist ein streng religiös lebender Religionslehrer ohne Ehrgeiz,der versucht, alles Unjüdische seinem Leben und seiner Familie fern zu halten. Von ihm heißt es im Roman: Er lehrte mit ehrlichem Eifer und ohne aufsehnerregenden Erfolg. Hunderttausende vor ihm hatten wie er gelebt und unterrichtet.

Doch es ist eine Zeit der Veränderungen, die auch vor Zuchnow nicht halt machen.
Mendel Singer hat eine Frau, zwei Söhne und eine Tochter und lebt treu nach dem Gesetz der Vorväter, bis hin zur Bestrafung der Söhne nach (u.a.) Sprüche 13, 24: Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn. Wer ihn liebt, sollte ihn schon von klein auf züchtigen - in Mendels Fall mit dem Gürtel, ab und an.

Doch dann wird ihm ein dritter Sohn geboren, und der ist behindert.
Während seine Frau Deborah verzweifelt sucht, Hilfe für den behinderten Sohn Menuchim zu bekommen, sieht Mendel in dem Kind seine Strafe Gottes, die es zu ertragen gilt. Ein Angebot eines Arztes, das Kind in einem Krankenhaus kostenlos zu behandeln lehnt er ab, denn es würde dort nicht 'koscher' ernährt und von Nichtjuden beeinflusst werden.Gott wird es schon richten...
Den Geschwistern ist der Bruder peinlich, sie quälen ihn, weil sie sich seiner schämen, die Mutter ist ganz mit Menuchim beschäftigt, dass sie ihre sonstigen Aufgaben nicht mehr erfüllen kann, Mendel trägt sein Schicksal ergeben und verliert die Liebe zu und das körperliche Interesse an seiner Frau.

Doch das 'Fremde' bedrängt sein Leben weiterhin. Die Söhne sollen zur Armee des Zaren gezogen werden, für einen religiösen Juden undenkbar. Sein ältester Sohn findet aber an der russischen Lebensweise und am Militär Gefallen, sein jüngerer Sohn flieht vor dem Wehrdienst nach Amerika und wird Geschäftsmann mit einigem Erfolg. Die Tochter ist ebenfalls herangewachsen und beginnt sich mit Kosaken herumzutreiben. Mendel sieht in dem Angebot, mit Tochter und Ehefrau nach Amerika zu gehen, die einzigste Möglichkeit dieser Schande und dem wirtschaftlichem Elend zu entgehen, auch wenn es bedeutet, dass der behinderte Sohn zurückbleiben muss.
Alles, was dann erzählt wird, bezieht sich wie ein Spiegel auf das bisher erzählte, schlussendlich wird Menuchim gesund, reich und berühmt und wird zu Mendels letztem Glück'

Für mich ist das noch mehr eine kaum erzählte Entwicklungsgeschichte des Sohnes Menuchim, als die Lebensgeschichte seines Vaters Mendel.
Der Sohn Menuchim musste die religiös begründeten Entscheidungen seines Vaters erleiden und konnte sich erst entwickeln, als dieser keinen Einfluss mehr auf ihn hatte. Trotzdem ist er dem Vater dankbar und verbunden, denn dieser hatte ihn diesen einen, besonderen Seelenton hören lassen, der nun seine Musik so besonders macht.

Dieser Roman wirkt durch sein fantastisches Ende märchenhaft und wie in guten Märchen steckt in ihm eine Wahrheit, die nur in dieser märchenhaften Form so vielschichtig und breitdeutbar erzählt werden kann.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Alle großen Geschichten wurden schon einmal geschrieben. Dieser Ansicht sind nebst Goethe und Max Frisch auch die modernen Erzähler von Hollywood, Steven Spielberg und Georg Lucas. Es geht also nicht darum, auf Teufel komm raus irgendetwas Originelles zu erfinden, sondern um die Neugestaltung überzeugender und eigenständiger Variationen. Dass dieser Ansatz in den letzten Jahren in Vergessenheit geriet, erklärt vielleicht auch den Schrott, den Marcel Reich-Ranicki in seinem Rundumschlag gegen die Medien meinte. Joseph Roth war von der Manie nach dieser individuellen Schöpfungssucht noch nicht betroffen. Seine Themen sind die Geschichten, die sich in jeder Generation wiederholen. Und daher ist seine Version des Hiob so aktuell wie eh und je. Kommt hinzu, dass in einer von künstlichen Reizen überfluteten Gesellschaft die Sehnsucht nach Einfachheit wieder wächst, um Orientierung und Sicherheit zurück zu gewinnen.

