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Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß: Eine Liebesgeschichte Gebundene Ausgabe – 4. Februar 2008

35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 8 (9. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446209999
  • ISBN-13: 978-3446209992
  • Originaltitel: Sensei no kaban
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 247.551 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine wunderschöne Slow-Love-Story für Jung und Alt.«
Mathilde April 2011

»Leise flüstert die Sprache der Liebe.«
Deutsche Apotheker Zeitung 19.05.2011 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hiromi Kawakami, 1958 in Tokio geboren, studierte Naturwissenschaften. Sie unterrichtete Biologie, bevor 1994 ihr erster Roman erschien. Ihre Bücher wurden mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, ›Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß‹ erhielt den renommierten Tanizaki-Preis und wurde verfilmt. Hiromi Kawakami zählt zu den populärsten Schriftstellerinnen Japans.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries am 16. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Hiromi Kawakami Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß Hanser ISBN 3446209999

Eine der schönsten Liebesgeschichten des Frühjahrs 2008 auf dem Büchermarkt kommt aus Japan.
Mit Leichtigkeit, Humor und unwiderstehlicher Neugier treffen sich Tsukiko und ihr ehemaliger Japanischlehrer zufällig nach langen Jahren in einer Kneipe wieder.
Sie sitzen an der Bar, essen und trinken Sake, japanischen Reiswein. Tsukiko ist 38 Jahre alt. Der neben ihr sitzende Mann spricht sie an, und erst da nimmt sie ihn als ihren ehemaligen Japanischlehrer wahr. Sensei ist der respektvolle Titel, mit dem sie ihn anredet. Der Name steht für Lehrer oder auch Meister.

Tsukiko erzählt in der Ichform. Sie spricht in kurzen Sätzen, trocken, amüsiert und sehr spontan in der Wahrnehmung und Äußerung ihrer Gedanken. Zuerst sieht sie in ihm nur den alten Mann, denn er ist dreißig Jahre älter als sie. Ein wenig schrullig und verrückt kommt er ihr vor in seiner diszipliniert geraden Haltung und mit seinen belehrenden Einlassungen.
Nach anfänglichem Zögern treffen sie sich häufiger und immer wie zufällig in ihrer Stammkneipe.
Unspektakulär kommt die Handlung daher. Essen und Trinken sind wesentliche Unterhaltungsmomente. Gespräche verlaufen gleichmütig über fast nebensächliche Begebenheiten des Alltags: dass man gerne Pilze sammelt, welcher Wein am besten schmeckt, und ob man noch in die Kneipe gehen will oder einen Ausflug zusammen plant.
Die Handlung zeigt eine zunächst unauffällige, lakonische und teilweise komische Annäherung. Herausragend ist die Diskretion und feine Abstinenz.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin, die 1958 geborene Naturwissenschaftlerin Hiromi Kawakami, erzählt in diesem wunderbaren Buch eine rührende Liebesgeschichte. Warum in der Deutschen Übersetzung dieser Titel gewählt wurde kann ich nicht verstehen, denn im Japanischen heißt er im Hinblick auf die Geschichte viel passender"Die Mappe des Lehrers".

Protagonistin und Erzählerin ist die achtunddreißigjährige Tsukiko. Sie arbeitet in einem Büro, oft auch an Wochenenden, lebt allein in ihrer kleinen Wohnung, kommt mit keinem Mann zu Recht, glaubt für die Liebe nicht geboren zu sein. Kurzum, sie kriegt ihr Leben und die Liebe nicht in den Griff. Abends geht sie oft in ihre Stammkneipe, ersäuft ihren Kummer im Alkohol. Dort trifft sie eines Tages ihren alten Japanisch-Lehrer. Die Schulzeit liegt lange zurück, aber beide erkennen sich wieder.

Nun erzählt die Autorin in eindringlicher, behutsamer und doch auch wieder subtiler Form, auf ungefähr 180 Seiten, wie die beiden sich langsam annähern. Sehr langsam, sehr umständlich, mal aufeinander zugehend, mal voreinander fliehend erlebt der Leser wie zwei Menschen sich langsam öffnen. Einer sucht die Nähe des anderen, der Altersunterschied von dreißig Jahren spielt nie eine Rolle. Beide möchten wieder ins Leben zurück, möchten Halt im Leben finden. Die Treffen werden häufiger. Sie entdecken ihre gemeinsame Freude an den unterschiedlichsten Dingen, an ausgefallenem Essen und Trinken, am Kirschblütenfest, am Pilze sammeln, am Haiku Dichten (kürzeste Gedichtform der Welt). Sie kommen sich näher, freunden sich zunehmend an, gewöhnen sich aneinander. Sie nennt ihn zärtlich Sensei. Beide bleiben aber beim Förmlichen Sie.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dietrich Marquardt am 10. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der Wettbewerb um die schönste Liebesgeschichte der Welt ist noch offen und letztlich muss jeder Leser/jede Leserin in diesem Wettbewerb selbst den Preisrichter spielen. Ich finde aber, dass dieses Buch einer japanischen Autorin ganz vorne im Feld mitläuft.

Die Handlung ist eher bescheiden, ein paar wenige Personen treten auf. Aber gerade die Konzentration auf wenige Orte, Personen und Begebenheiten lassen jeden Satz, jedes Wort überlegt wirken. Es wird nicht zuviel gesagt - es wird eher die Kunst der Auslassung ausgeübt. Neben den lebenden Personen ist es die Frau des Lehrers (sensei), die anschaulich geschildert wird - ohne dabei die Rätselhaftigkeit ihres Verhaltens und Verschwindens aufzulösen.

Wunderbar wird deutlich, wie der große Altersunterschied eine Barriere bildet, die merkwürdigerweise vom älteren der beiden Liebenden (dem verwitweten Mann) als höher empfunden wird als vom jüngeren (der noch nicht einmal vierzigjährigen, ungebundenen Frau). In der Tat empfindet sie den sensei als weniger alt und vor allem als vertrauter als ihren etwa gleichaltrigen Verehrer. Ohne jeden Jugendkult ist der sensei (nur so nennt seine ehemalige Schülerin ihn) in vielen Aspekten trotz Disziplin und Kultiviertheit jungenhaft und albern geblieben. Tsukiko fühlt sich von ihm, der sie durchaus mal robust kritisiert, zutiefst ernst genommen.

Die japanische Kunst des haiku, des sehr kurzen, meistens naturbezogenen Gedichts, spielt eine wichtige Rolle im Buch. Wer noch gar nicht mit japanischer Literatur in Berührung kam oder eine Abneigung gegen japanisches Essen oder Getränke hat - hier hat er die Chance seinen Horizont in mehrfacher Hinsicht zu erweitern.
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