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Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda. Ein ayurvedisches Kochbuch mit ausführlichem Kräuter- und Gewürzteil. Mit Extra- Poster.
 
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Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda. Ein ayurvedisches Kochbuch mit ausführlichem Kräuter- und Gewürzteil. Mit Extra- Poster. [Gebundene Ausgabe]

Frank W. Lotz
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Tipps und Tricks für alle, die zuhause kochen ZUM THEMA: AYURVEDA & KRÄUTER-KÜCHE Fazit: 4 von 4 Äpfeln DAS IDEALE GESCHENK! Ein ayurvedisches Kochbuch mit ausführlichem Kräuter- und Gewürzteil. Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda von Frank Lotz. Buchkritik von Martina Tschirner. Frank Lotz ist einer der bekanntesten Ayurveda-Köche Deutschlands. Durch viele seiner Kochkurse und seine Arbeit in der Maharishi Ayurveda Klinik in bad Ems ist der Ruf nach einem Kochbuch von ihm immer lauter geworden. Und so ist in seinem Erziehungsurlaub ein ganz außergewöhnliches Kochbuch entstanden. Denn es schlägt eine Brücke zwischen unserer modernen Zeit und der vedischen Tradition. Die Rezepte sind sehr schmackhaft und lassen sich auch für Anfänger leicht nachkochen und - natürlich vegetarisch. Auch italienische und französische Gerichte sind dabei. Oder Schlemmereien mit verlockenden Namen wie: Humphrey Bogarts Orangensorbet Casablanca; und u. Minestrone di Verdi. Frank Lotz Vorschlag für ein bekömmliches Frühlingsmenü sieht z.B. so aus: Birne Helene auf persischem Garnatapfelsorbet (weil Süßes im Veda immer die Mahlzeit eröffnet), Insalata Napoli , Spaghetti al Pesto genovese , Tomatenchutney, Durgamatha, selbstgebackene Chapatis, Sweet Olgas Honey Lassi . Am Anfang des Buches gibt der Autor selbstverständlich eine ausführliche Einführung ins Ayurveda. Den Abschluss machen ein umfangreicher Teil Kräuter- und Gewürzkunde. Meine Meinung: Ein sowohl beeindruckendes als auch sehr schönes Buch, sowohl für Neuentdecker als auch alte Hasen des Ayurveda, sowohl für Vegetarier als auch bewusste Genießer, die einfach mehr fleischlos essen wollen. Informationen zum Buch: Titel: Himmlisch Kochen und Leben mit dem Veda Autor/Herausgeber: Frank Lotz Umfang: 264 Seiten, gebunden Erscheinungsjahr: 2000. Stand (Sommer) (von Küchentipps)

Buchkritik von Martina Tschirner. Frank Lotz ist einer der bekanntesten Ayurveda-Köche Deutschlands. Durch viele seiner Kochkurse und seine Arbeit in der Maharishi Ayurveda Klinik in bad Ems ist der Ruf nach einem Kochbuch von ihm immer lauter geworden. Und so ist in seinem Erziehungsurlaub ein ganz außergewöhnliches Kochbuch entstanden. Denn es schlägt eine Brücke zwischen unserer modernen Zeit und der vedischen Tradition. Die Rezepte sind sehr schmackhaft und lassen sich auch für Anfänger leicht nachkochen und - natürlich vegetarisch. Auch italienische und französische Gerichte sind dabei. Oder Schlemmereien mit verlockenden Namen wie "Humphrey Bogarts Orangensorbet Casablanca" und "Minestrone di Verdi". Frank Lotz Vorschlag für ein bekömmliches Frühlingsmenü sieht z.B. so aus: Birne Helene auf persischem Garnatapfelsorbet (weil Süßes im Veda immer die Mahlzeit eröffnet), Insalata Napoli , Spaghetti al Pesto genovese , Tomatenchutney "Durgamatha", selbstgebackene Chapatis, Sweet Olgas Honey Lassi . Am Anfang des Buches gibt der Autor selbstverständlich eine ausführliche Einführung ins Ayurveda. Den Abschluss machen ein umfangreicher Teil Kräuter- und Gewürzkunde. Meine Meinung: Ein sowohl beeindruckendes als auch sehr schönes Buch, sowohl für Neuentdecker als auch "alte Hasen" des Ayurveda, sowohl für Vegetarier als auch bewusste Genießer, die einfach mehr fleischlos essen wollen (von das kochrezept.de)

