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Hinter dem Schleier der Tränen (Choga Regina Egbeme 3) [Kindle Edition]

Choga Regina Egbeme
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das beeindruckende Vermächtnis einer jungen Afrikanerin,
die niemals aufgeben wollte

Choga Regina Egbeme steht nach der Zerstörung ihrer Farm vor den Trümmern ihrer größten Träume. Doch sie ist nicht bereit, aufzugeben. In der Abgeschiedenheit des Regenwalds will sie sich gemeinsam mit ihrem kleinen Sohn Josh bei ihrer Lehrerin Ezira erholen. Ausgerechnet dort taucht eine Person aus Chogas Vergangenheit auf: Mama Patty war einst die Chefin jenes christlichen Harems in Lagos, in dem Choga aufwuchs. Durch Patty erfährt Choga die wahren Gründe, warum ihre Eltern einst geheiratet haben und sie geboren wurde. Zutiefst verstört rechnet sie mit ihrer Vergangenheit ab. Als sie die Nachricht erreicht, dass eine Freundin auf der Farm in Jeba im Sterben liegt, kehrt sie gemeinsam mit Josh an die Seite ihrer Gefährtinnen zurück. Doch sie spürt, dass ihre Kräfte schwinden: Sie hat Aids und darf nicht mehr als Heilerin arbeiten. Die ungewöhnliche Frauengemeinschaft, die sich auf ihrer Farm in der Weite der sanft hügeligen Landschaft im Norden Nigerias eine kleine Oase erschaffen hatte, droht zu zerbrechen. Da erschüttert ein furchtbarer Schicksalsschlag Chogas Leben ...

„Hinter dem Schleier der Tränen“ ist der hochemotionale Abschluss der Lebenserinnerungen von Choga Regina Egbeme.

Zu unserem vorletzten Weihnachten hatte Josh einen getrockneten Flaschenkürbis mit winzig kleinen Perlen bespannt. Er hatte sich mit seinem Geschenk sehr viel Mühe gegeben. Wenn die Perlen dicht an meinem Ohr rasseln, scheint Josh mir ein Geheimnis zuzuflüstern. Ich bin jetzt 27. Um mich herum ist Dunkelheit. Doch ich höre Joshs Stimme.
Dies Buch ist ein Dank an alle, die Josh und mir beigestanden haben.
Gott schütze und segne Sie. Choga Regina Egbeme

Choga Regina Egbeme wurde 1976 in Lagos, Nigeria, geboren. Zusammen mit ihrer deutschen Mutter verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend in einem christlichen Harem. Sie starb im frühen Alter von 27 Jahren. Ihre insgesamt drei Bücher erreichten international eine Millionenauflage. Im Juli 2013 jährt sich ihr Todestag zum zehnten Mal.

Hinweis des Verlags:
Diese eBook-Ausgabe enthält zusätzliche Informationen.
Ausführliche Biografie der Autorin
Register der wichtigsten Personen
Die schönsten Zitate aus ihren Büchern
Briefe an eine ungewöhnliche Frau

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Choga Regina Egbeme wurde 1976 in Lagos, Nigeria, geboren. Zusammen mit ihrer deutschen Mutter verbrachte sie ihre Kindheit und Jugend in einem Harem. Im Juli 2003 starb sie im frühen Alter von 27 Jahren.

Produktinformation


Mehr über den Autor

Zum 10. Todestag von Choga Regina Egbeme

1976 - 2003

Ende Mai 2004 ist mit "Hinter dem Schleier der Tränen" das dritte und letzte Buch einer Frau erschienen, die nur 27 Jahre alt geworden ist. Sie hat niemals das Land verlassen, in dem sie lebte - Nigeria in Westafrika. Sie wuchs hinter den hohen Mauern eines Harems auf, lebte jahrelang zurückgezogen, mal auf einer einsamen Farm und gelegentlich in der Abgeschiedenheit des Regenwalds. Dennoch haben Menschen in den unterschiedlichsten Regionen der Welt Anteil am Schicksal Choga Regina Egbemes genommen. Gleich ob in Deutschland, Griechenland, Schweden, Holland, Frankreich oder Kanada lesen sie, was Choga zu sagen hat.

