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High voltage (1976)

84 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 12. Dezember 2000
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Produktinformation

  • Audio CD (12. Dezember 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wea International
  • ASIN: B00008EPMY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dave Evans' Nachfolger am 22. August 2008
Format: Audio CD
... denn so herrlich purer Hard Rock wurde und wird nicht von allzu vielen Bands gespielt, und wer, wie ich, die Stimme von Bon Scott verehrt, hat insgesamt eh nur ca. 60 Lieder zur Auswahl.
Ich bin ein klein wenig in der Zwickmühle, weil ich "Let there be Rock" und "Powerage", die mir noch besser gefallen als dieses Album, auch fünf Sterne gegeben habe, aber mal ehrlich: Auch diese Platte haut einen Rock'n'Roll-Fan doch vom Hocker, oder?
1. It's a long way to the top: Eine perfekte Rocknummer, besser kann man das nicht spielen. Ich behaupte, dass die Zahl der Menschen, die gerne Rock hören und dieses Lied nicht lieben, weltweit unter hundert liegt. Ehrlich.
2. Rock'n'Roll Singer: Fast genau so gut, auf jeden Fall der gleiche Stil, fast wie fünfziger Jahre R'n'R, nur lauter. Und dieser Bon ... :-) ("I got the devil in my blood, telling me what to do ... and I'm all ears.")
3. The Jack: Der legendäre AC/DC-Blues mit dem herrlich zweideutigen Text. (Jack ist ein Slangausdruck für Tripper, unter dem Gesichtspunkt wird aus dem Kartenspiel etwas völlig anderes.)
Wird live übrigens schon von Anfang an mit einem anderen, EINdeutigen Text gesungen.
4. Live Wire: Eigentlich der perfekte Konzertbeginn, wie am Video "Let there be Rock" gezeigt. Eine Zeitlang wummert nur der Bass, dann kommt leise die Rhtythmusgitarre dazu. Einige Takte darauf die Hi-Hats vom Schlagzeug, und bald darauf krachen die Leadgitarre und das restliche Schlagzeug dazu. Und so rollt die Nummer smooth, aber kräftig dahin. Gefällt mir. *schmatz*
5. TNT: Eine Granate, wie sie selbst diese Band nur ganz selten zustandegebracht hat. Kennt aber eh jeder, diesen Midtempo-Stampfer mit Mitbrüllteil.
6.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 19. November 1999
Format: Audio CD
"High Voltage" nimmt nicht nur unter den zahlreichen AC/DC Platten eine besondere Stellung ein, es ist überdies eines der besten und auch wichtigsten Hardrock-Alben überhaupt. Das liegt nicht nur an "T.N.T.", das früher für viele meiner Generation eine regelrechte Hymne war. Es liegt ebenso an den acht anderen Stücken die sich auf "High Voltage" finden. Die bekanntesten sind wohl neben "High Voltage" dem Titelsong "The Jack", "It's A Long Way To The Top" und "Can I Sit Next To You Girl". Aber alle der neun Stücke auf diesem Album sind richtige Hardrock Stücke. Denn 1976 konnte es vorkommen, daß man Musik machte, ohne dabei an die romantischen Bedürfnisse von pickligen Teenager zu denken. Somit finden sich auf diesem Album anders als bei den meisten anderen Hardrockbands der Achtziger und Neunziger keine mittelmäßigen Balladen. "High Voltage" ist sicher nichts für die VIVA-Generation, aber wer ehrlichen, kraftvollen Hardrock mag, der muß dieses Album ainfach lieben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. März 2006
Format: Audio CD
Zu ACDC's High Voltage und zu deren Musik an sich wurde hier schon genug geschrieben. Meine Meinung ==> genial. Nachdem ich mir aber mehrere Alben dieser "digital remasterten" Auflage gekauft habe, frage ich mich welche Stümper da am Mischpult oder PC sitzen. Nahezu die komplette Auflage läuft über den Limiter und die Spitzen werden abgeschnitten, da eben übersteuert. Dies führt zum Knacksen in den Höhen. Sehr schön zu hören z.B. bei T.N.T.
Manchmal ist weniger eben doch mehr (-6db und es paßt)
Braucht sich keiner bei der Musikindustrie zu wundern, wenn die Umsatzzahlen rückläufig sind, wenn bei der Abmischung in der x-ten Neuauflage immer noch nicht das technisch Mögliche umgesetzt wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 10. Dezember 2013
Format: Audio CD
AC/DC – High Voltage (1975)

Erster Auftritt des Schuljungen-Gitarristen Angus Young zusammen mit dem brustbeharrten Überrocker Bon Scott und die Combo AC/DC feuert uns fette Riffs um die Ohren, ohne viel Wert auf Kompromisse zu legen.

Das geht los im Cover Baby, please don't go. Mit schnelle Beats und Staccato-Riffs huldigen sie dem Blues-Altmeister Big Joe Williams. Angus' Soli sind zwar nicht virtuos oder besonders ausgefeilt, aber die schnelle, unsaubere, pentatonische Klimperei macht einfach Spaß. Dazu Bon, der mit seiner whiskey-geschwängerten Stimme tierisch abgeht.

Wer sich einmal die Lyrics anhört, wird schnell bemerken, dass diese meist genauso kompromisslos sind. Es geht um Sex und... um Sex. Manchmal zweideutig, manchmal eindeutig zweideutig, aber immer mit einem frechen Augenzwinkern. Das zweite Lied heißt She's got Balls, noch Fragen? Dieser Song funktioniert im Endeffekt genauso wie die nächsten Songs. 1-Akkord-Riffs in der Strophe, 3-Akkord-Riffs im Refrain und ein Blues-Groove vom feinsten, ein kleines Solo von Angus, fertig. Musikalisch sticht das Album bis einschließlich Soul Stripper nicht mehr wirklich heraus, und wird auf Dauer sogar eintönig. Hier wäre die ein oder andere besondere Idee nicht schlecht gewesen.

Auf der anderen Seite braucht man bei solcher Musik auch nicht groß nachzudenken und sie macht einfach Spaß. Einfach gehaltener Spaß. Erwähnenswert wäre auf jeden Fall der markerschütternde Gesang in Stick around. Bon hat's halt drauf.

Und was rettet jetzt auf Dauer die Wertung vor allzu großer Montonie? Nun, die Band hat die eigentlichen Höhepunkte alle ans Ende verfrachtet.
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