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Himmelskinder: Roman Taschenbuch – 16. Januar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (16. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442378362
  • ISBN-13: 978-3442378364
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724.326 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

www.marion-feldhausen.de

Marion Feldhausen arbeitete nach ihrem Studium mit Obdachlosen, Straffälligen und zuletzt als Psychotherapeutin in einer Suchtklinik. Heute widmet sie sich vor allem dem Schreiben von Polit-Krimis.

Petra Plaum, Krimi-Forum am 26. April 2013 / Friedensengel
"Blutrünstige Szenen braucht "Friedensengel" nicht, um unter die Haut zu gehen. Der anspruchsvolle Leser schätzt es, hier der Lösung gleich mehrerer Rätsel entgegenfiebern zu dürfen. Auch ohne "Himmelskinder" zu kennen, findet der Krimifreund rasch Zugang zu "Friedensengel".
Fazit: Lesegenuss auf hohem Niveau ..."

WDR 2 Tatort NRW am 21. Mai 2012 / Himmelskinder
"Rasant treibt die gebürtige Duisburgerin ihre Handlung voran.
Die Handlung ist spannend, bedrückt aber auch sehr, weil Feldhausen die Verbrecher menschlich - mit all ihren Nöten und Ängsten - beschreibt." 

Kölnische Rundschau am 4. Feb. 2012 / Himmelskinder
"... packende Kriminalgeschichten mit düsterem Hintergrund ... Schonungslos und verstörend klar ... Feldhausen fand einen eigenen Sprachstil ..."


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein packender Psychothriller, auf dessen Fortsetzung der Leser jetzt schon gespannt sein darf." (Osiander.de)

"Spannender, sehr gut erzählter Psychothriller mit aktuellem Bezug." (Krimi & Co.)

"Parallel zur immer deutlicheren Konturierung der Charaktere von Alvermann und seinen Kollegen entfaltet sich eine fesselnde Dramaturgie, die beim Leser Suchtpotential entwickelt." (Lokal-Anzeiger)

"Packende Kriminalgeschichten mit düsterem Hintergrund, schonungslos und verstörend klar … Feldhausen fand einen eigenen Sprachstil." (Kölnische Rundschau/Oberbergische Volkszeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marion Feldhausen arbeitete nach ihrem Studium der Sozialarbeit mit Obdachlosen, Straffälligen und zuletzt als Psychotherapeutin in einer Suchtklinik. Mit ihren Patienten und Künstlern brachte sie ein viel beachtetes Opernprojekt auf die Bühne.

Heute ist sie als Dozentin zum Thema Sucht an einer Universität tätig und widmet sich vor allem dem Schreiben. Sie lebt mit ihrem Lebensgefährten auf dem Land bei Köln, ihre drei Kinder haben bereits das Haus verlassen und studieren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stransky, Michaela am 11. August 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... ist dieser Debütroman von Marion Feldkirchen. Kommissar Alvermann hat schon einige Dienstjahre auf dem Buckel und entsprechend Einiges erlebt. In diesem Roman ermittelt er in einem vermeindlichen Suizid, der dann doch keiner war. Aber nichts deutet darauf hin, dass der Tote etwas mit Kindesmißbrauch der übelsten Sorte zu tun haben könnte. Dann wird ein junges Mädchen im Stadtpark gefunden, nackt und brutal mißhandelt. Nach einigen Tagen im Krankenhaus stirbt das Mädchen aufgrund seiner Verletzungen, ohne ausgesagt zu haben, wer ihr das angetan hat. Alvermann und seine (mit sehr menschlichen Schwächen gezeichneten) Kollege stochern im Dunkeln und stellen bald fest, dass die Ermittlungen erschwert und behindert werden von Personen, die in juristisch und politisch sehr einflussreichen Positionen sitzen.

Mich hat dieses Buch wütend, traurig und sprachlos gemacht. Sehr deutlich beschreibt die Autorin das Leiden der Kinder, die für pädophile Männer als Sexobjekte herhalten müssen. Und sehr deutlich macht sie auch, dass dieses "Geschäft" boomt und damit sehr viel Geld verdient wird - auf Kosten unzähliger Kinderseelen...

Fazit: Ein sehr lesenswerter Debütroman!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kalamaria TOP 500 REZENSENT am 3. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ein ernstes Thema; es geht um Kindesmissbrauch in großem Stil: junge - sehr junge- Mädchen werden aus Osteuropa unter Vorspiegelung falscher Tatsachen nach Deutschland gelockt und dort in einem Kinderbordell verschachert. Dabei gibt es Tote ... und einen kleinen, einheimischen Jungen - Frederik, der Zeuge besonders grausiger Aktivitäten wird und daher beseitigt werden soll.