Wer war diese Frau, die jede Öffentlichkeit mied und dennoch über ihren Tod hinaus von ihr geliebt wird? Die ihre Empfindungen und Gedanken, ihre Ängste und Wünsche offen legte, die ihre Peiniger entblößte und ihnen dennoch verzieh?

Auf den ersten Blick eine Frau voller Widersprüche, auf den zweiten ein Mensch, der das eigene Schicksal zum Beispiel nahm, um seinen Mitmenschen zuzurufen:

"Niemand kann die Welt allein retten. Es reicht, wenn wir nach der Hand unseres Nächsten greifen. Was für eine wunderbare Welt wäre das!"

Während ihrer Geburt 1976 im Harem des Vaters in Lagos stellt das Leben die ersten Weichen: Es kommt zu Komplikationen, die Choga eine lebenslange Gehbehinderung einbringen. Ihr Vater, ein schillernder Sektenführer, gibt ihr den Namen Gott hat mich gemacht.

In ihrem dritten Buch "Hinter dem Schleier der Tränen" erzählt die Schwester der Hebamme Choga von diesem Augenblick: Dein Vater küsste dich auf die Stirn und sagte: Gott hat sie so gemacht, wie er es für richtig hielt. Und dann gab er dir deinen Namen.

Dieser Vater, der 48-mal verheiratet war, entlässt Chogas Mutter, seine 33. Frau, zeitweise aus dem Harem. Da ist Choga sieben. Bis sie 14 ist, lebt sie mit der deutschen Mutter und deren Freundinnen auf der Hochebene mitten in Nigeria. Ein christliches Leben mit Beten und harter Farmarbeit. Dann kündigt sich der Bruch an. Ein Mann kommt auf die Farm, der sie übernehmen soll: Felix, 32 Jahre älter als sie und ihr unsympathisch. Diesen Mann muss sie mit 16 heiraten. So will es der Vater. Die deutsche Mutter versucht vergeblich ihre Tochter zu schützen. Nach mehreren Vergewaltigungen wird Choga schwanger, kann aber mithilfe ihrer Mutter aus der Ehe fliehen.

Ihr Sohn wird 1995 geboren. Und sie erfährt, dass sie beide HIV-positiv sind, Mutter und Kind. Kein anderer Mann als Felix kann den Virus auf Choga übertragen haben, den sie an das Kind weitergeben hat. Auf Vorschlag der Mutter nennt sie das Kind Joshua, Gott hilft.

In "Hinter dem Schleier der Tränen" schreibt sie: Obwohl ich viele schwere Stunden durchgemacht hatte und oft an meinem Schicksal verzweifelt war, so wusste ich dennoch, dass Gott es mit mir auch gut gemeint hatte. Die Liebe meines Sohnes bewies es mir jeden Tag.

Sie tat alles, um möglichst viele gemeinsame Jahre mit Josh zu haben. Sie ließ sich im Regenwald zur traditionellen afrikanischen Heilerin ausbilden und kehrte nach Lagos zurück. Mit einigen ebenso wie sie HIV-infizierten Frauen und dem Sohn lebt sie anschließend auf der Farm der inzwischen verstorbenen Mutter.

Doch die Gemeinschaft der Frauen macht harte Zeiten durch: Muslimische Nachbarn brennen zahlreiche Gebäude nieder. Denn die Christinnen weigerten sich eine muslimische Patientin Chogas auszuliefern. Tanisha sollte mit 180 Stockschlägen dafür bestraft werden, dass sie ein uneheliches Kind bekam.

In "Die verbotene Oase" schreibt sie: Es ist die Angst, die Menschen in ihrem Handeln bestimmt. Die Angst hat einen unheilvollen Bruder: den Hass. Sie beide, deren Mutter die Unwissenheit ist, haben den Neid und die Feindschaft geheiratet. Ihre Kinder sind Hunger, Krankheit und Krieg. Du kannst nicht Hunger, Krieg und Krankheit aus dieser Welt schaffen, wenn du nicht zuerst die Großmutter und die Eltern heilst. Deshalb ist deine Aufgabe, dich gegen die Unwissenheit als erste zu wenden. Damit die Angst und der Hass nicht an ihrem Busen genährt werden.