Vegetarier-Bund Deutschlands e.V. Das Buch des Monats September- Oktober 2001 in natürlich vegetarisch : Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda. Ein ayurvedisches Kochbuch mit ausführliches Kräuter- und Gewürzteil. Mit Extraposter. Ayurveda bedeutet: Die Wissenschaft vom Leben. Der Titel des Buches könnte auch heißen: Himmlisch kochen und leben im Einklang mit dem Wissen , wobei das Wissen gemeint ist, aus den Wissenszweigen des Veda, aus der Jahrtausendalten Hochkultur Indiens, die bereits vor dem Aufkommen des Buddhismus im 8. Jahrhundert v. Chr. eine lange Tradition hatte. Der Autor hat, nach eigenem Bekunden, den Zugang zu dem alten indischen Wissen durch Maharishi Mahesh Yogi, seinem Meister erhalten, der im Westen in den sechziger Jahren mit seinem spirituellen Weg der Transzendentalen Meditation sehr großen Zulauf hatte. Vor diesem Hintergrund einer langen, ehrwürdigen Tradition soll die Nahrung nicht nur dem Genuss dienen, der natürlich nicht zu kurz kommt, sondern hauptsächlich als wichtigste, vorbeugende Medizin verstanden werden. Die ayurvedische Ernährung soll die Kräfte in unserem Leben ins Gleichgewicht bringen, ohne das eine ganzheitliche Gesundheit nicht möglich ist. Grob vereinfacht kann gesagt werden, dass im Ayurveda drei energetische Grundtypen unterschieden werden: Vata, Pitta, Kapha. Am Schluss des Buches kann man über einen leichten Test herausfinden, zu welchem Grundtyp man selbst gehört. Jedes Rezept ist mit der Kennzeichnung versehen, für welchen Grundtyp es geeignet ist. Bei dieser Betrachtungsweise spielt natürlich die gesamte Lebensführung eine wichtige Rolle. Da der Schwerpunkt des Buches auf der Kochkunst liegt, kann der Autor dieses Thema selbstverständlich nur kurz ansprechen. Er macht aber deutlich, dass zur ayurvedischen Lebensweise die Gesamtsicht auf das tägliche Leben gehört. Die überaus leckeren Rezepte lassen sich aber auch hervorragend genießen, ohne gleich den gewohnten Lebensrhythmus ändern zu müssen. Sonst müsste man sicher auch zu lange warten, bis man den Fenchel in Mangosauce oder Humphrey Bogarts Orangensorbet Casablanca genießen dürfte, nicht wahr? In den Rezepten wird die in der ayurvedischen Küche obligatorische geklärte Butter benutzt (Ghee, richtige Aussprache Ghie). Sahne, Milch und Käse finden in einigen Rezepten auch Verwendung. Es wird aber sicher den Genuss am Blumenkohlgemüsecurry nicht schmälern, wenn es mit einem guten pflanzlichen Öl zubereitet wird. Einige Grundprinzipien der ayurvedischen Küche scheinen im Widerspruch zu anderen Ernährungsprinzipien zu stehen, doch immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen dieses Wissen in der Ayurveda Ernährung; wie z. B.: Man soll abends keine Rohkost mehr zu sich nehmen! So wird z.B. empfohlen, wenig Rohkost und Vollwertkost zu essen; mit der Begründung, dass sich das Verdauungssystem bei zu viel Roh- und Vollwertkost, besonders am Abend, zu sehr anstrengen muss, um die Nahrung aufzuschließen, was auf die Dauer Probleme im Magen-Darmtrakt hervorruft. Deshalb wird nur mittags, vor der Hauptmahlzeit, Rohkost empfohlen. Milch gilt als wertvolles Nahrungsmittel. Ihr wird die Fähigkeit zugeschrieben, Intelligenz, Intuition und Aufnahmebereitschaft des Geistes zu fördern. Sie sollte allerdings nie zu den Haupt-Mahlzeiten getrunken werden. Aber nun ein paar Worte zur Aufmachung des Buches: Der Gesamteindruck ist phantastisch. Das Buch ist großartig gestaltet, mit wunderschönen Fotos von bester Qualität. Rezension Regina Mussmann- Redaktion "Natürlich Vegetarisch" (Vegetarier Bund Deutschlands e.V.)

