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Hightech für Hitler. Die Hakeburg - Vom Forschungszentrum zur Kaderschmiede Gebundene Ausgabe – 1. September 2001

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 200 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 1., Auflage (1. September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861532522
  • ISBN-13: 978-3861532521
  • Größe und/oder Gewicht: 25,4 x 21,3 x 1,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 496.019 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Mit einem scharfen Blick für sprechende Details, ohne ins süßlich Anekdotische oder straff Verallgemeinernde zu fallen, erzählt Hubert Faensen die Geschichte der Hakeburg und des Geländes auf dem Seeberg von der Kaiserzeit bis in die Gegenwart. Aus einer Fülle von Akten und Gesprächen mit Zeitzeugen wird so ein kaum bekannter deutscher Erinnerungsort erschlossen. (Süddeutsche Zeitung)

In der Hakeburg bündelt sich deutsche Geschichte zwischen Kaiserreich und Sozialismus. Faensen erzählt sie kenntnisreich und mit viel Liebe zum Detail. Der Christoph Links Verlag aber setzt mit diesem Band seine stark beachtete Reihe fort, in der die Baugeschichte von Gebäuden und Örtlichkeiten der NS-Zeit im Mittelpunkt steht. Auch das vorliegende Buch wird zum Erfolg dieses verdienstvollen Unternehmens beitragen. (Literaturen)

Das Buch von Hubert Faensen weckt nicht nur das Interesse für einen bisher wenig beachteten Ort in Brandenburg mit problematischer Geschichte, sondern mahnt mit seinem Bericht über die Forschungsaktivitäten an die Verantwortung der Ingenieure. (VDI-Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Prof. Dr. Hubert Faensen: Jahrgang 1928, Studium der Sozialwissenschaften, Philosophie und Kunstgeschichte in Rostock und Berlin. Nach seiner Promotion arbeitete er im Union Verlag Berlin und im Verlag Koehler & Amelang Leipzig, 1961-82 als deren Direktor. Zugleich zahlreiche Lehraufträge und Habilitation. 1982 Ruf als Ordinarius für Kunstgeschichte an die Humboldt-Universität zu Berlin, an der er bis 1992 lehrte. Zahlreiche Veröffentlichungen zur frühchristlichen, byzantinischen und osteuropäischen Kunst.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von käufer am 19. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Welcher Lektor hat bloß diesen Titel verbrochen? Sicher war es nicht der kluge und stilsichere Autor, der hier die Geschichte der Bebauung und Gebäudenutzung des Kleinmachnower Seeberges aufgeschrieben hat: Es handelt sich um die neue Hakeburg aus der Kaiserzeit und die Forschungsanstalt der Reichspost, die vom II. Weltkrieg bis heute eine wechselvolle Nutzung erfuhr. An "Hightech für Hitler" wurde wahrscheinlich nur ab Fertigstellung der Gebäude von Ende 1943 über anderthalb Jahre, also historisch in fast belanglosem Zeitraum, dort geforscht. Konkretes zu einzelnen Entwicklungen erfährt man denn auch nicht. Das war nicht Aufgabe dieser gut lesbaren, stellenweise fast spannenden Bau- und Nutzungsgeschichte des Seeberges.
Für geschichtsbewusste Südrandberliner und alle historisch am 20. Jahrhundert Interessierten ein empfehlenswertes und faktenreiches Geschichtsbuch mit vielen Fotos und einigen Plänen!
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