Nachdem das Herz der Farm zerstört ist, Chogas Kräuterküche, in der sie sämtliche Medizin zubereitet, kann sie weder ihren kranken Sohn, noch ihre Freundinnen und auch nicht sich selbst mit vorbeugender Medizin versorgen. Josh erkrankt an Lungenentzündung, eine ihrer Freundinnen stirbt, sie selbst erleidet einen schweren Zusammenbruch. Sie gibt dem Drängen ihrer Freundinnen nach und reist zu ihrer einstigen Ausbilderin Ezira in den Regenwald im Süden Nigerias.

Ezira hilft ihr zu erkennen, was Choga nicht so recht wahr haben will: Ihre Kraft reicht nicht aus, um weiterhin als Heilerin zu arbeiten. Sie ringt schwer mit sich, ob sie mit Josh für immer bei Ezira bleiben soll. Als sie endlich den Entschluss gefasst hat, das Leben als Heilerin aufzugeben und die Farm ihrer mütterlichen Freundin Amara anzuvertrauen, erreicht sie ein Brief von Amara: Chogas Freundin Lape liegt todkrank in einer Klinik.
Choga kehrt gemeinsam mit Josh zurück auf die Farm, um sich von Lape zu verabschieden. Doch die Begegnung führt Choga schmerzhaft vor Augen, welche Qualen auf sie selbst zukommen könnten. Entsetzt über die Verhältnisse in der Klinik, nimmt sie Lape mit auf die Farm. Und löst damit eine Kette von Ereignissen aus, die sie kaum mehr kontrollieren kann.

Obendrein raubt das HI-Virus ihr allmählich die Sehkraft. Wieder fügt sie sich in ihr Schicksal, lernt durch Josh auf neue Weise zu sehen.

Es ist kurz nach Weihnachten, als das Unfassbare geschieht:

Plötzlich hörte ich ein seltsames Geräusch, zwei leichte dumpfe Schläge kurz nacheinander. Es klang nicht so wie in der Weihnachtsnacht, als die Blechstücke fortgerissen worden waren. Und auch nicht so, als wenn in der Etage über mir etwas umgefallen wäre.
Während ich nach meinem Stock tastete, der mein Wegweiser geworden war, fiel mir das kaputte Dach ein und Ada, die da oben herum klettern könnte. Gleichzeitig schrieen meine inneren Stimmen, dass es nicht Ada war. Der Aufprall klang wie der eines viel leichteren Körpers ...
Adas Stimme rief aus weiter Ferne. Es war nur ein Wort: "Josh!"
In dieser eigentlich kurzen Silbe, die Adas Stimme gleichzeitig in den grellsten und dunkelsten Klangfarben modulierte, lagen alle Gefühle, die ein Mensch haben konnte.

Nach diesem Schicksalsschlag ist auch ihre deutsche Halbschwester Magdalena eine große Hilfe für Choga. Sie besorgt ihr ein Diktiergerät und Choga beginnt, ihr Vermächtnis auf Band zu sprechen. "Hinter dem Schleier der Tränen" gerät ihr zu einem leidenschaftlichen Appell sich dem Leben trotz widriger Umstände zu stellen.

Sie beginnt ihr letztes Buch mit den Worten:

Die Geschichte meines Lebens ist ein bisschen so wie die Wunderblume. Die heißt eigentlich Bougainvillea, aber Mama Bisi sagte einmal: "Ihre Kraft versiegt nie. Ist das etwa kein Wunder?"
Meine Lieblingspflanze ist ein Busch, der das ganze Jahr über in verschwenderischer Pracht blüht. Während gleichzeitig Knospen entstehen, fallen verwelkte Blüten zu Boden. In meiner Kindheit hatte Bisi mir erklärt, dass die zarten Kelche aus spitz zulaufenden Blättern gar nicht die Blüte sind sondern rote Blätter. Die tatsächliche Blüte sitzt in ihrer Mitte und ist unscheinbar weiß und klein. Sie hätte nie so viele Bienen und Schmetterlinge angelockt. Dafür braucht sie die Hochblätter, die sie umgeben und gleichzeitig schützen. Die Wunderblume hakt sich mit kleinen Dornen an umstehenden Büschen fest. So rankt sie sich dem Sonnenlicht entgegen und wird mehrere Meter hoch.
Die Wunderblume birgt also ein doppeltes Geheimnis: Ohne die Hilfe anderer würde sie nicht so groß werden. Hätte sie nicht die roten Blätter, fände kein Insekt ihren Nektar. Frost verträgt sie nicht; dann fallen alle Blüten zu Boden.

