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Hinter Kaifeck

Benno Fürmann , Alexandra Maria Lara , Esther Gronenborn    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Hinter Kaifeck + Tannöd + Hinterkaifeck - Auf den Spuren eines Mörders
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Produktinformation

  • Darsteller: Benno Fürmann, Alexandra Maria Lara, Henry Stange
  • Regisseur(e): Esther Gronenborn
  • Komponist: Alexander Hacke
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 16. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002GXERK8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.442 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Der wahre Mordfall an den Grubers in Hinterkaifeck im Jahr 1922 dient als Grundlage für diesen stimmungsvollen Thriller. Bis heute wurde nicht geklärt, wer für die Morde verantwortlich ist und warum sie begangen wurden. Viel Widersprüchliches hat sich über die Jahre angesammelt, so dass dies wohl auch nie geklärt werden wird. Der perfekte Stoff also, um in filmischer Form eine eigene Interpretation abzuliefern. Im Großen und Ganzen ist HINTER KAIFECK ein guter Film geworden. Die Schauspieler überzeugen in jeder Sekunde und besonders Fürmann nimmt man es ab, dass dessen Paranoia mit jeder Sekunde wächst. Was der Film in der ersten Stunde bietet, ist enorm düsteres, atmosphärisches und mit den kalten Bildern bedrückend arbeitendes Stimmungskino, das vielleicht nicht gerade mit extremer Spannung aufwarten kann, aber fasziniert. Nur die letzten 20 Minuten entgleisen. Das Skript hätte hier durchaus eine weitere Überarbeitung gut vertragen können, denn die Erklärung für die Morde bleibt schwammig und bedarf der eigenen Interpretation, lässt sich aber wohl damit zusammenfassen, dass der Teufel (und seine Familie) bekämpft werden sollten. Das ist per se durchaus in Ordnung, hat man es doch besonders beim ländlichen Volk der 1920er Jahre mit einem abergläubischen Haufen zu tun, doch da sich dies bis in die Gegenwart zieht und essenzielle Teile der damaligen Geschichte nicht erklärt, sondern bestenfalls angedeutet werden, bleibt man hier außen vor. Das Finale ist in gewisser Weise gruselig, aber es mag nicht so recht zur ersten Stunde des Films passen. Fazit: Nicht gänzlich überzeugender, aber interessanter Thriller

Moviemans Kommentar zur DVD: Der Film ist in düsteren und kalten Farben erzählt. Diese sind sehr stimmig und kontrastreich zu den Bildern der Frau im roten Mantel. Rauschen ist nicht weiter störend. Die Schärfe könnte etwas filigraner sein. Mit dem Filter wurde nachgeholfen, so dass sich ein paar Doppelkonturen ergeben haben (00:27:34). Der Kontrast ist gut, kämpft aber bisweilen mit dem Schwarzwert (Pullover bei 00:09:53). Der Ton weiß in beiden Formaten zu gefallen. Beim Stereoton ist der Dialog selten etwas schwerer zu verstehen. Stimmungsvolle Umgebungsgeräusche wie der Wind sind gegeben. Das Bonusmaterial ist umfangreich, aber durchwachsen. Das Behind-the-Scenes gibt kaum Information ab, die Trailer und die Fotogalerie gefallen und die entfallenen Szenen bereichern den Film etwas. Am besten sind jedoch die Interviews und hier besonders jenes, welches sich mit den Hintergründen des wahren Mordes beschäftigt. --movieman.de

