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High School Confidential (Special Edition, 2 DVDs)
 
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High School Confidential (Special Edition, 2 DVDs)

 Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
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Produktinformation

  • Künstler: Evan Rachel Wood, James Woods
  • Format: Dolby, PAL, Special Edition, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 8. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000K15L44
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.374 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Pretty Persuasions" mutet von außen betrachtet erstmal wie eine dieser typischen Highschool-Teenie-Streiche an. Diese erste Einstellung ist aber weit gefehlt, denn die Produktion gibt sich clever, bitterböse, um nicht zu sagen gerissen. Es fehlt ihr weder an überraschenden schauspielerischen Leistungen - allen voranEvan Rachel Wood - , noch an unvorhergesehenen Twists, so dass der Zuschauer wohl zu keinem Zeitpunkt ans Umschalten denkt. Eher darf er immer mal wieder schockiert sein, was aber nicht weiter weh tut, da zum Schwarzen ja auch noch das Komödienhafte hinzu kommt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Bis auf gelegentliches Bildzittern und nicht ganz so breite Kontrastabstufungen gibt sich das Bild recht überzeugend. Auch akustisch kann die DVD überzeugen, auch wenn deftige Effekte selten sind. Leider gibt es keine Extras außer dem Trailer zum Film.

Bild: In Kamerafahrten fällt auf, dass die Schärfe mit der Bewegung nicht ganz präzise mithalten kann (Fahrt vorbei an Beinen, 00:00:35). Dennoch gestaltet sich die Schärfedarstellung überwiegend schlüssig. Der Kontrastumfang bewegt sich ebenfalls im durchschnittlich guten Bereich, obwohl sich Überbelichtungen nicht ganz heraushalten. Die Farben wirken ansprechend und noch einigermaßen natürlich. Selten wirkt ein Pink oder Rot leicht übersättigt (Vorhang, 01:41:00), tendiert aber nicht dazu, in Flimmern überzugehen. Derlei Artefakte finden sich schon eher mal als mildes Zittern innerhalb von Kameraschwenks (Schwenk durch Klassenraum, 00:09:29 oder durch Wohnzimmer, 00:23:26). Rauschen lässt sich auf Wandflächen finden, es hält sich aber fern von Gesichtern.

Ton: Räumlichkeit wird hier nicht nur über die Kulisse erzeugt, auch auf sprachlicher Ebene überlagern sich die einzelnen Kanäle geschickt durch richtungsdynamische Momente (Stimme aus Center und Stimme von links, 00:08:23). Dadurch entsteht ein vitaler Raum, der mehr kann, als von hinten mit Musik zu beschallen. Sprachlich fällt die deutsche Synchronisation volumenreicher und etwas klarer aus als das authentisch wirkende aber weniger deutlich klingende Original. An Effekten ist die Produktion weniger reich ausgestattet.

Extras: Leider bietet die Disc nur den Trailer zum Film (2:06 Min.). --movieman.de

Produktbeschreibungen

In der bissigsten und lustigsten High School-Komödie des Jahres zeigt sich Evan Rachel Wood als wahrhaft gemeines und rachsüchtiges High School-Girl Kimberly, auf dem Weg berühmt zu werden. Zusammen mit ihren beiden Freundinnen arbeitet sie einen Plan aus, sich an ihrem Lehrer Mr. Anderson zu rächen, der ihr die Hauptrolle in einem Theaterstück aberkannt hat: Die drei Mädchen beschuldigen den Lehrer der sexuellen Belästigung. Sofort schlägt dies große Wellen, nicht zuletzt durch eine Lokalreporterin, die ihre eigenen Interessen nicht zu vergessen scheint. Ein pikanter Spaß - garantiert nicht für die