Ein halbes Jahr nach ihrem Sohn, am 25. Juli 2003, starb Choga im Alter von 27 Jahren.

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Kundenrezensionen

4.9 von 5 Sternen
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Emotionen! 2. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Bereits beim ersten Buch Choga Regina Egbemes "Hinter goldenen Gittern" spürte ich tiefe Emotionen. Erst jetzt kann ich sagen, was die Faszination ausmacht: Choga hat eine spezielle Kraft, die sie durch ihre dreiteilige Biografie weitergibt. Ihr Glaube stärkt sie in ihren Unternehmungen, die älteren Frauen haben sie unterstützt, als sie an sie glaubten.

Wahrscheinlich gibt es noch andere Schicksale in Afrika, die ähnlich dramatisch verlaufen wie Chogas. Doch durch ihre Art sich mitzuteilen, lernte ich sie bewundern, während sich zu den anderen keinen Zugang finden kann. Chogas scheinbar unerschöpfliche Lebenswille haben mich beeinflusst, so dass ich mehr für mich und meine Ziele kämpfe!

Choga hätte sicherlich unsere Welt ein Stückchen besser machen können, wenn sie nicht so früh gestorben wäre. Ihre Bücher bleiben uns als Denkmäler erhalten und ich schätze sie sehr. Ihre Bücher bereichern und lassen sie niemals in Vergessenheit geraten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rührend bis zum Ende... 4. September 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nachdem ich bereits die ersten beiden Bücher Choga Regina Egbemes gelesen habe, habe ich lange auf die Veröffentlichung ihres dritten und letzten Buches gewartet. Das Buch zog mich -wie die beiden ersten- wieder einmal direkt in seinen Bann und liess mich von der ersten bis zur letzten Sekunde mit all den Frauen und ihren Kindern mitfühlen. Nie hat mich das Schicksal eines Menschen so bewegt wie Chogas. Auch nach dem Lesen des Buches habe ich lange über die vielen schlimmen Ereignisse ihres kurzen Lebens nachgedacht. Sie war eine sehr starke Frau. Ich bin ihr dankbar dafür, dass sie uns Lesern dieses wundervolle Buch als ihr "Erbe" hinterlassen hat, um zu zeigen, dass zuviele Sachen auf der Erde ungerechterweise geschehen...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bemerkenswertes Vermächtnis aus Nigeria 28. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
So lange hab ich gewartet auf das letzte Buch von Choga und bin nicht enttäuscht. Jetzt habe ich es bereits 2 mal gelesen und weine immer noch mit ihr. Sie war so ein geduldiger und tapferer Mensch und ich hoffe das sie im Himmel zu ihrer Mutter und Sohn gefunden hat. Choga hat so lange gelitten und war für soviele Menschen immer da. Ihre Bücher haben mich bewegt und ich werde sie immer gut aufbewahren und an meine Kinder und Enkel weitergeben. Chogas Kampf mit ihrer Krankheit und ihre Sorge um das Wohl ihrer Gemeinschaft in Nigeria ist lesenswert.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Choga und mutig sein zu kämpfen 30. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
durch hinter goldenen gittern wurde mir klar was für eine tolle frau choga ist und was sie alles aus ihrem leben gemacht hat und das sie darauf stolz sein kann. ich hab mein leben noch so gut wie vor mir und es war für mich sehr schwer vorstellbar das sowas passiert kann. ich bin froh das ich das neue buch auch gelesen hab nun denke ich anders über das leben und nehm mir ein beispiel an ihr. Ich hoffe sie istt jetzt in frieden mit ihrer starken mutter und ihrem tollen sohn: ich werd an sie denken. so eine frau wird es nicht ein zweites mal geben sie ist einfach einzigartig sie hat vieles überlebt was bestimmt nciht leicht für sie war und das gibt einem mut zu kämpfen wenn es für einem selber mal eine schwere zeit ist das buch sollte man unbedingt weitersagen und ich glaube sowas hab ich mit meinen 14 jahren noch nie gesagt und mich hat ein buch noch nie so sehr beeindruckt wie dieses letzte von choga. gott sei mit dir.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bewegendes Ende 23. November 2013
Von Cora Lein
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Der dritte Teil nach “Hinter goldenen Gittern” und “Die verbotene Oase” geht nach dem furchtbaren Anschlag der Muslime, auf Chogas christliche Farm, weiter. Choga fällt in eine tiefe Depression. Daraus folgt, dass sie ihre Aufgabe als Heilerin zu stark vernachlässigt und ihren heilenden Tee nicht mehr zubereitet. Die schwere Folge: Choga erkrankt an AIDS. Um wieder zu Kräften zu kommen fährt sie mit ihrem Sohn, Josh, zu Ezira in den Regenwald …

