Hinter Dem Horizont - Das Ende Ist Nur Der Anfang 1998

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Chris Nielsen, ein erfolgreicher Arzt, stirbt bei einem tragischen Autounfall. Er erwacht irgendwo hinter dem Horizont, in einem Jenseits, wo all seine Träume und Fantasien zum Leben erwachen. In diesem himmlischen Paradies versucht Chris, seinen...

Darsteller:
Annabella Sciorra,Josh Paddock
Laufzeit:
1 Stunde, 53 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Fantasy, Drama
Regisseur Vincent Ward
Darsteller Annabella Sciorra, Josh Paddock
Nebendarsteller Jessica Brooks Grant, Max Von Sydow, Rosalind Chao, Cuba Gooding Jr., Robin Williams
Studio Focus Features
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Englisch, Deutsch
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Forrest am 25. April 2005
Format: DVD
Robin Williams kennt man aus Kinderfilmen wie "Jumanji", "Flubber" oder "Hook". Deshalb ist man überrascht, ihn in einem Film zu sehen, wo es um die zwei vielleicht wichtigsten und interessantesten Themen überhaupt geht. Liebe und Tod. Seine Generalprobe hat er auf jeden Fall bestanden. Robin Williams gibt dem Arzt Chris, der durch einen Unfalltod im Himmel landet, das passende Gesicht. Niemand sonst könnte die Rolle des treusorgenden Vaters und Ehemanns so gut ausfüllen wie er.
Zur Geschichte: Chris und seine Frau Annie verlieren auf tragische Weise ihre Kinder. Als die Wunden gerade verheilen, stirbt auch Chris. Er findet sich im Himmel wieder, wo er auf einen alten Patienten namens Albert trifft. Dieser erklärt ihm, was mit ihm passiert ist und wie es weitergeht. Beide verleben harmonische Zeiten in einer Welt, die Chris' Frau Annie, eine Malerin, erschaffen hat. Diese ist aufgrund des Verlustes ihrer Familie in tiefe Depressionen gestürzt, welche sie letztendlich in den Selbstmord treiben. Chris setzt alles daran, um seine geliebte Frau aus den Fängen der Hölle zu holen, in die Selbstmörder verbannt werden. Doch dieses Unterfangen gestaltet sich schwieriger als erwartet...
Vincent Ward hat mit diesem Film ein Meisterwerk geschaffen. Sowohl tricktechnisch als auch auf emotionaler Ebene bewegt sich "Hinter dem Horizont" auf sehr hohem Niveau. Die Story ist interessant und fesselt bis zum Ende. Fragen werden aufgeworfen (gibt es Himmel und Hölle?) und beantwortet. Doch das essentielle des Films ist eindeutig die Botschaft, dass die Liebe alles zu schaffen vermag und auch über den Tod hinausreichen kann.
Alle, die nachdenkliche Streifen mögen, kommen an diesem Film einfach nicht vorbei. Ein Muss.
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Philosoph am 26. November 2011
Format: DVD
Es ist nahezu unmöglich die richtigen Worte für diesen Film zu finden, da man hier mit etwas ganz besonderem konfrontiert wird. Das Werkt ist ohne Zweifel mehr als nur genial. Ich persönlich spreche meinen allergrößten Respekt gegenüber den Filmemachern aus. Sie haben mit "Hinter dem Horizont..." ein visuelles Meisterwerk kreiert, welches man so oder so ähnlich noch nie gesehen hat, und bestimmt auch nicht mehr sehen wird.

Irritierend finde ich hier jedoch die (wenigen) negativen Filmkritiken, da ich persönlich beim besten Willen nichts suboptimales finden kann. Das Machwerk verzaubert den Zuschauer mit geradezu unglaublichem Ideen- und Facettenreichtum, dessen Zauber in den kompletten 108 Minuten kein bisschen verloren geht. Jede Sekunde öffnet dem Publikum eine neue Tür, in die man nur einzutreten braucht. Der Eingang in eine völlig neue Dimension des Films.