Redaktion "Schrot & Korn" November Ausgabe 2001

Buchtipp in der November 2001 Ausgabe: Ayurvedisch Kochen und Leben. Frank Wolfgang Lotz, Koch in der Maharishi Ayurveda-Klinik Bad Ems und Lehrer für Transzendentale Meditation nutzte die Babypause anlässlich der Geburt seiner Tochter, um etliche seiner Lieblingsrezepte aufzuschreiben. Dass er seine Begeisterung fürs Kochen nicht allein der indischen Lehre vom Leben (Veda) verdankt, verraten "Oma Minnas" humorvolle Kommentare, die den theoretischen Teil des Buches begleiten. Die Erinnerungen an die Großmutter und die Küche seiner Kindheit schlagen eine Brücke zwischen indischer und heimischer Küchenkultur. So mischen sich Oma Minnas Joghurt-Dill-Salatsoße, ein westfälisches Linsengericht und bunte Gemüsesuppen unter die traditionelle vedische Küche mit Gerichten wie "Dhalpfannkuchen", "Weißem Himalaya-Wolken-Duftreis" oder "Bombay Bananencurry". Ein Kräuter- und Gewürzteil informiert über unbekannte Zutaten. Extra: Tabelle anhand derer sich der persönliche Dosha-Typ gemäß der ayurvedischen Lehre herausfinden lässt. Redaktion "Schrot & Korn" November Ausgabe 2001

Kurzbeschreibung

Gerade ist die 8. Auflage des meistempfohlenen deutschsprachigen Maharishi- Ayurveda Kochbuches erschienen. Wenn gewünscht, vom Autoren Handsigniert! Frank W. Lotz

Der Verlag über das Buch

Autor/en Frank W. Lotz "Das Große Vedische Grundlagenkochbuch für ein erfülltes Leben und "himmlische Genüße!" Verlag A. Schulte - Frank's Spice Shop-Verlag Auflage 5. Auflage Erscheinungsdatum Januar 2004 Seiten 264/Durchgehend farbig mit über 250 Bilder und Abbildungen.

Der Autor über sein Buch

Himmlisch, spirituell, leicht; und gut schmeckende Rezepte!
Nach einer Muhurta-Berechnung, (hierbei wird der richtige Zeitpunkt bestimmt, um mit einer Sache zu beginnen und die ein wichtiger Bestandteil des Maharishi Jyotish Programms ist), wurde am 27. Juli 2000 um 11.45 Uhr das Buch "Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda", geschrieben von Frank Lotz der Öffentlichkeit vorgestellt. Man merkte die volle Unterstützung von Mutter Natur. Bei herrlichstem Sonnenschein und wunderbaren Klängen eines Gandharva-Veda-Konzertes wurde das Buch präsentiert. Neben den Journalisten der Presse waren viele Gäste und Interessierte erschienen. Die Zeitungsartikel und ein Radiointerview berichteten sehr positiv.

