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Hinübergehen - Das Wunder des Spätwerks Gebundene Ausgabe – 1993


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Gebundene Ausgabe, 1993
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 252 Seiten
  • Verlag: Zweitausendeins, Frankfurt (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B001RAOJMM
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 494.699 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Warum schreiben Musiker, kurz bevor sie sterben , so eine "besondere", "andere" Musik? Warum empfinden so viele Menschen, daß diese Musik von einer "anderen Welt" kündet? Warum gibt es keine Angst in dieser Musik ?... Diesen Fragen geht J.E. Behrendt in seinem eigenen Spätwerk nach.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 10. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Hinübergehen. Das Wunder des Spätwerks. Das Buch zur Musik (Gebundene Ausgabe)
Dieses Zitat ist dem Buch vorangestellt, in dem Joachim-Ernst Behrendt betont, dass er Musikwissenschaftler ein Leben lang schockierte. Warum versteht man nicht, wenn man die klugen Gedanken Revue passieren lässt und sich vergegenwärtigt, dass die letzten Werke von Komponisten wahrscheinlich besondere Aussagen beinhalten. Er vergleicht sie mit Sonnenuntergängen, mit einem Hinübersehen in andere Welten, das mit dem Schrecken des Todes versöhnt, ja ihn bewusst ausklammert und eine versöhnliche Tonalität gibt.

Spätwerke sind sogenannte Kulminationswerke, die das Beste eines Komponisten vereinen. Behrendt schreibt über Beethoven, Schubert, Mendelssohn Bartholdy, Bartok, Schuhmann, Brahms, Mozart, Schostakowitsch, Tschaikowsky, Bruckner, Mahler, Strawinsky, Strauss, Verdi, Berg, Ullmann und ganz am Anfang von Bach.

"Schauen wir auf Bach, den lieben Gott der Musik, an den die Komponisten ein Gebet richten sollten, bevor sie sich an die Arbeit setzen, auf dass er sie vor Mittelmäßigkeit bewahre." (Debussy). Beethoven sagte über Bach: "Bach ist zu wenig, Meer müsste er heißen." Wie bei allen anderen ist auch bei Bach das letzte Werk in einer Zeitspanne entstanden, in dem der Komponist auf den Tod zu lebte. Bei Bach sind es die Jahre 1748-1750, in denen er die h-moll Messe und die Kunst der Fuge schrieb. Die h-moll-Messe enthält parodierte Stücke von 1716-1750, die in einen neuen Zusammenhang gestellt wurden. Diese Selektion der Best-of ist die Bach-Summa, etwas Hochmodernes verschiedenster Stilrichtungen, eine Montage. Ohne wesentliche Inhalte vorauszunehmen, hier die Quintessenz, die Botschaft Bachs in diesem Werk: "Du, mein Gott hast es mir versprochen. Jetzt will ich es wissen. Ich, Johann Sebastian Bach, bestehe auf Auferstehung."
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