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Musik

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Fotos

Abbildung von The National

Biografie

Eines der am sehnlichsten erwarteten Alben dieses Jahres stammt zweifelsohne von den New Yorkern The National. Bei aller Unaufgeregtheit, die die ursprünglich aus Ohio stammende Band stets ausstrahlt und umgibt, hat sie es seit ihrem ersten Album aus dem Jahr 2001 dennoch geschafft, einen stets kaum greifbaren aber mittlerweile dennoch gewaltigen Hype zu verursachen. Vor allem in der ... Lesen Sie mehr im The National-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (7. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B003DXS3O6
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.021 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Terrible Love
2. Sorrow
3. Anyone's Ghost
4. Little Faith
5. Afraid Of Anyone
6. Bloodbuzz Ohio
Disk: 2
1. Lemonworld
2. Runaway
3. Conversation 16
4. England
5. Vanderlyle Crybaby Geeks

Produktbeschreibungen

motor.de

The National setzen ihre Messlatte weiter herauf und erfüllen alle Erwartungen. „Laut, düster und grimmig“ - diese Adjektive fand Gitarrist Aaron Dessner bereits Mitte Februar. Und tatsächlich ist dieses Werk im Unterton sehr melancholisch geworden, mit Hang zur Zerbrechlichkeit hat es trotzdem vielerorts erhabenen Charakter. The National liefern mit „High Violet“ eine überaus gelungene Platte und elf Songs, die sowohl in Komposition und Arrangement als auch in Sachen Instrumentierung den Eindruck der Perfektion erwecken. Hier ist jeder Takt genau am richtigen Platz, kein Ton zu viel oder zu wenig und es wird nichts dem Zufall überlassen. The National ziehen ihre Register bewusst und überlegt, erschlagen den Hörer nicht mit voller Breitseite, sondern überzeugen mit Qualitäten, die sie einer nach der anderen in den Vordergrund rücken. Ihre Nuancen setzen sie gezielt, arbeiten Spitzen feinfühlig heraus und verstehen es hervorragend, sich gestaffelt über einen Song und auch im Verlauf des ganzen Albums zu steigern. Mit großartigem Zusammenspiel stellen sie faszinierend unter Beweis, dass sie als Band und Einheit fungieren und kein Einzelner im Rampenlicht steht. „High Violet“ glänzt mit Ideenreichtum, fesselnder Atmosphäre und als Gesamtkunstwerk. „Terrible Love“ stellt bereits ganz zu Beginn unter Beweis, dass The National in ihrem neuen Langspieler viel Energie investierten und einen besonderem Fokus auf Spannung legen. Wie auch das gesamte Album steigert sich der Song von Anfang bis Ende. Matt Berningers gesetzter Bariton bringt stellenweise gar eine meditative Wirkung mit sich. Die gesamte Platte steckt voller Höhepunkte und Facettenreichtum. „Afraid Of Everyone“ ist eine liebevoll instrumentierte Ballade, die sich choral unterlegt im Ende beinahe zu einer Hymne entwickelt. „Your voice is swallowing my soul, soul, soul“ - der Endteil bringt eine wohlige Gänsehaut mit sich, die sich beim dem gefühlvoll monotonen Gesang von „Bloodbuzz Ohio“ fortsetzt. Berningers Stimme trägt den Hörer tiefberuhigend durch die 48 Miuten von „High Violet“, so auch ganz besonders in „Lemonworld“ - einem von vielen Höhepunkten. Schon fast als großes Finale könnte man „England“ bezeichnen. Als vorletzter Song verblüfft er mit seiner Vielseitigkeit. Beginnend mit ruhigen Reverb-bestückten Gitarren gesellen sich schon bald Streicher hinzu, die den Song hintergründig bis ins Finale tragen. Posaunen und eine scheppernde Trompete akzentuieren ausgewähte Passagen und steuern eine hier sehr passige Portion Pathos bei. Wer aus sich aus diesen Elementen jedoch ein kitschiges Bild erahnt, liegt falsch - es bleibt aus. Das liegt an den großen Kompositionen und einer Band, die die Fähigkeiten ihrer einzelnen Musiker nicht besser einsetzen könnte. Sicher ist dies ein Beispiel dafür, dass große Erwartungen durchaus manchmal erfüllt werden können. Damit gerechnet hätte man trotzdem nicht zwingend. Wenn diese Platte manchen vielleicht auch ein bisschen seicht erscheinen mag, ist sie in Gänze jedoch mit allen Höhen und Tiefen versehen, wie man in eine gute dreiviertel Stunde kaum mehr einbauen kann. Großer Sound, große Songs, große Band. The National und „High Violet“ sind tatsächlich Kanditaten für die Platte des Jahres.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominikus Plaschg am 18. Mai 2010
Format: Vinyl
Schöne Platte, anders kann man das kaum sagen. Geschmackvoll, sicherlich, mit eleganten Hits für die sommerliche Wohnungsbeschallung. Ich neige dazu, Martin Lorenz Einwand der ein klein wenig fehlenden Entfesselung zuzustimmen. Eine etwas mehr krachende Nummer wie Abel oder Lit up (Alligator) hätten dem Werk meiner Meinung nach gut getan. Diesmal kommts nur in Spuren, am Ende von England zum Beispiel, aber beginnen tut die Nummer ja auch in einem Klavierakkord. Oder in Bloodbuzz Ohio, die sämtliche Indie-Diskos im hiesigen Umfeld zum Schwelgen bringt.
Letztlich ist es nur eben so, dass der Vergleich mit zurückliegenden Alben aus Sicht einer emotionalen Empfindung immer etwas hinkt. Die erste Liebe (bei mir: Alligator) hat immer einen besonderen Stellenwert. Eine gereifte Liebe hat aber eben auch ihre eigenen Vorzüge, und missen möchte man beide Erfahrungen nicht. Deshalb: Tolle Sache, keine Sekunde enttäuscht (das passiert auch so leicht, wenn die Erwartungshaltungen so hoch sind!), schon jetzt ein Album für Jahresbestenlisten. Ob man da jetzt fünf Sterne vergibt oder vier ist reine Geschmacksfrage. Nur drei Sterne sind einigermaßen objektiv zu wenig.

