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Highway Companion +4 [Deluxe] Import


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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: American
  • ASIN: B000P6R6VU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 467.100 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Saving Grace
2. Square One
3. Flirting With Time
4. Down South
5. Jack
6. Turn This Car Around
7. Big Weekend
8. Night Driver
9. Damaged By Love
10. This Old Town
11. Ankle Deep
12. The Golden Rose
13. Home
14. Around The Roses
15. Big Weekend [Demo Version]
16. This Old Town [Demo Version]

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tom Petty scheint ja recht entspannt zu sein, wenn man seine Musik auf Highway Companion so anhört. Das ist Musik zum Dahingleiten, nichts für Vollgas-Freunde.

Obwohl ohne die Heartbreakers eingespielt, hat durch die Mitarbeit von Gittarist Mike Campbell und den langjährigen Produzenten Jeff Lynne auch dieses Album ein typisches Tom Petty Feeling. Minimale Arrangements, lakonische Texte und dann immer wieder eine Killer-Melodie, die einen unscheinbaren Song aufleuchten lässt. Die ruhigen Songs überwiegen bei weitem, erinnern entfernt an die Eagles („Flirting With Time“) oder J.J. Cale („Jack“), haben manchmal ein Country- und manchmal ein Folk-Feeling, das bei Petty so deutlich bisher nicht durchkam.

Vielleicht ist den Freunden früher Heartbreaker-Alben Highway Companion etwas zu schnarchig geraten, Tom-Petty-Fans haben aber eine ruhige, fast melancholische Scheibe ihres Helden im Schrank, die sie ruhig auch mehrmals wieder rausziehen können. --Deborah Denzer

Stern

Einen besseren Titel hätte Tom Petty für sein neues Album nicht wählen können: "Highway Companion" (Warner) ist tatsächlich ein wunderbarer Begleiter - nicht nur für die Landstraße. Auf seine Begleitband, die "Heartbreakers", hat Petty im 30. Jahr ihres Bestehens zwar verzichtet, dennoch bleibt sein kluger Singer-Songwriter-Pop unverwechselbar. --Tobias Schmitz

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achim Hofbauer am 26. August 2006
Format: Audio CD
Wo gibts das heute schon noch: Man legt die CD in den Player, hört die ersten Takte, und man erkennt: Aha,das ist Tom Petty! Wem seine letzte Scheibe "The last DJ" zu eintönig war, und "Echo" zu depressiv, der findet hier eine CD, die an die besten Tom Petty Zeiten anschließt. Einflüsse er frühen Werke sind erkennbar, die Brücke zu den 90er Jahre Klassikern wie "Into the great wide open" und "Wildflowers" wurde grandios geschlagen.

Zudem klingt Petty entspannt wie lange nicht,die Mischung stimmt. California Rock mischt sich mit ein wenig Blues und sogar ein wenig Country. Einflüsse anderer Künstler wie z.B. Bob Dylan sind unverkennbar, wobei Tom Petty sich selber treu bleibt: Er muss niemanden kopieren, er ist selbst gut genug.

Für mich eine der besten Platten des Jahres, und sie wird mit jedem Hören besser!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Fohrmann am 22. Juli 2006
Format: Audio CD
Ich muss zugeben, nach dem ersten Hören von "Highway Companion"' war ich enttäuscht. Angefüttert durch "Saving Grace", "Square One", "Flirting with Time" und "Big Weekend", konnte ich meine Vorfreude kaum in Grenzen halten. Jedoch wurden die hohen Erwartungen nicht ganz eingelöst. Aber erst mal das Positive. Jeder einzelne Song auf diesem Silberling ist gut bis brillant. Einzige Ausnahme bildet "Damaged by Love'", das für meinen Geschmack lahm und zu eintönig ist. Bei den anderen Songs geht es indes stilistisch recht abwechslungsreich zu. Bluesiger Rockabilly, California-Rock, etwas Traveling Wilburys, eine gute Prise George Harrison, die Beatles und Bob Dylan sind mehr oder minder deutlich herauszuhören. Letzterer insbesondere bei '"Down South"', das wie die Coverversion eines unveröffentlichten Liedes von Bob Dylans "Love & Theft"-Album klingt. Als 'dylanesk" kann man auch einige der augenzwinkernden Lyrics bezeichnen. In der Tat verblüffend für Herrn Petty sind die im Song "Jack" wiederzufindenden Anklänge an Tito & Tarantula.

