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Himmelssturz: Roman
 
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Himmelssturz: Roman [Taschenbuch]

Alastair Reynolds , Christopher Moore , Bernhard Kempen
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (5. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522443
  • ISBN-13: 978-3453522442
  • Originaltitel: Pushing Ice
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 187.560 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alastair Reynolds
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die kongeniale Verbindung von phantastischen Visionen und wissenschaftlichen Fakten macht Alastair Reynolds zu einem der aufregendsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit!" The Guardian

Kurzbeschreibung

Ihr Job ist eigentlich reine Routine: in den äußeren Bereichen des Sonnensystems die Meteoriten nach verborgenen Schätzen zu durchsuchen und diese zur Erde zu bringen. Doch als sie auf ein außerirdisches Artefakt stößt, beginnt für die Crew des Minenschiffs das Abenteuer ihres Lebens. Denn dieses Artefakt ist in der Lage, die Raumzeit zu sprengen und ein völlig neues Universum zu erschaffen.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wir schieben Eis 10. April 2007
Von V. Fremgen TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Im Jahr 2057 verlässt urplötzlich der Mond Janus seine Umlaufbahn um den Gasriesen Saturn und startet Richtung des Spica-Systems. Das in der Nähe operierende Bergbau-Raumschiff "Rockhopper" wird losgeschickt, um das seltsame Verhalten des "Mondes" zu untersuchen...

Alastair Reynolds verschachtelt seine Story in eine Rahmenhandlung, die 18.000 Jahre in der Zukunft spielt und den Hauptplot, welcher 2057 mit der Reise zu Janus startet und ca. 100 (subjektive) Jahre später endet. In der Rahmenhandlung geht es um die Ehrung einer ominösen Wohltäterin, die (im übertragenen Sinne) für die schnelle und positive Entwicklung der Menschheit verantwortlich ist. Die Haupthandlung schildert die Jagd nach Janus und das Leben der Menschen auf Janus; die beiden Hauptpersonen Bella und Svetlana werden von besten Freundinnen zu erbitterten Feindinnen. Im weiteren Sinne schildert die Story die Schwierigkeiten einer von der Erde isolierten Gruppe von (unfreiwillen) "Kolonisten".

Endlich hat Reynold wieder ein "weites" Thema. Nach dem nicht ganz so guten "Ewigkeit" nun wieder ein besserer Roman. Zu Anfang wirkt das Buch wie eine Beschreibung des "Bergbauarbeiters in der Zukunft" (Motto: "Wir schieben Eis"), wird dann aber zum "Herr der Fliegen" im Weltraum. Mit dem Auftauchen der ersten Aliens und dem Zusammenführen des Plots mit der Rahmenhandlung gewinnt die Geschichte Volumen und auch die grandiose Idee hinter Janus (Spicaner) wird deutlich. Die Schilderung der Haupt-Charaktere Bella, Svetlana und Parry ist wie immer sehr gut. Sogar die "Moschushunde"-Aliens erscheinen glaubhaft. Etwas blass bleiben die "Perückenköpfe"..

FAZIT: Ein guter Roman! Deutlich besser als "Ewigkeit", aber noch ein wenig von den "Unendlichkeit"-Büchern entfernt. Auf jeden Fall : lesenwert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
vielschichtig 7. Juni 2007
Von John Doe
Format:Taschenbuch
Die Kurzbeschreibung wird dem Inhalt leider nicht gerecht, aber das haben andere hier bereits richtiggestellt. Wen es interessiert der soll sich lieber die Buchrückseite durchlesen, die passt.

Mich hat das Buch sehr gefesselt, insbesondere die Dreiteilung gefiel mir gut, wobei die Teile jeweils Jahrzehnte auseinanderliegen.

Die Charaktere werden gut ausgearbeitet und nur die guten Aliens lassen leider ihre Motivation missen. Liebe und Hass sind starke Beweggründe, die wie bei klassischen Dramen hier gut genutzt werden.

Die Geschichte ist in sich abgeschlossen. Das Ende lässt jedoch die Option auf eine Fortsetzung offen, von der es hoffentlich eine geben wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zickenkrieg im Weltraum 5. September 2011
Von Schrotti
Format:Taschenbuch
- Story
Der Jupitermond Janus verlässt seine Umlaufbahn und schlägt einen bestimmten Kurs außerhalb des Sonnensystems ein. Das Raumschiff Rockhopper hat die Aufgabe zu folgen und Antworten auf dieses Rätsel zu finden. Super Idee! Schon der Klappentext hat mich total gefesselt.