Produktbeschreibungen

In einem kleinen bayerischen Dorf werden Fotograf Marc (Benno Fürmann) und sein Sohn Tyll (Henry Stange) mit den Spuren eines uralten Verbrechens konfrontiert. Der Schlüssel zu dem sechsfachen Mord scheint in den Visionen und Alpträumen zu liegen, die Marc seit seiner Ankunft quälen. Auf der Suche nach der Antwort forscht Marc in der Vergangenheit nach. Er stößt auf ein dunkles Geheimnis, das direkt mit ihm verbunden ist. Die Dorfgemeinde scheint verschworen und je tiefer er gräbt, desto größer wird die Lebensgefahr für ihn, seinen Sohn und die junge Dorfbewohnerin Juliana (Alexandra Maria Lara), die sich auf seine Seite stellt...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo bleibt der Bezug zum eigentlichen Kriminalfall? 16. April 2010
Format:DVD
Ich hatte mir viel von dem Film erhofft. Bin schließlich ins Kino gerannt und hab schließlich ziemlich enttäuscht den Saal wieder verlassen.
Ich hatte gehofft, dass der Film die Geschichte des wirklich geschehenen Falles um den Mordfall anhand eines Spielfilmes beleuchtet, vielleicht neue Theorien aufstellt und/oder wohlmöglich sogar neue Details zum Fall liefert.
Was den Zuschauer stattdessen erwartet ist eine Produktion im Stil vom "Sat1-Film-Film" um 20:15.
Es wurde eine Handlung kreiert, die sich zwar in weitem Bogen irgendwie um den Mordfall zieht, aber wenn ich ehrlich bin... noch nicht mal DIE (Handlung) hab ich wirklich verstanden.
Immer wieder Einblendungen, Rückblicke, wirre Menschen in Kostümen und böse Träume.
Der Film endet ohne ein wirkliches "Ende" - ohne eine Botschaft, ohne eine beantwortete Frage. Was bleibt sind viele entstandene.

Der Film kam mir verdammt wirr vor, was man mir wohl auch meiner Rezension ansieht. Ich gebe allerdings nicht nur einen, sondern 2 Sterne, da ich mir vorstellen kann, dass ich ganz anders an den Film rangegangen wäre, wenn ich nicht diese Erwartungen gehabt hätte. Dann hätte mir der Film wohl besser gefallen, vor allem, weil die Bild- und Farbengestaltung sehr gut ist. Man muss ja nur auf das Cover sehen. Dennoch war ich selbst von den Schauspielern nicht wirklich begeistert - dem Film fehlt einfach dieser "Kinofilm-Charme".

Schade um den Film, denn eigentlich bietet dieser Mordfall, welcher auf einer wahren Begebenheit beruht soviele Möglichkeiten, einen wirklich guten Film darum zu drehen - evtl. sogar im Stil einer Dokumentation.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Auweh! 11. November 2011
Von inki
Format:DVD
Nun - ich gebe zu, ich habe nicht allzuviel erwartet.
Der Mordfall in Hinterkaifeck ist nun mal bis heute ungelöst und jedes Filmchen, das vielleicht eine Lösung präsentieren möchte, ist eh ein Mär.
Aber was hier an unrealistischer und klischeehafter Grütze gekocht wurde, spottet jeder Beschreibung.

Achtung Spoiler!
Zuerst einmal ärgert mich wieder die Darstellung der bayerischen Landbevölkerung. Natürlich sind es finstere Gestalten, die jeden Fremden misstrauisch beäugen. Sie machen ihre eigenen Gesetze, denn Polizei usw. gibts nicht und wenn doch, hängt sie immer mit drin. Die Freizeitbeschäftigung dieser Dorfbewohner besteht darin Rosenkränze zu beten, dem Pfarrer hörig zu sein und mit Perchten kleine Jungen zu erschrecken - das heißt, wenn sie nicht im Wirtshaus beim Bier sitzen. In dem Dorf kann über Jahrzehnte immer wieder gemeinschaftlich gemordet werden. Das kümmert keinen und es taucht auch anscheinend keine Polizei auf. Leichen werden in Brunnen versenkt oder einfach verscharrt. Aber man lebt ja hinterm Wald - da merkt es ja keiner. Mich hat gewundert, dass den Bewohnern von Kaifeck wenigsten schon elektrisches Licht gegönnt wurde.

Dazu kommt in diesem Machwerk noch, dass trotz tiefster bayerischer Provinz, nicht einer auch nur ein kleines bisschen Bayerisch spricht. Der Ladenbesitzer hatte sogar einen leicht norddeutschen Slang. Seeehr authentisch!

