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Hinter Kaifeck [Blu-ray]

Monika Hansen , Benno Fürmann , Esther Gronenborn    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,49 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Monika Hansen, Benno Fürmann, Michael Gwisdek, Alexandra Maria Lara, Manfred Möck
  • Regisseur(e): Esther Gronenborn
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002GXERKI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.080 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

Der wahre Mordfall an den Grubers in Hinterkaifeck im Jahr 1922 dient als Grundlage für diesen stimmungsvollen Thriller. Bis heute wurde nicht geklärt, wer für die Morde verantwortlich ist und warum sie begangen wurden. Viel Widersprüchliches hat sich über die Jahre angesammelt, so dass dies wohl auch nie geklärt werden wird. Der perfekte Stoff also, um in filmischer Form eine eigene Interpretation abzuliefern. Im Großen und Ganzen ist HINTER KAIFECK ein guter Film geworden. Die Schauspieler überzeugen in jeder Sekunde und besonders Fürmann nimmt man es ab, dass dessen Paranoia mit jeder Sekunde wächst. Was der Film in der ersten Stunde bietet, ist enorm düsteres, atmosphärisches und mit den kalten Bildern bedrückend arbeitendes Stimmungskino, das vielleicht nicht gerade mit extremer Spannung aufwarten kann, aber fasziniert. Nur die letzten 20 Minuten entgleisen. Das Skript hätte hier durchaus eine weitere Überarbeitung gut vertragen können, denn die Erklärung für die Morde bleibt schwammig und bedarf der eigenen Interpretation, lässt sich aber wohl damit zusammenfassen, dass der Teufel (und seine Familie) bekämpft werden sollten. Das ist per se durchaus in Ordnung, hat man es doch besonders beim ländlichen Volk der 1920er Jahre mit einem abergläubischen Haufen zu tun, doch da sich dies bis in die Gegenwart zieht und essenzielle Teile der damaligen Geschichte nicht erklärt, sondern bestenfalls angedeutet werden, bleibt man hier außen vor. Das Finale ist in gewisser Weise gruselig, aber es mag nicht so recht zur ersten Stunde des Films passen. Fazit: Nicht gänzlich überzeugender, aber interessanter Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film ist in düsteren und kalten Farben erzählt. Diese sind sehr stimmig und kontrastreich zu den Bildern der Frau im roten Mantel. Rauschen ist nicht weiter störend. Die Schärfe könnte etwas filigraner sein. Mit dem Filter wurde nachgeholfen, so dass sich ein paar Doppelkonturen ergeben haben (00:27:34). Der Kontrast ist gut, kämpft aber bisweilen mit dem Schwarzwert (Pullover bei 00:09:53). Der Ton weiß in beiden Formaten zu gefallen. Beim Stereoton ist der Dialog selten etwas schwerer zu verstehen. Stimmungsvolle Umgebungsgeräusche wie der Wind sind gegeben. Das Bonusmaterial ist umfangreich, aber durchwachsen. Das Behind-the-Scenes gibt kaum Information ab, die Trailer und die Fotogalerie gefallen und die entfallenen Szenen bereichern den Film etwas. Am besten sind jedoch die Interviews und hier besonders jenes, welches sich mit den Hintergründen des wahren Mordes beschäftigt. --movieman.de

Produktbeschreibungen

In einem kleinen bayerischen Dorf werden Fotograf Marc (Benno Fürmann) und sein Sohn Tyll (Henry Stange) mit den Spuren eines uralten Verbrechens konfrontiert. Der Schlüssel zu dem sechsfachen Mord scheint in den Visionen und Alpträumen zu liegen, die Marc seit seiner Ankunft quälen. Auf der Suche nach der Antwort forscht Marc in der Vergangenheit nach. Er stößt auf ein dunkles Geheimnis, das direkt mit ihm verbunden ist. Die Dorfgemeinde scheint verschworen und je tiefer er gräbt, desto größer wird die Lebensgefahr für ihn, seinen Sohn und die junge Dorfbewohnerin Juliana (Alexandra Maria Lara), die sich auf seine Seite stellt...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So ein Schmarrn! 18. Januar 2010
Format:DVD
Drei Gründe, warum ich den Film für ein Ärgernis halte ... Entgegen der Erwartung, die der Titel wecken mag, hat er mit dem wahren Mordfall nur am äußersten Rande zu tun. Alle Figuren der Handlung sind bloße Schablonen gängiger Hinterwäldler-Vorurteile, zudem hält die Geschichte derart abstruse Wendungen parat, dass der Film ständig ins Lächerliche kippt.

