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Highway To Hell (Rmst) (Dlx) Original Recording Remastered, Import

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Februar 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered, Import
  • Label: US Import
  • ASIN: B00008BXJG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. August 2000
Format: Audio CD
Das letzte Album von Bon Scott ist gleichzeitig auch das beste Studioalbum von AC/DC. Das gleichnamige Titelstück des Albums ist eine der großen Hymnen der Rockmusik und ist bis heute ein Meilenstein der Musikgeschichte. Die elektrisierenden Gitarrenriffs auf Highway to Hell , kombiniert mit dem lyrischen Wortwitz eines Bon Scotts, begeistern auch die größten AC/DC Kritiker. Besonders hervorzuheben sind hier „Touch too Much" , „Walk all over you" , „Shot Down in Flames" und "If you want Blood, You've got it". Aber auch die internen AC/DC Klassiker wie "Girls got Rhythm" und " Get it hot" ( die noch heute fester Bestandteil der Playlist von AC/DC sind), sind auf Highway to Hell wiederzufinden. Diese Klassiker gemischt mit den nicht so bekannten Tracks wie „ Love Hungry Man" und „Night Prowler" machen „Highway to Hell" zu einem „Hardrock Meisterwerk". Highway to Hell sollte in keiner guten Plattensammlung fehlen! Also: Das vielleicht beste Album der Hardrock Geschichte, von der genialsten Hardrock Band aller Zeiten !!!
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB am 9. Juli 2005
Format: Audio CD
Als 1979 das insgesamt 5. und letzte AC/DC - Studioalbum mit Bon Scott als Sänger erscheint, soll es ganze Generationen prägen und in die Musikgeschichte als das vielleicht genialste Werk, das je im Rock-Geschäft veröffentlicht wurde eingehen. Klar, die rede is von "Highway to Hell". Schon allein der Titelsong ist es wert, dieses Album zu erstehen. Der vielleicht bekannteste Song der AC/DC - und der Rockgeschichte allgemein eröffnet die etwas mehr als 40 Minütige musikalische Meisterleistung, auf der kein Song abfällt. Es folgt ohne Rücksicht Knaller auf Knaller, Zeit zum ausruhen gibt es nicht. Das unheimlich triebende Rif in "Girls got Rhythm" zwingt jeden dazu, sich irgendwie im Takt mitzubewegen. Wenn man sich wargetanzt hat, folgt das schwerfällige Intro zu "Walk all over you", welches sich in einem bombastischen Riff entlädt und kein T-Shirt trocken lässt. Nur bedingt ausruhen lässt "Touch too much", eine der 5 Singles des Albums, die sich in recht flottem Midtempo Rhythmus in das Gehirn eines jeden Rock-Fans einprägt. "Beatin' around the Bush" wartet mit dem wahrscheinlich schnellsten Riff der LP auf und knallt einem mächtig einen vor den Latz. "Shot down in flames" und "Get it hot" bilden den beeindruckenden Mitelteil und halten konstant das starke Niveau der anderen Songs. Aber dann..."If you want blood (you've got it)". Dieser Titel stellt für mich selbst den Titelsong in den Schatten. Euphorisch, dreckig, ekstatisch, bezaubernd und einfach nur genial rocken sich Cliff Williams (Bass), Phil Rudd (Drums), Angus Young (Lead Guitar), Malcolm Young (Rhythm Guitar) und Bon Scott (Vocals) auch durch diesen Track, dessen furioses finale mir regelmäßig Tränen in die Augen schießen lässt.Lesen Sie weiter... ›
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dave Evans' Nachfolger am 30. September 2008
Format: Audio CD
Vor den Aufnahmen zur Platte Highway to Hell von 1979 hat der Sänger Bon Scott meines Wissens erstmals Gesangsunterricht genommen, was - abgesehen natürlich vom Wechsel des Produzenten von Vanda/Young zu Robert Lange - dieses Album für die Bon-Scott-Ära so einzigartig macht.
Wäre sein Stimme vor '79 Whisky gewesen, war sie auf diesem Album Baileys. Sehr stark, sehr angenehm, kann einen Mann in die Knie zwingen, aber nun plötzlich auch geschmeidig. Hier hört ihr den Mann auf dem höchsten Punkt, den er erreicht hat. Er schafft jede beliebige Höhe, ohne an Power zu verlieren, das Organ tönt ständig voll und satt. IMMER noch wie ein wildes Tier, IMMER noch so scharf wie eine Rasierklinge, aber nun vollendet. Dass er danach gestorben ist, ist keine Tragödie, sondern eine Katastrophe.
Die Musik ist AC/DC-Rock (ja, das ist im Grunde ein eigener Stil!) ohne Abstriche. Sollte der geneigte Leser nur ein Lied von dieser Band kennen und nicht genau wissen, wie es heißt: Der Titel lautet "Highway to Hell". Das Titellied ist wohl die populärste Nummer der Band, was wohl dazu geführt hat, dass die restlichen Songs heute der breiten Masse kein Begriff mehr sind. Letzteres ist ein unbeschreiblicher Jammer, denn mit der Produktion von Lange hat die Band den auf der Powerage eingeschlagenen Weg (weiterhin äußerst knackig, aber zusätzlich melodisch) konsequent fortgesetzt. Jede Nummer ist ein Höhepunkt für sich, vom flotten "Girls got rhythm" übers langsam-böse "Walk all over you" zum Melodie-Höhepunkt "Touch too much", vom wilden, "Rocker"-ähnlichen "Beating around the bush" übers fröhliche "Shot down in flames" zur klassischen Rock'n'Roll-Nummer "Get it hot".
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von -pdp- am 29. Februar 2000
Format: Audio CD
tja, was soll man zu "highway to hell" eigentlich noch sagen...wer sich auch nur irgenwie ein ganz klein wenig für rockmusik begeistert, der MUSS schon mal ein paar songs von "highway to hell" gehört haben - und damit so ungefähr das Beste, was rock im allgemeinen zu bieten hat. diese scheibe ist einfach ein absolut zeitloser klassiker, der aber nur aufbauend auf drei vorgänger-alben "high voltage", "dirty deeds" und "let there be rock" ("powerage" flachte ein wenig ab, anderer stil - andere grundrichtung) entstehen konnte, in denen ac/dc so gnadenlos drauflos rotzte, dass man jetzt noch feuchte hände und augen kriegt, wenn man nur die eingangs-riffs hört. ROCK AT ITS BEST! Und viele andere bands, die in den 21 jahren seit der einspielung von "highway to hell" versucht haben, so etwas wie ein ac/dc-feeling aufzubauen, sollten sich die alten songs noch viele male GANZ GENAU anhören, wobei das wahrscheinlich eh nix nutzt, weil entweder man hat es - oder man hat es nicht! und ac/dc hat es - DEFINITIV!!!
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