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Hilfe, unser Essen wird normiert!: Wie uns EU-Bürokraten und Industrie vorschreiben, was wir anbauen und essen sollen [Taschenbuch]

Clemens G. Arvay
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

4. April 2014
Schon jetzt gelangt Obst und Gemüse, welches nicht der industriellen Norm entspricht, gar nicht erst in den Handel oder wird sogar vernichtet. Modernes Designersaatgut, das unter Laborbedingungen erzeugt wird, ist bereits zum alarmierenden Normalfall in der Lebensmittelproduktion geworden – meist ohne das Wissen der Endkunden. Und ein weiterer Skandal bahnt sich nun an: Konzern-Lobbys würden am liebsten auch allen Kleinbauern nur noch teuer registriertes Saatgut erlauben. Der Verlust vieler Sorten und negative Folgen für die Nahrungssicherheit und -vielfalt wären das unweigerliche Ergebnis dieser angestrebten Monokultur in den Gemüsebeeten.
Der renommierte Agrarbiologe und Kritiker der Lebensmittelindustrie Clemens G. Arvay deckt diesen Wahnsinn mit Methode auf. Er zeigt, wer hier seine Interessen durchsetzen will und erklärt Verbrauchern, wie sie sich gegen die Saatgut-Diktatur wehren können.



»Wir verlieren nach und nach unser Menschenerbe: die Vielfalt unserer Samen! Wieso das so ist, erläutert Clemens Arvay in diesem Buch. Er erzählt spannend und verständlich von der historischen Entwicklung der Kulturpflanzen bis in die Gegenwart, in der Saatgutkonzerne mehr oder weniger bestimmen, was auf unseren Tellern landet.«
aus dem Vorwort von Sarah Wiener

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Preis für alle drei: EUR 61,84

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Redline Verlag (4. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868815228
  • ISBN-13: 978-3868815221
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 15 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.358 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Clemens G. Arvay, Dipl. Ing., studierte Biologie und angewandte Pflanzenwissenschaften in Wien und Graz.
Als Agrarbiologe und Sachbuchautor beschäftigt er sich mit nachhaltigen und sozial verträglichen Formen des Landbaus und der Lebensmittelproduktion. Darüber hinaus unterrichtete er ökologische Landwirtschaft an der Fachhochschule Joanneum in Graz.
Mit seinen Reportagen und Büchern hat sich Arvay einen Namen als einer der gegenwärtig besten investigativen Journalisten im Agrarbereich gemacht.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mark Letter TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieses Buch handelt in erster Linie davon, wie die biologische Vielfalt unserer Pflanzen in der modernen Agrarindustrie zugunsten des Profits dezimiert wird. Statt uralte Kulturpflanzen anzubauen, setzen die Konzerne immer mehr auf die Züchtung gentechnisch stark veränderter Sorten. Der Einsatz solcher "biologisch degenerierter Designersaaten" mag optisch einwandfreie Produkte liefern, geschmacklich reichen diese Produkte aber nicht annähernd an alte Sorten heran. Doch das ist längst nicht die einzige Folge der Entwicklung in der Agrarindustrie. Die Vereinheitlichung von Agrarprodukten und die gentechnischen Veränderungen führen einerseits dazu, dass z. B. die Vielfalt in Farbe, Form und Geschmack unseres Gemüses immer kleiner wird. Andererseits führt das Streben nach Profit von Saatgutkonzernen dazu, dass sie bestimmen, welche Produkte auf unseren Tellern und in unseren Mägen landen – negative gesundheitliche Folgen nicht ausgeschlossen! Ihr Eingriff in die Biodiversität bedeutet auch für die Landwirte oft einen Eingriff in ihre Freiheit (und gerade Kleinbauern müssen oft kapitulieren). Saatgut wird normiert und patentiert. Gleichzeitig lassen sich durch die gentechnischen Veränderungen aus den hochindustriell gezüchteten Pflanzen aber oft keine Samen gewinnen. Neues Saatgut muss also von den Saatenherstellern gekauft werden. Das ist nicht nur für Länder der so genannten Dritten Welt ein Problem, die so in Abhängigkeit von Saatgutherstellern geraten.

