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Hinter der letzten Tür…: Fensterbild-Adventskalender (DIN A2) mit Begleitbuch
 
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Hinter der letzten Tür…: Fensterbild-Adventskalender (DIN A2) mit Begleitbuch [Geschenkartikel]

Roswitha Tillmann , Michael Tillmann , Andrea Naumann
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Geschenkartikel: 160 Seiten
  • Verlag: Bergmoser + Höller (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3889971873
  • ISBN-13: 978-3889971876
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 44,6 x 33 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.539 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Als Katie mit ihrem Bruder und dessen Freund einen Adventskalender im Internet öffnet, erleben sie eine böse Überraschung: Plötzlich befinden sie sich in einer fremden lieblosen Welt; in einer Welt ohne Weihnachten, weil das Fest verboten ist. Nur wenige Menschen feiern im Untergrund weiterhin Weihnachten und halten an dem Glauben an Gottes Liebe fest. Warum ist Weihnachten verboten? Wie finden die Jugendlichen wieder nach Hause? Viele Fragen, deren Lösung nicht einfacher wird, als sich Katie verliebt. Eine spannende Jagd beginnt, bis sie vor einer letzten Tür stehen.

Über den Autor

Michael Tillmann ist Psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker (DGIP) und Gruppenanalytiker. Er ist in freier Praxis in Bremen tätig.Andrea Naumann, geboren 1959, lebt und arbeitet als freie Illustratorin in Aachen.


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe lange gesucht, um für meinen 13-jährigen Sohn einen passenden Adventskalender zu finden. Er sollte keinesfalls mit Schokolade oder anderen Dickmachern bestückt sein und nochmal ein Lego-Adventskalender - ich war mir nicht sicher, wie mein Sohn darauf reagieren würde. Leider ist die Auswahl an passenden Adventskalendern für die Altersstufe meines Sohnes sehr, sehr mau.
Dann habe ich den Kalender "Hinter der letzten Tür" gefunden und gedacht, dass der doch was für meinen Sohn wäre, zumal er gerne liest und sich für Computer und alles, was damit zu tun hat, sehr interessiert.
Zunächst hat mein Sohn nur verhalten reagiert, wusste er doch nicht, was er mit einem Adventskalender mit 25(!) Türchen anfangen sollte.
Dann hat er am 1. Dezember das erste Bild freigelegt und das passende Kapitel dazu gelesen - und er war sofort von der Geschichte gefangen. Mit jedem Tag fand er den Kalender besser und konnte es gar nicht erwarten, weiter lesen zu dürfen. Immer wenn es spannend wurde, war ein Kapitel schon wieder zu Ende und er musste bis zum nächsten Tag warten.
Als er das Buch dann ausgelesen hatte, war er richtig enttäuscht, dass die Geschichte schon zu Ende war.
Ich kann diesen Kalender nur jedem empfehlen, der mal etwas anderes als die üblichen Adventskalender möchte und kann nur hoffen, für das nächste Jahr einen ähnlich guten Adventskalender zu finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Resa
Da ich keine Lust mehr auf die ewigen Schokokalander hatte entschied ich mich für diesen. Das Buch macht einen guten Eindruck und ist für Kinder(Teenies die Adventskalender mögen) bestens geeignet. Es gibt 25(???) Teile in die die komplette Geschichte eingeteilt ist. Die einzelnen Geschichtsteile enthalten circa 3-6 Seiten.
Nun zum Fensterbild. Das große Fensterbild hat eine Deckfolie wo man jeden Tag einen Teil der Deckfolie bis zum 25 Dezember abziehen kann. Es werden verschiedene Szenen der Geschichte als Fensterbild zu sehen sein wenn man die Deckfolie komplett abgezogen hat. Nach einmal umhängen(an ein anderes Fenster) viel das Fensterbild ständig ab!!! Das nevt ziemlich. Alles in allem gefällt mir der Kalender sehr gut. :-)
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Über den Inhalt der Gesamt-Geschichte kann ich - das muss ich fairerweise zugeben - nicht viel sagen, weil ich sie (noch) nicht gelesen habe. Aber: Das erste Kapitel habe ich durchgelesen und nach meinem anfänglichen Entsetzen auch stichprobenartig nach weiter hinten geblättert. Die Lust, die vollständige Geschichte zu lesen, ist mir komplett vergangen.

Der erste und einzige Gedanke, der mir persönlich kommt, wenn ich mir einzelne Sätze herausgreife: Ist es nicht möglich, auch Teenies Geschichten in kultivierter Sprache nahe zu bringen???

Der Text in diesem Begleitbuch besteht aus einer gossenahften Sprache ohne jedes sprachliche Niveau. Schon im ertsen Kapitel wird der Leser mit primitivsprachlichen Phrasen wie "Scheiße, schon acht Uhr!", "Ich muss noch diesen blöden Aufsatz zu Ende machen" (werden Aufsätze heute gemacht und nicht mehr geschrieben?), "Boah du Pfosten!" oder "Jetzt muss ich mich drangeben (????), sonst siehst (nicht verschrieben) morgen übel für mich aus!" bombardiert. Jerrie antwortet im "Messie" und Noel "pennt" bei Katie und Jerrie.

Wer denkt, das sei nur eine lockere Einleitung, um "coolen" Kids das Lesen schmackhafter zu machen, irrt sich gewaltig. Auch die weiteren Kapitel bestechen durch geistarme Aussagen wie "Ist das krass", "Hast du nen Schatten oder was", sowie vollständige Zitate deutscher und englischer Mobilboxansagen... usw.

Nicht, dass ich meinem eigenen Kind literarische Kost wie Tolstoi oder Dostojewski abverlange, aber auch Kinder und Teenager können lernen, anspruchsvollere Sprache zu lesen und zu verstehen und müssen nicht noch mehr verblödet werden, als es in der heutigen Zeit sowieso schon der Fall ist. Und wenn diese Sprache das ist, was heute von unseren Kindern zu erwarten ist, weil Bücher nicht mehr dazu da sind, um daraus zu lernen und die Phantasie zu beflügeln, sondern im Gegenteil eine sprachliche Vergewaltigung stattfinden muss, damit Jugendliche den Jargon zu verstehen in der Lage sind, dann finde ich das sehr beängstigend.

Fazit: Nicht empfehlenswert für Leute, die ein bisschen mehr erwarten als literarisches "Abhängen" und Coolness. Oder in den Worten des Autors: Ein Griff ins Klo!
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