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Kundenrezensionen

58
4,9 von 5 Sternen
Himmel, Herrgott, Meer, Musik, ...: Der andere Jakobsweg über die Ruta del Norte
Format: BroschiertÄndern
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2011
Ich wollte schon ganz lange einmal einen Bericht über die Ruta del Norte lesen!Aber nicht einfach einen Reiseführer!
Über den "normalen Camino" gibt es ja schon eine Riesenmenge an Literatur! Jetzt bin ich fündig geworden und habe das Buch "verschlungen"! Ich bin jeden Meter mitgelaufen - gelacht - nachgedacht und auch mal ein paar Tränen verdrückt! Das Buch ist einfach emotional und von Herzen geschrieben! Man spürt das der Autor sich, mit sich und dem Leben auseinander setzt -auf sehr humorvolle Art! Er zeigt uns Lesern, dass auch wenn man sich verirrt immer wieder auf den richtigen Camino kommt! So ist das ja auch im wahren Leben!
Einmal mehr ist mir durch die Betrachtung des Autors bewusst geworden, wie schön die Nordspanische Küste ist - trotz dem teilweisen doch recht rauhen Klimas!Aber das Essen und das trinken inklusive der Geselligkeit muss man erlebt haben! Ich denke mir, dass es den Pilgern, nach den teilweise doch langen Strecken noch besser schmeckt -sogar Fisch und Meeresfrüchte ;-)!
Danke für das wunderbare Buch, inklusive den Beiträgen der Interpreten die auch sehr interessant waren!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2011
Eine gewisse Skepsis könnte man schon haben bei der Verquickung eines Reiseberichts mit Spiritualität und Volksmusik. Zu Unrecht aber, denn die Beiträge diverser Volksmusiker sowie die Hintergrunderzählungen aus der Szene fügen sich ungezwungen und "leichtfüßig" in den eigentlichen Kontext der Begehung des Jakobswegs. So sorgt der Themenmix aus Landschaft, den Menschen, denen der Autor am Weg begegnet und einer lockeren, humorigen Selbstreflexion für vergnüglichen Lesefluss. In ehrlicher und direkter Sprache bekommt man einen sehr authentischen Eindruck von dieser speziellen Variante des Jakobswegs, den Mühen, den besonderen Momenten, der Motivation dahinter und letztlich vom Autor selbst.

Er zeigt damit, wie man nicht nur den 1100 km Fußmarsch durchhält, wie man damit ein Stück weit seinem Leben wieder Energie einflößt, sondern vor allem wie man darüber unterhaltsam und trotzdem bescheiden berichtet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2012
...auf Deutsch: Ein Weg voller ehrlicher Gedanken!

Denn genau diese ehrlichen, witzigen, kuriosen und sehnsüchtigen Gedanken beschreibt Herbert Hirschler auf seinen Weg durch Nord-Spanien, dabei ist es eigentlich nicht nur sein Weg, sondern auch der des Lesers. Ab der ersten Seite nahm mich Herbert mit auf seinen "camino", ich kann nicht genau beschreiben, was mich so süchtig nach dem Lesen in "Himmel,Herrgott,Meer,Musik" machte und ich es nicht und nicht mehr weglegen konnte/wollte...War es die unglaubliche detailierste Beschreibung der Küsten Spaniens, die ehrlichen Gedanken über die "Wegbegleiter", das Mitleiden und Mitschwitzen, oder, oder, oder...ich denke es war das Gesamtpaket!

Ich nehme mir schon seit länger Zeit vor den Jakobsweg, oder zumindest ein Stück davon, nach dem ABI zu gehen und Herberts Erlebnisse haben diesen Traum nur bestätigt...ich danke Dir von Herzen für dieses Buch! Dass es erschienen ist, ist ja die "Mitschuld" einiger Schlager- und Volksmusiker. Ich denke an dieser Stelle ist auch ein herzliches Danke an sie zu richten, denn ich würde es bereuhen, wenn ich es nicht gelesen hätte und wenn es "Himmel, Herrgott, Meer, Musik" nicht gäbe, sollte man es erfinden ;-) Wirklich!
Denn Herbert lässt uns Leser so nah an seinem "camino" teilhaben, dass man selbst schon den Rucksack auf'm Buckl hat und die Hüfte schmerzen spürt.Einfach echt! "Schön, so schön, sooo schön, das Leben ist schön, schön, schön!" ;-)

Ich wünsche Dir mit deinem Buch noch weiterhin einen riiiesigen Erfolg und, dass du so ein ehrlicher, witziger, lebenslustiger Herbert bleibst. ;-)

Liebe Grüße, Saskia Ludwig
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2013
Da mich der Jakobsweg sehr interessiert, habe ich nach Büchern Ausschau gehalten, die mir die Erfahrungen von jemanden vermitteln, der diesen schon selbst gegangen ist. Schnell war mir dabei klar, dass ich nicht den Weg im Landesinneren, sondern lieber den auf der Ruta del Norte gehen möchte.