Der Qualität der einzelnen Songs zum Trotz fehlt dem Album jedoch das gewisse Etwas, nämlich eine spannungsreiche Dramaturgie. Zwar sind die Lieder stilistisch unterschiedlich, kommen im Gros aber im gleichen Tempo daher. Ausnahmen bilden "Saving Grace" "Flirting with Time'" und "Big Weekend", die mit Schwung den Hörer zu einem erhöhten Fußwippen oder gar durch-die-Wohnung-Schunkeln veranlassen. Selbst bei "Turn This Car Around" ist es der energetische Mittelteil, der dem Song seine ganze Genialität verleiht. Auch wird hier Pettys über weite Strecken eher säuselnder Vortrag durch eine kraftvolle Gesangsstimme abgewechselt.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dani Rocksaurier am 3. September 2006
Format: Audio CD
2006/12 Songs/44 Min.

Nach fast fünf Jahren kommt Tom Petty mit seinem dritten Solo-Album. Mit dabei ist u.a. Heartbreakers Gitarrist Mike Campbell und bei einem Song Fleetwood Mac Sängerin Stevie Nicks. Mitproduziert wurde das ganze von ELO Chef Jeff Lynn. Jeff Lynn neigt üblicherweise dazu, die Platten anderer Künstler sehr nach sich selbst klingen zu lassen, aber hier hat ihm Tom Petty wohl rechtzeitig auf die Finger gehauen. Lynn hält sich wirklich nur an die Vorgabe, die Songs in guten Sound umzusetzen ohne sich stark einzubringen. Dass dann da zwei drei Songs an die unvergesslichen Traveling Wilburys erinnern, liegt halt einfach daran, dass sowohl Tom Petty als auch Lynn zur dieser Band gehörten (neben den Verstorbenen George Harrison und Roy Orbison). Aber so oder so, für die meisten Songs hat Tom Petty sämtliche Instrumente gleich selbst eingespielt.

Nun, Tom Petty präsentiert auf seiner neuen Platte mehrheitlich eher etwas ruhigere, gut arrangierte Rocksongs die von seinem nach wie vor gekonntem Songwriting und seiner näselnd-markanten Stimme leben. Die Platte ist stilistisch eher mit seinen früheren Alben zu vergleichen. Startsong „Save Grace“ ist rasant und dürfte viel Airplay erhalten, während beim nächsten Song „Square One“, Pettys Gesang grösstenteils nur von einer Akustikgitarre begleitet wird. „Flirting With Time“ ist dann durch und durch ein grossartiger schöner Poprock Song. Und „Down South“ erinnert dann angenehm an die Traveling Wilburys, untermalt wird der lüpfige Song von angenehm dezentem elektrischen Piano bis in der Mitte eine Slidegitarre den Hörer grüsst. Das groovige „Night Rider“ ist sicher einer von einigen Höhepunkten der CD.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Stahnke am 14. März 2007
Format: Audio CD
Nicht nur ein einfaches Achtungszeichen. Obwohl wieder einmal mit Jeff Lynn zusammengearbeitet, ist dieser nur in Titel 9 "Damaged by Love" losgelassen und sonst doch nicht so sehr dominierend, wie mit anderen Interpreten zusammen. Bei den Heartbreakers und vor mehr als 17 Jahren schon bei den Traveling Wilburys hat T.P. sein Handwerk gelernt und zeigt uns hier nach längerer Pause, was er noch kann. Und das ist eine ganze Menge. Diese Scheibe hat es in sich. Beginnend wie der Bolero von Ravel läuft T.P. schon nach zwei Minuten zur Hochform auf und lässt dem Hörer dann mit "Square One" eine kurze Verschnaufpause. Es wechseln sich Titel 3 "Flirting With Time", 7 "Big Weekend" und 11 "Ankle Deep"( vielleicht der Beste, erinnert zwar ein wenig an Arlo Guthries Eisenbahn-Ballade "City Of New Orleans" von 1972 ) reich an Tempi mit gefühlvollen Balladen. Etwas Besonderes: Es gibt keinen Durchhänger. Man möchte gar nicht weitersetzen, oder doch, um zu hören, ob der nächste Titel auch so gut ist. Hier hat T.P. aus einem reichen Reservoir an guten Songs geschöpft. Das kann nur so sein. Und wer das nachempfinden will, der muss die ganze Scheibe hören. Rein ins Geschäft und reingehört, aber richtig! Kostet ja nichts. Und dann wieder zurückstellen, wenn man die Kraft dazu hat. Wer die Beatles noch nicht ganz vergessen hat, Bob Dylan mag und vor Allem die zeitlose Songform mit leichtem Gitarrenrock und Zwischenspiel, der ist hier sehr gut bedient.
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