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Bei der archäologischen Ausgrabungsstätte Emerald Hills in Kalifornien wird nur begrenzt in Ruhe geforscht. Dr. Erica Tyler, eine junge und äußerst engagierte Archäologin, muss sich mit verschiedenen Interessengruppen herumschlagen, die die genaue Analyse der Funde verhindern wollen. Da ist einmal ihr Widersacher Jared Black, der erbittert für die Rechte der Indianer kämpft. Und auf der anderen Seite fühlen sich die Villenbesitzer im Canyon durch die Grabungsarbeiten gestört.
Der sensationelle Fund eines indianischen Skeletts gerät immer mehr in Gefahr, selbst die Archäologin Erica muss um ihr Leben fürchten. Barbara Wood beschreibt anschaulich, welche Emotionen und welche Machenschaften scheinbar harmlose, wissenschaftliche Untersuchungen begleiten können. Und weiht den Leser gleichzeitig in die indianische Kultur ein. Dennoch bleibt die Autorin meist etwas an der Oberfläche. Der gesamte Roman lebt in erster Linie von der Stimmung, die Barbara Wood gekonnt erzeugt. Nicht zuletzt auch von der zwischen Jared und Erica Tyler, deren explosives Verhältnis sich wandeln wird. Wie nicht anders zu erwarten, warten auf den Leser auch wieder mythische Geschichten um Medizinfrauen und deren Geheimnisse. Ein Muss für Wood-Fans. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nicht vergleichbar mit früheren Büchern der Autorin,
Von Annika Jayne "Singer-Songwriterin" (Heidelberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Himmelsfeuer. (Taschenbuch)
Der neue Roman von Barbara Wood handelt von der Archäologin Erica, die auf der Suche nach ihrer eigenen Geschichte ist. Stück für Stück setzt sich das Buch aus kurzen geschichtlichen Passagen sowie der aktuellen Geschichte Ericas zusammen. Erst zum Schluß des Buches stellt man fest, daß es sich um einen Stammbaum in Romanform handelt - ein originelles Konzept! Personen, deren Name sonst nur in einem Kästchen erscheint werden lebendig genauso wie ihre Geschichte. Vom geschichtlichen Hintergrund ist Himmelsfeuer sehr interessant - die Lebensweise der Indianer wird informativ und detailliert dargestellt. Meiner Meinung nach könnten die geschichtlichen Abschnitte jedoch ausführlicher sein! So hat man eher den Eindruck, daß jeder dieser Abschnitte für sich stehen könnte. Alles in allem aber trotzdem lesenswert, wenn es auch lange nicht mit den Klassikern TRAUMZEIT oder ROTE SONNE SCHWARZES LAND zu vegrleichen ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
"Faszinierend kitschig",
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Himmelsfeuer (Gebundene Ausgabe)
Die Archäologin Erica Tyler arbeitet aus persönlichen Gründen an der Erforschung einer Höhle, die durch ein Erdbeben freigelegt wird. Dort stößt sie auf mehrere Funde, die alles über ihre "Hinterleger" erzählen. Interessant das Abtauchen in die Vergangenheit, Begegnung von Sitten und Bräuchen der Indianer. Lebendig beschrieben wird der Leser jeweils mit einem Kapitel Gegenwart und einem Kapitel Vergangenheit konfrontiert. Gebannt erlebt man das Schicksal einzelner Frauen - generationsversetzt - um dann am Ende auf die Lebensgeschichte der Erica Tyler zu stoßen. So faszinierend die einzelnen Gegebenheiten geschildert sind, so unrealistisch - ja kitschig das märchenhafte Ende. Schade!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die übliche Barbara-Wood-Kost,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Himmelsfeuer (Gebundene Ausgabe)
Eigentlich mag ich die Bücher von Barbara Wood ja sehr gerne. Aber so langsam nervt es mich schon ein wenig, daß ihre Geschichten eigentlich immer die gleichen sind. Im Mittelpunkt steht meistens eine Ärztin oder eine Archäologin (in diesem Fall ist es letzteeres), es werden Zeugnisse aus der Vergangenheit gefunden und der Leser begibt sich auf eine Zeitreise und erfährt, was es mit den Fundstücken auf sich hat. So auch diesmal. Trotz der recht vorhersehbaren Story kam aber dennoch auch Spannung auf und ich habe zwischenzeitlich auch sehr viel Spaß an der Lektüre gehabt. Nur das Ende fand ich dann doch zu dick aufgetragen. Fazit: ein typischer Barbara Wood, der die eingefleischten Fans begeistern wird, auch jemand, der sie zum ersten Mal liest, wird Spaß daran haben, nur wer einen Teil ihrer Bücher kennt und etwas Abwechslung erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden.
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