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Highwire Poetry

Karin Park Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Highwire Poetry + Superworldunknown
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Juli 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: State of the Eye (rough trade)
  • ASIN: B007RC8OMK
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.861 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Restless
2. Fryngies
3. Tension
4. Tiger Dreams
5. New Era
6. Wildchild
7. Explosions
8. 6000 Years
9. Thousand Loaded Guns
10. Bending Albert's Law

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die in Schweden geborene Karin Park hat im Jahr 2003 den Norwegischen Grammy für "Best Newcomer" gewonnen und sich mittlerweile in eine dunklere Ecke des Elektropops begeben. Das steht ihrer rauen, authentischen Stimme aber verdammt gut.
Die Schwedin entwirft auf ihrem neuen Album Highwire Poetry einen intensiven, auf Dubstep basierenden Synthie-Pop-Sound, der in seiner eingeforderten Dramatik zuweilen an Fever Ray und die Live-Auftritte von Björk erinnert. Karin Park lebt halb in Oslo und halb in dem 400-Seelen Dorf ihrer Kindheit, wo sie in der alten Dorfkirche wohnt und arbeitet. In Djura wuchs die Musikerin unter strikt religiösen Bedingungen auf und wurde darüber hinaus drei Jahre in einer japanischen Missionarsschule unterrichtet. Kein Wunder, dass sich Karin Park auf Highwire Poetry manchmal verstörendem Goth-Pop zuwendet. Doch viel stärker als andere Acts des Genres versetzt sie die Stücke mit einer starken elektronischen Note, so dass dunkle Themen als strahlender Pop erscheinen. Ob man nun als kraftvoller Tiger dazu tanzt oder ängstlich wie die zu reißende Beute zuckt, bleibt jedem selbst überlassen.

Produktbeschreibungen

CD

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4.0 von 5 Sternen U-Turn 11. Juli 2012
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Auch wenn das vierte Album von Karin Park schon seit Ende April im Regal steht, ist es doch mehr als eine schnöde Erwähung wert, schließlich klingt es zwar nicht wesentlich besser, aber eben auch keinesfalls schlechter als das, was zuvor Zola Jesus, Fever Ray oder Austra zum gleichen Thema abgeliefert haben. Dieses wiederum ist mit Newgoth nur grob umschrieben, zählt man auch Janine Rostron alias Planningtorock zu Kreis der einschlägig bekannten, weiblichen Verdächtigen, dann ist der Spielraum, den all diese Damen ausloten, doch recht vielfältig.

Karin Park, die zusammen mit ihrem Bruder David musiziert, stammt ursprünglich aus Schweden, wohnt aber meistenteils im norwegischen Oslo und gewann dort immerhin, Wiki will`s wissen, mit ihrer ersten Single "Superworldunknown" schon 2003 den Grammy als beste Newcomerin - damals allerdings noch als satingewandetes Darling mit Allzeitwohlfühlkammerpop. Die aktuelle Platte wurde, die bevorzugte Richtung nur klar erkennbar, von Cristoffer Berg, dem Mann hinter The Knife und Fever Ray, coproduziert, die Schnittmenge zu seiner sonstigen Klientel ist mittlerweile erheblich, die Zusammenarbeit also fast zwangsläufig. Parks größtes Pfund, das sie neben der zwingenden, tanzbaren Rhythmik in die Waagschale werfen kann, ist ihre klare und ausdrucksstarke Stimme - an vielen Stellen ähnelt sie auf angenehme Art der von Björk zu Zeiten von "Human Behavior" oder "Army Of Me".

Der Sound dazu und dahinter ist nun pure Synthetik, auf düster getrimmt, gleich mit dem Beginn von "Highwire Poetry" und den Stücken "Restless" und "Fryngies" packt er zu und entläßt den Hörer eigentlich bis kurz vor Schluß nicht mehr aus der Umklammerung.
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