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Hilde

Heike Makatsch , Dan Stevens , Kai Wessel    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,05
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Produktinformation

  • Darsteller: Heike Makatsch, Dan Stevens, Monica Bleibtreu, Hanns Zischler, Roger Cicero
  • Regisseur(e): Kai Wessel
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 2. Oktober 2009
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0029NZWIG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.691 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Regisseur Kai Wessel (Die Flucht) verfilmt in Hilde das Leben einer der grössten deutschen Ikonen der Nachkriegszeit: Hildegard Knef.

Das Biopic ist ein schwieriges Genre. Die Komplexität eines ganz normalen Lebens in etwa 2 Stunden Filmzeit abzuhandeln ist grundsätzlich schon schwierig bis unmöglich. Meist erscheint das zu verfilmende Leben ganz besonders spannend und intensiv – eigentlich immer. Und sofort hat man ein Problem. Was wählt man aus und was lässt man unter den Tisch fallen. Welche Teilaspekte eines Lebens möchte man betonen und vor allem welche Haltung findet man zu dieser Person die man unter die Lupe nimmt. Das ist auch bei Hilde nicht anders. Ganz im Gegenteil.

Hildegard Knefs Leben kann man ohne Einschränkung als bewegt, vielleicht sogar als erfüllt bezeichnen. Von ihren Anfängen als Schauspielerin bei der UFA Mitte der zwanziger Jahre bis hin zum legendären Konzert in der Berliner Philharmonie im Jahr 1966 – Kai Wessels Film pickt sich etwa 23 Jahre im Leben der Knef heraus um genau dies herauszuarbeiten. Und es wäre noch spielend Stoff für einen zweiten und dritten Teil gewesen. Der Film bemüht sich redlich die gewählte Zeitspanne abzuschreiten, Schritt für Schritt. Von der Affäre mit Reichsfilmdramaturg Ewald von Demandowsky (Anian Zollner) über ihre Flucht in Soldatenuniform, von den ersten Erfolgen am Theater bis zum Durchbruch in Wolfgang Staudtes Die Mörder sind unter uns. Nichts darf fehlen. Wir erfahren von ihrer Heirat mit dem US-Filmoffizier Kurt Hirsch (Trystan Püttner) und ihren ersten Schritten in Hollywood unter Mithilfe des Filmproduzenten Erich Pommer (Hans Zischler). In Deutschland wiederum ensteht der Skandalfilm Die Sünderin. Die Knef ist endgültig in aller Munde, heutzutage beinahe unvorstellbar, wegen ein bisschen zu viel nackter Haut. Sie flüchtet regelrecht nach Hollywood und startet dort richtig durch. Unter dem Namen Hildegard Neff feiert sie Erfolge, tritt am Broadway auf, heiratet erneut, lebt in Frankreich und England um schliesslich in besagtem Konzert „ihre“ Versöhnung mit ihren Landsleuten zu feiern.

Ein Biopic steht und fällt mit seiner Hauptdarstellerin. Heike Makatsch spielt Hildegard Knef und sie ist in dieser Rolle schlichtweg umwerfend. Man kann kaum mehr von einer Rolle sprechen, so intensiv und einfühlsam verkörpert sie die Knef, eine wiedersprüchliche Frau mit Ecken und Kanten. Leider lässt der Film ihr wenig Raum zum Atmen. Zu bestimmend ist das Korsett aus abgehakten Lebensstationen, zu dominant der Wille alles zu erzählen. Der Film verliert über diesem Anspruch eine klare Haltung zu seinem Sujet - das Hauptproblem vieler Biopics. Dennoch, allein wegen seiner Hauptdarstellerin ist Hilde ein Film dem man nicht nur Hildegard Knef Fans empfehlen kann. Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Hildegard Knef geht einen langen Weg, bis sie zu sich selbst findet: Aus bedrückenden familiären Verhältnissen gelingt ihr der Sprung in die Schauspielausbildung, doch in den letzten Kriegswirren zählt nur mehr das blanke Überleben. Nach Filmerfolgen und Fehlgriffen, falschen und richtigen Männern, lähmender Langeweile in Hollywood und einer turbulenten Hass- Liebe mit dem deutschen Publikum muss die Kämpfernatur Hilde lernen, dass manchmal andere Dinge zählen als der Ellenbogenkampf im Showbiz: In ihrer eigenen Geschichte und im Inneren ihrer Seele findet sie die Substanz für die Hilde, auf die sie selbst aber auch das deutsche Publikum immer gewartet hat. Einer der deutschen Lebenswege nach dem Zweiten Weltkrieg. Hildegard Knef war die Sünderin, ein Kinotraum, ein Weltstar, eine Ikone. Und sehr, sehr cool. Dies ist ihr Leben. Darsteller: Heike Makatsch, Dan Stevens, Monica Bleibtreu, Hanns Zischler, Roger Cicero Regisseur(e): Kai Wessel

