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Himmelblau und Rabenschwarz Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2005

53 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Knaur HC; Auflage: 1 (18. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426661292
  • ISBN-13: 978-3426661291
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.018.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Sophie Stanton kann einfach unmöglich eine Witwe sein. Witwen sind alt und tragen Hornbrillen, sie haben graue Strickjacken an, denen noch der miefig ungesunde Geruch von Mottenkugeln anhaftet, sie heißen Gladys oder Midge und tragen ihre runzelige Haut längst schon nicht mehr auf den Heiratsmarkt. Auf jeden Fall sind sie nicht 32 Jahre alt, waren nur drei Jahre verheiratet und standen noch am Anfang eines glücklichen Ehelebens, wie es bis vor kurzem bei Sophie gewesen ist.

Sophie ist Anfang Dreißig und war noch in jener Phase am Übergang von Verliebtheit und Alltag, wo ihr ein Ausdruck wie „mein Mann“ nicht ohne Verwunderung über die Lippen kam. Und doch ist sie seit kurzem Witwe und völlig aus der Bahn geworfen. Nun sitzt sie mit anderen Witwen und Witwern im Konferenzraum eines Krankenhauses, inmitten einer Selbsthilfegruppe, und erzählt, wie sie mit dem Auto gegen das geschlossene Garagentor gefahren ist, weil ein Sketch im Radio lief, den sie ihrem Mann Ethan unbedingt hat aufnehmen wollen, weil er den so liebte -- dabei war ihr Mann schon seit drei Monaten tot, gestorben an der Hodgkin-Krankheit, die junge Menschen in der Blüte ihres Lebens hin und wieder überfällt. Jetzt muss Sophie wieder lernen, allein mit ihrer Situation zurecht zu kommen, die noch dadurch erschwert wird, dass die Heldin von Lolly Winstons Romandebüt Himmelblau und Rabenschwarz noch ihren Job -- „und ihre Taille“ -- verloren hat.

Wie es Sophie dennoch gelingt, nicht nur eine „gute Witwe“ zu sein, sondern ihr Leben immer mehr in den Griff zu bekommen, erzählt Winston erstaunlich klischeelos und originell, traurig und witzig zugleich: Himmelblau und rabenschwarz eben, wie der Titel es verspricht. --Stefan Kellerer

Klappentext

Nach dem Tod ihres geliebten Mannes Ethan ist Sophie zunächst am Boden zerstört. Sie möchte erst einmal eine gute Witwe sein, aber das ist gar nicht so einfach, wenn man entdeckt, dass man nicht nur seinen Ehemann, sondern auch seinen Job und seine Taille verloren hat. Also muss sie ihr ganzes bisheriges Leben auf den Kopf stellen und noch einmal ganz von vorne anfangen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 6. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Hatte mir „Himmelblau und Rabenschwarz" schon im vergangenen Jahr im Original („Good Grief") zugelegt, habe es allerdings erst jetzt gelesen und bin begeistert. Von der Thematik her ähnelt es in der Tat „P.S. Ich liebe Dich", ist aber doch ganz anders:
Während Holly in „P.S., ich liebe Dich" ihren verstorbenen Mann Gerry idealisiert und das Buch sich in erster Linie damit beschäftigt, dass Holly mit Hilfe von kleinen Briefen, die ihr verstorbener Mann Gerry ihr hinterlassen hat, ihre Trauer überwindet, idealisiert Sophie ihren verstorbenen Mann Ethan nicht, sondern denkt auch an seine Fehler und muss mit ihrem neuen Leben als Witwe allein zurechtkommen.
„P.S., ich liebe Dich" ist weitgehend melancholisch und rührt einen zu Tränen. „Himmelblau und Rabenschwarz" beschäftigt sich hauptsächlich mit Sophies Verhalten während der fünf verschiedenen Trauerphasen nach Kübler-Ross und ist trotz des ernsten Grundgedankens wegen Sophies Missgeschicken und seltsamer Verhaltensweisen während der einzelnen Phasen sehr amüsant.
Fazit: Kann man ein humorvolles Buch über den Verlust einer geliebten Person und das Leben danach schreiben? Ja, Winston kann es und zwar sehr gelungen und daher uneingeschränkt empfehlenswert!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffis Bücherkiste HALL OF FAME REZENSENT am 29. August 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Buch das wirklich Traurigkeit und Humor perfekt miteinander verbindet. Es gibt jede Menge Szenen, bei denen ich wirklich schlucken musste, aber doch ist es eben auch ein sehr witziges, aber warmherziges Buch. Sophie geht durch sämtliche Phasen der Trauerbewältigung. Dabei finde ich es sehr schön, das sie ihren Mann nicht idealisiert. Sie erinnert sich trotz ihrer Liebe und der nur sehr kurzen Ehe auch an seine Fehler. Auf jeden Fall drückt der Roman nicht zu sehr auf die Tränendrüse, denn es geht in erster Linie nicht darum, das ein geliebter Mensch stirbt und man dann am Anfang leidet, sondern mehr darum, wie Sophie ihr Leben danach in den Griff bekommt, welche Phasen sie durchläuft, um ihre Trauer zu bewältigen. Das klingt zwar trotzdem eher melancholisch, ist aber aufgrund der herrlichen Sophie manchmal auch urkomisch.
Ein wunderschöner Roman für ein gemütliches Wochenende mit viel Herz!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U.Fischer am 28. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Die Romanfigur Sophie ist Mitte 30 und hat gerade ihren Mann durch eine Krebserkrankung verloren. Es wird beschrieben, wie sie alle Phasen der Trauer durchlebt. Mit Hilfe ihres Therapeuten, einer Trauergruppe und einer Freundin, schafft sie es, ihre Trauer zu überwinden, trennt sich vom gemeinsamen Haus und fängt ein neues Leben an, dass durch Höhen und Tiefen gekrönt ist.

