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Hilda und der Troll Gebundene Ausgabe – 14. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 44 Seiten
  • Verlag: Reprodukt; Auflage: 1 (14. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943143678
  • ISBN-13: 978-3943143676
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 1,2 x 29,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 228.830 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Luke Pearson ist Illustrator und Comiczeichner. Der Brite arbeitete u.a. für Random House und die Band Weezer und wurde einem breiteren Publikum mit "Hildafolk" und dem vielbeachteten "Everything we miss" (NoBrow Press) bekannt. "Hilda und der Mitternachtsriese" wurde bei den British Comic Awards 2012 als "Bester Kindercomic" ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von AJuM am 23. März 2014
“So ist das Leben als Abenteurer.” Angetrieben von ihrer Neugier und manchmal auch etwas Übermut erkundet die achtjährige Hilda eine Welt voller Fabelwesen und Fantasietiere. Riesenpelzkaulquappen, Steintrolle und Mitternachtsriesen kreuzen dabei ihren Weg.

Hilda ist ein kleines aufgewecktes Mädchen, wohl um die acht Jahre alt, und wohnt mit ihrer Mutter in einer abgelegenen Holzhütte zwischen dem „Großen Wald“ und den angrenzenden schneebedeckten Bergen. Schon die Farbe ihrer Haare (pastellblau) verrät dem Leser, das es sich um ein sehr ungewöhnliches Mädchen handeln muss. Und in der Tat ist Hilda reich an Phantasie und Tatendrang: Tag für Tag erkundet sie eine ebenso ungewöhnliche Welt voller Trolle, Riesen, Elfen, eigenbrötlerischer Holzmännchen und fliegender Riesenpelzkaulquappen. Darüberhinaus gibt es für sie kaum etwas Schöneres, als in verregneten Nächten im Freien zu zelten und tagsüber Felsen zu zeichnen. Oder sie sitzt vor dem Kamin im heimischen Wohnzimmer und schmökert in einem Buch mit dem Titel „Trolle und andere gefährliche Kreaturen“. Klar, dass Hilda solch ein Wesen auch einmal aus der Nähe betrachten möchte...
„Hilda und der Troll“ (Orig. „Hildafolk“) ist das Debüt des britischen Comiczeichners und Illustrators Luke Pearson und der Auftakt einer Serie über die sympathische titelgebende Heldin. Höchstes Lob erfuhren die bisher in deutscher Sprache beim Comicverlag Reprodukt erschienen Bände von Seiten der Literaturkritik.
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Von Udo_Erhart TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. November 2013
Luke Pearsons Zeichenstil bei "Hilda und der Troll" gefällt mir ausgesprochen gut. Ziemlich cartoonig und fantasievoll erzählt er auf gerade mal 24 Comicseiten eine Episode aus Hilda Folks Leben. Das Barrett-tragende Mädchen liebt es, draußen bei schlechtem Wetter zu zelten. Zuhause bekommt es seltsamen Besuch von einem Holzmännchen, und im Handlungsverlauf stolpern Hilda auch noch ein putziger blaugrauer Wolperdinger, ein Gigant und ein Steintroll über den Weg...

Pearsons überschäumender Fantasie sind weder bei der Geschichte, noch bei den Zeichnungen Grenzen gesetzt. Mit warmen Farben versteht er es, die Stimmung des Comics hervorragend zu unterstreichen. Irgendwie fühlte ich mich bei der Lektüre an die schwarzweißen Mumins-Comics von Tove Jansson erinnert.

Ursprünglich erschien der Comic in England im Kleinformat mit einem festen Pappeinband bei Nowbrow Press, London. Die neue, jetzt auch deutschsprachig erhältliche Album-Version enthält zusätzlich zur Originalausgabe noch eine aufwändig bedruckte Leinenbindung, eine Landkarte und zwei Doppelseiten, die von Martha Norman gestaltet wurden. Im Vergleich zur englischen Originalausgabe wirkt das Reprodukt-Album deutlich aufgewertet. Das größere und gebundene Format liegt gut in der Hand, die Spotlackierung auf Vorder- und Rückseite sieht sehr hübsch aus und fasst sich zudem gut an. Dass in Deutschland zuerst "Hilda und der Mitternachtsriese" und erst jetzt das (chronologisch ja bereits vorher veröffentlichte) erste Abenteuer Hildas erscheint, tut aber dem Lesegenuss keinen Abbruch. Man muss den Mitternachtsriese-Band nicht gelesen haben, um der charmanten Troll-Geschichte folgen zu können.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 4. November 2013
Im ersten Augenblick stockt einem ja der Atem: 18 Euro! Für ein Comic-Buch von 32 Seiten, in dem der eigentliche Comic nur 24 Seiten einnimmt! Puh! Aber noch bevor man mit der Lektüre beginnt, ist man auch schon auf dem besten Weg, sich mit dem Preis zu versöhnen. Denn sowohl optisch wie auch haptisch ist bereits die Aufmachung des Buchs ein reines Vergnügen. Das ›nordische‹ Ornament auf dem dunkelroten Leinenstreifen am Buchrücken und die aparte Mischung aus stumpfen und glänzende Farbflächen: alles wunderschön und mit viel Liebe gemacht. Das gleiche gilt für die Gestaltung des Vorsatzblattes.

»Hilda und der Troll« (im Original: »Hildafolk«) ist ursprünglich 2010 erschienen und damit vor »Hilda und der Mitternachtsriese«. Es war nicht für das Albumformat vorgesehen, sondern erschien im Heftformat. Hält man die deutschen Ausgaben der beiden Geschichten nebeneinander, so bemerkt man bei Panelgrößen und Seitenstruktur den Unterschied (auch ist der vorliegende Band etwa 1 cm kleiner als der vorherige). Doch für die vorliegende Geschichte macht das nicht wirklich etwas aus.

Hildas Charakter ist in dieser ersten Geschichte schon voll entwickelt. Sie ist ungemein neugierig und unerschrocken. Zwar gerät Hilda auch in Situationen, in denen sie sich fürchtet, aber ihr Pragmatismus hilft ihr da heraus. Doch ganz allein schafft sie das auch nicht. Sie ist keine Superheldin. Den entscheidenden Hinweis erhält Hilda vom Holzmännchen, das sie am Beginn der Geschichte noch mit Achtlosigkeit behandelt hatte. Später findet sie Zuflucht bei dem Holzmännchen. Auch in Bezug auf den Troll, vor dem sie sich fürchtet, muss Hilda dazulernen.
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