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Himmelsschatten: Roman Taschenbuch – 12. November 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 640 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (12. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529995
  • ISBN-13: 978-3453529991
  • Originaltitel: Heaven's Shadow
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 5,6 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.119 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David S. Goyer ist Drehbuchautor für Hollywood, Filmregisseur und Comicschreiber. Filme wie Batman Begins, Batman: The Dark Knight oder Superman: Man of Steel tragen seine Handschrift. Michael Cassutt ist TV-Produzent und Drehbuchautor, unter anderem bekannt für die Kultserie The Twilight Zone.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von McDuncan TOP 500 REZENSENT am 25. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In nicht all zu ferner Zukunft gerät "Keanu", ein sog. NEO (Near Earth Object) von rd. 100 km Durchmesser, auf seinem Weg durch unser Sonnensystem in die Nähe der Erde. Die NASA und eine Konkurrenz-Organisation aus Indien starten daraufhin einen Wettlauf, um zuerst auf diesem Asteroiden zu landen. Nachdem es beiden Teams gelungen ist, stellen sie aber fest, dass es sich keineswegs um einen schlichten Felsbrocken handelt. Um was es dabei geht, lässt sich bei SF-Romanen wohl auch ohne den Hinweis in der Überschrift sicherlich erahnen.

Die Handlung vereint verschiedene Aspekte, die man aus den Filmtiteln in der Überschrift ableiten kann. Zum einen wird dem Thema Raummission und den damit verbundenen Problemen (Landung, Vorgehen auf fremden Terrain, Sauerstoffprobleme, Rückkehr zur Erde usw.) viel Platz eingeräumt. Zum anderen geht es darum, was die Astronauten vor Ort auf Keanu erwartet, was es damit auf sich hat und wie sie versuchen, die Situation zu meistern.

Wesentliches Stilmittel der Autoren, die sich ansonsten einer klaren und verständlichen sprachlichen Darstellung bedienen, ist der ständige Wechsel zwischen den verschiedenen Schauplätzen und Protagonisten. Eben noch auf Keanu ist man plötzlich wieder im Controlcenter auf der Erde usw. Dadurch baut sich ein gewisser Spannungsbogen auf, der mich aber nicht so richtig überzeugen konnte. Aufgrund der Entwicklung und des enthaltenen Potenzials habe ich die ganze Zeit gewartet, dass es nun "endlich richtig losgeht", aber leider plätschert die Story eher vor sich hin. Es sind hinreichende Ansätze da, um dem Ganzen deutlich mehr Schwung zu verleihen, aber leider bleiben sie ungenutzt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von robert163 am 15. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Man merkt leider deutlich dass die beiden Drehbuchautoren sind. Unzusammenhängende Sprünge innerhalb eines Handlungsstrangs (beim Film nennt man das wohl "schnelle Schnitte"), klischeehafte Dialoge und keiner der Akteure erwacht als Darsteller so richtig zum Leben. Allem fehlt irgendwie der Charakter, die Seele, eben das, was ein gutes Buch ausmacht. Es liest sich eher etwas holprig, teilweise gibt es aber auch ein paar flüssige Passagen, es kommt sogar richtig Spannung auf, wird aber direkt wieder durch den Wechsel (teilweise schon nach vier oder fünf Seiten) des Handlungsstrangs abgewürgt. Das Ganze wäre in einem Film sicherlich besser aufgehoben als in einem Buch. Schade, die Story ist an sich eigentlich gut und auch der Handlungszeitraum, kaum ein Jahrzehnt von uns entfernt, ist gut gewählt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Glen Runciter VINE-PRODUKTTESTER am 6. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Kaum ein SF-Roman hat mich so beeindruckt wie Arthur C. Clarkes Rendezvous mit 31/439 (Tb. 3.Aufl. 1979) bzw. Rendezvous mit Rama wie er heute heißt. Ein fremder Himmelskörper taucht im Sonnensystem auf und eine Expedition bricht auf, um ihn zu untersuchen – und findet in Innern des "Asteroiden" eine künstliche Welt, die fremd und bizarr ist.

Es gibt einige, die fanden das einfach nur öde, "weil ja gar nichts passiert". Ist okay, kann ich verstehen. Aber ich (und ich bin zum Glück nicht ganz allein) fand es ungemein faszinierend und wahnsinnig spannend.

Seither hat es einige andere ähnliche Stoffe gegeben und der Roman von Goyer & Cassutt (der Beginn einer Trilogie) ist der neueste Spross dieses kleinen Sub-Genres. Ich will hier gar nicht groß verraten, WAS die Raumfahrer auf dem Artefakt namens Kenau finden (mal abgesehen davon, dass sie NATÜRLICH etwas finden!), denn der große Reiz ist die Entdeckung selbst, das Mitfiebern.

Die beiden Autoren machen das kompetent und mitreissend. Man ist hautnah bei den Astronauten dabei, beim Wettlauf zu dem fremden Himmelskörper, bei ihren Ängsten und Nöten, bei ihrem Staunen und dem allmählichen Erfassen der Dimension dessen, was sie da entdeckt haben.

Der Entwurf von Goyer & Cassutt ist dabei allerdings stärker dem aktuellen Blockbuster-Kino verpflichtet – man spürt deutlich, dass sie einer Verfilmung nicht abgeneigt wären und liefern die passenden "Argumente" in Form spektakulärer (visueller) Ideen. Und bei den Verbindungen, die beide nach Hollywood haben, kann das ja auch noch kommen.

Ich bin jedenfalls gespannt auf Band 2.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scheck Michael am 9. August 2013
Format: Taschenbuch
Endlich mal wieder ein richtig schöner Science-Fiction-Schmöker im klassischen Stil - ohne böse Aliens und Weltraumkriege.
Natürlich kommt dem Science-Fiction-Fan die Inhaltsangabe bekannt vor. Goyer und Cassutt verpacken die alte Geschichte aber derart gut und spannend, dass es mir egal ist, dass schon Arthur C. Clarke und Greg Bear Ähnliches geschrieben haben.
Zudem ist ja nur die Prämisse "alt" (Menschen erforschen einen Asteroiden, der sich als uraltes Raumschiff entpuppt) - was die Autoren daraus machen, ist etwas ganz Neues.
Nachdem Astronauten auf dem vermeintlichen Asteroiden gelandet sind, gerät die Sache ausser Kontrolle. Die Ereignisse werden aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert, jenen der Astronauten, der NASA und der Angehörigen. Dabei sind die Figuren gut gezeichnet - man kann richtig mitfiebern. Die Handlung wird mit immer neuen Einfällen spannend vorangetrieben.
Nach mehreren Rückschlägen und Katastrophen wird dem Leser klar, dass für die Crew um Astronaut Zack Stewart eine Rückkehr zur Erde nicht möglich sein wird. Was dann?
Das Buch hält am Schluss eine überraschende Wendung partat - die gleichzeitig auf eine Fortsetzung drängt.
Himmelsschatten ist der erste Teil einer Trilogie, der zweite Teil soll im November erscheinen.
Ich konnte den Wälzer nicht mehr aus der Hand legen. Literarisch ist er keineswegs - aber spannend und höchst interessant. Ein richtiger Schmöker, dessen Lektüre so richtig Spass macht! Sehr zu empfehlen.
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