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High 'N' Dry Import

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Produktinformation

  • Vinyl
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: VERTIGO
  • ASIN: B0042WKRM8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Produktbeschreibungen

A1 Let It Go 4:43 A2 Another Hit And Run 4:59 A3 High 'N' Dry (Saturday Night) 3:25 A4 Bringin' On The Heartbreak 4:33 A5 Switch 625 3:03 B1 You Got Me Runnin' 4:22 B2 Lady Strange 4:40 B3 On Through The Night 5:06 B4 Mirror, Mirror (Look Into My Eyes) 4:07 B5 No No No

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Franke am 6. März 2003
Format: Audio CD
Auch wenn allgemein "Pyromenia" und "Hysteria" als die Höhepunkte ihrer Schaffenskraft angesehen werden, ist dieses Frühwerk meine absolute Lieblingsscheibe der Band. Im Gegensatz zu den nachfolgenden Megasellern rocken die 5 Jungs hier noch völlig frisch und ohne technische Spielereien ab. Die Spielfreude springt einem förmlich ins Gesicht und macht unweigerlich gute Laune. Wenn Ich bedenke, was für einen Schrott die Herrschaften heutzutage verzapfen, aber lassen wir das am besten. Mit "High n dry" haben DEF LEPPARD auf jeden Fall einen Hardrock-Meilenstein der Extraklasse abgeliefert!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metallian am 17. November 2000
Format: Audio CD
Manchmal merkt man erst im nachhinein wie genial eine Scheibe doch ist, und genau, daß ist der Fall mit dieser 1981er von Def Leppard. Viele der meisten Fans der Band der neuen Generation werden diese CD wohl gar nicht mehr kennen, und dies ist nur zu bedauern, denn damals spielten sie im Gegensatz zu ihrer heutigen kommerziellen Pop-Rock, noch echten geilen Heavy Metal. Diese CD ist einfach durchgehend stark. Ob ihr jetzt "High 'n Dry", die wirklich gefühlvolle Ballade "Bringin' on the Heartbreak" (solche Musik wird heute einfach nicht mehr geschrieben), oder die mysteriösen und mitreissenden "Lady Strange" (heimlicher Höhepunkt der CD), "Mirror, Mirror" anhört, sie sind alle Klasse Songs. Nur "On Through the Night" kann dieses hohe Niveau nicht halten und ist ein Lückenfüller. Wer auf Heavy Metal steht muß diese Scheibe einfach gehört haben, alle Fans, die die Band erst seit ihrem Mega-Erfolg "Hysteria" kennen lernten, sollten auch mal das reinhöhren riskieren, es lohnt sich.
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Format: Audio CD
High 'N' Dry ist das zweite Album der Band Def Leppard und stammt aus dem Jahr 1981.

Das Debüt der Band klang noch roher. Für das zweite Album besorgte sich die Band Mutt Lange als Produzenten. Dieser war auch schon für Highway To Hell, Back In Black und For Those About To Rock von AC/DC verantwortlich gewesen. Diesen Einfluss hört man sehr deutlich auf High 'N' Dry. Hier klingt vieles nach AC/DC. Es könnte sogar die beste AC/DC-Platte der 80er nach Back In Black sein. Man muss sich nur anhören wie die Riffs, der Gesang und die Chöre aufgebaut sind. Bei den meisten Tracks ist das AC/DC in Reinkultur.
Mit der Halbballade Bringin' On The Heartbreak und dem Instrumental Switch 625 gibt es u.a. aber auch stilistisch etwas andere Songs.
Allein in der ersten Hälfte der Platte folgt Klassiker auf Klassiker. Die zweite Hälfte ist aber auch nicht viel schlechter.
Die CD-Version enthält mit Me & Wine und Bringin' On The Heartbreak zwei weitere Songs als Remixes.

Musikalisch ist das Album im Vergleich zu den 3 Nachfolgern rockiger und "trockener" produziert, was mir sehr gut gefällt. Die 3 Album-Nachfolger klingen dagegen glatter und zum Teil weichgespülter. Der technische Overkill begann auch erst mit Pyromania.
Als Metal würde ich High 'N' Dry nicht bezeichnen. Das ist eher gut gemachter Hard Rock.