Ein Wort zur Vinyl-Ausgabe von High Violet (Amazon schmeißt hier leider alle Rezis einfach zusammen): Die kommt standardmässig im 180 Gramm Heavyweight Vinyl, als Doppel-Album. Das heißt, auf jeder Seite sind drei Nummern, nur die letzte Seite reicht nur für England und Vanderlyle... Klanglich hat das merkbare Vorzüge, aber mögen muss man Wenden der Scheibe alle zehn Minuten auch. Zusätzlich gibts eine Limited Edition die in Europa in blickdichtem Flieder (Violet, wie stimmig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peggy am 20. Februar 2012
Format: Audio CD
Der Mann mit dem Bart ist zurück...The National legen ihr mittlerweile fünftes Album vor. Wieder randvoll mit großartiger Poesie und fantastischen Melodien bildet High Violet den nächsten Höhepunkt im Schaffen der amerikanischen Band um den so wohltuend brummig klingenden Matt Berninger. Wo soll das eigentlich noch hinführen, fragt man sich fast ängstlich ...

Es gibt kaum eine Band, die mit so viel Eingängigkeit, ja Leichtigkeit die dunklen Seiten und Abgründe des Lebens besingen und musikalisch untermalen kann - unglückliche, stagnierende Beziehungen (Conversation 16), tiefsitzende Lebensangst (Afraid of Everyone), absolute Hoffnungslosigkeit (Anyone's Ghost). Aber High Violet klingt ob dieser düsteren Szenerien eben nicht bedrückend oder gar depressiv, sondern einfach nur zu Herzen gehend melancholisch, stellenweise sogar hymnisch, wenn ich z.B. an das wundervolle England denke.

Ein stimmungsvolles Album im besten Sinne des Wortes und ein zeitloser Genuss für jeden, der Musik mit Herz und Seele fühlen möchten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 12. April 2014
Format: Audio CD
Den gefühlten Einsatz, den The National für die Produktion von „High Violet“ gezahlt haben, wäre am Ende beinahe verspielt gewesen. Denn selten merkte man so unscheinbarer, ja schon fast lethargischer Rockmusik, wie dem Postpunk von „High Violet“, den Kampf an, den eine Band mit sich selbst führen musste, um am Ende diese elf schweren Songs über die Ziellinie zu bringen. Handliche, temperamentvolle Rocksongs für den alltäglichen Gebrauch, die jeden Bürostuhl-Künstler mit der nötigen Dosis Koffein zum täglichen, anerkennenden Wippen auf dem weichen Polster animieren, sobald sie aus dem Radio schallen, sind das hier nicht. Belohnende Eingängigkeit muss manchmal eben auch erst entdeckt werden. Und eine Platte, wie High Violet“, die schnell zur Geduldsprobe wird, lädt dazu bestens ein. Wenn die Lehrerin im Musikunterricht aufgeben würde, eine farbliche Skala zu malen, um das Gemüt der Songs des Albums erklären zu lassen, dann würde sie sich von tristem Schwarz bis zu einem immerhin optimistischen Grau erstrecken. Das macht The National schon mal zu deutlich fröhlicheren Zeitgenossen, als Joy Division zu deren Zeit. Die oft zitierten Reminiszenzen im Sound der Amerikaner an die englische Post Punk-Legende spiegeln sich in so kleinen, aber markanten Details wieder, wie im mechanischen Getrommel von Bryan Devendorf oder der Baritonstimme von Matt Berninger, der sich auf der Bühne fast genauso mit beiden Händen an sein Mikro klammert, wie einst Ian Curtis. Dabei haben The National in der immer schlechter überschaubaren Masse an dem, was sich alles Indiemusik nennt, längst ihren eigenen Stil gefunden. Post Punk sind sie nur zu ihren eigenen Konditionen.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paparatze am 27. Dezember 2010
Format: Audio CD
Keine Frage, High Violet ist das beste Album 2010. Auch wenn es vielleicht ein bißchen länger als bei den anderen Werken von The National braucht, bis einem alle Songs gefallen, sind doch wieder etliche Meisterwerke dabei (Terrible Love, Bloodbuzz Ohio, Lemonworld, Runaway, Anyones Ghost, Afraid of everyone). Nachdem ich die Band dieses Jahr 2 mal live gesehen habe, bin ich auch von den restlichen Songs begeistert. Die Expanded Edition ist alleine für die Alternate Version von Terrible Love und die einzigartige Liveversion von Bloodbuzz Ohio empfehlenswert.
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