Einfach ist die Geschichte, einfach ist die Sprache und einfach ist die Botschaft. Aber wie es bei künstlerischen Reduktionen eben so ist, die Arbeit des Herausmeisselns von Figuren aus Granitblöcken muss so in den Hintergrund rücken, dass der Betrachter diesen Prozess kaum wahrnimmt und ihm schließlich nur noch das Staunen bleibt. Da dies Joseph Roth in seinen besten Werken gelungen ist, zählt er für mich zu den herausragenden Schriftstellern. Ihm diese Stellung mit dem Hinweis zu verweigern, das Happyend von Hiob sei Kitsch, halte ich für eine intellektuelle Distanzierung, um sich dem eigenen Wunsch nach Hoffnung und Erfüllung nicht stellen zu müssen. Zumal ja Joseph Roth keine billigen Wunder verkauft, um Quoten zu steigern. Hiob gehört zu meinen Lieblingsbüchern, weil es mich immer wieder im Innersten betrifft und mir dann begegnet, wenn ich selber mit dem Schicksal hadere. Als ich mir vor zwanzig Jahren nach der Geburt meiner schwer behinderten Tochter die Warum ich?-Frage stellte, gab mir Hiob mehr Hinweise als all die gescheiten Ratgeber zusammen. Und zwar nicht, weil die Geschichte den Leser dazu mahnt, an Gott zu glauben, sondern weil sie daran erinnert, dass zu einem befriedigenden Leben das Prinzip Hoffnung gehört, dass man sich selber etwas weniger wichtig nehmen sollte und dass man endlich ist.

Wie bei jedem neuen Medium rümpften zu Beginn des Hörbucher-Booms viele rückwärts gewandte Traditionalisten ihre Kritikernasen und witterten zum xten Mal den Verfall der Kultur. Doch wie sich zeigte, musste der Untergang des Abendlandes erneut verschoben werden. Im Gegenteil, durch Hörbücher wie dieses wird wertvolles Kulturgut in eine neue Zeit hinübergerettet. Hiob im Auto auf der Fahrt zu einer Besprechung, Hiob im ipod beim Joggen, Hiob im CD-Player vor dem Einschlafen - warum eigentlich nicht? Hauptsache, man lernt diese Geschichte kennen und entdeckt dadurch wieder einen Teil von sich selbst. Bleibt die Frage, wer uns den Roman von Joseph Roth vorliest. Dass es der Wiener Schauspieler Peter Matic ist, betrachte ich als Glücksfall. Ohne dies genau erklären zu können, fällt mir die Vorstellung schwer, einen Eidgenossen hinter dem Mikrophon zu sehen. Und auch ein Jungtalent könnte die Atmosphäre des Romans wohl nicht so rüberbringen wie der siebzigjährige Schauspieler. Peter Matic findet einfach genau den Ton und den Duktus, um diese Produktion zu einem kleinen Ereignis zu machen.

Mein Fazit: Ein großartiger Roman von einem großartigen Schauspieler gelesen. Der biblische Hiob ist eine Figur, die so zentral mit den Nöten und Hoffnungen des Menschen zu tun hat, dass die zeitliche Einbettung der Geschichte völlig irrelevant ist. Schön, dass ein neues Medium dazu beiträgt, diesen Roman auch einem neuen Publikum bekannt zu machen.
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ein hochgenuß
muß man gelesen haben, ein hochgenuß, eines der besten bücher von joseph roth. seine ausdrucksweise und auch der inhalt dieses buches läßt einen vor... Lesen Sie weiter...
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Schulbuch
Also, das Buch ist vielleicht ganz gut, ich brauchte es jedoch nur für den Unterricht, es war also ein ' muss Kauf ' . Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Fabian Klytta veröffentlicht
Hiob mit .... - Ending (Achtung, Spoiler)
Wie der Titel schon sagt, bestehen gewisse Parallelen zwischen dem hier vorliegenden, 'modernen' Hiob und dem Hiob des Alten Testaments. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Grisella Huhn veröffentlicht
Super !!!
Ein sehr schönes und interessantes Buch. Man kann eine Menge lernen daraus und sich Gedanken über das eigene Leben machen. Sehr empfehlenswert !!!
Vor 3 Monaten von Alexandru Constantin veröffentlicht
Hiob
"Hiob" von Joseph Roth ist ein wunderbares Buch. Die Handlung ist an die biblische Geschichte von Hiob angelehnt, aber in unsere Zeit übertragen. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ingrid Storz-Popp veröffentlicht
Kein Leben ist schlicht
Das Buch hinterlässt den Eindruck einer einfachen, geradlinigen Geschichte, wenig spannend oder überraschend. Die Geschichte geht jedoch tiefer. Lesen Sie weiter...
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Rezension zu Hiob [Audiobook] [Audio CD] von Diogenes; Auflage: 1...
Das dem Joseph Roth mit Hiob ein Meisterwerk in der Darstellung einer Jüdischen Familie gelungen ist u.s.W. möchte ich hier gar nicht weiter ausführen. Lesen Sie weiter...
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Gütiger als Gott ist der Teufel. Da er nicht so mächtig ist,...
Joseph Roth (1894-1939) wurde in Ostgalizien, in Brody geboren und war ein österreichisch-ostjüdischer Schriftsteller und Journalist. Lesen Sie weiter...
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Vorsicht beim sehr guten preis von 5EUR ist angebracht.
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Vor 19 Monaten von Flinker Hase veröffentlicht
Hiob: "Sturm im Wasserglas"
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Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von H. Kraunus
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