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Hinter der Sonne

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Produktinformation

  • Darsteller: José Dumont, Rodrigo Santoro, Rita Assemany, Luiz Carlos Vasconcelos, Ravi Lacerda
  • Komponist: Antonio Pinto
  • Künstler: Cassio Amarante, Felix Andrew, Cao Albuquerque, Mauricio Andrade Ramos, Walter Salles, Arthur Cohn, Walter Carvalho, Isabelle Rathery, Lillian Birnbaum, Sergio Machado, François Groult, Karim Aïnouz, Waldir Xavier, François Musy
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Portugiesisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Finnisch, Norwegisch, Englisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 17. April 2003
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0000633Z9
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.410 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Tonho soll auf Befehl seines Vaters den Tod des älteren Bruders rächen. Obwohl Tonho weiß, dass er mit einem Mord sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, beschließt er, die Ehre seiner Familie zu retten. Erst die Fragen seines jüngeren Bruders Pacu stimmen ihn nachdenklich und lassen ihn an dem Gebot der Blutrache zweifeln. Als eines Tages ein Wanderzirkus durch die Stadt zieht und Tonho sich in die bezaubernde Schaustellerin Clara verliebt, hat er die Möglichkeit, sein Leben zu ändern und dem Kreislauf der Gewalt zu entkommen.

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Walter Salles preisgekröntes Melodrama Hinter der Sonne wirft einen Blick ins brasilianische Hinterland der Jahrhundertwende. In wunderschönen Bildern entfaltet sich eine archaische Geschichte um eine Blutfehde zwischen zwei verfeindeten Familien.

April im Jahr 1910. Es ist der Monat der Zuckerrohrernte, irgendwo an der brasilianischen Grenze. Inspiriert durch den Roman Der zerissene April des albanischen Schriftstellers Ismail Kadare wird die Geschichte von Tonho (Rodrigo Santoro) erzählt, dessen Vater (Jose Dumont) ihm befiehlt, den Tod seines älteren Bruders zu rächen. Obwohl Tonho weiß, dass er mit dem Mord sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, beschließt er, die Ehre der Familie zu retten. Erst die Fragen seines jüngeren Bruders Pacu (Ravi Ramos Lacerda) stimmen ihn nachdenklich und lassen ihn an der Blutrache zweifeln. Als eines Tages ein Wanderzirkus durch die Gegend reist und Tonho sich in die bezaubernde Schaustellerin Clara (Flavia Marco Antonio) verliebt, hat er die Möglichkeit, sein Leben zu ändern.

Walter Salles hatte 1998 mit dem oscarprämierten Central do Brasil einen Programmkino-Hit gelandet. Produzent war damals wie heute der beinahe schon legendäre Schweizer Arthur Cohn, die Kamera führte Walter Carvalho. Als erfolgreiches Team kehrt man jetzt zurück, und auch Hinter der Sonne ist offensichtlich auf ein internationales Arthaus-Publikum ausgelegt. Carvalho gelingen Bilder von ausgewählter Schönheit, bezaubernd in ihrer Sinnlichkeit, Poetik und Symbolik. Dennoch will der zentrale Konflikt um die Blutfehde nicht recht überzeugen. Zu wenig ist vom Dilemma dieses jungen Mannes spürbar, dessen Leben durch den Mord eine dramatische Wende erfährt; für den die Uhr plötzlich, wie ein Protagonist im Film sagt, rückwärts läuft, mit jeder Sekunde unerbittlich dem Tod entgegen.

Letztlich ist Hinter der Sonne ein Film über den Versuch einer Selbstbefreiung, dabei nicht frei von Sentimentalität und Romantisierung. Ein stilsicherer, kraftvoller Bilderreigen, der einen kleinen Einblick gewährt in ein großes, unbekanntes Land: den Sert'o im Nordosten Brasiliens. --Thomas Reuthebuch

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 8. September 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Schauplatz ist ein einsames Gehöft im Norden Brasiliens, das von einer riesigen Zuckerrohrpresse dominiert wird. Tagaus, tagein treibt ein finsterer Mann zwei Stiere im Kreis, während seine Frau und die beiden Söhne die Pflanzen in die hölzerne Quetsche schieben. Der schäumende Saft wird später in der Hütte nebenan eingekocht und in handliche Formen gegossen; dafür gibt es im fernen Dorf ein paar Pfennige.

