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Hinterland
 
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Hinterland

27. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. September 2013
  • Erscheinungstermin: 27. September 2013
  • Label: Four Music Productions
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:06
  • Genres:
  • ASIN: B00EW767BS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (331 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

93 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quadrophobia on 28. September 2013
Format: Audio CD
Was erwartet man als Casper Fan von Hinterland? XoXo 2.0 ? Hin zur Sonne Revival? Wer mit solchen Erwartungen an dieses Album herangegangen ist wird sicherlich ein Bisschen enttäuscht sein. Denn Caspers drittes Album gibt sich keine Mühe betont zu klingen wie der erfolgreiche Vorgänger. Sicher,eine Neuauflage von XoXo wäre einfach gewesen, würde nicht anecken und sich gut verkaufen. Aber es passt so überhaupt nicht zu Casper sich den Erwartungen der Massen an (neuen) Fans zu Unterwerfen und sich streng an dem zu orientieren, was er ja schon mal gemacht hat. Stattdessen wirft er lieber alles einmal um und beginnt von vorne. Ähnliche Themen wie auf XoXo, musikalisch aber irgendwie ganz anders.
Der Opener Im Ascheregen legt mit 2 Minuten Intro irgendwo zwischen Arcade Fire und Get Well Soon vor und greift zusammen mit dem Titeltrack die Hassliebe auf das Hinterland auf,in dem Benjamin Griffey aufgewachsen ist. Die fantastischen 20qm und Lux Lisbon umreißen Liebe und ihre Schattenseiten ohne dabei auch nur im Ansatz kitschig zu werden. Ariel verarbeitet den Tod eines nahestehenden Menschen,wie schon Michael X auf XoXo, lässt aber dieses mal einen Optimismus dastehen, der der Vorgänger Platte meist völlig fremd war. Eine Hymne auf das Hier und jetzt wie Ganz schön okay hätte auf XoXo beispielsweise nie Platz gefunden, wirkt aber auf Hinterland wie die einzig logische Konsequenz der letzten Jahre. Ebenso sticht Jambalaya heraus,strotzt von Selbstbewusstsein, spielt ironisch mit Caspers Image und zeigt,dass es eben nicht immer tiefgründige Songs sein müssen. Das XoXo nicht das Maß aller Dinge ist.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claus Lehnen on 5. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Beim ersten hören des Albums könnte man als ,,xoxo''- Fan ein wenig enttäuscht sein . Bei mir war es zumindest so ; mir blieb lediglich , neben ,,Im Ascheregen '' und ,,Hinterland '' , ,,ganz schön okay '' im Gedätchnis . Es war zu beginn ein wenig gewöhnungsbedürfdig . Vorab hätte man denken können , so hab ich zumidest gedacht , das Album würde in die gleiche Richtung gehen wie ,,xoxo '' . Dies ist nicht der Fall ;diese Tatsache macht das Album aber natürlich nicht schlecht ; ganz im Gegenteil . Als ich das Album zum zweiten oder dritten mal angehört hab, haben sich dann alle Tracks im Gedächtnis festgesetzt . Zum Beispiel liefen die beiden Songs ,,20qm'' und ,,Ariel'' beim ersten mal ein wenig an mir vorbei ; jetzt nach wiederholten hören muss ich klar sagen das die beiden Songs ,die Besten des Albums sind (lyrisch , rhythmisch, ...) . Tracks wie ,,La rue morgue'' oder ,,Jambalaya'' , die mir zu Beginn nicht wirklich gefallen haben , sind nach wiederholten hören absolute Highlights geworden . Also ich gebe dem Album absolut berechtigt 5Stere . Zum einen wegen den Texten , die mal wieder auf dem höchsten Niveau sind . Zum anderen wegen des Rhythmusgefühl und Caspers Stimme. Außerdem der rote Faden , der sich durch die Inhalte der Tracks zieht; als würde uns Benjamin seine Lebensgeschichte erzählen . Von mir ein riesiges Kompliment und danke für das Album .
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36 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesegernegutebücher on 2. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist absolut gelungen. Wenn es das Ziel war, ein Erfolg einzufahren, ist es ein gelungenes Album. Es wird sich super verkaufen und ist mit Sicherheit ein Kandidat für die heavy rotation. Alles gut. Die Teens werden kreischen, die Juice lobt es. Es gibt nur ein Problem - das Mainstream Problem. Casper hat sich vom Rap verabschiedet, von minimalistischen Beats, von realistischen und tiefen Texten leider auch. Diese überproduzierte mainstream Mixtur mit Pauken und Trompeten und diesen unsäglichen lalala und oh oh oh Refrains ist einfach unfassbar schlecht. Wo sind die guten Texte, wo ist die Melancholie? Selbst bei Songs wie Lux Lisbon oder Ariel wirkt es nur gewollt melancholisch und diese Radio Refrains, die auch aus einer Andrea Berg Produktion stammen könnten, konterkarieren jeden noch so guten Ansatz. (alles endet aber nie die musik...schalalalaala") Ich denke, weniger ist manchmal mehr und hier wäre es das definitiv. Weniger Trompeten, weniger lalala, weniger Versuche zu singen.