Frank Wolfgang Lotz ist einer der bekanntesten Ayurveda-Köche Deutschlands. Nach seiner Ausbildung als Lehrer für Transzendentale Meditation im Jahre 1976 und einem Jahr Tätigkeit als TM-Lehrer, ging Herr Lotz nach Seelisberg in die Schweiz und lernte dort die vedische Kochkunst. Als Höhepunkte seiner Kochtätigkeit sieht Herr Lotz die Leitung der Küche bei Purusha in Boppard am Rhein. Hier weilte zu dieser Zeit auch Maharishi. Dort erhielt er von Purusha den "Goldenen Kochlöffel". Weitere Stationen waren Schledehausen und die Akademie unserer geliebten Frau Eickhoff in Bremen. Die letzten 5 Jahre leitete er mit großer Freude die Küche der Maharishi-Ayurveda-Klinik in Bad Ems. Dr. Karin Pirc und Ihr Ehemann Lothar Pirc ließen ihn seine Kreativität voll ausleben. Während dieser Zeit entstand die Grundstruktur für das Buch und es waren die Gäste der Klinik, die ihn drängten endlich sein Buch zu schreiben. Jeder der Herr Lotz kennt, kann sich sicherlich vorstellen, dass es mehr als nur ein Kochbuch geworden ist. All seine Erfahrungen, die er bei Maharishi gesammelt hat und was er von Ihm gelernt hat, fließen in dieses Buch ein. Dieses Buch ist vielmehr ein "Spiritual Guide" und enthält wunderschöne Geschichten (aus den Puranas) aus der Hochzeit der vedischen Kultur, des Himmels auf Erden. So befasst sich der Einführungsteil mit den vedischen Gesundheitsprinzipien und dem Leben im Einklang mit den Zeitzyklen. Auch berichtet Herr Lotz besonders in der Einleitung über die Zeit der Menschen, wie Sie im Goldenen Zeitalter lebten. Die Geschichten, die in das Buch einfließen machen es kurzweilig und hochinteressant.

Ob "Humphrey Bogarts Orangensorbet Casablanca", Minestrone die Verdi" oder "Weißer Himalaya Wolken Duftreis". Köstliche Rezepte laden ein die ayurvedische Küche kennen zu lernen. Die Rezepte sind sehr bekömmlich, schmackhaft und lassen sich auch für Neuentdecker der Ayurveda-Kochkunst leicht nachkochen. Ein großer Rezeptteil beginnend mit Frühstück führt über die herrlichen Süßspeisen, mit knackigen und frischen Salatrezepten und excellenten Salatsaucen. Danach folgen leichte und schnell zubereitete leckere Suppenrezepte. Von indischen Broten über Gewürzwaffeln und italienischem Kräuterbrot ist auch unsere westliche Kochkultur nicht vergessen worden. Deswegen darf man nicht überrascht sein, dass neben Panirgerichten und wohlschmeckenden Reisgerichten auch italienische Pastagerichte nicht zu kurz kommen. Denn ayurvedisch kochen bedeutet nicht einfach indische Rezepte zu benutzen. Wenn ein Gericht leicht bekömmlich, schmackhaft und dem Typ entsprechend gekocht ist kann man es als ayurvedisch bezeichnen. Besonders für Singles und Leute die wenig Zeit haben hat Herr Lotz Gerichte geschaffen, die Kraft, Energie und Gesundheit im Körper erzeugen. Diese Gerichte nennt man Kitcherys. Ein weiterer wichtiger Bestandteil sind natürlich seine tollen Gemüsegerichte mit Namenskreationen aus "Phantasialand". Currygerichte, Chutneys und herrlich erfrischende Getränkekreationen runden den Rezeptteil ab.

So hat es Herr Lotz es geschafft, die Brücke zwischen unserer westlichen Esskultur und der vedischen Kochkunst zu schlagen. Seine Großmutter Minna, die eine bekannte Köchin war lässt mit Ihren kleinen Kommentaren, den Humor auch nich zu kurz kommen.

Abgerundet wird das Buch mit einem ausführlichen ayurvedischen Kräuter- und Gewürzteil.Besonders dieser Teil des Buches lag dem Autor sehr am Herzen. In über 50 Seiten werden die Nutzung, Herkunft und Heilwirkung beschrieben. Natürlich hat er auch in diesem Teil kleine Geschichten versteckt. Alle Kräuter und Gewürze wurden von einem heimischen Künstler naturgetreu gemalt. Im Anhang finden Sie eine kurze Beschreibung von Ram Raj, einen Typentest und eine Einteilung der Lebensmittel nach den Doshas. So ist dieses Buch ein feines "spirituelles Juwel" geworden, das uns einlädt schon jetzt den "Himmel auf Erden" zu leben.