Aber am Gröbsten ist: Die Morde auf dem Einödhof passierten vor 80 Jahren. Der überlebende Säugling soll die Mutter des Fotografen Marc sein. Der ist vielleich so Mitte 30. Seine Mutter war, als sie verschwand noch relativ jung. Wie soll das zusammen passen.
Das kleine Mädchen, dass den Säugling rettete, war etwa 10-12 Jahre alt. Als dieser "Säugling" dann vielleicht 30 Jahr später wieder auftauchte, ist das vormals junge Mädchen plötzlich eine uralte Frau. Meiomei - wer hat das nur verbrochen.
Und um das Maß voll zu machen, reist unser Held anscheinend auch noch in der Zeit zurück um den Säugling, der mal seine Mutter wird, vor dem mordenden Mopp zu schützen. Auweia!
Schlimm finde ich , dass doch tatsächlich die realen Namen der Mordopfer von Hinterkaifeck hergenommen wurden. Wenigstens das hätte man lassen können. Sonst glaubt nachher noch jemand, dieser Schmarrn ist echt.

Ich hoffe, es findet sich irgendwann mal ein Filmemacher, der die Geschichte ohne phantastische Ausschmückungen so verfilm, wie sie passiert ist - ohne den Versuch, einen Mörder zu präsentieren. Denn wer das war, das ist nun mal nicht bekannt. Ausser vielleicht bei den finster dreinblickenden, misstrauischen, biertrinkenden Hinterwäldlern!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So ein Schmarrn! 18. Januar 2010
Format:DVD
Drei Gründe, warum ich den Film für ein Ärgernis halte ... Entgegen der Erwartung, die der Titel wecken mag, hat er mit dem wahren Mordfall nur am äußersten Rande zu tun. Alle Figuren der Handlung sind bloße Schablonen gängiger Hinterwäldler-Vorurteile, zudem hält die Geschichte derart abstruse Wendungen parat, dass der Film ständig ins Lächerliche kippt.

Zum Inhalt: Den Fotografen Marc (äußerst nüchtern dargestellt von Benno Führmann) verschlägt es gemeinsam mit seinem Sohn in das bayrische Provinznest Hinterkaifeck, wo er an einer Fotoserie arbeiten möchte. Statt idyllischer Landschaften und bayrischer Gemütlichkeit wird er jedoch von ganz anderen Bildern heimgesucht: nächtliche Alpträume führen ihn immer wieder auf einen Einödhof des Dorfes, auf dem vor Jahrzehnten eine Familie samt Magd erschlagen wurde. Der Mörder wurde nie gefasst und als Marc beginnt, Nachforschungen anzustellen, muss er feststellen, dass die feindseligen Dorfbewohner etwas Furchtbares zu verbergen haben...

Die beiden Hauptdarsteller Führmann und Alexandra Maria Lara als Dorfschönheit Juliana sind in Ordnung, vermögen diesen Stuss jedoch nicht zu retten. Zunächst einmal klaffen in der Story kilometergroße Logiklöcher. Dies beginnt schon bei der Figur des Fotografen Marc. Berücksichtigt man seine ersonnene Verstrickung in die Geschehnisse, müsste er mindestens in seinen 50ern sein, nicht aber Mitte 30. Viel zu frisch wirkt auch die einzige noch lebende Zeitzeugin des Verbrechens, die sich zwar redlich bemüht, möglichst klapprig durch die Kulissen zu buckeln, unter deren Kopftuch sich jedoch im Höchstfall eine rüstige Rentnerin verbirgt. Auch die Darstellung der hiesigen Bevölkerung kann mir, die ich ebenfalls in dieser Gegend aufgewachsen bin, nur ein amüsiertes Schmunzeln entlocken. Obwohl die Geschichte im tiefsten Niederbayern angesiedelt ist, spricht keiner der Protagonisten auch nur anflugsweise im bayrischen Dialekt. Abgesehen aber von diesem Patzer wird wirklich kein bekanntes Hinterwäldler-Klischee ausgelassen: die Dorfgemeinde ist verschworen und feindselig, beäugt jeden Fremden mit Abneigung und Misstrauen. In der Freizeit wird am liebsten gemeinsam mit dem Herrn Pfarrer der Pelzebub ausgetrieben und um liederlichen Zeitgenossen einen Denkzettel zu verpassen, schmeißt man sich schon mal ins Perchtenkostüm und stößt zur Abschreckung kehlige Urlaute aus.