Schreibstil:
Der Schreibstil war gut und flüssig, aber irgendwie angeschlagen. Ich hatte das Gefühl, dass Choga nicht mehr ganz so spirituell bzw. nicht eins mit sich war. Sie schrieb nachdenklicher und überdachte mehr.

Charaktere:
Über Choga habe ich , glaube ich, bereits genug erwähnt. Sie war eine sehr starke Persönlichkeit die ich gerne persönlich kennengelernt hätte.

Magdalena gefiel mir in diesem Band gar nicht. Sie wolle zwar nur helfen, aber irgendwie waren mir ihre Eingriffe zu heftig. Sie störten die Ruhe, auch wenn Magdalena nur das beste wollte. Oder anders: Ich merkte das Deutsche, welches die afrikanische Gemütlichkeit störte.

Beeindruckt haben mich Amara (Kräuterheilerin) sowie Ezira und Buchi – die beiden Heilerinnen aus dem Regenwald; Diese 3 starken Frauen, die auf die Kraft von Mutter Erde vertrauen und gute Erfolge erzielen sind selbstlos und stehen trotzdem so fest im Leben, das wir uns alle ein Stückchen von ihrer Art aneignen sollten!

Cover:
Ein schönes Cover, das eine schöne Verschmelzung zwischen Himmel und Erde durch einen Menschen zeigt.

Fazit:
Ein bewegender Abschluss, der mich zu tränen rührte.
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4.0 von 5 Sternen Eine spannende Geschichte
Die Geschichte einer Frau mit deutschen Vorfahren, über Afrika, über AIDS, über Krieg und den Kap gegen die tödliche Krankheit. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Anna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch kann ich nur weiterempfehlen
Ich habe diese Bewertung geschrieben, weil ich auch immer sehr an Bewertungen interessiert bin.Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Super
Vor 12 Monaten von Amazon Kunde veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Ware, schnelle Lieferung
Super Ware, schnelle Lieferung
Preis, Leistung i.O.
Schnelle und unkomplizierte Abwicklung
Lieferzeit optimal
Jederzeit gerne wieder
Service sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen HINTER DEM SCHLEIER DER TRÄNEN
SEHR BEWEGENDES BUCH.
FÜR JUNG UND ALT ZU EMPFEHLEN.
AUCH ZUM VERSCHENK.
MAN SOLLTE AUF JEDEN FALL ALLE DREI BÄNDE LESEN.
Vor 12 Monaten von C.M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesen, lesen, lesen!
Es gehört zu meinen Lieblingsbüchern. Konnte gar nicht mehr damit aufhören. Mich hat es zutiefst beeindruckt, wie diese tapfere Frau ihr Leben trotz all der riesigen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Leseratte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Das Buch ist sehr gut und ich hatte schon lange nicht mehr so schnell ein Buch gelesen. Würde es auf jeden Fall weiterempfehlen.
Vor 14 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hinter dem Schleier der Tränen
.... ist genau so gut wie die verbotene Oase, man kann nicht aufhören zu lesen :). Eine sehr ergreifende Geschichte.
Vor 16 Monaten von Maria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine starke Frau
Das Leben mit Aids in Afrika in den gegeben Verhältnissen können wir uns als Europäer kaum vorstellen. Eine starke Frau, die ich gern kennengelert hätte
Vor 17 Monaten von Ulrike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend
Auch dieses Band, was ich auch unbedingt lesen musste, ist von der ersten Seite an spannend geschrieben worden. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von tageskinder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einfach fesselnd
als drittes Buch der Reihe muss man es einfach lesen. Würde aber empfehlen vorher die ersten beiden zu lesen, damit man die genauen Gegebenheiten der Geschichte kennt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von S.Z. veröffentlicht
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