Der Regisseur Walter Salles ("Central Station") braucht nur wenige Einstellungen, um die Unerbittlichkeit eines freudlosen Existenzkampfs spürbar zu machen: die sengende Hitze, den Staub und den Schweiß, vor allem aber eine bleierne Ausweglosigkeit. Diese wird noch dadurch gesteigert, dass es seit mehreren Generationen einen Blutrachefehde mit der benachbarten Viehzüchter-Familie gibt. Immer wieder folgt das gleiche Ritual: Der ältest Sohn der einen Familie zieht mit dem Gewehr aus, um den ältesten Sohn der anderen Familie zu töten. Gelingt ihm dies, so bleibt das blutverschmierte Hemd des Opfers so lange in der sengenden Sonne hängen bis das eingetrocknete Blut sich gelb verfärbt. Nun zieht wiederum der ältest Sohn bewaffnet los um "Auge um Auge" zu vergelten.

Der jüngere, fantasiebegabte Bruder Pacu versucht seinen älteren Bruder Tonho zu überzeugen wegzugehen, als sich durch ein vorbeiziehendes Gauklerpärchen die Gelegenheit dazu bietet. Zudem verkörpert die schöne Schaustellerin Clara all jene Träume von Freiheit, die im Schatten der Zuckerrohrpresse niemals Wirklichkeit werden können.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Kuehn am 10. November 2008
Format: DVD
Es ist nicht leicht gegen Herrn Ostermann anzuschreiben und doch: ich will es mal versuchen. Mit allem was Herr Ostermann schreibt hat er recht und doch gibt es für mich ein paar gute Gründe, warum der Streifen für mich nicht mehr als gutes Mittelmaß ist.
Der Regisseur Walter Salles inszeniert zwar atmosphärisch dicht den harten Existenzkampf einer Familie in der Zuckergewinnung aus Zuckerrohr, aber da der Film sich nicht zwischen einer realistischen bzw. märchenhaften Erzählweise entscheiden kann, bleiben die sozialkritischen Elemente am Ende auf der Strecke. Des Weiteren werden einem die im Kreis laufenden Rinder der Zuckerrohrmühle einfach zu häufig gezeigt. Der Film versteht es aus meiner Sicht nicht, so etwas wie Spannung überhaupt aufkommen zu lassen. Er ist vorhersehbar wie eine Eisenbahnschiene.
Der größte Kritikpunkt (weil es mich am meisten gestört hat) ist die Filmmusik von Antonio Pinto. Da der Film 1910 in Nordbrasilien spielt, hätte ihm etwas von der schönen, traditionelle Musik dieser Region und der Zeit in der er spielt, wirklich gut getan. Die Musik unterstreift weder die Handlung, noch die majestätischen Bilder dieser Region - sie stört einfach nur.
Für das einmalige Anschauen ist der Film o.k. - aber ich glaube nicht, dass ich ihn noch einmal aus meinem reichhaltigen Filmarchiv herausholen werde.
8 / 15 Punkte
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karatau am 18. Dezember 2010
Format: DVD
Habe den Film das erste mal vor paar Jahren im Fernsehen gesehen und war hingerissen. Eine sehr schöne und ausdrucksstarke Bildersprache. Tolle Schauspielarbeit, spanender Stoff etc. Aber das worauf es mir in erster Linie ankommt ist, dass der Film es geschafft hat starke Emotionen hervorzurufen, schöne so wie unangenehme und hässliche. Dieser Film ist neben den ganzen sozialkritischen Aspekte eine wunderschöne Geschichte über Brüderliebe. Ein Muss für jeden Filmgenießer.
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