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Hinter der Nebelwand Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Wachholtz; Auflage: 1., Aufl. (1. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 352904525X
  • ISBN-13: 978-3529045257
  • Größe und/oder Gewicht: 13,2 x 4,1 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.928 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörgen Bracker studierte in Marburg, Kiel und Münster Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte. Von 1976 bis zum Ende des Jahres 2001 leitete er als Direktor und Professor das Museum für Hamburgische Geschichte. Seit der von ihm 1989 in Hamburg und Rostock präsentierten Ausstellung „Die Hanse - Lebenswirklichkeit und Mythos“ galt sein besonderes Augenmerk der durch Seeraub und wirtschaftlichen Niedergang gekennzeichneten Krise der Hansezeit um 1400. Er ist außerdem Ehrenmitglied der Deutschen Seefahrtsgeschichtlichen Kommission (DSK), Ehrenmitglied des Vereins der Freunde des Museums für Hamburgische Geschichte und Mitglied der Hamburger Autorenvereinigung (HAV).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Penelope1 am 6. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Buch, der auf einem tatsächlichen Kriminalfall basiert, werden wird der Leser an die Nordseeküste Anfang des 20. Jahrhunderts geführt. Jungfischer Behr hat seinen größten Wunsch erfüllt und sieht erwartungsvoll der Taufe seines eben vom Stapel gelaufenen Kutters entgegen. Die Taufe hingegen endet mit seiner unfreiwilligen Verlobung mit Marga, der Namensgeberin seines Schiffes. Doch nicht genug damit - seine wahre Liebe, die Polin Elsbeth mit dem an eine Legende angelehnten Spitznamen Die Nebelbraut" wird von den Einwohnern seines Heimatortes abgelehnt. Als der neue Kutter am nebligen Pfingstmontag verschwindet und kurze Zeit später ein Motorboot mit einer Leiche an Bord zurück im Hafen von Eckstedt angespült wird, ist der Schock groß. Zum Glück wird der angesehene Landarzt Wittenborg in die Ermittlungen eingeschaltet, der nicht nur die Obduktion der Leiche übernimmt, sondern der sich auch eingehend der Suche nach Kutter, Täter und nicht zuletzt nach der verschollenen Nebelbraut" annimmt. Hierbei hat er nicht zuletzt mit Ängsten, Vorurteilen, aber auch Missverständnissen zu kämpfen, die ihm die Aufklärung des Nebels, den diesen Fall umgibt, nicht unbedingt vereinfachen...

**
Ein historischer Krimi, der den Leser in das Jahr 1911 katapultiert, an die Nordseeküste, den Deich, die See, die besonders bei Nebel gefährlich und unnahbar ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gurke2010 am 14. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Bootstaufe ist eigentlich ein freudiger Anlass, um mit dem ganzen Dorf den Schritt in einen neuen Lebensabschnitt zu feiern und vor lauter Stolz über das eigene Hab und Gut fast zu platzen. Für "Flosse" liegt aber ein dunkler Schatten über diesem Tag, denn Nonnenwort, der ihm das restliche Geld für das Boot geliehen hat, verkündet ohne Absprache mit dem jungen Mann, die Verlobung mit seiner Tochter, die auch Namenspatin für den Kutter sein durfte - dabei hat er sein Herz schon einer anderer Frau geschenkt.
Am Pfingstmontag treibt dann der leblose Körper von Flosse ans Ufer - mit einer großen Schusswunde am Kopf. Hat sich der Schwiegervater in Spe für die Schmach gerächt?

Die Vorboten des Ersten Weltkrieges sind leider schon allgegenwärtig. So führen Doktor Wittenborg, als ehrenamtlicher Helfer der Polizei, die Ermittlungen zu dem mysteriösen Mord immer wieder zu dem neu gegründeten Wehrverein in Dithmarschen und Umgebung, der sich immer größerer Beliebtheit erfreut, da ein Großteil der Bevölkerung den zunehmenden Anteil an polnischen Arbeitern in Schleswig Holstein und die daraus resultierenden multikulturellen Hochzeiten mit Schrecken und Hass begegnen. Doch würden die Mitglieder so weit gehen und die stumme Elsbeth, die Geliebte des toten Fischers, ebenfalls töten? Gefundene Verse, die an die Saga der Nebelbraut angelehnt sind, wie die junge Krabbenfischerin gerne verhöhnt wird, lassen Schlimmstes vermuten und sie bleibt spurlos verschwunden.

"Tanze, schöne Nebelbraut,
Tanze, bis der Morgen graut!"

Die Geschichte rund um die Ermordung des Jungfischers ist nicht der Fantasie des Autors entsprungen, sondern hat sich so bzw.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sternenhimmel am 14. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Hinter der Nebelwand ist ein historischer Kriminalroman, der auf einer wahren Begebenheit beruht und im Jahre 1911 an der deutschen Nordseeküste spielt.
Der Jungfischer Karl Theodor Behr, genannt Flosse, ist stolz auf seinen ersten Kutter, der zum Stapellauf bereit steht. Bei der Schiffstaufe läuft aber alles anders als er es sich vorgestellt hatte. Der Vorhang fällt, und das Schiff heißt Marga, ebenso wie seine zukünftige Verlobte, von dessen Verlobung er weder eine Ahnung gehabt hatte noch ihr zugestimmt hätte. Er wurde von Margas Vater, dem Fabrikanten Nonnenworth, einfach vor versammelter Mannschaft vor vollendete Tatsachen gestellt. Der war der Meinung, dieses Recht zu besitzen, da er den Kutter finanziert hatte. Dabei hatte Flosse sich seine Zukünftige bereits anderweitig gewählt, die Polin Elsbeth Mandrukeit, Betty, die aber aufgrund ihrer Herkunft im Dorf und auch von seinen Eltern nicht gern gesehen wurde. Die Nebelbraut wurde sie abwertend nach einer Sage genannt. Doch Flosse störte sich nicht daran und traf sich weiterhin mit Betty, die kurz darauf auf mysteriöse Weise verschwand. Und plötzlich war auch sein Kutter im Nebel verschwunden, als er am frühen Morgen mit seinen Freunden zur Robbenjagd aufbrechen wollte. Er lieh sich von Altfischer Ohm dessen Motorboot und verfolgte die Entführer. Am Vormittag wurde das Boot mit seiner Leiche an Land gespült. Eine Schussverletzung am Kopf obduzierte Landarzt Wittenborg, und er wurde zusammen mit Ohm für die Ermittlungen des Mordes von der Polizei beauftragt. Nun beginnt die Suche, die sich im Nebel und im Fremdenhass verliert. Was war geschehen, und wo ist Betty?
Das Buch liest sich gut und schnell und ist spannend bis zum Ende. Man kann sich gut in die Zeit und in die Landschaft hineinversetzen, so als wäre man direkt vor Ort.
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