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Hilary & Jackie [VHS]
 
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Hilary & Jackie [VHS]

VHS ~ Emily Watson
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Emily Watson, Rachel Griffiths, James Frain
  • Regisseur(e): Anand Tucker
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/Polygram
  • Erscheinungstermin: 17. Juni 2002
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004TYSQ
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 5.403 in VHS (Die Bestseller VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Film war oscarverdächtig, dennoch wurde dieser cineastische Blick auf ein Genie -- das der englischen Cellistin Jaqueline du Pré, die ihre Zuhörer mit ihrem ausdrucksvollen, herrlichen und total unkonventionellen Stil zu spielen entzückte und die im Alter von 42 Jahren starb -- wegen seiner "Abweichungen" von der Wahrheit von Leuten kritisiert, die du Pré angeblich kannten. Einige der Kontroversen drehten sich um den zweiten Hauptcharakter in Anand Tuckers wunderbarem und beeindruckenden Film, du Prés Schwester Hilary, deren Buch Hilary und Jackie (sie schrieb dieses Buch zusammen mit ihrem Bruder Piers), ein wenig Schmutz auf Jackie häufte, da diese ein Verhältnis mit Hilarys Ehemann hatte.

Aber dies sollte Sie nicht von dieser überschäumenden, sprudelnden Filmerfahrung abhalten. Der Film, der vor tief empfundener Dramatik nur so überquillt, ist in zwei Geschichten aufgeteilt (die Geschichte jeder Schwester wird in genau der halben Filmlänge erzählt) und straft die billigen Angriffe seiner Kritiker Lügen. Hilary und Jackie ist bewegend, tollkühn, liebenswert, beeindruckend und voller unkonventioneller Leidenschaften; Leidenschaft für Musik, das Leben, Kunst und die sensible Beziehung zwischen diesen gleichartigen, außergewöhnlichen Schwestern, die von den brillanten Schauspielerinnen Emily Watson und Rachel Griffith (beide waren oscarverdächtig) dargestellt werden. Während Watson die interessante und glanzvolle Rolle der Jackie spielt, ist es Griffith, die für das Herz, die Seele und das Rückgrat des Films sorgt. Und Regisseur Tucker hat die Gabe, durch das visuelle Medium des Films deutlich zu machen, was in den Köpfen seiner Charaktere vor sich geht. Große Unterstützung erhält er durch das hervorragende Drehbuch von Frank Boyce Cottrell. Egal wie es mit der Wahrheit um Hilary und Jackie wirklich bestellt sein mag, Hilary und Jackie ist einer von den außergewöhnlichen und seltenen Filmen, der sich durch eine hervorragende schauspielerische Leistung und ein gutes Drehbuch definiert und auszeichnet. --Paula Nechak

Video Jakob Kurzinhalt

Die Schwestern Hilary und Jackie du Pre sind in ihrer Kindheit unzertrennlich. Wohlbehütet wachsen sie im London der 50er Jahre auf und zeigen schon früh ihr außergewöhnliches musikalisches Talent. Doch nur Jackie entscheidet sich dafür, ihr Leben ganz dieser Leidenschaft zu widmen. Und so trennen sich die Wege der beiden Schwestern: Hilary beginnt ein Leben auf dem Land mit Ehemann und Kindern, während Jackie als Cellistin Weltkarriere macht. Doch der Erfolg fordert seinen Tribut: Jackie fühlt sich einsam und ungeliebt und leidet sehr an der Rastlosigkeit ihres Berufes. Ihr Unmut äußert sich immer wieder in unkontrollierten Wutausbrüchen, die sie schließlich in den Glauben versetzen, wahnsinnig zu werden. Abrupt bricht sie ihre Welttournee ab und zieht sich zu ihrer Schwester Hilary aufs Land zurück. Sie hofft, dort endlich die so lange vermißte Wärme und Geborgenheit zu finden und bittet Hilary um einen ungewöhnlichen Beweis ihrer schwesterlichen Liebe...

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein schöner Film, 7. Juli 2000
Von Ein Kunde
Die Geschichte zweier gleicher und doch ungleicher Schwestern ist rührend erzählt (Taschentuchfaktor 100). Wer ruhige und emotional dramatische Filme mag, ist mit Hilary and Jackie absolut richtig bedient. Die sehr schöne Musik tut ihr übriges dazu. Ob die Geschichte der Wahrheit entspricht, wie der Cover es versprechen will ist angesichts der Erzählung und der Schauspieler absolut unwichtig. Vorsicht !! Der Film kann einige Tage nachwirken ! Für mich deshalb 1999 der beste Film im Kino ! Leider gabs keinen Oscar. Im Kino schon ein Erlebnis - auf DVD -technisch perfekt- einfach noch besser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kein Dokumentarfilm, 14. Juni 2006
Man sollte die Geschichte als Kino schätzen. Eine grossartige Künstlerin, die einen so grossen Preis bezahlen muss.Schon vor der letztlich tödlichen Erkrankung, die sie lange quälte, eine Frau, deren Charakter mit der überragenden Begabung nicht mithalten kann.Das ist eine spannende Geschichte,nicht die Frage, ob es denn so war.Die menschlichen Unzulänglichkeiten einer grossen Künstlerin, die Konkurrenz zur Schwester, die Zuordnung der Schwester zu dieser Künstlerin, das ist eine spannende Geschichte,die sehr überzeugend gespielt und insceniert wurde.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen nichts für Jacqueline du Pré Fans, 14. Mai 2003
Der Film wird weder der Künstlerin Jacqueline du Pré gerecht noch irgendeinem ihrer Verwandten. Der Film ziehlt auf Sensation und Voyeurismus ab und hat wenig mit den biographischen Tatsachen zu tun. Selbst wenn sich der Film bemüht, die Sicht der beiden Schwestern, ihre gegenseitige Eifersucht als auch ihre Liebe füreinander darzustellen, kann man nicht behaupten, daß dies auf einfühlsame Weise gelungen wäre. Zur Richtigstellung sollte man in Daniel Barenboims Autobiographie "Die Musik - Mein Leben" die Geschichte seiner ersten Ehefrau, Jacky du Pré, nachlesen.
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