- Schreibstil/Spannung
Das Buch liest sich sehr flüssig und ist auch in etwas weniger spannenden Passagen durchaus unterhaltsam, was ich dem Schreibstil des Autors zuordnen würde. Mehrere Spannungsbögen sind vorhanden: Zu Beginn stellt sich die Frage, was steckt hinter dieser Sache? Im Mittelteil fiebert man dem Zeitpunkt des Erstkontakts entgegen und zum Ende die ewig gleiche Frage, gibt es ein Happy End? So richtig langweilig wird es in keinem Abschnitt des Romans.

- SF-Elemente
Ich bin zwar kein Science-Fiction Experte, aber bis auf ein paar Ausnahmen erscheinen mir die Erfindungen durchaus vorstellbar. Na ja, wer hätte sich vor hundert Jahren z.B. ein i phone vorstellen können, könnte man jetzt kontern. Aber dafür ist es ja SF. Einzig bei den Aliens hab ich leicht mit dem Kopf geschüttelt.

- Punktabzug
Einen halben Punkt ziehe ich ab für den ewigen Kampf um die Macht der beiden Hauptdarstellerinnen, der sich über zwei drittel des Buches hinzieht. Das fand ich irgendwann nervig. Den anderen halben für sehr große Zeitsprünge in der Handlung, wodurch teilweise sehr wichtige Ereignisse einfach ausgelassen wurden und später lediglich in einem Nebensatz erwähnt werden.

Fazit: trotz kleinerer Längen durchaus lesenswert!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein sehr gutes Buch
Ich lese erst seit ca. 2 Jahren Bücher, und dann nur
Scifi.
Dieses Buch fiel mir durch Zufall in die Hände, zum Glück. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von Robert veröffentlicht
Gespickt mit Bildern
Die Idee ist einfach klasse. Das Raumschiff der entwickelten Raumfahrtnation Erde gerät in den Sog eines künstlichen 'Mond-Köders', hinein in eine Unendlichkeit,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ralf Posselt veröffentlicht
Spannend und abwechslungsreich
Als eingefleischter SciFi-Fan (ich kenne von Reynolds auch andere Werke wie z.B. "Die Arche") fand ich diesen Roman sehr spannend (bis zum Schluss), abwechslungsreich und hinten... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Frank Rahde veröffentlicht
Tolle Sci-Fi
Von dieser Art Romanen gibt es leider viel zu wenig.
Ungemein spannend und reichlich Sci-Fi Fakten genau die richtige Mischung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von U. Gerhardt
Unentschlossen
"Himmelsturz", das sind 780 Seiten Unentschlossenheit. Offensichtlich konnte sich Reynolds nicht entscheiden, ob er einen Science Fiction oder die Beziehungsgeschichte zweier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2010 von Scriberius
Schwacher Anfang - Gutes Ende
Kann mich einigen Vorrednern (denen die nur 2 Punkte gegeben haben) nur anschließen. der Anfang ist echt zäh und kommt nicht in schwung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von T. Baersch
Ein Aufteilen der Bewertung wäre notwendig: 1 Stern / 5 Sterne
Ich habe alle bisher auf deutsch erschienenen Bücher von Reynolds verschlungen und würde Himmelssturz als bisher schwächstes Werk einschätzen (definitiv hinter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Dominik Sacher
soviel sei gesagt
ich habe mich bis jetzt noch nie dazu hinreisen lassen eine Rezension zu schreiben und finden den Anlass, der mich jetzt dazu treibt auch etwas enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2008 von S. Kemnitz
Eine einmalige Geschichte.
Ich habe schon die Bücher aus dem "Revelation-Space-Zyklus" gelesen und bin absoluter Fan von Alastair Reynolds. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Thomas Scheulen
Gute Idee mit schwachen Personen
Die zwischenmenschlichen Handlungsabläufe während des ganzen Romans beruhen im Grunde auf dem Wechsel von (tiefer?) Freundschaft zu (tiefem? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2007 von S., Gerd
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