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Blu-ray
"Hilde" entstand 2009 unter der Regie von Kai Wessel auf der Basis der Autobiografie "Der geschenkte Gaul", welche Hildegard Knef 1970 veröffentlicht hatte. Die schweren, von langer Krankheit und vielen Misserfolgen geprägten späten Lebensjahre - Hildegard Knef starb im Alter von 77 Jahren am 1. Februar 2002 in Berlin - werden im Film also nicht repräsentiert, "Hilde" zeigt die Erfolgsgeschichte der Künstlerin auf dem Höhepunkt ihrer Karriere.

Der unter Kennern äußerst renommierte Kai Wessel ist bekannt für seine sorgfältige und feinfühlige Aufarbeitung komplexer Stoffe.

Ein Film über eine wohl vielen heute noch präsente Schauspielerin lebt und stirbt mit der Wahl der Darstellerin - unter der Kritik herrscht bei allen sonstigen Differenzen in der Beurteilung des Films wie der Knef wohl Einigkeit darüber, dass die damals 38-jährige Düsseldorferin Heike Makatsch die Rolle glänzend ausgefüllt hat, was sicher auch einigen nicht nur äußerlichen Ähnlichkeiten zur dargestellten Figur zu verdanken ist.

Beeindruckend spielten auch der 37-jährige Brite Daniel Jonathan Stevens in der Rolle des wohl engagiertesten und uneigennützigsten Knef-Förderers David Cameron sowie die im gleichen Jahr noch verstorbene Wienerin Monica Bleibtreu als Schauspiellehrerin und Freundin Else Bongers.

Es ist sicher der Souveränität und Fairness von Kai Wessel zu verdanken, dass er keine goldverbrämte Knef zeigt, sondern sich um ein durchwachsenes Bild des Charakters bemüht. So und nicht anders hätte es, wenn man ihre Bücher und Interviews kennt, auch der Star selbst gewollt. Der unbedingte Wille zum Erfolg sowie die Bereitschaft der Knef, dafür alles andere zur Seite zu schieben, werden im Film nicht in den Vordergrund gestellt, aber sie gehören nun mal zur Vita. Umgekehrt werden aber auch die zwei wirklichen Liebesaffären in ihrer Leidenschaftlichkeit und mit Momenten wahren Glücks erlebbar. Frau Knef war ganz sicher nichts weniger als eine Intellektuelle, wollte es auch überhaupt nicht sein - sie wollte spielen, berühmt sein, geliebt werden, wollte alles - oder nichts. Dass sie sich mehrfach im Leben als störrisch und beratungsresistent erwies, dass sie Menschen, die ihr helfen wollten, verprellt hat und dass sie für ihre Fehler oft teuer bezahlen musste, hat sie selbst nie verleugnet.

Ein Spielfilm ist keine Dokumentation und hat nicht die Aufgabe, einen umfassenden Lebensbericht abzuliefern. Was Hildegard Knef ausmachte, und was Heike Makatsch respektabel umsetzt, ist die Ausstrahlung eines offenen, lebendigen und ehrlichen Menschen - voller Fehler, aber auch voller Faszination.

