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Himmelssturz: Roman [Taschenbuch]

Alastair Reynolds , Bernhard Kempen
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2010
Jenseits unseres Sonnensystems

Ihr Job ist eigentlich reine Routine: in den äußeren Bereichen des Sonnensystems die Asteroiden nach verborgenen Schätzen zu durchsuchen und diese zur Erde bringen. Doch als sie auf dem Saturnmond Janus auf ein außerirdisches Artefakt stoßen, beginnt für die Crew des Minenschiffs das Abenteuer ihres Lebens – denn dieses Artefakt ist in der Lage, die Raumzeit zu sprengen und das Universum, wie wir es kennen, völlig zu verändern.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453522435
  • ISBN-13: 978-3453522435
  • Originaltitel: Pushing Ice
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.852 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die kongeniale Verbindung von phantastischen Visionen und wissenschaftlichen Fakten macht Alastair Reynolds zu einem der aufregendsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit!" (The Guardian)

Klappentext

"Die kongeniale Verbindung von phantastischen Visionen und wissenschaftlichen Fakten macht Alastair Reynolds zu einem der aufregendsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit!" The Guardian

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Story voller Überraschungen 26. Juni 2012
Von Klenzy
Format:Taschenbuch
Erneut zieht Alastair Reynolds eine Space Opera unter völligem Verzicht auf überlichtschnelle Weltraumfahrt auf. Und wieder vermittelt er dem Leser auf geniale Art und Weise einen Eindruck von der Vielfalt und Weite des Kosmos, indem er nur ein Zipfelchen des Vorhangs lüftet. Andere Autoren basteln aus einem solchen Szenario ganze Serien; bei Reynolds reicht es gerade eben für einen abgeschlossenen Roman.
Im Jahr 2057, die Menschheit befasst sich gerade mit der Ausbeutung von Kometen und Asteroiden, wird das Raumschiff Rockhopper mitten in einem Einsatz abberufen, um den Saturnmond Janus anzusteuern (im Buch richtig, auf der Buchrückseite grottenfalsch "Jupitermond Janus"...) - denn Janus hat plötzlich seine Umlaufbahn verlassen und strebt aus dem Sonnensystem hinaus in Richtung des 260 Lichtjahre entfernten Sterns Spica. Es muss sich also um ein künstliches, außerirdisches Objekt handeln. Die Chance auf bahnbrechende Entdeckungen will sich die Firma nicht nehmen lassen, zumal die Rockhopper das einzige Raumschiff mit einer realistischen Chance ist, das Artefakt der Spicaner rechtzeitig zu erreichen. Noch auf dem Weg stellt sich heraus, dass die Chinesen eiligst eine eigene Mission auf den Weg gebracht haben. Man erreicht den Janus, doch dann kommt alles anders als geplant. Es beginnt der "Himmelssturz". Ohne zu viel zu verraten, darf ich doch sagen, dass die Raumfahrer das Sonnensystem nie mehr wieder sehen werden.
Im Mittelpunkt steht anfangs gar nicht so sehr die Erforschung des außerirdischen Artefakts, sondern der Konflikt der beiden Hauptfiguren Bella Lind - stellvertretende Kommandantin, die für den erkrankten Jim Chisholm einspringen musste - und der Chefingenieurin Svetlana Barseghian.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von wegen langweilig ... 7. September 2011
Von Literator
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ein schönes Beispiel dafür, dass man mit der Formel >Gute/schlechte Rezensionen = gutes/schlechtes Buch< manchmal vollkommen daneben liegt. In diesem Fall bieten sie leider nicht einmal einen groben Anhaltspunkt. Und das ist das mindeste, was ich(!) von einer guten(!) Rezension erwarte, gleichgültig ob sie negativ oder positiv ausfällt - deshalb null Punkte für die bisherigen Rezensenten. Wenn ich diese fast durchgehend negativen Bewertungen gelesen hätte ohne etwas von Reynolds zu kennen, wäre mir dieses Buch wahrscheinlich nicht in die Finger gekommen und mir wäre ein großartiges und spannendes Buch entgangen. Daniel Defoe hat mit Robinson Crusoe ein Stück Weltliteratur geschrieben. Die Kritiken dieser scheinbar völlig übersättigten Rezensenten wären bei ihm wohl ähnlich vernichtend ausgefallen: Langweilig, kommt nicht in Schwung, spannungslos, eingleisig ("keine Parallelgeschichte") usw., usw.

Genug geschimpft, worum geht es?

"Mitte des 21. Jahrhunderts hat sich im erdnahen Orbit eine blühende Industrie entwickelt. Riesige Raumschiffe fangen Kometen ein, um ihre Rohstoffe auszubeuten ... (Klappentext)" Da verlässt der Saturnmond Janus plötzlich seine Bahn und nimmt mit stetig zunehmender Geschwindigkeit Kurs auf einen Punkt weit außerhalb des Sonnensystems. Das am nächsten gelegene Verarbeitungsschiff Rockhopper bekommt den Befehl, sich Janus zu nähern und eine Untersuchung einzuleiten. Welches Risiko darf für die Erforschung des vermutlich künstlichen Mondes eingegangen werden? Die Annäherung und Landung auf Janus funktioniert, doch die Untersuchung nimmt mehr Zeit in Anspruch als geplant.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ab der Mitte wird's spannend 8. Oktober 2012
Format:Taschenbuch
Großartige Geschichte, obwohl ich das Buch am Anfang fast wieder weggelegt hätte. Dann fangen sich die Ereignisse aber an zu überschlagen. Das Buch ist keine Space Opera, sondern echte Science Fiction. Reynolds beschreibt großartig Zukunftstechnik die sich über tausende von Jahren erstreckt. Als Science Fiction-Fan sollte man dieses Buch auf jeden Fall gelesen haben.
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12 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von cd-regal
Format:Taschenbuch
...aber bei mir hinterlässt es leider nur einen faden Nachgeschmack.

+ Die Story an sich ist (wäre) sehr interessant
+ Der Autor schreibt recht flüssig - ist angenehm zum lesen

- Leider zieht sich die Handlung in der ersten Hälfte des Buches ziemlich hin
- Gegen Schluss hin überschlägt es sich, ohne zu einem wirklich rundem Ende zu kommen
- Zu keinem der Charaktere konnte ich eine größere "Bindung" herstellen - gelinde gesagt, die Schicksale derselben blieben mir ziemlich egal
- Es hätte so viele Möglichkeiten gegeben, die ganzen Ideen die in diesem Buch stecken (und für mehrere gereicht hätten) mehr auszuführen
- Man springt mit der Geschichte voran durch die Zeit und alles wir nur kurz angerissen (trotz des Umfangs von fast 800 Seiten)
- Die Spannungen zwischen den Hauptcharakteren kann ich nur mit einem gähnenden "Sie haben sich halt nicht mehr lieb" abhaken

Für das Geld kann man im Bereich SF weitaus bessere Bücher finden...
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