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Himmelsstürmer: Zwölf Portraits [Taschenbuch]

Alex Capus
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Juni 2010
Auf den Spuren von zwölf ungewöhnlichen Menschen, die unbeirrbar ihren Träumen folgten

Capus’ Helden sind uneheliche Kinder gefallener Dienstmädchen, leiden an bösen Stiefmüttern, fixen Ideen und körperlichen Gebrechen, sie müssen Hungersnöte, Kriege und Revolutionen überstehen. Trotzdem – oder gerade deshalb – ziehen sie aus, die Welt zu erobern. Das Berner Dienstmädchen Marie Grosholtz erlangt als Madame Tussaud Weltruhm. Der Neuenburger Jean-Paul Marat zettelt mit Danton und Robespierre die Französische Revolution an. Der Aarauer Uhrmachersohn Ferdinand Hassler vergrößert die USA auf Kosten Kanadas.


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (8. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442740754
  • ISBN-13: 978-3442740758
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.440 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete einige Jahre als Journalist bei mehreren Schweizer Tageszeitungen.
1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem vierzehn weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und Reportagen folgten. Bei Hanser erschienen die Romane Léon und Louise (2011), Fast ein bißchen Frühling (2012),Skidoo. Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens (2012) und Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (2013). www.alexcapus.de


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Alex Capus´ großes Verdienst ist es, Geschichten anschaulich und amüsant zu vermitteln – mit den Lebensläufen dieser exzentrischen Helden.“ (Brigitte Extra)

"Capus erzählt anschaulich und mitreissend, ohne seinen Helden jenen Schleier des Rätselhaften und Geheimnisvollen zu rauben, der außergewöhnliche Schicksale umgibt." (Ulrich Baron im Zürcher Tagesanzeiger)

"Capus erzählt mit leichter Hand und bleibt dennoch nah an den historischen Quellen". (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete während und nach seinem Studium als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur. 1994 veröffentlichte Alex Capus seinen ersten Erzählband ("Diese verfluchte Schwerkraft"), dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, historischen Reportagen und Romane folgten. Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt; für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er zahlreiche Preise. Daneben hat Capus auch als kongenialer Übersetzer von Romanen des US-amerikanischen Autors John Fante gewirkt. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Olten/Schweiz.

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Format:Taschenbuch
Dieser Eindruck bleibt nach kurzweiliger Lektüre von zwölf Lebensläufen, deren Protagonisten sämtlich aus der Schweiz in die "weite Welt" aufbrachen und deren Fäden sich manchmal unbeabsichtigt kreuzen.
Bei den Motiven des Aufbruchs kann sich Capus nicht lange aufhalten; zu schillernd und spannend ist, was Menschen aus verschiedenen Jahrhunderten draußen in der Welt erlebten, was sie veränderte, siegen, staucheln oder scheitern ließ. Ein Quellenverzeichnis hilft dem Leser, sich selbst auf die Suche nach den skizzierten Personen zu machen und vielleicht noch mehr über sie zu erfahren. Denn jedes Protrait hat eine Story, die ich mir auch gut als Film vorstellen könnte. Die Kürze jeder Geschichte ist der ursprünglichen Veröffentlichung in verschiedenen Zeitungen geschuldet.
Aber auf diese Weise funkelt jede Lebensgeschichte in der Erinnerung nach und ließ mich mit der Frage zurück: Was ist geglücktes Leben?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Portraitband Nr. 2 19. September 2010
Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nach "Patriarchen" legt Alex Capus mit "Himmelsstürmer" einen zweiten Band mit Portraits vor. Da es sich ursprünglich um Magazinbeiträge handelt, sind die einzelnen Texte relativ kurz und naturgemäss etwas oberflächlich. Spannend ist, das Capus verschiedene Charaktere aus der Schweiz wieder ans Licht holt, die meist bereits vergessen sind. Himmelstürmer streben nicht nur nach oben, sondern sie können auch wieder auf die Welt zurückfallen, auf den harten Boden der Realität. Folglich haben die porträtierten Personen in der Regel auch eine Verliererseite.
Alex Capus ist ein glänzender Erzähler mit dem Gespür für interessante Geschichten. Gut gemacht ist namentlich, dass die Geschichten personell miteinander verknüpft sind. Auch wird der Gegensatz von Dichtung und Wahrheit nicht verschwiegen, denn die tatsächliche und gewünschte Biographie können weit auseinanderklaffen (z.B. Bei Madame Tussaud). Insgesamt ist das Buch eine nette, kurzweilige und unterhaltsame Lektüre. Allerdings bleibt nicht viel hängen und kurz nach dem Lesen hat man die Geschichten auch schon wieder vergessen. Darum gebe ich nur 3 Sterne.
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