Ein bemerkenswerter Film, der uns den ersten großen Nachkriegsstar Deutschlands wirklich nahe bringt. Für Menschen, die Hildegard Knef so kennenlernen wollen, wie sie war, ein spannender und berührender Film.

Die Warner Home Video Blu-ray vom Oktober 2009 zeigt den Film in voller Länge von 136 Minuten im Original-Format 2,35:1 ausschließlich in Deutsch (Dolby True HD 5.1). Bild und Ton sind gut, die Dialoge verständlich, vereinzelt hätte es auch weniger Bass getan. Neben dem Trailer ist ein (interessantes!) Making-of beigefügt - aber das war es dann auch schon. Hätte sich wirklich keine gute Biografie gefunden, keine Interviews oder Kommentare zu Hildegard Knef - zum Beispiel von noch lebenden Zeitzeugen? Dann hätte man vielleicht auch weniger Missverständnisse hinsichtlich der Interpretation des Films erlebt. Die Lieblosigkeit der Produzenten und die Geduld der Käufer sind beide eigentlich kaum noch zu übertreffen.

film-jury 4* A0837 1.1.2012eg Genre: Biographie | Drama | Musik
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So, oder so ist das Leben... 3. Oktober 2009
Format:DVD
FILM
Hilde aus dem Jahr 2009 ist ein deutscher Spielfilm. Der Film entstand nach der Autobiografie "Der geschenkte Gaul" von Hildegard Knef. Mit einer Länge von 137 Minuten beansprucht er das Sitzfleisch ungemein, aber dieses Meisterwerk ist es mehr als wert! Einer der deutschen Lebenswege nach dem Zweiten Weltkrieg. Hildegard Knef war die Sünderin, ein Kinotraum, ein Weltstar, eine Ikone. Dies ist ihr Leben.

DARSTELLER
Heike Makatsch in der Rolle ihres Lebens. Makatsch glänzte schon immer, zum Beispiel in Filmen wie "Nackt" oder "Bin ich schön?". Auch international ist DIE deutsche Schauspielerin schon warm geworden ("Resident Evil", "Tara Road" oder "Love... Actually"). Angefangen als Moderatorin bei Viva hat Makatsch sich ganz nach oben gespielt. Als Hildegard Knef hat sie sich aber selbst übertroffen. Authentischer und bewegender hätte wohl niemand Hilde verkörpern können. Dazu kommt eine immense Ähnlichkeit mit Hilde. Super!
In weiteren Rollen: Dan Stevens, Monica Bleibtreu, Roger Cicero, Johanna Gastdorf.

STORY
Hildegard Knef geht einen langen Weg, bis sie sich selbst findet: Aus bedrückenden familiären Verhältnissen gelingt ihr der Sprung in die Schauspielausbildung, doch in den letzten Kriegswirren zählt nur mehr das blanke Überleben. Nach Filmerfolgen und Fehlgriffen, falschen und richtigen Männern, lähmender Langeweile in Hollywood und einer turbulenten Hass-Liebe mit dem deutschen Publikum muss die Kämpfernatur Hilde lernen, dass manchmal andere Dinge zählen als der Ellenbogenkampf im Showbiz: In ihrer eigenen Geschichte und im Innerern ihrer Seele findet sie die Substanz für die "Hilde", auf die sie selbst, aber auch das deutsche Publikum immer gewartet hat.

DVD
Bild und Ton sind super. Der Film ist in der deutschen Originalfassung zu sehen / hören. Untertitel für Hörgeschädigte sind bei Bedarf einblendbar.
Als Extras gibt es den Kinotrailer und ein interessantes Spezial über die Entstehung des Films.

