Kurzbeschreibung
In sechzehn einfühlsamen Porträts erzählt Michael Saur von oft sehr persönlichen Begegnungen mit einigen der größten amerikanischen Gegenwartsautoren. Die US-Schriftsteller, die in Europa längst eine begeisterte Leserschaft gefunden haben, sprechen über ihre Bücher, über Menschenhaß und -liebe, vor allem aber immer wieder darüber, warum sie schreiben müssen - sie sprechen über die Geräusche im Hintergrund ihrer Texte: ihr Leben. Es sind Gespräche mit:, Martin Amis, Paul Auster, Louis Begley, T. C. Boyle, Michael Cunningham, Richard Ford, Siri Hustvedt, Sebastian Junger, Frank McCourt, Steven Millhauser, Susanna Moore, Gary Paulsen, James Patterson, Abraham Rodriguez, David Foster Wallace, Simon Winchester. Die US-Literatur erlebt seit zwanzig Jahren eine Blütezeit. Viele der US-Autoren sind aber in Europa berühmter als in ihrer Heimat. Michael Saur war bei den bekanntesten von ihnen zu Gast, hat sie in ihrem Zuhause erlebt und ihnen zugehört. Mit Richard Ford spricht er in einem vornehmen New Yorker Club über Treue und Rassismus. Paul Auster erzählt vom Ende der Einsamkeit beim Filmemachen. Saur besucht Frank McCourt, dessen enorme Wut erst weg ist, seit er "Die Asche meiner Mutter" geschrieben hat, und Thrillerautor James Patterson, den geistigen Vater des schwarzen Detective Alex Cross, in Palm Beach. T. C. Boyle nimmt ihn mit auf eine Spritztour durch einen der Luxusorte nördlich von Los Angeles, in dem Boyle so bürgerlich wie möglich lebt, um in Gedanken mächtig und extravagant sein zu dürfen. Siri Hustvedt schildert ein Schriftstellerleben im Schatten ihres berühmten Ehemannes Paul Auster, während Austers Schreibmaschine rattert. "Hintergrundrauschen" erzählt von überrasche nd intimen und berührenden Gesprächen, die neue Perspektiven auf einige der wichtigsten Protagonisten der amerikanischen Gegenwartsliteratur eröffnen, und liest sich wie ein sehr persönliches Vorwort zu den Werken der Porträtierten.
Umschlagtext
In sechzehn einfühlsamen Porträts erzählt Michael Saur von oft sehr persönlichen Begegnungen mit einigen der größten amerikanischen Gegenwartsautoren.
Die US-Schriftsteller, die in Europa längst eine begeisterte Leserschaft gefunden haben, sprechen über ihre Bücher, über Menschenhaß und -liebe, vor allem aber immer weder darüber, warum sie schreiben müssen - sie sprechen über die Geräusche im Hintergrund ihrer Texte: ihr Leben.
Die US-Schriftsteller, die in Europa längst eine begeisterte Leserschaft gefunden haben, sprechen über ihre Bücher, über Menschenhaß und -liebe, vor allem aber immer weder darüber, warum sie schreiben müssen - sie sprechen über die Geräusche im Hintergrund ihrer Texte: ihr Leben.
Es sind Gespräche mit: Martin Amis, Paul Auster, Louis Begley, T.C. Boyle, Michael Cunningham, Richard Ford, Siri Hustvedt, Sebastian Junger, Frank McCourt, Steven Millhauser, Susanna Moore, Gary Paulsen, James Patterson, Abraham Rodriguez, David Foster Wallace und Simon Winchester.
Über den Autor
Michael Saur, 1967 in München geboren, war Buchhändler, bevor er Literaturwissenschaft und Amerikanistik in Berlin und New York studierte. Seit 1995 arbeitet er als freier Journalist. Seine Beiträge erscheinen u.a. in der "Suddeutschen Zeitung", in der "Zeit", im "Stern" und im "Playboy". Er lebt in New York.