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Hinter den Spiegeln - Geschichten von der anderen Seite der Liebe Gebundene Ausgabe – 1. Dezember 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 241 Seiten
  • Verlag: Charon; Auflage: 1. (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931406105
  • ISBN-13: 978-3931406103
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,4 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 530.199 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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In neun Kurzgeschichten und einer Erzählung durchleben Huren und Heilige, Soldaten und Partisanen das Fegefeuer ihrer Begier- den. Schauplätze sind Beichtstuhl, Praxis, Wache...

Klappentext

Hinter den Spiegeln Gregor Sakow

Inhalt:

Hinter den Spiegeln, wo die andere Seite der Liebe beginnt – dort stoßen sie aufeinander: Huren und Heilige, Hexen und Teufel, Soldaten und Partisanen. In Neun Storys, einer längeren Erzählung und einem Dramolett müssen sie alle das Fegefeuer ihrer Begierden durchleiden. Ob ein durchgeknallter Polizist seine Nervenärztin mit der Waffe therapiert, ob eine exzentrische Schriftstellerin einen Beichtstuhl bestritt oder die aufmüpfige Ehefrau vom Hausfreund im Heizungskeller an ein Wasserrohr gekettet wird – nie ist die Handlung vorhersehbar. Gregor Sakow schreibt nicht einfach nur Geschichten, er komponiert sadoromantische Tondichtungen. Wenn seine Peitschen knallen, seine Ketten rasseln, wenn Opfer wimmern und Täter röhren, verschmilzt das Moll des Schmerzes mit dem Dur der Liebe. Jede seiner Figuren, ob devot oder dominant, kann für sich alleine bestehen; und doch – „Hinter den Spiegeln“ hängt alles zusammen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. April 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Da kann also einer tatsächlich erotische Geschichten schreiben, ohne ins Peinliche abzugleiten. Und wie er schreibt, dieser Gregor Sakow, über die Welt „Hinter den Spiegeln"! Mal zärtlich und verführerisch, wenn ein Professor seine Studentin, weil sie Textpassagen aus Fontanes „Effi Briest" gefälscht hat, zur Privataudienz bittet. Mal knallhart und lakonisch, wenn ein sadistischer Kommissar seine Psychoanalytikerin auf ganz besondere Weise therapiert. Dann wieder erzählt er fast beschaulich von einer Schriftstellerin, die zur Beichte geht - beschaulich, bis diese auf einmal ihren Pelz öffnet, unter dem sie nur eine Waffe trägt ... In neun Storys und einer längeren Erzählung jagt Sakow seine Figuren durch die Labyrinthe ihrer Begierden. Oder sind es seine eigenen? Bei aller Brillanz von Text und Stil bleibt der Autor die Antwort auf diese Frage schuldig. Vielleicht hat er sie aber auch nur versteckt in einem furiosen, theaterreifen Dramolett am Ende des Buches, in dem noch einmal alle Figuren nebst dem Autor einen Auftritt haben. Es lohnt sich, dort zu suchen. Und nicht nur dort. Wer den Mut hat, sich auf Sakows Figuren einzulassen, erlebt höchsten erotischen Lesegenuß und manchen Einblick in die eigenen liebenswerten Abgründe.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tiefseepferd am 4. Juni 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch legt man so bald nicht wieder fort, hat man einmal die ersten Seiten aufgeschlagen: Eine Geschichte verführt sogleich zum Lesen der nächsten und wieder nächsten und ... Wie schade nur, daß nach prall gefüllten 240 Seiten auch schon wie-der Schluß sein soll, und der Vorhang fällt! Ich hätte gerne noch mehr gelesen von diesen genial getüftelten, stets überraschenden Geschichten! Das ebenfalls im Buch enthaltene Dramolett fällt zwar gegen die Storys etwas ab, wird aber sicher auch seine Liebhaber (der dramaturgischen Kunst) finden. Diesen leider noch viel zu schmalen Band erotischer Shortstorys kann ich nur sehr empfehlen! Es ist ein echter Leckerbissen für den Kenner anspruchsvoller Erotik und ganz gewiß kein Buch für die oberen Borde des Bücherregals: Denn wieder und immer wieder wird man darin lesen wollen, wird erneut eintauchen in die wunderliche Welt hinter den Spiegeln, - Sakow-süchtig mit jedem Lesen mehr ...
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Von Bücherwurm am 4. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Tiefsinnig, künstlerisch, ansprechend, erotisch und fantasievoll.

Jede dieser Kurzgeschichten ist anders. Es ist fast so, als ob G. Sakow dieses Buch, diese Kurzgeschichten speziell für jeden Typ von SMlern und/oder Mann/Frau geschrieben hat. Sei es das deutliche Aufzeigen, dass man sich selbst treu bleiben sollte in "Die schöne Arlett" oder die kleine Einleitung in das Leben und die Gedanken des "Scheiß Bullen" R. Frost. Sind die Romane von Robert Frost doch mehr auf Männer abgestimmt, beinhaltet "Hinter den Spiegeln" auch eine Vielzahl von Storys, die Frauen sehr ansprechen. Ich mag Gregor Sakows Stil sehr gerne und halte ihn für einen genialen Schriftsteller.
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Von Ernestine Baumann am 16. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gregor Sakow bringt mit seinen Geschichten eine neue Art der SM-Erotik auf den Markt. Zuerst das Positive, sein Stil ist makellos, die Wahl seiner Worte schon fast poetisch. Trotzdem haben seine Erzählungen brutale Härte und sind weit entfernt davon den Leser zu stimulieren. Das ist ganz bestimmt nicht seine Absicht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Das Niveau der einzelnen Geschichten ist hoch und hebt das Buch weit über die gängige Erotikliteratur. Aber es ist keinesfalls Unterhaltung im üblichen Sinne und mir war es, ehrlich gesagt,zu hoch im Anspruch. Ich wollte eigentlich nur gut unterhalten werden und das war nicht der Fall.
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Banditin1200 am 10. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Nach all den positiven Bewertungen, habe ich mir das Buch dann auch gekauft. Ich mag Erotiklektüre! Leider muß ich sagen, daß ich die Erotik in meinen Liebesromanen prickelnder, anregender und viel schöner finde als in diesem Buch! Okay, es soll auf SM abgestimmt sein, aber auch da stelle ich mir doch etwas anderes drunter vor. Also, die Geschichten haben mich nicht angeregt! Da schreibe ich erotischer *fg*
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