51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fachlich und didaktisch ausgezeichnet !, 23. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Hilfe bei AD(H)S: Ernährungstherapie statt Ritalin; Für Zappelphilipp-Kinder und kleine Träumer; Mit Spezial: Legasthenie (Taschenbuch)
Als Medizinstudent bin ich an der Krankheit selbstverständlich interessiert.
Leider habe ich im Rahmen meines schulmedizinischen Studiums noch nicht viel von und über ADHS gehört.
Persönlichen Kontakt mit ADHS habe ich bekommen weil der Sohn meines besten Freundes beschriebene Symptome aufweist.
Daraufhin habe ich viel recherchiert und bin dann auf dieses Buch gestossen, welches fachlich meinen Recherchen (Metaanalyse, Fachliteratur) entspricht.
Das Buch ist sehr gut gegliedert und zeigt ADHS Betroffenen und Eltern Wege im Umgang mit der Krankheit auf.
Die Nährstofftherapie hat bei dem Sohn meines Freundes sehr gut angeschlagen und man kann regelrecht sehen wie es dem Kleinen von Tag zu Tag besser geht.
Fachlich wurde sehr gut recherchiert und wissenschaftlich auf Quellenangaben verwiesen.
Von mir volle Punktzahl.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Endlich Hilfe!!!!, 6. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Hilfe bei AD(H)S: Ernährungstherapie statt Ritalin; Für Zappelphilipp-Kinder und kleine Träumer; Mit Spezial: Legasthenie (Taschenbuch)
Wir sind durch Amazon auf dieses Buch gestoßen und die positiven Rezesionen haben uns ermuntert, es zu bestellen.
Danach haben wir in einer Online-Apotheke zu einem günstigen Preis eines der Medikamente gekauft und unser 6 jähriger Sohn nimmt es seit 3 Monaten.
Wir haben uns gedacht, dass es einen Versuch wert sei, was soll passieren, außer das das Geld verloren ist.
Wirklich, nach ca. 14 Tagen stellten sich die ersten Besserungen ein und nach jetzt 3 Monaten ist unser Sohn wirklich viel, viel ruhiger!
Ob im Kindergarten, im Fußball, Judo oder im Freudes- und Familienkreis kriegen wir viel positives Feedback! Natürlich ist damit ADHS nicht weg, denn diese Stoffwechselstörung ist nicht heilbar, aber der Alltag und unser Verhältnis und das der Umwelt zu unserem Kind ist viel entspannter geworden.
Und ein positives Verhältnis zum Kind und dass man nicht ständig nur von
dem armen Kerl genervt ist, der ja noch nicht einmal etwas dafür kann, ist
das wichtigste, was es gibt!!!
Leider bekommt man von vielen Seiten, z. B. auch von Ärzten, eher abfällige Bemerkungen, wie z. B. die Wirksamkeit sei nicht bewiesen...
Aber den Kindern Psychopharmaka zu geben, da äußern die wenigsten Ärzte Bedenken... Leider hat die Pharmaindustrie auch ein großes Interesse daran, denn man geht mittlerweile von mehr ADHSlern als von Diabetikern aus. Da ist natürlich viel Geld zu machen, und Studien sind flexibel, denn gekanntlich sind mit unter die Mittel knapp...
Dass die Medikamente wie Retalin auch ihren Stellenwert haben, ist nicht von der Hand zu weisen, und wenn es eines Tages nötig sein sollte, wir wollen es nicht hoffen, dass unser Sohn doch eines dieser Mittel brauchen sollte, werden wir es sorgfälltig abwägen und es als letztes Mittel einsetzen.
Aber warum nicht vorher die Möglichkeiten ausschöpfen.
Vielen Dank für dieses tolle Buch, es hat uns sehr geholfen!
Gerne geben wir unsere Erfahren, die wir bis jetzt über das Thema
ADHS gemacht haben, weiter. Denn es ist auch für Eltern wichtig zu
wissen, dass man nicht alleine ist!!!!
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