Zum Inhalt: Den Fotografen Marc (äußerst nüchtern dargestellt von Benno Führmann) verschlägt es gemeinsam mit seinem Sohn in das bayrische Provinznest Hinterkaifeck, wo er an einer Fotoserie arbeiten möchte. Statt idyllischer Landschaften und bayrischer Gemütlichkeit wird er jedoch von ganz anderen Bildern heimgesucht: nächtliche Alpträume führen ihn immer wieder auf einen Einödhof des Dorfes, auf dem vor Jahrzehnten eine Familie samt Magd erschlagen wurde. Der Mörder wurde nie gefasst und als Marc beginnt, Nachforschungen anzustellen, muss er feststellen, dass die feindseligen Dorfbewohner etwas Furchtbares zu verbergen haben...

Die beiden Hauptdarsteller Führmann und Alexandra Maria Lara als Dorfschönheit Juliana sind in Ordnung, vermögen diesen Stuss jedoch nicht zu retten. Zunächst einmal klaffen in der Story kilometergroße Logiklöcher. Dies beginnt schon bei der Figur des Fotografen Marc. Berücksichtigt man seine ersonnene Verstrickung in die Geschehnisse, müsste er mindestens in seinen 50ern sein, nicht aber Mitte 30.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Film zum Mordfall. 11. November 2011
Format:DVD
Der Film hat leider kaum etwas mit dem wahren Mordfall zu tun. Abgesehen davon, dass der Filmtitel schon falsch geschrieben ist (richtig: Hinterkaifeck) ist die Handlung unglaubwürdig und hat mit dem Mordfall fast gar nichts zu tun - ausser vielleicht, dass die richtigen Namen der Mordopfer verwendet wurden, was ich persönlich bei so einer äusserst freien Nacherzählung geschmacklos finde.
Hinterkaifeck war noch nicht mal ein richtiger Ort oder Dorf, sondern der Name für eine Ansammlung von 2 oder 3 Farmen, die damals verstreut auf etwa halbem Wege zwischen Ingolstadt und Augsburg lagen.
Ich empfehle jedem, der sich über das Thema informieren will, die Finger von der DVD zu lassen und sich über Bücher und der speziellen Internetseite zum Mordfall ein Bild über die Hintergründe zu machen.
Den einen Punkt vergebe ich, weil ich die Schauspieler Alexandra Maria Lara und Benno Führmann für sehr gute Schauspieler halte.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abstruse Schauermär 27. November 2010
Format:DVD
Wenn man keine vernünftige Geschichte zu erzählen hat, sollte man lieber davon absehen, daraus einen Film zu machen. An diese einfache Maxime hätte sich Esther Gronenborn halten sollen. Ihrer Filmografie und uns Zuschauern hätte sie dann nämlich diesen sagenhaft misslungenen Film erspart. Es reicht eben nicht aus, mit filmischen Mitteln, Blautönen und suggestiven Rotkäppchen-allein-im-Wald-Bildern Stimmung zu erzeugen. Grusel kommt auf, man kann es an Hitchcocks Psycho immer wieder neu lernen, wenn gruselige Bilder, wohl dosiert eingesetzt, und Menschen, an deren Geschick wir als Zuseher Anteil nehmen, eine stimmige Verbindung eingehen. Hier dagegen stimmt nichts. Wir sehen zunächst das Blutbad von Kaifeck, das schon Andrea M. Schenkel zu ihrem Verkaufsschlager Tannöd verhalf; dann sehen wir Benno Fürmann, den es mit seinem Filmsohn, dem neunjährigen Tyll, in das bayerische Bauerndorf verschlägt, in dem vor über achtzig Jahren der grausame Mehrfachmord begangen wurde, und wir sehen ihn dort auf Alexandra Maria Lara treffen, die ein Zimmer frei hat und deren Oma irgendetwas über Benno weiß, das es nun herauszufinden gilt. In dem Gasthaus quälen Benno blutige Alpträume. Wenn er nicht schläft, liefert er sich platte Dialoge mit Alexandra Maria oder dem neunjährigen Tyll. Das ist etwa eine Stunde (gefühlt: zwei Stunden) lang alles, was passiert. Lesen Sie weiter... ›
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auweh! 11. November 2011
Von inki
Format:DVD
Nun - ich gebe zu, ich habe nicht allzuviel erwartet.
Der Mordfall in Hinterkaifeck ist nun mal bis heute ungelöst und jedes Filmchen, das vielleicht eine Lösung präsentieren möchte, ist eh ein Mär.
Aber was hier an unrealistischer und klischeehafter Grütze gekocht wurde, spottet jeder Beschreibung.