FAZIT
Sie ist "den weiten Weg gegangen". Ein Hindernislauf, doch von den Höhen und Tiefen füllt Regisseur Kai Wessel in seinem Film zum Glück nur wenige mit Kitsch. Der Krebs, das Morphium, die hemmungslose Liaison mit der Öffentlichkeit bis ins Alter, diese Sucht nach Rampenlicht, die Verschwendung, die Egozentrik, aber eben auch der Mut, die Stehaufmännchen-Qualität...
Alles, was Hildegard Knef zu einer einzigartigen Figur der deutschen Nachkriegszeit macht, wird reflektiert und schonungslos gezeigt.

Schade ist das der Film viel Zeit mit Kriegsbildern verschwendet als mit Hildes Kampf in dieser Zeit. Von der Kriegs-Gefangenschaft und den Strapazen während eben dieser, wird jedoch nichts gezeigt.
"Wenn das alles ist"... Anfang der 70er Jahre startet Hilde ihre Musikkarriere, die Beweggründe und der Weg dorthin werden glaubwürdig und interessant geschildert, aber das kann doch nicht alles gewesen sein! Was ist mit der Geburt ihrer Tochter, der Freundschaft zur Diva Marlene Dietrich? Es fehlen meiner Meinung nach einfach einige wichtige Stationen ihres Lebens.
Naja, das kann ich verzeihen, es ist ja schließlich ein Spielfilm und keine Dokumentation (da kann ich die grandiose Doku "Hildegard Knef: A Woman and a Half" empfehlen!). Außerdem ist der Film mit 137 Minuten wie gesagt schon sehr lang.

Alles in allem trotzdem ein fantastischer Film über eine fantastische Frau, der oftmals mehr als "17 Millimeter zum Glück fehlten", die das "Vergang'ne aber vergangen liess" und für die es am Ende doch noch "rote Rosen regnete". Hut ab vor Heike Makatsch, die alle Lieder selbst gesungen hat und eine unglaublich echte und nahe Hilde darstellt.
Unbedingt kaufen!
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was hat sich der Drehbuchautor dabei gedacht? 13. Dezember 2009
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:DVD
In diesem, meines Erachtens nicht gelungenen Film "Hilde" werden einige Lebensjahrzehnte der Schauspielerin und Chansonsängerin Hildegard Knef dargestellt. Lobend hervorheben möchte ich gleich zu Anfang die vorzügliche schauspielerische Leistung von Heike Makatsch. Ihr Können hat mich überhaupt dazu veranlasst, den Film zu Ende zu sehen.

Ich habe vor vielen Jahren Knefs "Der geschenkte Gaul" gelesen und kenne zahlreiche der von ihr verfassten Lieder, die verdeutlichen, dass diese Frau eine nachdenkliche Intellektuelle war. Was aber macht dieser Film aus ihr? Eine Karrieristin, die sich unterschiedlicher Männer bedient, um beruflich voran zu kommen. Nicht ihr arbeitsreiches Leben steht im Vordergrund, sondern ihr Affären. So kann man dieser Frau nicht gerecht werden. Was hat sich der Drehbuchautor dabei gedacht?

Der Film zeigt die Knef als 16 jähriges Mädchen, zeigt ihre Herkunftsfamlie und deutet viel zu vage den vorhandenen Mutter-Tochter-Konflikt an. Thematisiert wird die Affäre mit einem verheirateten Nazi aus der Filmbranche 1942, das Kriegsende in Berlin, ihre Ehe mit dem amerikanischen Filmoffizier jüdischer Herkunft Kurt Hirsch, mit dem sie schließlich nach Hollywood geht. Der hervorragende Film "Die Mörder sind unter uns" wird nur marginal erwähnt. Zur Sprache kommt der Skandal um ihre Filmrolle in "Sünderin" und die Trennung von Hirsch. Der Film zeigt Hilde Knef als kühle, berechnende Person, die problemlos ihren Gatten verabschiedet, als er ihr nicht mehr zweckdienlich ist.

