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Nur der Himmel ist höher. Mein Weg auf den Mount Everest [Taschenbuch]

Helga Hengge
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 328 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426775662
  • ISBN-13: 978-3426775660
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 604.443 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Helga Hengges Bergsteigerlust begann vor vier Jahren, als sie den 6960 Meter hohen Aconcagua in Argentinien bestieg. Nach dem Einstieg in die Welt der Hochgebirge und der Besteigung mehrerer Sechstausender erfüllt sich die heute in New York lebende Modestylistin im Frühjahr 2000 einen Lebenstraum: als erste Deutsche erklimmt sie den höchsten Gipfel der Welt, den Mount Everest.

Nach ihrer Rückkehr veröffentlicht Helga Hengge ihre im Tagebuch festgehaltenen Notizen in Form eines faszinierenden Erlebnisberichtes. Klar und schnörkellos berichtet Hengge in ihrem Erstlingswerk von erlebten Erfahrungen auf dem Weg zum Gipfel. Der Leser wird durch den ruhigen aber überaus spannenden Erzählstil mitgerissen und nimmt gefesselt an Strapazen, Ängsten, aber auch an Glückserlebnissen teil. Während der Lektüre wird deutlich, dass das Erreichen des Gipfels für die junge Bergsteigerin zu keiner Zeit ein "Kampf mit dem Berg" war, sondern "nur" ein Traum, der es nicht wert ist, sein Leben oder das anderer Menschen zu riskieren. Dank günstiger Witterungsverhältnisse und einer hervorragenden körperlichen Konstitution gelingt es Hengge jedoch, auf dem Gipfel des Everest, "dem Himmel so nah" zu sein.

Ein faszinierendes Buch einer interessanten Frau, dessen Lektüre wirklich jedem nur wärmstens ans Herz gelegt werden kann. Lassen auch Sie sich vom Everest-Fieber anstecken! --Katja Klenk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Mit den Flügeln der tibetischen Götter auf den Mount Everest" (MÜNCHNER MERKUR)


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Begeisternd 6. Oktober 2003
Vorab muss ich zugeben, mich nicht besonders für das Bergsteigen zu interessieren. Bisher schien es mir als das überflüssigste Hobby der Menschheit, so ein bisschen wie "die dummen Streiche der Reichen". Seit ich dieses Buch von Helga Hengge las, hat sich meine Meinung grundsätzlich geändert. Hier schreibt ein Mensch, der sich seinen Traum erfüllt. Helga Hengge beschreibt dieses Abenteuer ehrlich, offen, verletzlich, bezaubernd uneitel und ansteckend begeistert. Was mich ganz besonders beeindruckt, ist ihr Respekt vor den Gefahren. Ich glaube schon, dass sie eher umgekehrt wäre, als sich und andere in Lebensgefahr zu bringen. Warum jetzt ein Reinhold Messner eher ein Recht darauf haben soll, den Berg zu besteigen, als Helga Hengge, das weiß der Wind. Dieses Buch jedenfalls ist ein faszinierendes Leseerlebnis.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen - äußerst empfehlenswert 7. Dezember 2002
Nachdem ich in den letzten Monaten jegliche vorhandene Literatur über die Besteigung des Mount Everest gelesen habe möchte ich dieses Buch besonders empfehlen. Es ist äußerst kurzweilig geschrieben, die Autorin zeigt zudem normale menschliche Gefühle - was man bei etlichen Büchern dieses Thema betreffend -von andern Autoren nicht gewöhnt ist - jegliche Selbst-Beweihräucherung über ihre eigene Person liegt Helga Hengge zudem fern. Sie beschreibt real und ohne Heldentum-Geplänkel ihren Aufstieg. Damit ist das Buch schon eine absolute Ausnahme, die meisten - dieses Thema betreffend - focussieren in erster Linie die Darstellung des eigenen Über-Ichs, welches mit der Besteigung dieses Berges wohl ihrer Meinung nach einhergeht. Nicht so Helga Hengge. Ein wirklich gelunges Buch zu diesem Thema.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast allein unter Männern 1. Oktober 2009
wiegt sich Helga Hengge als sie auf den Everst will. Über 2 Monate verbringt sie im Himmalaja ehe sie den Gipfel erklimmen kann. Bis dahin heißt es sich an die Höhe gewöhnen, Touren bis zu den kleinen Camps hinauf unternehmen, ausruhen und die Zeit totschlagen. Das Buch ist, was oft bei Abenteuerbüchern der Fall ist, keinesfalls langatmig. Sie schreibt von den verschiedenen Expeditionen die zeitgleich im Basislager sind und sich auf das größte Dach der Welt durchschlagen.

Man fühlt, dass Frau Hengge sich einen Traum mit der Besteigung des Everest erfüllt hat.

Für alle Berg- und Abenteuerfans ein lesenswertes Buch.
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