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Highspeed: Kurzzeitfotografie in Natur und Studio Gebundene Ausgabe – 28. August 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: dpunkt.verlag GmbH; Auflage: 1., Auflage (28. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864900344
  • ISBN-13: 978-3864900341
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 2,5 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.219 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

textico.de

Fotografieren als technische Herausforderungen mit hohem Bastelspaßfaktor: Wer vor hat, der Natur fotografisch auf die Finger zu gucken, kommt bei den schnellen Fauna-Teilnehmern ruckzuck an die menschlichen und technischen Grenzen: mit Highspeed: Kurzzeitfotografie in Natur und Studio zeigt der Diplomphysiker Hans Christian Steeg mit Wort und viel Bild, wie er diese Grenzen mithilfe kaum wahrnehmbarer Belichtungszeiten und technischer Tricks und Vorrichtungen austrickst. Das ist faszinierend und unheimlich technisch, magisch und gleichzeitig pures Spezialistentum.

Steegs Einblick in die Welt der angehaltenen Zeit ist atemberaubend: Insekten im Flug, Mäuse im Sprung oder Wassertropfen beim Aufschlag - magiergleich öffnet Steeg uns ein drittes Auge und zeigt Dinge, die wir mit unseren Sinnen nicht mehr wahrnehmen können. Dazu Hintergrund, Geschichte und Technik und Fotosetups, die an Bühnenbilder erinnern. Highspeed: Kurzzeitfotografie in Natur und Studio ist ein Schlüssellochblick in eine Welt, die uns umgibt, aber unerreichbar fern ist. --Wolfgang Treß/textico.de

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Christian Steeg befasst sich seit seiner frühesten Jugend mit der Naturfotografie, bevorzugt im Makrobereich. Er ist Diplom-Physiker mit Schwerpunkt Elektronikentwicklung, Mikrocontroller und Messtechnik. Dieser berufliche Hintergrund harmoniert perfekt mit seinem Interesse für die ungewöhnlichen Bereiche der Fotografie wie der hier angewandten Kurzzeittechnik.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shinkotora am 21. Januar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst: "Zwei Sterne = Gefällt mir nicht"

Das Buch selbst ist nicht schlecht gemacht und die Bilder sind teilweise atemberaubend, aber Titel und Inhaltsangabe suggerieren, man werde hier in die Technik der Kurzzeitphotographie kompetent eingeführt - erwerbe also nicht schlicht einen Katalog von Spitzenphotos und dazu einen geschichtlichen Abriß. Für diesen Zweck gehe ich dann doch lieber ins Stadtmuseum für wenige Euro, sehe mir die Aufnahmen mit 1m Diagonale an und verbringe einen ausgefüllten Tag.

Das erste Kapitel habe ich vollständig gelesen; sehr schnell wird jedoch klar, daß die Technik nicht an Lichtschranke oder Blitz scheitert, die man als wohldurchdachte Komplettlösungen auch kaufen könnte, sondern daß die Auslöseverzögerung des kamerainternen Verschlusses mit ca. 50 ms der limitierende Faktor ist. Der Autor bringt selbst ein schönes Beispiel wie "kurz" diese Zeitspanne bei genauerer Betrachtung bleibt: ein Vogel mit 40 km/h legt in dieser Zeitspanne einen Weg von einem guten halben Meter zurück! Stellt man die Lichtschranke mit entsprechendem Vorlauf auf, so durchfliegt er - hoffentlich in gerader Linie - den Bildausschnitt...
Heikel wird die Sache nun mit Insekten und ihrem typischen Zickzack-Kurs.
Also sprang ich in das Kapitel vor, welches den Verschluss behandelt - und legte das Buch von den dürren Ausführungen enttäuscht aus der Hand.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred B. am 10. November 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Mein Interesse für dieses Thema wurde mit einer Fotoausstellung des Verfassers geweckt, die vor einigen Jahren im Münchner Tierpark Hellabrunn lief. Eigene Versuche mit fliegenden Insekten, die ich daraufhin unternahm, brachten allerdings meist nur wenig befriedigende Ergebnisse. Sehr schnell wurde mir klar, dass es kaum ein fotografisches Gebiet gibt, das schwieriger und gleichzeitig techniklastiger ist als die Kurzzeitfotografie. Aus diesem Grunde habe ich mir das Buch gekauft, aber natürlich auch wegen der vielen erstaunlichen Fotos, unter denen ich auch einige aus der Ausstellung wieder erkannt habe.
Insgesamt ist es dem Verfasser gelungen, das weite Feld der Kurzzeitfotografie umfassend und mit viel Detailwissen zu beleuchten. Hier merkt man, dass er genau weiß, worüber er schreibt. Besonders praxistauglich erscheint mir die Heranführung an die einzelnen Komponenten, angefangen von der Lichtschranke über die Blitzgeräte bis hin zum superschnellen Zentralverschluss. Wer sich ein individuelles System zusammenstellen möchte, kommt aber um Eigenleistungen und ein Mindestmaß an Kenntnissen der Elektronik nicht herum. Eine „Nachbauanleitung“ zu erwarten wie im ersten Beitrag geht aber m.E. an der Realität vorbei, das dürfte sich schon aus patentrechtlichen Gründen verbieten. Wer noch nicht einmal weiß, wie ein Elektromagnet angeschlossen wird, sollte sich zuerst hier weiterbilden. Dabei hilft gerade das Kapitel zur Elektronik, das ich in dieser verständlichen Form bisher noch nirgends gefunden habe. Wer sich dabei überfordert fühlt, kann alternativ immer noch auf eine der käuflichen Komplettanlagen zurückgreifen, die es ja auch gibt und die im Buch vorgestellt werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine DB TOP 500 REZENSENT am 18. Oktober 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Hans Christian Steeg hat ein neues Buch zum Thema Highspeedfotografie geschrieben.
Ich bin ein wenig enttäuscht vom Buch.

Alleine die Geschichte der Highspeedfotografie, die in meinen Augen entbehrlich wäre, nimmt einen großen Platz ein.
Und das Buch ist geschrieben für Fotografen, die sehr technisch orientiert sind.
Ich komme eher von der praktischen Seite.

Mich interessieren Schaltpläne für z.B. Lichtschranken nicht. Der reine Aufbau würde meiner Auffassung nach ausreichen.
Wenige Fotografen werden sich für die exakten technischen Einzelheiten interessieren. Es muss einfach passen. Ich möchte klare Aufbauanleitungen mit Materiallisten.

Da diese beiden Themen schon recht viel Platz einnehmen, bleibt für die wirklich praktische Seite der Highspeedfotografie weniger Raum.
Aber das, was ausserhalb dieser Bereiche (Geschichte und Technik) beschrieben wird, ist einfach nur gut.
Man merkt, dass der Autor weiß wovon er schreibt, dass er es beherrscht.
Wundervolle Fotos illustrieren den Text.

Mein Fazit: Ein gutes Buch, das sehr gut gewesen wäre, wenn sich der Autor auf das Wesentliche beschränkt hätte.
Dieses Buch ist sicher eher geeignet für die reinen Technikfreaks unter den Fotografen.
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