Fazit:
Wer AC/DC oder die Def Leppard Alben Pyromania und Hysteria mag, sollte High 'N' Dry eine Chance geben. Man muss sich aber darauf gefasst machen, dass es hier zum größten Teil noch etwas härter zur Sache geht.
Im Vergleich zu Pyromania und Hysteria wird das Album meines Erachtens immer etwas unterschätzt. Für mich spielt es mindestens in der gleichen Liga.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 14. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die zweite LP von Def Leppard erschien erstmals im Juli 1981, trug den Titel *High & Dry* und wurde in der Besetzung Joe Elliott (vocals), Pete Willis (guitar), Steve Clark (guitar), Rick Savage (bass) und Rick Allen (drums) eingespielt. Die Produktion besorgte Mutt Lange.

Es soll ja Kritiker gegeben haben, denen Def Leppards 1980 erschienen Debüt-Scheibe zu amerikanisch klang. Dem kann man sogar durchaus zustimmen, da es nicht eindeutig british klang. Das hinderte die Band zum Glück nicht daran, weiter an ihrem Stil festzuhalten und kontinuierlich zu arbeiten. Das zweite Album zeigte Def Leppard nämlich von der ganz harten Seite. Anhänger der neuen Alben dürfte der Sound wohl eher irritieren, denn das Album war immerhin so deftig, daß der Metal-Hammer es 1990 in einer 80er-Jahre-Retrospektive zum einem der besten Heavy-Metal-Alben des Jahres 1981 kürte.

Ein reines Heavy-Metal-Album war *High & Dry* freilich nicht, aber zumindest das härteste Album das die fünf Jungs aus Sheffield jemals aufgenommen haben. Es schepperte mit mächtig viel Wums wenn Hymnen wie *Let It Go*, *Another Hit And Run*, *High & Dry*, *Lady Stange* *On Through The Night*, *You Got Me Runnin* oder *Switch 625* knochentrocken aus den Lautsprechern brodeln. Dazwischen gibt es mit *Bring It On The Heartbreak* sogar eine deftige Ballade. Füllmaterial ist Fehlanzeige. Ein Album das von ersten bis zum letzten Song komplett überzeugen kann, und vom Härtegrad der damalige Zeit.

FAZIT: Klassiker und Meilenstein...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Miriam Hüpper am 22. Juli 2008
Format: Vinyl
Diese Scheibe stellt für mich den Höhepunkt der Laufbahn von Def Leppard dar. Waschechter AC/DC ähnlicher Metal statt aufgeweichter Keyboardsoße!
Es geht gleich mit dem schwungvollen Let It Go los, danach folgt (für mich persönlich das beste Stück), Another Hit And Run, und High 'N' Dry. Alle recht ähnlich, mit eingängigen Riffs, Joe Elliotts Geschrei (was man sonst gar nicht von ihm kennt) und Refrains zum Mitsingen. Danach die einzige Ballade des Albums, Bringin' On The Heartbreak, die trotzdem beileibe nicht schnulzig klingt und nahtlos in das Instrumental Switch 625 übergeht, das Seite 1 abschließt. Seite 2 beginnt mit You Got Me Runnin' und Lady Strange, die den ersten 3 Liedern ähneln. Darauf folgt mit On Through The Night (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Album, dem Vorgänger von High'N'Dry, den ich an dieser Stelle ebenfalls empfehlen möchte) ein weiterer Höhepunkt. Ein etwas längerer Song mit zahlreichen Takt-und Tempowechseln und einem genialen Solo. Das Schlusslicht bilden Mirror, Mirror und No No No, zwei sehr unterschiedliche Tracks. Während Mirror, Mirror ruhig und nachdenklich klingt, ist No No No nicht nur ein Rausschmeißer, sondern ein Rausflieger. Hier legt die Band nochmal einen "Endspurt" ein und drischt zu noch rauheren Geschrei ordentlich auf die Gitarren ein.

Also, liebe Hysteria-Fans, macht euch hier keine falschen Hoffnungen!
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