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Himmelreich Gebundene Ausgabe – September 2006

22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1., Aufl. (September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325706537X
  • ISBN-13: 978-3257065374
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 2,4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.066 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rolf Dobelli, geboren 1966 in Luzern, studierte an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft und wurde dort auch promoviert. Er war mehrere Jahre lang Finanzchef und CEO verschiedener Tochterfirmen des Swissair Konzerns und lebte in Australien, Hongkong, England und in den USA. 1998 gründete er zusammen mit Freunden seine eigene Firma, getAbstract, der mittlerweile größte Anbieter von Buchzusammenfassungen weltweit. Rolf Dobelli wohnt und arbeitet in Miami und Luzern.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Goldwert am 27. September 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der Gedanke fasziniert: Was wäre wenn? Welchen Verlauf hätte mein Leben genommen, wenn ich an dieser oder jener Stelle eine andere Entscheidung getroffen hätte? Autoren und Regisseure sind bereits vor Rolf Dobelli auf die Idee gekommen derlei Szenarien durchzuspielen und divergierende Handlungsverläufe nebeneinander zu stellen. So weit, so bekannt. Rolf Dobelli belässt es in seinem neusten Roman Himmelreich jedoch nicht bei einem schlichten Entweder/Oder, sondern zieht alle Register, die die Fiktionalität ihm zur Verfügung stellt und verwebt gekonnt die verschiedenen Handlungsebenen zu einem gelungenen und abgerundeten Gesamt-Plot. Dieser Roman wird den literarisch Geschulten ein Schmunzeln der Genugtuung ins Gesicht zaubern und verspricht, nicht zuletzt aufgrund der brillanten Sprache, allen anderen schlicht ein vergnügliches Leseerlebnis.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Kaufmann am 12. Dezember 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dass wir alle mental in zwei oder mehreren Ebenen leben und auch agieren, ist eine kaum wahrgenommene Selbstverständlichkeit. Nun ist es Rolf Dobelli in seinem dritten Roman gelungen, ein Leben auf zwei zeitlichen Parallelen zu 'schieben', mit knappem, griffigem Stil, aber zunehmend verstörender Wirkung: was einfach als möglicher Seitensprung des Protagonisten wirkt, bevor er in Amerika als CEO eine neue Aufgabe angeht, entwickelt sich dramatisch: Flug nach Amerika und Entführung durch die Geliebte: zwei Handlungsstränge, deren Parallelen sich auf sich entfernenden Doppelgeleisen verselbständigen. Gequält und irritiert von der Frage, welche der beiden Wirklichkeiten die 'wirkliche' ist, wird der Leser immer mehr mit der eigenen Mehrgleisigkeit konfrontiert. Das Buch mit den zwei parallelen Lebenserfahrungen (und Schiffbrüchen) wird zur verstörenden Auseinandersetzung mit der eigenen Identität. Flüssig und präzis geschrieben, laufen beide Existenzen in ihren eigenen Abgrund. Ein forsches Buch , das den empörenden Skandal unserer eigenen Doppelbödigkeit erfahren lässt. Faszinierend im Nebeneinander von stylsicherer Sachlichkeit und beängstigender Drohung des Auseinanderbrechens unserer vermeintlich so eindeutigen Identität.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT am 8. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Die ersten beiden Romane von Rolf Dobelli fand ich ganz interessant, den neuen dagegen fand ich einfach nur langweilig. Positiv ist, dass Dobelli in "Himmelreich" nicht wieder nur aphoristische Sätze aneinander reiht, sondern tatsächlich auch eine Geschichte erzählt. Allerdings ist die Geschichte etwas konfus und unklar. Dobelli hat wahrscheinlich Filme von David Lynch gesehen und sich gedacht, dass er auch etwas mit wechselnden Identitäten machen könnte.

Die Geschichte hat zwei Versionen: 1. Himmelreich hat eine Geliebte und lässt sie für einen Job in New York im Stich. 2. Himmelreich wird von seiner Geliebten entführt. Beide Versionen hängen zusammen, weshalb ich mich am Schluss gefragt habe, was das ganze Konstrukt eigentlich bezwecken soll. Die Story ist eigentlich nur eine Spielerei ohne einen wirklich tieferen Sinn. Jemand irrt kafkaesk in einem Kreis herum, zwischen Realität und Traum, Sein und Schein. Mich erinnerte das an eine Escher-Treppe, die, wenn man oben ist, wieder von unten neu beginnt. Eine solche Treppe ist in der Realität natürlich unmöglich und so hat der Roman auch eine seltsame Pseudorealität.

Ausserdem ist der Banker Himmelreich als Figur auch nur mässig interessant, eigentlich nur eine Kopie vom Werber Gehrer, der Hauptfigur der ersten beiden Romane. Zudem hat die Figur starke Ähnlichkeiten mit Frischs Walter Faber.

Besonderes negativ finde ich, dass Dobelli sprachlich und erzählerisch ein persönlicher Stil weit gehend fehlt. Vielmehr imitiert er nach wie vor den Stil von Max Frisch. Wenn ich Max Frisch lesen will, dann lese ich das Original und nicht Dobelli. Die Anlehnung an "Homo Faber" ist mehr als offensichtlich.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 28. Juni 2009
Format: Broschiert
Philip Himmelreich, erfolgreicher Manager einer Züricher Bank Anfang Vierzig, verheiratet lässt sich hinreißen und beginnt gegen seine Prinzipien eine Affäre mit der um einige Jahre jüngeren Buchhändlerin Josephine. Als ihm und seiner Ehe die Beziehung um den Kopf zu wachsen droht, erhält er das ideale Angebot: Die Akquisition und Eingliederung einer New Yorker Bank. Vor seinem Abflug beendet er seine Beziehung zur fabelhaften Josephine, steigt in den Flieger und fährt fort in seinem Leben, wie er das wohl geplant hat. Doch Josephine hat eine Idee, die sie selbst zur Täterin und Philip zum vermeintlichen Opfer macht - sie kidnappt ihn vom Züricher Flughafen.

Parallel werden die beiden Geschichten des einzigartigen Philip Himmelreich erzählt. Einerseits lebt er das unverbesserliche Leben eines Machers, eines Siegers, eines Top Managers in New York (es ist nicht immer alles so goldig, dennoch es glänzt!) - andererseits fährt er mit Josephine westwärts bis an die Atlantikküste, stielt dort ein Segelboot und schifft über den Atlantik - hmmmmmmpf.
Die Verstrickung der Umstände will es, dass sich die beiden Leben des Himmelreich begegnen.

Warum ich dieses Buch nicht empfehle:
Es wirkt konstruiert! Die Idee einen Manager auch ein anderes Leben leben zu lassen und ihm die Frage zu stellen, welches ihm wohl besser gefiele, finde ich ausgesprochen interessant - allein die Umsetzung empfinde ich als "gehudlt" (= über den Zaun gebrochen) und überladen. Ulysses und Max Frisch als ständige Begleiter finde ich äußerst überspannt, das ginge auch weniger dramatisch (und dabei glaubwürdiger).
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