Achtung Spoiler!
Zuerst einmal ärgert mich wieder die Darstellung der bayerischen Landbevölkerung. Natürlich sind es finstere Gestalten, die jeden Fremden misstrauisch beäugen. Sie machen ihre eigenen Gesetze, denn Polizei usw. gibts nicht und wenn doch, hängt sie immer mit drin. Die Freizeitbeschäftigung dieser Dorfbewohner besteht darin Rosenkränze zu beten, dem Pfarrer hörig zu sein und mit Perchten kleine Jungen zu erschrecken - das heißt, wenn sie nicht im Wirtshaus beim Bier sitzen. In dem Dorf kann über Jahrzehnte immer wieder gemeinschaftlich gemordet werden. Das kümmert keinen und es taucht auch anscheinend keine Polizei auf. Leichen werden in Brunnen versenkt oder einfach verscharrt. Aber man lebt ja hinterm Wald - da merkt es ja keiner. Mich hat gewundert, dass den Bewohnern von Kaifeck wenigsten schon elektrisches Licht gegönnt wurde.

Dazu kommt in diesem Machwerk noch, dass trotz tiefster bayerischer Provinz, nicht einer auch nur ein kleines bisschen Bayerisch spricht. Der Ladenbesitzer hatte sogar einen leicht norddeutschen Slang. Seeehr authentisch!

Aber am Gröbsten ist: Die Morde auf dem Einödhof passierten vor 80 Jahren. Der überlebende Säugling soll die Mutter des Fotografen Marc sein. Der ist vielleich so Mitte 30. Seine Mutter war, als sie verschwand noch relativ jung. Wie soll das zusammen passen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen so lala
Also erst einmal finde ich den Film an sich nicht schlecht. Gute Schauspieler und realistische Drehorte.
Allerdings gibt es kaum Ähnlichkeit zum echten Fall. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Pseudonym veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen sehr schlecht
sehr schlechter film zur sache hinterkaifeck,noch schlechter als tannöd ich frage mich nur ob die drehbuchautoren geschlafen haben,am ziel total vorbei,schade ums geld,leider. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von michael wuttke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr spannend!
Ein beeindruckender Film, der unter die Haut geht.
Empfehlenswert, auch das Buch dazu!
Hervorragende Schauspieler und gute Umsetzung des Falles.
Vor 8 Monaten von Ellen Leicht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolle Ware
Toller Film. Lediglich die letzten 20Minuten finde ich völlig daneben. Ansonsten prima. Tolle Darsteller. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Ingmar Schlee veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hinterkaifeck
Der Film schildert nicht die Geschichte von Hinterkaifeck vom 31.03.1922, aber Fragmente des Geschehens tauchen in der Handlung immer wieder auf. Interessant und spannend ... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Alex Becker veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Do roit's oam de Zehanägl 'nauf (1)
Ich hab mir jetzt einige der Rezensionen durchgelesen, vor allem die 5 und 4 Sterne Wertungen und kann nur den Kopf schütteln. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von anguana veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieser DVD ist ok.
Ich hatte mir einen besseren DVD vorgestellt, teilweise war es eine sehr schlechte Bildqualität.
Würde ihn mir nicht noch ein mal anschauen.
Vor 12 Monaten von Ursula Stadler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannung und Grusel
Ein neuwertiges Teil, daß einem die Gänsehaut überzieht. Wenn auch der Schluß vom Regisseur verramscht wurde. Trotzdem ein toller Film.
Vor 12 Monaten von Herbert Matthias Thelen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Komplett am Ziel vorbei.....
Nach dem "Revolverfilm" Tannöd kommt jetzt die "Räubergeschichte" Hinterkaifeck als DVD.
Weder der Eine noch der Andere Film hat das "Ziel" Hinterkaifeck nur... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Zugfux veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Film lebt von seiner Atmosphäre
Ich habe den Film zufällig im Fernsehen gesehen und hatte demnach auch keine Erwartungen, außer gegruselt zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von CherryBerry veröffentlicht
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