Erst kommt die Kopie, dann die Kopie der Kopie" man kann auch versuchen, sich selber zu kopieren, so geschehen in Lied Nummer 10...Casper Bumaye 2.0 hätte es werden sollen und auch können und der Beat verspricht es auch, herausgekommen ist ein Teenie Chor Gekreisch - der alles kaputt macht. Man könnte denken, Kraftklub haucht dem Album Leben ein und man wird bitter enttäuscht. Der schlechteste Text des Albums Fanta und Pappbecher...hallooooo...ganz schön ok, hab viel zu erzählen..." - nun ja, an Belanglosigkeit und Langeweile nicht zu überbieten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt on 12. Februar 2014
Format: Audio CD
Caspers Songzeile aus -Ascheregen- passt, wie ich finde, ganz gut zum neuen Album -Hinterland-. Von den elf Liedern gefallen mit zwei Drittel außerordentlich gut und setzen mein Kopfkino und meine Füße sofort in Bewegung. Ein Drittel fand ich okay, aber im Vergleich zum Rest des Albums etwas abfallend. Es war für Casper aber auch nicht einfach, nach dem genialen -XOXO- einen Nachfolger zu präsentieren. Die Messlatte lag verdammt hoch. Meiner Ansicht nach, hat Casper sie jedoch übersprungen. Nachdem ich -Hinterland- mehrmals durchgehört habe, weiß ich auf jeden Fall: Das Album wird vom mehrfachen Hören in jedem Fall besser!

Anspieltipps: Die Einsteiger -Ascheregen- und -Hinterland- sind perfekt Casper-Songs. Rhythmus und Text nehmen die Zuhörer mit und verbreiten Aufbruchstimmung. -Alles endet aber nie die Musik- ist fast schon ein Popsong für Casper Verhältnisse. Perfektes Songwriting bietet -20 qm-. Obwohl der von mir geschätzte Editors Frontmann Tom Smith mitsingt, ist -Lux Lisbon- für mich eine der schwachen Produktionen des Albums. Das Zusammenspiel mit Kraftklub in -Ganz schön okay- erinnert mich mehr an eine Fettes Brot - Scheibe als an Casper. Puristisch, düster und schön kommt -La Rue Morgue- daher. -Jambalaya- ist tanzbar gut und hört sich ein bisschen nach Seeed an. Am Ende des Albums gibt es dann, aus meiner Sicht, das Sahnestück von -Hinterland-. Melodisch, gefühlvoll, nachdenklich und verdammt herzzerreißend sind die 6:21 Minuten von -Endlich angekommen-. Dieser Song ist eine absolute Perle deutscher Rapp-Musik.

Das neue Album des Wahlberliners Benjamin Griffey, besser als Casper bekannt, ist hörenswert.
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