Letztendlich behandelt dieses Buch längst nicht nur die Frage nach der Vielfalt biologischer Nahrungsmittelprodukte wie Obst und Gemüse.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn man manchmal keinen Hunger hat... 18. April 2014
Format:Taschenbuch
..., dann hat man vielleicht dieses Buch gelesen. Der Autor Clemens Arvay, Verfasser zahlreicher kritischer Bücher über unsere Nahrungsmittel(industrie), zeigt im vorliegenden Buch auf, warum unsere Nahrungsmittel aus dem Supermarkt zum reinen Kommerzprodukt verkommen müssen. Dabei gelten seine Anmerkungen im Großen und Ganzen auch für Bioprodukte. Erschreckend für mich etwa der Hinweis von Arvay, dass auch im Biobereich Spritzmittel wie Kupfer und Schwefelkalkbrühe eingesetzt werden (S. 165). So etwas wollte ich eigentlich nicht auf meinem Gemüse haben. Aber das Buch beschreibt nicht nur die eigentlichen Mißstände unserer Ernährungsindustrie, sondern geht weit darüber hinaus. So besteht ein wesentlicher Teil des Buches aus Hinweisen auf alte Obst- und Gemüsesorten und auf die Vielfältigkeit dieser Produkte. Alte Apfelsorten etwa, wie der Altländer Pfannkuchenapfel oder der Finkenwerder Prinzen, zeigen, dass diese alten Obstbestände den Designerprodukten in Nichts nachstehen müssen - ganz im Gegenteil. Sehr schön sind auch die Bilder hierzu. Passend dazu auch das Kapitel 5 des Buches zu den Pflanzenporträts, in dem Arvay auf die Vorteile der entsprechenden Produkte eingeht. Informativ auch die zusätzlichen Hinweise auf die solidarische Landwirtschaft, in der die Konsumenten die Quasi-Absicherung einer alternativen Produktionsweise der Bauern übernehmen (S. 171). Das Buch kann daher uneingeschränkt zur Lektüre empfohlen werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist wirklich der Hammer... 15. April 2014
Von xstern
Format:Taschenbuch
Clemens Arvay ist ein richtiger Pflanzenguru und hat jede Menge Ahnung. Das Buch ist super interessant und gleichzeitig unheimlich erschreckend. Es ist eigentlich unvorstellbar, was die Großkonzerne und die Damen und Herren von der EU mit dem Saatgut und vor allem mit den kleinen Bauern anstellen! Seither möchte ich keine Tomaten geschweige denn anderes Obst und Gemüse mehr im Supermarkt kaufen!
Ein richtig gutes und vor allen Dingen wichtiges Buch, das man gelesen haben sollte. Das Thema geht uns schließlich alle an!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr lesenswert! 4. Juni 2014
Von WaA76
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch spannt einen Bogen von der klassischen Saatzucht über die heutigen, teils an Gentechnik grenzenden Zuchtmethoden (CMS-Hybriden, etc) und die Lobbyarbeit bzw. Machtpolitik der großen Agragkonzerne bis hin zu Menschen, Betrieben und Vereinen, die sich für die Nutzpflanzenvielfalt und deren Erhaltung verschrieben haben.
Wer wissen möchte, vieviel Technik in unserem Gemüse steckt, sollte dieses Buch lesen. Auch für Hobby- und Hausgärtner interessant!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein tolles Buch 22. April 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Aus dem Buch habe ich erfahren, wie heutzutage das Gemüse gezüchtet wird und unter welchen Bedingungen das anschließend wächst. So habe ich den Eindrück, dass wir auf unseren Tellern nicht das normale Gemüse, sondern eher ein "Inzucht"-und genmanipuliertes Chemie-Produkt haben.Jeder Mensch soll es gelesen haben, um für das Thema sensibler zu werden. Wenn man schon nicht wissen will, was man isst, dann braucht man ja gar nichts zu wissen. Der Autor schreibt auch, wie wichtig es ist, das "normale" Gemüse wieder anzubauen, um die Sortenvielfalt auf der Erde zu erhalten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Großen Agrarkonzerne wegen der maximalen Gewinnspanne mit ihrer Hybridzüchtung unsere Obst-und Gemüsesorten gefährden und ausroten, da diese nur bei einem gewöhnlichen Anbau und Pflege sich erhalten und weiter entwickeln können. Dieses Thema ist sehr ernst, daher ist es für jeden empfehlenswert dieses Buch zu lesen. Ich habe auch alles verstanden, obwohl ich nur ein Laie bin, also, ein Normalverbraucher. Ich habe mich jetzt entschieden , dass ich mich sehr gut informieren werde, woher die Produkte kommen, die ich kaufe.
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