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Hinter dem Mond Taschenbuch – 7. Februar 2013


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Taschenbuch
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 234 Seiten
  • Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform (7. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1481958224
  • ISBN-13: 978-1481958226
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,5 x 22,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.181.154 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Köhn wurde 1942 in Berlin geboren und lebt heute in Hitzacker/Elbe. Er schreibt Prosa und Lyrik in einem ihm eigenen Stil, in denen er die Tiefgründe des Menschen auslotet. Gedruckt sind Teile seiner Arbeiten in Literaturzeitschriften usw. zu finden: Federwelt 36, Asphaltspuren 0, Lesestoff Leipzig 7, Lit.Cafe 3, Federwelt 42, Asphaltspuren 1, Edition Schreib*kraft 11, Federwelt 61, Edition Schreib*kraft 15, Lerato Verlag - Anthologie 'Groteske Welt', Asphaltspuren 8, Anthologie 'Faltherzen' 2011, usw., usf.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Lamour am 18. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja, auch mir ist es schon vorgekommen, das ich ein Buch nicht zuende lesen wollte. Dann aber doch eher Bücher, bei denen nach ca. 50 Seiten bereits das Ende vorhersehbar war.
Genau DAS, wird bei Michael Köhn aber nie passieren, weil er immer nochmal eine Schippe drauflegt, uns überrascht oder einen mit der puren Realtität konfrontiert, das einem die Spucke weg bleibt.
Natürlich kann man sein Werk kritisieren, das bleibt jedem überlassen, aber...wenn man es nicht "wirklich" gelesen hat???
Zugegeben, die Cut-up-Technik ist gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man nicht konstant konzentriert bei der Sache bleibt, da ich aber bereits "Mördertage" (dabei handelt es sich um das gleiche Taschenbuch, in einer etwas kürzeren Fassung) gelesen hatte, machte mir das keinerlei Probleme.

Was erwartet den Leser?
Man könnte es ein Drama nennen, wenn beispielsweise "Yasar" (Deutscher/Staatenloser/Kurde), das Gehbehinderte 13jährige Mädchen zum wiederholten Male vergewaltigt, besonders wenn sie sagt: "Es tut heute so weh!"
Zu Brutal? Sicher! Aber so traurig das auch ist, es ist das was draußen und in der Realtität passiert!
Es ist ein Drama um Liebe, Leidenschaft und Macht, aber auch nach der Sehnsucht...dem ganzen entfliehen zu können.
Jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom Knast, auch jene die, wie ich, noch nie dort waren.
Michael Köhn erzählt detailliert und realtistisch, wie es ist, oder mindestens wie es sein könnte, und das schohnungslos.
"Yasar" ist all das was wir nicht sehen wollen, und schlimmer noch. Er vergewaltigt auch die Frau von Lanz (dem Schließer), der Rache will, und...vielleicht bekommt er sie ja auch...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von michael sulewski am 21. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
das buch ist so nicht schlecht aber wirklich vom sofa hat es mich nicht gehauen aber geschmäcker sind ja verschieden
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schütte am 11. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
'Hinter dem Mond' ist ein Buch über Gefangene. Über Menschen, die von der Gesellschaft weggesperrt werden, und Menschen, welche die Weggesperrten verwahren. Im Laufe der Lektüre wird klar, dass Letztere nicht weniger Gefangene sind. Gefangen in ihrem Größenwahn und ihrer Sucht nach Liebe, Anerkennung und Sex. Und oft begleitet vom langsamen Mörder Alkohol. Michael Köhn versteht es in der ihm eigenen kraftvollen, poetischen Sprache den Leser in den Bann (der Wirklichkeit) zu ziehen. Dabei kann gut geschilderte Wirklichkeit komischer sein als der gewollteste Humor: So zum Beispiel, als Hilfsschließer Kalle seinen stolzen Vorgesetzten zu erklären hat, wie es denn dazu kam, dass er einem siebenjährigen Mädchen im Strandbad Tegel das Leben gerettet hat und deshalb nun sogar in der Presse über ihn berichtet wird. Die Wahrheit kann Kalle, 'Onanist aus Leidenschaft', allerdings nicht erzählen... Allein diese Passage ist witziger als manch ganzes Buch, auf dem 'Humor' oder 'Satire' steht.
Das Lachen bleibt dem Leser aber schnell im Hals stecken, denn wenig später berichtet der Erzähler (ein Söldner) von seinen Erlebnissen in Mittelamerika, davon, wie eine Frau in ein Lazarett kommt, im Arm ihr 6 Monate altes Baby, voller Blut und Eiter, der Unterleib eine einzige Wunde, weil es mehrfach vergewaltigt wurde. Das Baby stirbt schnell, die Mutter erhängt sich ein paar Tage später mit einem Handtuch an der Türklinke des Krankenhausklos.
Das Raubtier Mensch hat seinen Artgenossen schon immer gerne Leid zugefügt. Wer davon nichts wissen will, oder es nicht ertragen kann, darüber zu lesen, der sollte die Finger von 'Hinter dem Mond' lassen. Entgehen wird ihm aber ein in vielerlei Hinsicht außergewöhnliches Werk. Ich jedenfalls bin mir sicher, dass ich dieses Buch nicht zum letzten Mal gelesen habe...
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