Frank W. Lotz

Klappentext

Ein Kurzbericht über die Erfolgsstory von "Himmlisch Kochen...". Die wohlschmeckende, leichte und bekömmliche Maharishi Ayur-Veda Kochkunst zieht immer mehr ihre Kreise! Hier die größten Erfolge von "Himmlisch Kochen...":

"Vegetarisch fit" veröffentlicht mit Herrn Frank W. Lotz in der März- Ausgabe 2001 einen Report über die exzellente Maharishi Ayur-Veda Küche. Auf den Bericht wurde auf der ersten Seite groß hingewiesen. Ayurvedisch Kochen mit Frank Lotz "DAS MENUE DES MONATS" Titelbericht Ayurveda: "Kochen und Essen in Harmonie" Großes Menü zum Nachkochen Test: welcher Dosha (Grundkonstitutionstyp)-Esstyp bin ich? Die Redakteure waren 1 Tag zu Gast in Bad Ems in der Maharishi Ayurveda Klinik und dort entstand der Bericht, mit schönen Bildern und den schmackhaften Rezepten. Der Bericht ist 8 Seiten lang. Vegetarisch fit (Auflage: monatlich im Jahresdurchschnitt ca. 60000) ist eines der renommiertesten Zeitschriften über die vegetarische Küche. "BUCH DES MONATS" der Sept.-Oktober 2001 Ausgabe in "natürlich vegetarisch", das "Organ" des "Vegetarier Bundes Deutschlands e.V". Buchempfehlung im Monat November 2001 in "SCHROT & KORN", der Fachzeitschrift aller Bio-Läden in Deutschland. "BUCH DES MONATS" in den "Veda-News" Dez. 2000, die Zeitschrift für ein gesundes & erfülltes Leben in Österreich. Empfehlenswerte Literatur in: "Natur & Leben", "COMED", "ESOTERA", "Mensch & Sein", "Wendezeit" etc. Auch zu berichten ist ein herausragender Artikel in der Zeitschrift "Naturheilverfahren und Lebensthemen" über die Maharishi Ayurveda-Küche von Herrn Lotz (8 Seiten).

Deutschlands älteste und besonders empfehlensenswerte Gartenzeitschrift "Natürlich gärtnern" startete eine Ayurveda-Reihe im Januar 2002 mit Herrn Lotz, und läuft in 6 Folgen übers ganze Jahr! Der neueste Bericht über die Maharishi Ayurveda Küche erschien gerade vorletztes Wochenende in der "Wochenend" der "Frankenpost" in Süddeutschland (2 DIN 4 Seiten groß!) Samstag/Sonntag, 2. /3.3.2002. P.S. Der Bericht war so informativ, dass eine Selbsthilfegruppe 50 Extraexemplar des Artikels anforderte; laut Redaktion der "Frankenpost".

In der neuesten "Finessen"/Frühjahr1/2002,der Hauszeitschrift von Thermomix (ein Mix und Kochgerät in einem: "Die Königin der Mix-Geräte"; es kann kochen, dünsten, mahlen & rühren etc.) wurde ein Artikel über die Ayurveda-Kochkunst mit Herrn Lotz veröffentlich und das Buch "Himmlisch Kochen.." als sehr nützliche Literatur empfohlen. Der jüngste Erfolg mit "Himmlisch kochen...":

Erfolgreicher Fernsehauftritt am Donnerstag, den 7.3.2002 (45 Min.) bei "Echt lecker", der Kochsendung bei "TV-nrw", dem neuen Fernsehsender in NRW. Nach der Sendung kamen unzählige von Anfragen der Zuschauer, und Rezeptwünsche zu dem Buch "Himmlisch Kochen..."