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anuschka
Von Amazon bestätigter Kauf
Dieser vielschichtige Film hat eher Ähnlichkeiten mit bissigen Gesellschaftsstire à la "American Beauty" als mit den typischen Highshool Komödieen à la "American Pie" Vor dem Hintergrund eines rassistischen geschiedenen Millionärspapa, der Koks und Telefonsex mit widerlichen Schimpftiraden kombiniert beginnt die Protagonistin ein schwarzmagisches Intrigenspiel mit folgenschweren Manipulationen ihrer Umwelt. Sie erreicht ihr Ziel, Schaupsielerin zu werden um den Preis einer zerstörten Ehe des von ihr der sexuellen Belästigung beschuldigten Lehrerers, des Selbstmordes ihrer arabischen Freundin und dem schrecklich gebrochenen Herzen ihrer besten Freundin. Am Ende ist sie genauso traurig und leer wie am Anfang des Films, der Glamour des Serienfilmgeschäfts kann daran nichts ändern. Dem Regisseur gelingt die Balance zwischen Sex, Situationskomik und dramatischem Tiefgang und er zeigt unaufdringlich und mit schwarzem Humor anhand der Randszenen, die Dekadenz der amerikanischen Gesellschaft, deren Produkt die Hauptdarstellerin ja ist. Und der beschuldigte Lehrer hat zwar keine direkte sexuelle Nötigung begangen, diese aber immer wieder mit seiner Frau in Fetischrollenspielen simuliert und die Schülerin aufgrund seiner unterdrückten sexuellen Begierde ständig mit kleinen Sadismen gepiesakt. So weint man seiner zerstörten Ehe am Ende keine Träne nach, außer vielleicht wegen seiner Ehefrau, die wohl nur an harmlose Schulmädchenspiele geglaubt hatte. Der Film ist ein Plädoyer für eine Rückbesinnung auf gesellschaftliche Werte, die Menschen stützen können und für den, der sich mit der Materie etwas auskennt, ein Paradebeispiel dafür, das schwarzmagische Maipulation niemals glücklich machen kann, selbst wenn man es wirklich schafft, sich seine Realität um jeden Preis zu basteln. Nachdenklich, zum Schreien komisch, ernsthaft und beklemmend. All dies versteht der Regisseur in diesem "Filmchen" beim Zuschauer auszulösen. Wer ihn durchblickt für den ist dieser Film ein MUSS!!! Für Liebhaber von Teenie-Comedy nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Juwel!!! 8. Juli 2007
Von Theresa
Der Grund, weshalb ich ihn mir diesen Film ansah war die Darstellerin der Protagonistin(Evan Rachel Wood). Das diese junge Frau ein hervorragendes Gespür für gute Drehbücher besitzt, ist seit dem Teenager-Drama "Dreizehn" wohl jedem bekannt. Ebenso das sie eine Vorliebe für leicht exzentrische Charaktere hat(seis in der Wahl ihrer Freunde - derzeit Marilyn Manson - oder eben mit ihren Rollen). In Zukunft werde ich an ihre Filme nur noch mit riesign Erwartungen heran gehen. Das ist nun mein Fluch... -_-

Zur Story werde ich nicht allzu viel sagen. Von den Wendungen, die im Laufe des Films immer wieder eintreten, lebt High School Confidential und die möchte ich niemanden vorweg nehmen.
Nur so viel: Kimberly scheint ein naives, verwöhntes aber in den Tiefen ihres Herzens ein liebes Mädchen zu sein. Plötzlich schlägt sie ihren beiden Freundinnen einen furchtbar intriganten Plan vor, um sich an ihrem Lehrer zu rächen: sie wollen ihn gemeinsam wegen sexueller Nötigung vor Gericht bringen. Jedes Mädchen leitet ein vollkommen unterschiedliches Motiv, dass im Verhältnis damit, wie sehr der zu Unrecht Beschuldigte bestraft wird, lächerlich erscheint. Trotzdem empfindet man kein Mitleid mit dem Lehrer, sondern wünscht dem schönen Racheengel Kimberly alles Glück der Erde. Der Ausgang der Geschichte ist absolut überraschend.
Was klingt wie eine szensierte Version von "Wild Things" steht seinem älteren Zwilling in nichts nach, vorallem nicht in der manipulativen Hauptfigur, wenn ihr versteht.