Herbert's Buch ist mir dabei aufgrund der positiven Bewertungen aufgefallen und ich habe zugegriffen.

Das Buch ist so erfrischend humorvoll, lebendig und liebevoll geschrieben, dass ich mir eine bessere Schilderung nicht vorstellen kann. Als ob man direkt dabei wäre, begleitet man Herbet bei seinen täglichen Qualen und Glücksmomenten. Dass Herbert auch immer auf sein leibliches Wohl bedacht ist und einem gutem Tropfen, sowie Kohlenhydraten in flüssiger Form nicht abgeneigt ist, macht das Buch für mich umso symphatischer. Es ist wie von einem guten Freund erzählt.

Ein tiefes Durchatmen und die Befreiung aus dem Alltag, die das Pilgern über den Jakosweg mitsichbringt, ist permanent spürbar.

Mehrmals habe ich das Buch vor lauter lachen beseite legen müssen. Herbert ist einfach zu gut, zu direkt und selbstironisch in seiner Erzählweise.

Als einen genauen Reiseführer, der alle möglichen Herbergen mit Namen, sowie alle Wege und Alternativen dazu mit Km Angaben listet, kann man dieses Buch nicht heranziehen. Aber als dieses war es auch nicht ausgerichtet.

Ich habe das Buch mit sehr viele Freude gelesen und würde mich über weitere Reiseerlebnisse von Herbert Hirschler sehr freuen.
Vielen Dank.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. November 2011
Eigentlich sind Reiseführer ja nicht so mein Ding. Aber dieses Buch ist wirklich toll. Eine Lektüre der besonderen Art. Das Buch beschreibt zwar auch die Reiseroute, den Weg entlang des Jakobwegs und hat auch einige Tips für Pilger parat. Aber dieser Reiseführer nimmt dich eher mit auf eine Seelenreise. Herbert beschreibt in seinem Buch vor allem seine Gedanken, seine innere Einstellung und seinen Weg hin zu innerer Ruhe. Wir lesen von den Empfindungen einer Reise, die auch körperlich so einiges abverlangt und dennoch am Ende vollste Zufriedenheit und Freude bringt. Der Ton macht die Musik, sagt man - und das kann Herbert in seinem Buch sehr gut. Er trifft den richtigen Ton, findet die richtigen Worte und schreibt in seiner humorvollen Art locker und leicht. Dieses Buch muss man gelesen haben, auch wenn man nicht auf den Jakobsweg gehen will. Und dann sollte man sich auch gleich noch den Vortrag (eine Mischung aus Lesung, Diavortrag und Reisebericht) ansehen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet - Termine dazu findet ihr auf Amazon.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2012
Wer wie ich das Glück hatte, Herbert kennenzulernen und dann sein Buch zu lesen, kommt ob der Vielfalt dieses Charakters nicht aus dem Staunen heraus!
Herbert ist ein "Wonneproppen", der vor Ideen, dichterischem Können und Humor nur so strotzt!
So wie er ist, so schreibt er auch und ich habe mir manche Träne abwischen müssen; manchmal vor Lachen, manchmal vor tiefer Ergriffenheit.
Indem Herbert jeden Tag seiner Pilgerreise so anschaulich beschreibt, obwohl er doch eigentlich nur allein von morgens bis abends zu Fuß unterwegs ist, läßt er den Leser einen tiefen Blick in seine Seele tun und den "echten" Herbert kennenlernen: seinen Humor, der ihm trotz aller körperlichen Widrigkeiten nie verläßt ("ich bin nur zu klein für mein Gewicht"), seinen Glauben an Gott, dem er die kleinsten Wünsche so ehrlich wie ein Kind anvertraut, seine Liebe zu seiner Familie, seine Offenheit Fremden gegenüber, die jedes Eis schmelzen lässt...
Ja, das ist Herbert! Darum ist sein Buch auch so uneingeschränkt zu empfehlen!!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2011
Ich habe dieses Reiseerlebnisbuch gelesen, weil mich der Jakobsweg schon seit jeher interessiert. Es bietet dem Leser einerseits Routenbeschreibungen andererseits kleine Tipps und Tricks, die auf einer Pilgerreise sehr wertvoll sind.. Wir hören von Orten, über die wir uns vorher noch nie Gedanken gemacht haben und Möglichkeiten, sich bemerkbar zu machen. Aber obwohl die praktischen Tipps bestimmt hilfreich sind bei jeder Pilgerschaft, bilden sie dennoch nur die Rahmenbedingungen für den eigentlichen Inhalt, nämlich die Emotionen und Gedanken des Pilgers. Der Autor bietet uns einen Einblick in seine ganz persönliche Gefühlswelt. Während er an der Küste entlang marschiert erzählt er uns so menschennah wie möglich von den ersten Eindrücken, den heimlichen Sehnsüchten, den zwischenmenschlichen Beziehungen und vor allem von den Emotionsdurchbrüchen, die er nicht verhindern konnte. Durch seine offene und ehrliche Art und Weise des Schreibens gibt er einen Blick auf den Menschen hinter dem Pilger frei und wir entdecken immer neue Facetten von diesem. Und nicht nur von ihm sondern auch von seinen Mitreisenden, der viel zu viel redenden Kathi, dem venezianischen Paolo, dem australischen Winzer Karol und auch Gott ist immer mit von der Partie.

