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Hinter den Fassaden von Versailles: Mätressen, Flöhe und Intrigen am Hof des Sonnenkönigs Taschenbuch – 11. November 2013

3.4 von 5 Sternen 25 Kundenrezensionen

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Klappentext

Auch am französischen Königshof von Versailles war längst nicht alles Gold, was glänzte: Wo mehr als viertausend Menschen auf engstem Raum zusammenlebten, ergaben sich handfeste Probleme. Die Hofdamen froren erbärmlich vor den zugigen Kaminen, saubere Wäsche war Mangelware und allzumenschliche Bedürfnisse ließen sich bei den ständig verstopften Latrinen nur schwer befriedigen. Heizungsqualm, unbeaufsichtigte Feuerstellen und verschmutztes Trinkwasser bedeuteten permanente Lebensgefahr, zudem musste man sich mit üblen Gerüchen, Ratten und anderen Unannehmlichkeiten herumschlagen.
Der Historiker William Ritchey Newton wirft einen völlig neuen Blick auf das Leben bei Hofe. Seine gründlichen Recherchen fördern Sensationelles, Kurioses und Unappetitliches ans Licht. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Buchrückseite

»Ein großartiges Gemälde von Schmutz und Gestank, von Demütigungen und
Intrigen.« Ulrich Wickert

Der Name „Versailles“ steht für Glanz, Luxus und absolute Macht. Seit Jahrhunderten lassen sich die Menschen von dem imposanten Schloss der französischen Könige faszinieren. Das Leben hier schien frei von allen Mühen des Alltags zu sein. Doch weit gefehlt: Was sich am Hof jenseits der rauschenden Bälle abspielte und was es bedeutete, den Hofstaat mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen, enthüllt der Versailles-Experte William Ritchey Newton. Eine höchst amüsante Kulturgeschichte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich ein ganz gutes Buch und vor allen Dingen ein sehr 'apartes' Thema, sich mit den Sitten und Gebräuchen am Hof von Versailles auseinanderzusetzen. Eine zweifelsohne hochinteressante Perspektive auf ein Stück europäischer Kulturgeschichte, die ganz Europa geprägt hat. Der Titel verrät also viel, der Autor als ausgewiesener Experte auch. Der Leser erfährt Interessantes, man lernt viel Neues über das Alltagsleben der drei dort lebenden französischen Könige, viele Dinge, die man vorher nicht wusste- und worüber man sich wundert, dass man sie nicht wusste, weil sie das Leben in Versailles wohl besonders ekelhaft und ungemütlich gemacht haben. So ist z.B. neu, dass dort Zwischenwände eingerichtet wurden, dass es in den barocken Zimmern und Ausstattungen Küchen und Garküchen gab, dass die Gänge und Korridore teilweise zugestellt worden sind und sich auch an den Mauern des prächtigen Palastes zahlreiche Buden und Büdchen reihten, dass es ein Kampf ums (gesellschaftliche) Überleben war, das richtige Appartement zu bekommen und (heute) alltägliche Aufgaben einen wahnsinnsaufwand erforderten. Dies wird sehr plastisch geschildert, so dass man sich ein ganz anderes Bild von Versailles macht, als man es etwa aus eigenen Besuchen oder Schulbüchern und anderen Werken hat. Auch unbekannt war mir, dass in Versailles ständig umgebaut wurde, dass ganze Flügel niedergelegt und anders wieder aufgebaut wurden, dass man ganze Zimmerfluchten mit Zwischendecken und Wänden 'halbierte', sich also in großen Teilen des Schlosses noch schlimmere Zustände ereignet haben müssen, als man es gemeinhin weiß.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Grundsätzlich sei gesagt: das Buch gibt einen umfassenden detaillierten Einblick in das höfische Leben des 17. und 18. Jahrhunderts, abseits des Prunk und Glamour. Man erhält über alle Bereiche des täglichen Lebens Informationen (immer mit Quellenangabe), nah an der Realität, da viele Zeitzeugenberichte, Briefe und Memoiren zu Rate gezogen und analysiert wurden. Diese Flut von Wissen erschlägt den Leser an manchen Stellen ein wenig.
Was mir sehr gefehlt hat (deshalb nur 4 Sterne): Lagepläne der Straßen, die immer wieder erwähnt werden, Skizzen oder Detailansichten der Orte und/oder Gebäude und Kartenmaterial. Auch ein Personenregister mit den wesentlichen Infos zu genannten Menschen (Lebensdaten, Wirkungskreis, Stellung etc.) wäre sehr hilfreich gewesen. Langweilig oder langatmig fand ich das Buch auf keinen Fall, eher spannend und mit vielen Ahas, denn man erfährt Dinge, die ich so geballt aufbereitet und gut recherchiert noch nicht gefunden habe. Ein sehr lesenswerter Ausflug ins historische Versailles!
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Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Zerstören will uns der französische Historiker William Ritchey Newton nicht unsere Vorstellung von einem Versailles voller Pomp und Glanz und Glimmer, aber er schärft unser Auge in seinem Buch für die andere Seite von Versailles.