Das alles gab es schon mal - vor etlichen Jahren in Karlsbach, einer mittelgroßen Stadt am Niederrhein - aber die Untersuchungen wurden jäh gestoppt. Kommissar Alvermann erinnert sich bestens daran: schließlich ist Masur, einer seiner besten Männer darüber zum Alkoholiker geworden und fast zugrunde gegangen. Es sind Mächte im Spiel, die die Untersuchungen behindern und es gilt herauszufinden, welche das sind.

Alvermann selbst, ein charismatischer Typ - sehr introvertiert, passionierter Akkordeonspieler, der eine wesentlich jüngere Frau - Janne - liebt und der von Geheimnissen nur so umgeben ist. Macht nix, würde ich sagen - typisch Krimi! Doch ohweh: sie lösen sich im Handlungsverlauf nicht mal ein kleines bisschen auf - für neugierige Leser wie mich ein arges Vergehen.

Ein trauriges Buch? Nun, eine Symphonie Mélancolique eben, gespielt von Alvermann auf dem Akkordeon, denn er ist es, bei dem alle Fäden zusammenlaufen. Aber eine Trauermelodei, die vom feinen Humor der Autorin durchzogen ist.

Dass es recht viele Sterne gibt - das liegt somit am hervorragenden und durchaus anspruchsvollen Erzählstil der Autorin. Marion Feldhausen versteht es aufs Trefflichste, Atmosphäre zu kreieren, der Leser denkt und fühlt sich fix in das Setting ein - lebt und leidet mit den Figuren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angélique Sa am 21. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Inhalt:
Zu Beginn hat das Team um Kommissar Alvermann es mit einem vermeintlichen Selbstmord zu tun. Im Lauf der Ermittlungen findet das Team heraus, dass es kein Selbstmord sondern Mord ist.
Parallel findet ein kleiner Junge namens Frederick ein stark blutendes Mädchen in einem Park und holt die Polizei.
Durch diese Situation kommen Alvermann und sein Team auf die Spur von Mädchenhandel und Kinderprostitution in großem Maße.

Fazit:
Hier ist ein sehr brisantes Thema gut und einfühlsam beschrieben worden. Ich war beim Lesen sehr traurig wegen den Schicksalen der beiden Kinder und wütend über Grausamkeit mancher Menschen.
Die Protagonisten sind sehr anschaulich beschrieben worden und ich konnte sie mir gut vorstellen, aber es sind auch etliche Fragen offen geblieben. Einige könnten im 2.Teil beantwortet werden, andere leider nicht.
Auch gefiel mir das plötzliche Ende nicht so gut, es ging mir einfach zu schnell.

Trotzdem hat mich das Buch gefesselt und ich freue mich über weitere Geschichten um Kommissar Alvermann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENT am 26. März 2013
Format: Taschenbuch
Ein kleiner Junge findet ein lebloses, unbekleidetes Mädchen im Gebüsch, die Ärzte können die Kleine, die schwer misshandelt wurde, nicht mehr retten. In einem Hotelzimmer wird ein Mann tot aufgefunden, alles deutet auf Selbstmord hin. Doch Kommissar Eric Alvermann und sein Team haben Zweifel und ermitteln. Je tiefer sie in das Umfeld des Toten dringen, umso mehr Indizien deuten auf eine Menschenschlepperbande hin. Vieles erinnert an einen alten Fall aus dem Jahr 1999, bei dem es um Kinderprostitution ging und in den viele hochrangige Herren aus Politik und Justiz verwickelt waren. Doch als Alvermann und Masur sich die Akte noch einmal vornehmen wollen, ist sie spurlos verschwunden.

Ein Kinderbordell irgendwo auf dem Land, ein kleines Mädchen soll sich für einen Freier herrichten. Sie hat Angst und Schmerzen und nur einen Wunsch: Das dieses Martyrium endlich endet und sie wieder nach Hause kann. Marion Feldhausen startet ihren Psychothriller, den ich eher als Krimi bezeichnen würde, sehr eindringlich und zeigt in ihm auf, wie skrupellos und menschenverachtend Schlepperbanden mit kleinen Mädchen umgehen. Sie sind für sie nur Nummern, eine Ware, die bestmöglich verkauft werden soll.

Die Autorin geht das Thema Kinderprostitution sachlich, dennoch sehr einfühlsam und gut recherchiert an. Sie zeigt deutlich auf, unter welchen falschen Voraussetzungen junge Mädchen - meist erst um die 12 Jahre - aus Osteuropa nach Deutschland gelockt werden, um dort dann meistbietend an zahlende Kunden regelrecht verschachert zu werden.

Mithilfe unterschiedlicher Handlungsstränge erzählt Marion Feldhausen den Fall um die Himmelskinder.
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