Über den Autor

Name: Frank Lotz
Geburtstag: 16. Juli 1954
Geburtsort: Eppenrod
Familienstand: verheiratet
Kinder: Sita-Yasmin, Mirabay, Valentina, Vera-Karoline

Schulbildung:
1973 Fachschulreife in Limburg /Lahn

Berufsausbildung:
1972 Einführung in die Transzendentale Meditation
1974 Ausbildung zum Lehrer der Wissenschaft der Kreativen Intelligenz (WKI) an der Maharishi European Research University am Vierwaldstätter See/Schweiz.
Es folgen Bundeswehr und Zivildienst/Altenheim in Frankfurt.
1976 Ausbildung zum TM-Lehrer/Lehrer für Transzendentale Meditation in Avoriaz (Alpen)Frankreich.
1977 - 1980 Ausbildung zum vegetarischen Koch mit ayurvedischer Zusatzausbildung in Seelisberg-Kanton Uri/ Schweiz, beim Meisterkoch Randolf Schröder (einer der besten und erfahrendsten vedischen Meisterköche Europas).

Beruflicher Werdegang:

1980 - 1984 Tätigkeit als Küchenchef in verschiedenen europäischen Akademien in Maharishis europäischer Organisation wie Rheinweiler, Boppard am Rhein, Schledehausen und Bremen (Erste Meditations-Akademie Europas). 1982- Verleihung des "Goldenen Kochlöffels" von der Purusha Gruppe, an der MERU (Maharishi European Research University) in Boppard am Rhein.

1984 - 1995 Leiter des Centers für Transzendentale Meditation in Dortmund. Über 200 Einführung in die Transzendentale Meditation und Betreuung von über 800 Meditierenden in Dortmund und Umgebung. Organisation und Präsentation von mehreren klassischen Konzerten indischer Musik (Gandharva Veda Musik). GANDHARVA VEDA ist die Musik der Natur. 1995 - 1999 Küchenchef der Maharishi Ayurveda Klinik in Bad Ems; eine öffentlich anerkannte Privatklinik. Während dieser Zeit hat Herr Lotz etwa für 1000 Kurgäste Schnupper-Kochkurse gehalten.Daneben gab es vierteljährlich Wochenendkochkurse die umfassend in die Ayurveda-Küche einführten. Wöchentliche Vorträge über das Thema: "Die Kunst der Maharishi Ayurveda Küche, Körper, Geist und Seele gesund und glücklich zu erhalten (machen). 1999 - 2000 Arbeit als Autor am Buch von "Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda", das am 27. Juli der Öffentlichkeit mit einem großen Fest vorgestellt wurde. Veröffentlichung von Artikeln über Ayurveda & gesunder vedischer Ernährung in "Yoga-Aktuell", "Natürlich gärtnern", "Esotera", "Naturgesetz-Journal", "Wendezeit", "Natürlich vegetarisch", das Organ des "Vegetarier Bundes Deutschlands e. V" und "Vegetarisch fit" etc.... Herr Lotz im Deutschen Fernsehen: Am Donnerstag, den 7. März 2002 um 19.30 Uhr kochte der bekannte Ayurveda Koch und Buchautor und TM-Lehrer Frank W. Lotz im neuen NRW-Kabelprogramm „TV-NRW“, in der Sendung „Echt lecker“. Es gab nach der Sendung von "Echt lecker" unzählige Rezeptnachfragen des Autors von "Himmlisch Kochen..."! Frank W. Lotz Sundern, im April 2002

Auszug aus Himmlisch Kochen und Leben im Einklang mit dem Veda. Ein ayurvedisches Kochbuch mit ausführlichem Kräuter- und Gewürzteil. Mit Extra- Poster. von Frank W. Lotz. Copyright © 2003. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"natürlich vegetarisch", das Magazin des Vegetarier-Bund Deutschlands e. V.