In den Kapiteln: Wohnen - Essen - Wasser - Heizung - Beleuchtung - Großreinemachen - Wäsche - Leben bei Hofe zeigt er welche Arbeit notwenig war um dieses glanzvoll erscheinende Versailles am laufen zu halten und wie beispielsweise die Bediensteten in Versailles lebten.

Alles was in Versailles gebraucht wurde und unter welchen Schwierigkeiten es gelegentlich besorgt werden musste, beschreibt Newton sehr anschaulich. So war Ludwig der XIV. bekannt für seine Vorliebe für Wasserfontänen. Wasser allerdings war nicht so einfach zu beschaffen. Es mussten erhebliche Eingriffe in die Natur vorgenommen werden. Hatte man zunächst das Gebiet um Versailles entwässert, wurden nun mehrere Teiche zu einem künstlichen See, dem berühmten Grand Canal, zusammengefasst.

Um das Schloss rund um die Uhr mit Wasser zu versorgen war ein ausgeklügeltes System von 253 Pumpen notwendig und es musste immerhin ein Höhenunterschied von über 150 Meter überwunden werden. Kein Wunder also das Wasser zum Teil ab 1733 rationiert wurde. Wie gut, dass gerade zu jener Zeit ein medizinischer Ratgeber darüber informierte, dass: "Das Baden, ist es nicht aus medizinischen Gründen von höchster Dringlichkeit, ist nicht nur überflüssig, sondern auch für die Menschen zudem äußerst schädlich."

Mit vielen Fakten, jedoch auch einer gehörigen Portion Humor, lässt uns der französische Historiker ein neues Bild von Versailles sehen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorab: wer hier ein pralles Sittengemälde sucht, ist fehl am Platz. Ich habe mir dieses Buch gewünscht und mich entsprechend darauf gefreut. Leider musste ich mich zeitweise regelrecht durchquälen. Der Autor hat - mit ungeheurem Fachwissen und gehöriger Akribie - Detail für Detail aus reichlich 100 Jahren Versailler (Wohn-)Geschichte zusammengetragen. Leider ist es mehr ein Fachbuch für ähnlich interessierte und versierte Historiker geworden, da er es über dem Zusammentragen der reinen Informationen versäumt hat, das große Ganze für die Leserschaft launiger und mundgerechter aufzubereiten. Was ausgesprochen schade ist, denn viele Dinge sind hochinteressant und/oder nichts weniger als skurril. Oder wussten Sie etwa schon, dass es ein Privileg war, eine Küche in seinen Räumen zu besitzen, bzw. wie man sich behalf, wenn man eine solche nicht hatte (durch wilde "Holzhütten" auf Galerien und Fluren)? Welche Streitigkeiten um die nach etlichen Jahren der Nutzung dringend erforderliche Rauminstandsetzung, neue Verglasungen, Spiegel, Toiletten, ja sogar um Wasser für die Fontänen und die Wäscherinnen geführt worden sind? Welche "Blüten" die Wohnungsnot im Schloss trieb, wie die Küchen organisiert waren?

Wer sich an dem, teilweise an alte Kanzleiakten gemahnenden, absolut staubtrockenem Stil nicht stört und ein gewisses Durchhaltevermögen sowie ein ausgeprägtes Interesse für den französischen Absolutismus mitbringt, kann dem Buch sicherlich viele interessante Informationen entnehmen. Ob er auch Spaß beim Lesen empfindet, steht auf einen anderen Blatt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Eigentlich schade.
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