"Ein wunderbares Buch über Freundschaft und die Furcht vor dem Dunkel. Gekonnt geschrieben und mit liebevollen Illustrationen ausgeschmückt [...] Selbst als Erwachsener (ich bin 35) hat man seinen Spass beim Lesen / Vorlesen dieser Geschichte. [...]" --Leser-Welt, Das Literaturprotal, 30.08.2009
"Die Art und Weise, wie aus dem Feigling ein echter Held wird, ist eine liebevolle Geschichte um einen Außenseiter, um Freundschaft, Furcht und Mut, die prima ohne Pathos auskommt und trotzdem viel Lehrreiches zu bieten hat." --Kölner Stadt-Anzeiger, Nr. 102, 04.05.2009
"Plitsch, plitsch - pting - ptok, ptok - pting prasselt der Regen auf das Wellblechdach der kenianischen Hütte. Kaum haben sich Nésena und Jakob darunter verkrochen, erscheint die Großmutter Dana mit Kai, einem Deutschen, den sie auf dem Markt aufgegabelt hat. Gemeinsam warten die vier das Ende des Regens ab. Um die Zeit zu verkürzen, erzählt Dana von Himili, der Hyäne, die sich dermassen vor dem Finstern fürchtet, dass sie sich ins Fell macht. Die Geschichte dauert die ganze Nacht. Bis zum Morgen findet Himili Freunde und mausert sich zur Heldin. Als Kai sich verabschiedet, ist er um eine bezaubernde Begegnung reicher geworden. - Einmal mehr versteht es Büchel, mit Wörtern Sprachbilder zu malen und so das afrikanische Ambiente einzufangen. Liebenswert und humorvoll zeichnet er die ängstliche Hyäne mit den karamellfarbenen Augen. Mit ihr identifizieren sich Kinder schnell. Nebenbei erhalten Leser/innen gleich eine Unterweisung in die Kunst des Geschichtenerzählens. Speziell geeignet zum Vorlesen, auch für die Unterstufe." --Bücherbär, 02.10.2007
"Wir sind in der Welt des frühen Afrika, als die Tiere sich noch untereinander verständigen konnten, als die Zaghaften oder schlichtweg Faulen noch vom Clan durchgefüttert wurden - bis die Ältesten die höchste Strafe verhängen: Hyäne Himili wird in der Wildnis ausgesetzt und soll zusehen, wie sie alleine zurechtkommt. Im Laufe der Geschichte gewinnt Himili immer mehr Freunde und wächst nach und nach immer weiter an ihren Taten. Wieder erzählt Büchel nicht nur die Entwicklung eines Angsthasen zu einem, der weder Tod fürchtet noch den Teufel, sondern er führt auch in die Eigenheiten des ostafrikanischen Denkens ein. Vom Autor selbst gezeichnete, gelungene Illustrationen untermalen dabei das Geschehen. Und eigentlich ist dies natürlich kein Buch über Hyänen in Afrika, sondern über Menschen, deren Eigenschaften sich oftmals gar nicht so merklich von denen der Tiere unterscheiden." --Arbeitsgemeinschaft für Jugendliteratur und Medien der GEW, Liste empfohlener Taschenbücher 2007 (ab 12 Jahren)
"Doch wenn er ins Erzählen kommt, [...] dann wird die gesamte Menagerie seiner im wahrsten Sinne des Wortes fabel-haften Geschichte lebendig, dann singen die Glasfrösche so klar wie der Morgentau, das Erdferkel schnüffelt um die Ecke, die Löwenmähne müffelt nach Regenguss. [...] Wer keine Gelegenheit zum Besuch einer Büchel-Lesung hat, ist auch mit dem Buch allerbestens beraten. Als Gutenachtgeschichte. Dann glüht das Kohlenfeuer gleich auf dem Bettvorleger." --Rhein-Sieg-Rundschau, 07.05.2007
"Ein Buch, das ein Problem aufgreift, das alle Kinder haben, die Angst vor der Dunkelheit. Himili lernt damit umzugehen. Er lernt aber auch, dass die anderen Tiere auch ihre kleinen Probleme (Geheimnisse) haben, mit denen sie zurechtkommen müssen. Es geht um Freundschaft, trotz der Verschiedenartigkeit der einzelnen Tiere. Die Schriftgröße ist sehr gut zu lesen. Der Text ist sehr lebendig geschrieben. Ein Buch für Kinder, die Geschichten mögen und sich für Tiere interessieren, und man bekommt auch noch Informationen über Afrika. Ein auf jeden Fall lesenswertes Buch." --Jugendschriftenausschuss des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes, BLLV, Brigitte Schneller, 12.02.2008 (und: Bestenliste 2008)