Ayurveda bedeutet: Wissenschaft vom Leben. Der Titel des Buches könnte auch heißen: ”Himmlisch kochen und leben im Einklang mit dem Wissen”, wobei das Wissen gemeint ist, aus den Wissenszweigen des Veda, aus der Jahrtausendalten Hochkultur Indiens, die bereits vor dem Aufkommen des Buddhismus im 5. Jahrhundert v. Chr. eine lange Tradition hatte. Der Autor hat, nach eigenem Bekunden, den Zugang zu dem alten indischen Wissen durch Maharishi Mahesh Yogi, seinem Meister erhalten, der im Westen in den sechziger Jahren mit seinem spirituellen Weg der Transzendentalen Meditation sehr großen Zulauf hatte. Vor diesem Hintergrund einer langen, ehrwürdigen Tradition soll die Nahrung nicht nur dem Genuss dienen, der natürlich nicht zu kurz kommt, sondern hauptsächlich als wichtigste, vorbeugende Medizin verstanden werden.
Die ayurvedische Ernährung soll die Kräfte in unserem Leben ins Gleichgewicht bringen, ohne das eine ganzheitliche Gesundheit nicht möglich ist.
Grob vereinfacht kann gesagt werden, dass im Ayurveda drei energetische Grundtypen unterschieden werden: Vata, Pitta, Kapha. Am Schluss des Buches kann man über einen leichten Test herausfinden, zu welchem Grundtyp man selbst gehört. Jedes Rezept ist mit der Kennzeichnung versehen, für welchen Grundtyp es geeignet ist.
Bei dieser Betrachtungsweise spielt natürlich die gesamte Lebensführung eine wichtige Rolle. Da der Schwerpunkt des Buches auf der Kochkunst liegt, kann der Autor dieses Thema selbstverständlich nur kurz ansprechen. Er macht aber deutlich, dass zur ayurvedischen Lebensweise die Gesamtsicht auf das tägliche Leben gehört.
Die überaus leckeren Rezepte lassen sich aber auch hervorragend genießen, ohne gleich den gewohnten Lebensrhythmus ändern zu müssen. Sonst müsste man sicher auch zu lange warten, bis man den Fenchel in Mangosauce oder ”Humphrey Bogarts” Orangensorbet Casablanca genießen dürfte, nicht wahr? In den Rezepten wird die in der ayurvedischen Küche obligatorische geklärte Butter benutzt (Ghee). Sahne, Milch und Käse finden in einigen Rezepten auch Verwendung. Es wird aber sicher den Genuss am Blumenkohlgemüsecurry nicht schmälern, wenn es mit einem guten pflanzlichen Öl zubereitet wird.
Einige Grundprinzipien der ayurvedischen Küche scheinen im Widerspruch zu anderen Ernährungsprinzipien zu stehen, doch immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse bestätigen dieses Wissen in der Ayurveda Ernährung; wie z. B.: Man soll abends keine Rohkost mehr zu sich nehmen! So wird z.B. empfohlen, wenig Rohkost und Vollwertkost zu essen; mit der Begründung, dass sich das Verdauungssystem bei zu viel Roh- und Vollwertkost, besonders am Abend, zu sehr anstrengen muss, um die Nahrung aufzuschließen, was auf die Dauer Probleme im Magen-Darmtrakt hervorruft. Deshalb wird nur mittags, vor der Hauptmahlzeit, Rohkost empfohlen. Milch gilt als wertvolles Nahrungsmittel. Ihr wird die Fähigkeit zugeschrieben, Intelligenz, Intuition und Aufnahmebereitschaft des Geistes zu fördern.
Sie sollte allerdings nie zu den Mahlzeiten getrunken werden.
Aber nun ein paar Worte zur Aufmachung des Buches:
Der Gesamteindruck ist phantastisch. Das Buch ist großartig gestaltet, mit wunderschönen Fotos von bester Qualität.
Jedes Kapitel des Buches wird durch ein Foto am oberen Seitenrand gekennzeichnet. Mein Favorit ist das Foto der Seerose, die den Leser vierzig Seiten lang begleitet in dem einführenden Kapitel über die vedischen Gesundheitsprinzipien. Begeistert bin ich auch von den Kapiteln über Gewürze und Kräuter, die immerhin fünfzig Seiten des Buches einnehmen.
Man erfährt für alle Kräuter und Gewürze nicht nur die Verwendbarkeit in einer Speise, sondern auch die Anwendungsmöglichkeit als Heilmittel.
Regina Mussmann für Redaktion "natürlich vegetarisch", das Magazin des "Vegetarier-Bund Deutschlands e.V."

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