Wer ein literarisches Hochwerk erwartet, wird bei diesem Reiseerlebnisbericht Enttäuschung verspüren, doch alle diejenigen, die auf unterhaltsame und interessante Weise diesen besonderen Jakobsweg kennenlernen wollen, werden sehr zufrieden sein. Auch wenn - oder gerade weil - sich Hirschler auf dem Weg immer wieder verfranst hat, zeigt es eine unübersehbare Parallele zum Leben: Oft müssen wir einen Umweg in Kauf nehmen, um schlussendlich am richtigen Ziel anzukommen. Melancholie wechselt sich hier mit Humor ab, Sehnsucht mit Fernweh und Lachen mit Weinen - aber alles gehört auf diesen Weg zu diesem Menschen. Herbert Hirschler lässt uns auf gefühlvolle Art und Weise ein Stück des Weges mit ihm gehen und dadurch geraten kleine Schwächen, wie etwa Inhaltswiederholungen oder gelegentlich fehlplazierter Sarkasmus, in den Hintergrund.

Das Erstlingswerk des Autors ist kurzweilig, ergreifend und hinterlässt den Wunsch, diesen Weg auch einmal bewältigen zu können - sei es aus religiösen, sportlichen oder sozialen Gründen. Jedem, der plant, diesen Teil des Jakobsweges zu gehen, ist zu raten, Himmel, Herrgott, Meer, Musik" zu lesen und daher volle Punktezahl von mir.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2011
Beim Lesen dieses Buches durchfährt man eine wahre Gefühlsachterbahn. Ich durfte lachen, hatte Tränen in den Augen und musste natürlich bis zum Ende mitfiebern... und dann wird man sofort verlockt, den nächsten Flieger zu buchen und sich selbst entlang der spanischen Biskaya-Küste nach Santiago zu begeben.
Nicht nur ich, sondern die gesamte Familie waren von Herbert Hirschlers Werk schlichtweg begeistert. Ein spannendes Buch für jedermann, das man einfach gelesen haben muss. Der Autor bringt seinen Weg nicht nur im Buch mit Witz und Charme herüber, sondern auch bei seinen Vorträgen ist man schlichtweg gefesselt. Ein Allrounder, wie man ihn selten findet.

Ein großes Lob für sein erstes Werk! Witzig, unterhaltsam, zugleich spannend, zum Nachdenken anregend und - es wird nie langweilig!! Danke, peregrino, dass wir an Ihren Erinnerungen teilhaben durften!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2011
Himmel, Herrgott, Meer, Musik,... von Herbert Hirschler ist ein humorvoller aber auch berührender Reisebericht der etwas anderen Art, den man, wenn man einmal mit dem Lesen begonnen hat, nicht mehr aus der Hand legen möchte.
Die Beschreibungen der einzelnen Etappen, der Orte und Unterkünfte aber auch der Bekanntschaften des Pilgers und natürlich seine eigenen Gefühle und Befindnisse lassen den Leser mitfühlen, um nicht zu sagen mitpilgern.
Für uns war das Buch umso interessanter, als wir im letzten Sommer genau diesen Teil Nordspaniens - von San Sebastian bis Santiago und Finesterre - sozusagen als "Pilger auf vier Rädern" bereist haben und nun beim Lesen unsere eigene Reise wieder präsent wird.
Alles in allem ist das Erstlingswerk des Multitalents Herbert Hirschler ... einfach lesenswert!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2011
Für alle, die auf der Suche nach einem tiefgehenden und zugleich amüsanten Erfahrungsbericht über den Jakobsweg sind, ist dieses Buch genau richtig. Hirschler gewährt persönliche Einblicke in die Höhen und Tiefen des PilgerInnenalltags und spart dabei nicht an Selbstironie.
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