Thematisiert wird des Weiteren ihre Beziehung zu dem noch verheirateten Engländer David Camarun. Auch hier wird die Knef als eine Frau gezeigt, die sich dadurch auszeichnet, sich die Männer ins Bett zu holen, die ihr gefallen und dabei keine Rücksicht auf den Schmerz einer verlassenen Ehefrau nimmt. War die Knef wirklich so egoman? Ihre Lieder sprechen eine andere Sprache.

Man erlebt auszugsweise Knefs Karriere als Chansonette, aber auch hier bleibt die Darstellung ihres Tuns in Äußerlichkeiten stecken. Pausenlos sieht man alle Menschen rauchen, sieht man sie in nervösen Posen und hofft auf tiefgehende Dialoge. Allerdings hofft man vergeblich.

Der Film endet Ende der 1960er Jahre. Die Knef verstarb 2002. Im Abspann wird kurz auf ihre letzten 30 Lebensjahre hingewiesen. Der Eindruck wird suggeriert als habe Knefs Leben im Alter von 45 Jahre aufgehört, bzw. sei so ereignisarm gewesen, dass man es nicht zu verfilmen braucht. Das Erarbeiten der beiden Bücher, die sie anschließend schrieb, auch die sensiblen Liedtexte, die viel über diesen Menschen aussagen, sind offenbar nicht besonders interessant. Geblieben ist das Bild der 1950er Jahre, Hilde, die Sünderin mit Vamp-Allüren, die sich von Jahr zu Jahr immer mehr zur Kettenraucherin entwickelte. Das ist zu wenig, viel zu wenig.

Dem Menschen Hildegard Knef ist man im Film nicht gerecht geworden. Wieso hat man Makatsch die Chansons singen lassen und nicht auf Knefs Interpretationen zurückgegriffen? Hätte man der Knef nicht auf diese Weise die Ehre erweisen können? Ein wenig zu viel Makatsch, wie ich finde.
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4.0 von 5 Sternen Eine überzeugende Heike Makatsch
Story (4)
Heike Makatsch hat hier eine ausgezeichnete Leistung abgeliefert; Natürlich kommt sie stimmlich nicht an das sehr spezielle rauchige Timbre der Knef heran und... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Stunden von Amadis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert
da hat die heike sich mal wieder übertroffen.
sie spielt die rolle echt super.ihre stimme ist wirklich schön kratzig rauh. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von anna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine gute Cd über Hilde
Hallo,
hat mir sehr guit gefallen. die CD war nicht langweilig.Heike Makatsch spielt Hildegard Knef sehr gut. Ich bin zufrieden.
Gruß Marlies
Vor 4 Monaten von Marlies Gebhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Film.
Ich fasse mich kurz: Für alle Hilde-Fans ein wunderschöner, spannender und rührender Film über die Knef, voll ästethischer Bilder, schönen... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Anoush veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Überraschend gut...
bekommt sie es hin, die Makatsch, besonders optisch . Allerdings kommt sie nicht durchgängig an die Aura dieser wunderbaren Sängerin heran. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von A. Krause veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schnelle lieferung
Alles bestens!Schnelle Lieferung keine probleme Ansonsten kann man eine DVD schlecht beschreiben deshalb selber gucken. keine probleme mit versand etc.
Vor 16 Monaten von Videoman veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Viva la Heike......
Einer Frau wie die schon zu Lebzeiten gewesene Legende Hildegard Knef in einen Film nahe zu kommen ist von vorherein ein unterfangen das kritisch betrachtet werden sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Michael-Anthony-ormando veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen A wonderful movie!
I watched this movie on an airplane with English subtitles. I'm sorry I do not understand German, so I'm writing here in English. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Kartiek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Heikegard Knef ;-)
Dieser Film soll zeigen, wer Hildegard Knef ist. Ich denke, dass ist nur teilweise gelungen - storymäßig und rein visuell gesehen. Fr. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Spooky veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Voll daneben
Wer einen Film über die Darstellung von Heike Makatsch als Hilde sehen will, kann sich diesen Film ansehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2011 von Mort
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