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Himmel und Hölle: Roman - Nach der wahren Geschichte der Dr. Konstanze Kuchenmeister Taschenbuch – 10. Januar 2011


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Himmel und Hölle: Roman  - Nach der wahren Geschichte der Dr. Konstanze Kuchenmeister + Der Mann, der wirklich liebte: Roman nach einer wahren Geschichte + Wenn nur dein Lächeln bleibt: Roman nach der wahren Geschichte einer Mutter, die niemals aufgab
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Diana Verlag (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453354907
  • ISBN-13: 978-3453354906
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,1 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.919 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Mut machendes Buch!" (Die Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hera Lind studierte Germanistik, Musik und Theologie und war Sängerin, bevor sie mit ihren zahlreichen Romanen von "Die Champagner-Diät" bis "Verwechseljahre" und "Verwandt in alle Ewigkeit" sensationellen Erfolg hatte. Auch mit ihren Tatsachenromanen "Der Mann, der wirklich liebte","Gefangen in Afrika" und "Drachenkinder" eroberte sie wieder die SPIEGEL-Bestsellerliste. Hera Lind lebt mit ihrer Familie in Salzburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Lake am 16. September 2011
Format: Taschenbuch
Dieses Buch hat mich sehr schockiert. Herr Kuchenmeister veranlasste Frau Lind, das Leben seiner Frau zu einem Buch zu verfassen. Warum? Weil er ja so stolz ist auf seine Frau und was sie alles schafft.
Bevor ich meine Meinung verfasse, möchte ich vorab Familie Kuchenmeister alles, alles Gute wünschen. Natürlich vor allem Gesundheit...
ABER: Um Himmels Willen, was soll denn das Ganze? Eine hektische Frau, die sich selbst ins Grab bringen will mit ihrer Hyperaktivität...und der Ehemann kann seine Frau anscheinend nur respektieren und/oder lieben, wenn sie ALLES gibt. Sie wird gepushed bis zum letzten Blutstropfen....ist das Liebe? Natürlich muß jeder selbst wissen, ob er so leben kann und will. Aber wo bleibt bei diesem Paar die Muße? Das Leben an sich? Konstanze beschreibt Ihre eigene Kindheit als einsam und beklagt, daß sie von Ihrer karrieresüchtigen Mutter unbeachtet blieb....und was macht sie selber? Beide Eltern machen ihr Ding bis zum Exzess, kein Familienurlaub, nur Karriere, Karriere, Karriere....welch ein verschwendetes Leben.....
Frau Lind verschwendet Ihr Talent in diesem Buch, aber natürlich war noch ein Plätzchen für Herrn Strunz....
NICHT KAUFEN, NICHT LESEN, außer man will einen Denkanstoß bekommen, sein eigenes Leben etwas von der Überholspur zu leiten...
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von onyx6 am 9. September 2011
Format: Taschenbuch
Die Welt als Märchen, wie sie sich so mancher Mann wünscht...er hat 4 Kinder, um die er sich nicht kümmern muss, eine Frau, die als Ärztin ihre Praxis hat und das Geld für seine Bedürfnisse (Sabbatical, Marathon etc) verdient. Nicht mal durch Krebs und Hirntumor lässt sie sich daran hindern, nach den notwendigen Operationen aus dem Krankenhausbett zu springen und mit Chemotherapienadel im Arm oder kurzer Bestrahlungsfrühstückspause wieder in der Praxis zu stehen und den Patientinnen ihre "heile Welt" zu präsentieren ("Stillen macht eben einen schlanken Fuss", auf den tumorbedingten Gewichtsverlust angesprochen). Wen wunderts, dass mir dabei sofort oben genannter Film einfällt, denn so eine Frau kann nicht echt sein.
Frau Lind scheint ja im realen Leben ein ähnliches Modell zu leben, wenn man ihren Aussagen glaubt (demnach unterhält sie ihren privatinsolventen Gatten samt Unterhaltszahlungen für seine Kinder aus erster Ehe und bejubelt ihn bei jeder Gelegenheit als "gestandenes Mannsbild").