Die Geschichte ist dabei nicht nur traurig, sondern mit einem gewissen Esprit gewürzt und nicht langweilig. So macht es sich Sophie in ihrem "neuen" Leben nicht unbedingt leicht: Sie fängt mit einem neuen Job an, nimmt sich Crystal an, die im Teenager-Alter ist, Sophie als "Ersatzschwester" dient und (anstatt Freude) allerhand Probleme bereitet. Auch mit dem neuen Mann an ihrer Seite hat sie nicht nur schöne Momente. Doch statt das Handtuch zu werfen, stellt sich Sophie jeder Herauforderung und meistert sie mit Bravour. Ganz im Sinne `Zum Schluss wird alles gut`.

Zuerst war ich der Meinung, ich hätte einen Roman im Sinne von "P.S. Ich liebe Dich" vor mir, aber die Geschichte ist überraschend anders, zum Teil traurig, aber auch witzig und einfach lesenswert. Ich konnte das Buch nicht mehr weg legen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cossmo am 7. April 2007
Format: Taschenbuch
Die Geschichte ist ziemlich traurig, da die Hauptdarstellerin mit 32 nach nur 3 Jahren Ehe verwitwet. Sie versucht sich wieder in Ihren Alltag einzufinden, aber an dem alten gemeinsamen Ort gelingt es nicht, die Schwiegermutter, scheinbar mit beiden Beinen im Leben stehend, drängt, die Sachen Ihres verstorbenen Sohnes Ethan zu entsorgen. Nach einigen Wochen kommt es, wie es kommen musste, die Witwe bricht zusammen und erscheint mit Pantoffeln und im Bademantel an Ihrem Arbeitsplatz im Silicon Valley.

Nun fängt Sie an, Ihr Leben aufzuräumen und zieht um, ins entfernte Oregon. Innerhalb der nächsten 12 Monate muss ein Haus gekauft, eine Existenz aufgebaut und wieder ins Leben zurückgefunden werden. Um sich abzulenken entscheidet Sie sich, an einem Betreuungsprojekt für schwer erziehbare Kinder teilzunehmen, und Ihr wird die schwer erziehbare 12 Jährige Crystal zugeteilt. Diese Betreuung, ihr Job in einem Restaurant und die gescheiterte Ehe Ihrer Freundin Ruth halten Sie auf Trab und als sich dann noch die Schwiegermuter als schwach erweist, muss Sie soviel Verantwortung übernehmen, dass der Verlust Ihres Mannes nicht mehr so schwer wiegt und es gibt ja auch noch andere Männer...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cornelia am 14. August 2006
Format: Taschenbuch
Man sollte sich von dem Cover nicht täuschen lassen. "Himmelblau und Rabenschwarz" hat nur sehr wenig mit "P.S. Ich liebe dich" gemeinsam (abgesehen von einem toten Ehemann). Bei "P.S...." quält man sich durch eine verkitschte Liebesstory (meinem Empfinden nach eher schlicht im Schreibstil) bei "Himmelblau..." geht es um eine Lebensgeschichte und nur zweitrangig um Liebe. Ich fand es anrührend und realistisch wie hier der tote Ehemann und die Trauerzeit geschildert werden. Keine schnulzigen Liebesbotschaften, sondern auch Erinnerungen an nervende Kleinigkeiten und schmerzhafte Augenblicke im Krankenhaus. Und ein wunderbarer schwarzer Humor, mit dem Sophie sich über Therapiestunden, eine nervende Schwiegermutter und die Einsamkeit hinwegkämpft.

Fazit: Gute Geschichte, gut geschrieben, auf jeden Fall lesenswert

(ein Sternchen Abzug, weil auch Lolly Winston es einfach nicht lassen kann, ein paar typische Romanklischees einzubauen..... so langsam will ich wirklich nichts mehr über störrische Locken (die in Wirklichkeit natürlich absolut bezaubernd aussehen) lesen! Immerhin hat der gutaussehende neue Mann im Leben einen Ordnungstick, das ist doch schon mal ein Anfang..........)
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