Wenn der Film also weder viel mit dem wahren Mordfall zu tun hat, noch schlüssig oder originell daherkommt, ist er dann wenigstens gruselig? Nun, zumindest dies lässt sich aus meiner Sicht mit Ja beantworten. Die nächtlich-nebeligen Szenen im Wald und auf dem Einödhof sind klaustrophobisch schön gefilmt und lösen durchaus Gänsehaut aus. Leider übertreibt es die Regisseurin auch hier und lässt die kleine Schauermähr in einem hanebüchenen Finale gipfeln, bei dem wieder ganz tief in die Klischeekiste gegriffen wird, selbst ein Kampf mit den berühmt-berüchtigten Mistgablen wird nicht ausgelassen. Das Handeln der Figuren ist dabei absolut bar jeder Vernunft und in keiner Szene mehr nachvollziehbar, so dass man nach der letzten Filmminute die Macher dieses Schunds allzugern mit einer Reuthaue verfolgen würde. Dann doch lieber die Verfilmung von Tannöd gucken, die zwar auch nicht frei von Klischees ist, aber in Sachen Absurdität noch weit, weit hinter diesem Filmchen zurückliegt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Inhalt
gute Qualität, sehr gut brauchbar, mit Geschichte sollte man sich öfter beschäftigen, man erkennt diverse Zusammenhänge und kann manches besser verstehen
Vor 2 Monaten von Rüdiger Markisch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Komplett am Ziel vorbei.....
Nach dem "Revolverfilm" Tannöd kommt jetzt die "Räubergeschichte" Hinterkaifeck als DVD.
Weder der Eine noch der Andere Film hat das "Ziel" Hinterkaifeck nur... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Zugfux veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Film lebt von seiner Atmosphäre
Ich habe den Film zufällig im Fernsehen gesehen und hatte demnach auch keine Erwartungen, außer gegruselt zu werden. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von CherryBerry veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Großer Schmarrn, wirr erzählt
Hinter Kaifeck ist einer der schlechtesten Filme, die ich seit langem gesehen haben. Er hat sehr sehr wenig mit dem Originalfall zu tun, hat riesige Logiklöcher, ist... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Ev veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schlechter Film zum Mordfall.
Der Film hat leider kaum etwas mit dem wahren Mordfall zu tun. Abgesehen davon, dass der Filmtitel schon falsch geschrieben ist (richtig: Hinterkaifeck) ist die Handlung... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Mario Strehlow veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schlecht und langweilig
Ich bin völlig unvoreingenommen an diesen Film herangegangen, da ich die Vorgeschichte nicht kannte. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Nur mal so veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Abstruse Schauermär
Wenn man keine vernünftige Geschichte zu erzählen hat, sollte man lieber davon absehen, daraus einen Film zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2010 von film-o-meter
3.0 von 5 Sternen entspricht nicht dem buch
ich hatte erst das buch "hinterkaifeck" gelesen und mir dann diese DVD gekauft. wenn man kein hintergrundwissen hat und man sich nur nen thriller ansehen möchte ist der film... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2010 von becky87
4.0 von 5 Sternen Mystery-Thriller um den Kaifeck-Mord
"Hinter Kaifeck" stößt Benno Fürmann auf ein dunkles Familiengeheimnis. Schwankt häufig zwischen Realität und Fiktion, nicht ganz so befriedigendes Ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2010 von andreas3000
1.0 von 5 Sternen eine tolle Story geklaut um einen schlechten Film zu machen
was für eine Enttäuschung

ich hatte ja schon schlechtes über den Film gehört aber nachdem ich ein großer Fan der Buchvorlage bin hab ich ihn... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von B. Wein
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Meinung zum Film 0 21.03.2010
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