Der Film ist clever, besitzt Elemente eines Gesellschaftsdramas doch immer wieder gibt es äußerst humoristische Szenen, die die Spannung keines Wegs zerstören. Vorallem aber hinterlässt der Film am Ende seinen Stempel und stimmt einen nachdenklich. Manchmal wartet nicht das Glück auf einen, wenn man sein Ziel erreicht hat.
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Rivalinnen 18. Oktober 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Die 15jährige Kimberley Joyce ( EVAN RACHEL WOOD ) träumt von einer Karriere als Filmschauspielerin. Die teure Privatschule, die ihr Vater Hank (Action- Star James Woods) ihr bezahlt hat, steht nicht zufällig in Beverly Hills, jenem Stadtviertel von Los Angeles, wo Film- und Pop- Diven wie Mia Farrow und Madonna zu Hause sind. Der Vorspann zeigt Kimberleys Rivalinnen schon im Dutzend. In bunten, kurzen Faltenröcken, die Beine übereinandergeschlagen, warten sie auf ihren Auftritt, während Kimberley vortanzt und durchfällt. Das ist die Ausgangssituation. Was auf dem Spiel steht, ist eine Rolle in einer Fernsehserie. Die Produzenten finden Kimberley in ihrem Jeansrock zu unauffällig und schicken sie wieder nach Hause. Sie müssen erst durch einen Medienskandal erneut auf sie aufmerksam werden, damit aus ihrer Karriere als Schauspielerin etwas werden kann. Auf dem Weg dorthin gibt es viel Wirbel und eine Leiche.

Kimberley ist sehr von sich selbst überzeugt, zielstrebig und selbstbewusst. "Als Schauspielerin musst du garnicht studiert haben. Das ist das Gute daran. Du brauchst nur Talent, Entschlossenheit und du musst 'n paar Typen aufs Kreuz legen, auf die du nicht stehst", sagt sie, und "Britanny, es ist, als wäre die Welt ein Orchester und ich die Dirigentin", stellt sie fest. Kimberley kennt ihre eigenen Grenzen und die der anderen. Mit ihren Schulfreundinnen Britanny, die scheinbar bessere Voraussetzungen für eine Schauspielkarriere mitbringt als sie selbst (blonde Haare, blaue Augen und eine Wespentaille) und Randa, die im Sprachunterricht nicht aufpasst und ihren Hidjab einfach nicht ablegen will, hat sie sich auf einen gemeinsamen Feind eingeschossen, den Sprach- und Schauspiellehrer Percy Anderson ( Ron Livingston). Der Bobo soll sie alle drei sexuell belästigt haben.

Die Erzählperspektive benutzt Rückblenden aus dem Gerichtssaal oder anlässlich eines Streitgesprächs mit der lesbischen Sensations- Reporterin Emily Klein (Jane Krakowski), um zu zeigen, wie schamlos, perfide und unangreifbar emotionale Intelligenz sein kann. Kimberley will weg von der Schule und so schnell wie möglich im Rampenlicht stehen. Sie manipuliert ihre Mitmenschen, deren Vorzüge und Schwachpunkte sie ganz genau kennt (Brittany, Randa, Emily, Josh), zum geeigneten Zeitpunkt für dieses Ziel und schafft sie sich auch zum geeigneten Zeitpunkt wieder vom Hals, die ganze Schule, Emily und ihren eigenen, nicht immer ganz stubenreinen Vater einschließlich. Eine Mordsrolle für Evan Rachel Wood, die ihre ganzen schauspielerischen Qualitäten entfaltet.

Die Rückblenden aus dem Gerichtssaal teilen dem Zuschauer mehr über die Story mit als das Gericht davon wissen kann. Die Verteidigung lässt Kimberley z.B. im Gerichtssaal ein Entschuldigungsschreiben verlesen. Kimberley verliest den Brief nüchtern und brav. In der Rückblende ist zu sehen und zu hören, wie sie den Lehrer Anderson damit belästigt hat. Wieder im Gerichtssaal, wird sie von der Verteidigung dazu aufgefordert, das Schreiben etwas aufreizender zu verlesen. Sie bricht in Tränen aus und flennt: "Ich weiß nicht, was das ist, sexy lesen. Ich bin doch erst 15." Die Sitzung ist beendet. In einer weiteren Rückblende hat Kimberley heißen Sex mit Josh, dem Sohn des von ihr ins Verfahren eingeschleusten Alpha- Verteidigers Horowitz. Der Film hat eine Menge solcher Wendungen, die manchmal zum Lachen sind und manchmal schockierend. Das ist Satire, "Frenzy". Auch der schwarze Humor und die Kraftausdrücke stehen auf einem Level mit dem Hitchcock- Klassiker und sind auf keinen Fall schlimmer.
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