Der Film handelt von dem lebensfrohen und menschlichen Arzt Chris Nielsen, dessen Dasein sich durch den plötzlichen Unfalltod seiner zwei Kinder, von heute auf morgen grundlegend verändert.
Nach einigen Jahren hat er und seine Jugendliebe Annie die herzzerreißende Trauer ansatzweise überwunden, als auch schließlich Chris bei einem tragischen Autounfall um's Leben kommt.
Er lässt seine zutiefst verstörte Lebensgefährtin alleine auf der Welt zurück, besucht sie anfangs noch, doch "lebt" später im Jenseits. Zwar ist das hiesige Jenseits ein wunderschönes Land, gleich der Vorstellung eines Paradieses, in dem Chris' sehnlichste Wünsche Realität sind, doch er hat seine Gedanken noch immer bei seiner inzwischen suizidgefährdeten Frau.
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91 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sukultan am 1. Februar 2007
Format: DVD
"Hinter dem Horizont" ist der mit Abstand beeindruckendste Film, den ich je gesehen habe.

Obwohl in diesem Film schon ziemlich gleich zu Beginn alle Akteure sterben, ist dies keine Geschichte über den Tod. Dies ist ein Film über wahre Liebe.

Ich habe auch kein Problem mit der Darstellung des "Jenseits", denn der Film spielt mit der Idee, daß sich jeder Mensch sein eigenes "Jenseits" schafft. Im Guten, wie im Schlechten. Das dargestellte "Jenseits" ist also lediglich die Vision des Film-Charakters - bzw. der Charaktere, denn man sieht mehrere verschieden Visionen - und der Film erhebt zu keinem Zeitpunkt den Anspruch auf absolute Wahrheit.

Davon abgesehen, ist sowieso jeder Film eine Vision des jeweiligen Filmemachers und "Hinter dem Horizont" ist zweifellos ein visuelles Erlebnis.

Die schauspielerischen Leistungen sind leider sehr unterschiedlich. Annabella Sciorra bleibt in ihrer Rolle sehr unscheinbar. Aber der Film wird hauptsächlich von Robin Williams getragen und er zeigt wieder einmal alle Facetten seines Könnens.

In einer, leider viel zu kleinen, Nebenrolle ist Max von Sydow zu sehen.

In opulenten, berauschenden Bildern erzählt der Film die Geschichte einer großen Liebe. Selbst in den dunkelsten, verzweifeltesten Szenen - und davon gibt es einige - schimmert stets Hoffnung durch.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. K. Pollem am 11. September 2006
Format: DVD
Ja, genau, auch ich liebe Robin Williams als Schauspieler.

Als einer der wenigen vermag er es doch so gut, sich in unsere Herzen zu spielen. Ob als (tragischer) Clown oder auch gänzlich ohne Clownerie - was und wie er spielt ist immer wieder aufs neue einzigartig und zauberhaft.

Das hier umgesetzte Thema hat es allerdings besonders in sich. Ein von uns Menschen nur zu oft verdrängtes Kapitel unseres Daseins: Den Tod.

Mit der Liebe hingegen beschäftigen wir uns da schon eher... bisweilen intensiv, mal heiter, mal ernst. Und seit Menschengedenken fragen wir uns, wie sie wohl genau entsteht, was sie denn eigentlich ausmacht, welche vielfältigen Auswirkungen sie hat et cetera et cetera.

Und plötzlich werden diese beiden Themen "zusammengeklickt", in wunderschönen surrealen Bildern werden Grenzen überschritten. Grenzen, die ein jeder von uns in seinem Kopf und/ oder seiner Seele manifestiert hat. Gibt es eine derart tiefe und auch die letzte Grenze überschreitende Liebe? Sieht so das Leben nach dem Tod aus? Könnte das im Film dargestellte Geschehen tatsächlich so sein, so ablaufen?

Meiner Meinung nach ist hier nicht nur ein aberwitziges und traumhaft bebildertes Stück Unterhaltungskino geschaffen worden, nein, vielmehr werden wir dank der feinfühligen, mitunter recht gruseligen Poesie zum Spüren animiert, hier berührt etwas unser tiefstes Ich, wenn wir uns darauf einlassen können.

Mich hat der Film sehr beeindruckt und nachhaltig beschäftigt. Im positiven Sinne. Einen Angriff auf meine religiösen Vorstellungen und Gefühle, oder auch nur eine Irritation diesbezüglich, konnte ich beim besten Willen nicht feststellen.

Ein faszinierender Film. Ein grandioser Robin Williams. Monumentale Bilder. Eine im wahrsten Sinne des Wortes wundervolle Poesie. Kurz: Ein leuchtender Stern am Filmkunsthimmel!
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