Sowohl an Frau Lind als auch an Herrn und Frau Kuchenmeister scheint die Emanzipation weit vorbeigegangen zu sein...ich hoffe nur, das Ehepaar Kuchenmeister ist nicht so unsympathisch wie im Buch dargestellt. Frau Linds absolut unpassend flapsiger Stil fällt sehr unangenhem auf ebenso die unkritische Idealisierung der Protagonisten.
Nein, Frau Lind, nicht alle Frauen sind so dumm, dass sie glauben, Gleichberechtigung bedeutet, eine Stepford Wife der 50ziger Jahre plus Alleinverdiener im neuen Jahrtausend zu sein und dem Herrn Gemahl alle Mätzchen und Spielsüchte etc. zu finanz
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid am 21. Juni 2011
Format: Taschenbuch
Ich habe noch nie eine Rezension geschrieben - diesmal kann ich nicht anders. Ich habe mich maßlos über dieses Buch aufgeregt und musste mich zurückhalten, dieses Buch nicht buchstäblich in den Abfalleimer zu pfeffern. Ich weiß nicht, was Frau Lind geritten hat, ihren Namen für soetwas herzugeben. Abgesehen davon, dass ich Frau Kuchenmeister und ihrer Familie alles Gute wünsche, finde ich das Frauen- und Familienbild, das hier gezeichnet wird hanebüchen. Anscheinend haben sowohl Herr wie auch Frau Kuchenmeister einen Glaubenssatz laufen wie "Ich bin nur etwas wert, wenn ich mich komplett überfordere". Sämtliche Kollateralschäden (die eigene Krebserkrankung wird solange wie möglich ignoriert, frisch operiert entläßt sich Frau Doktor selbst aus dem Krankenhaus, arbeitet gleich wieder und wird ihren Kindern in keinster Weise gerecht - aber Hauptsache "ich mache alles selber") werden dabei in Kauf genommen. Anscheinend überlegen sich beide nicht eine Sekunde lang, ob die Krebserkrankung vielleicht auch dazu dienen könnte, das bisherige Leben zu überdenken. Im Gegenteil, es wird munter weitergemacht, bis zum totalen Zusammenbruch (die frisch Hirntumoroperierte entläßt sich statt nach vier Wochen, schon nach 10 Tagen, verzichtet auf Rehamaßnahmen, setzt alle Schmerzmittel ab, um sich, völlig überfordert, um vier Kinder zu kümmern und das Weihnachtsfest vorzubereiten um dann, als Hinflüssigkeit aufs Sofa tropft, in Eilgeschwindigkeit ins Krankenhaus zu hetzen und vier kleine Kinder alleine unbeaufsichtigt zuhause zurückzulassen).Lesen Sie weiter... ›
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie und Nadja am 23. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Wir können uns der kritischen Bewertung von Karin B. nur anschließen.Dieses Bild einer Heroin,die heldenhaft gegen ihr Schicksal "kämpft" und allein durch ihre rational gesteuerte Willenskraft den Krebs "besiegt",ist wahrlich sehr einseitig und klischeehaft.
Wer ein ähnliches Schicksal selbst oder in der Familie hautnah erlebt hat,weiß um die abgrundtiefen seelischen Qualen,Ängste und Zweifel,denen man sich bei aller Willensstärke nicht entziehen kann - gerade auch dann,wenn man wie hier noch Mutter kleiner Kinder ist.
Wie es die die Betroffene schaffte, mit diesen seelischen Problemen umzugehen,um dann im "äußeren" Leben diese bewundernswerte Stärke zu entwickeln,bleibt weitgehend unbeachtet,obwohl gerade diese seelisch-psychologischen Aspekte dem Leser bzw. auch Menschen in ähnlichen Situationen die meiste Lebenshilfe geben würden.
Unsere Bewunderung gilt uneingeschränkt der zweifellos authentisch geschilderten Willens-und Kampfesstärke dieser mutigen Frau und Mutter - umso mehr empfinden wir den Mangel an Authentizität auf der anderen Seite,deren Meisterung wohl die schwierigste Hürde in solch tragischen Lebensabschnitten darstellt...Wer hier ein echtes Buch der Lebenshilfe sucht,das Grenzsituationen wie diese mit allen Aspekten des emotional-seelischen und des rationalen Erlebens und Verarbeitens in einer ergreifend ehrlichen autobiografischen Schilderung bietet,dem empfehlen wir unbedingt Vier minus drei: Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand.
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