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High & Mighty


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High & Mighty + Return to Fantasy + Wonderworld
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Juli 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B0001WPSIQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.314 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. One way or another
2. Weep in silence
3. Misty eyes
4. Midnight
5. Can't keep a good band down
6. Woman of the world
7. Footprints in the snow
8. Can't stop singing
9. Make a little love
10. Confession
11. Name of the game (Previously Unreleased Version)
12. Sundown (Alternate Version)
13. Weep in silence (Previously Unreleased Extended Version)
14. Name of the game (Demo Version)
15. Does anything matter (Demo Version)
16. I close my eyes (Demo Version)
17. Take care (Demo Version)
18. Can't keep a good band down (Demo Version)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 2003
Format: Audio CD
Immer wieder wird "High and Mighty" als schlechteres Werk ihrer besten Phase gewertet. Völlig zu unrecht: "Weep In Silence","Misty Eyes", "Footprints In the Snow", "Confession" und "One Way or Another" gehören m.E. zu de absoluten Heep Klassikern.Sicher waren auf dem Album keine sogenannten "Hits" vorhanden, aber wer sich "H&M" oft und öfter zu Gemüte führt, wird feststellen, dass dieses Album sehr viel Tiefe und Reife beinhaltet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Böhmer am 10. März 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Uriah Heep...
Was soll man dazu sagen ? Eine unterschätzte Band, wie ihr ebenfalls unterschätztes Album High & Mighty...

Sie gehörten zur 1. Liga der Rockgruppen in den frühen Siebzigern. Sie hatten durchaus Charisma und bildeten mit originellem Sound einen ernstzunehmenden musikalischen Kontrast zu Led Zeppelin oder Deep Purple. Obwohl all diese Bands heute noch gerne in einem Atemzug genannt werden, waren sie im Grunde vollkommen verschieden. Black Sabbath, die eine der ersten definitiven Metall-Bands überhaupt waren, kamen sie vielleicht noch am nächsten; zumindest in den Anfängen mit ihren ersten Alben.

Schillernd, majestätisch, pathetisch, metallisch, progressiv, romantisch, rockig, poppig, witzig, melodisch, hart... so kann man ihren Sound insgesamt umschreiben. Von purem aggressiven Hard-Rock und zu Herzen gehenden Balladen (The Park, Rain) über Glitter-Rock bis Rock n' Roll oder Jukebox-Pop war in ihrer Schaffensphase alles vertreten. Und weil sie so extreme kompositorische Vielfalt, ob nun bewusst oder zufällig, an den Tag legten und starke kreative Momente zeigten, waren sie damals entweder sehr beliebt, oder wurden gehasst.
Notenquetscher, die man nicht mögen kann, wenn man Musik mag ... (hat mal jemand so ähnlich gesagt).

High & Mighty ist Ihr letztes Werk mit dem grandiosen David Byron. Dieses Album lässt erahnen, dass der typische Heep-Sound, den ich so liebte, langsam aber sicher den "Bach runter ging". Damals schon war mir klar, dass es nie mehr ein zweites Salisbury oder Demons & Wizards geben wird. So eine Art Schwanengesang...
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Westerheide am 21. Oktober 2004
Format: Audio CD
Dieses ist das letzte Album von U.H. mit Leadsänger David Byron. Alle Titel stammen aus der Feder vom 'musikalischen Kopf' der Gruppe Ken Hensley. Die Band ist 'reif' geworden und es wurde kaum noch experimentiert. Irgendwie war da die Luft schon raus gewesen und für innovative, kreative Ideen war auf 'High and Mighty' kein Platz. Lieber drängte man, stets den Blick auf die Charts gerichtet, in Richtung Kommerzialität. Schade, denn einen Treffer konnte man trotzdem nicht landen.
Schwächstes Stück auf dem Album und meiner Meinung nach eines der schlechtesten Stücke von U.H. überhaupt ist gleich der Opener 'One Way or another'. Hierbei machte man außerdem den Fehler, Bassist John Wetton ans Mikrophon zu lassen. Da David nicht 'abkömmlich' war, hatte Wetton bei den Proben den Gesang übernommen und man beließ es der Eifachheit halber dabei. Was ich nicht verstehen kann ist, dass er normalerweise eine gute Stimme hat (wie er bei 'Asia', der Gruppe, zu der er nach seinem Ausstieg bei Heep wechselte, bewies). Hier klingt sie dünn und so, als wenn er Schwierigkeiten hätte, den Ton zu treffen; - alles in allem ist der Song wohl schwach und ausgerechnet ihn koppelte man als Single aus. Dementsprechend blieb die Single wie Blei in den Verkaufsregalen liegen.
Dafür ist der Rest umso besser: gleich mit dem zweiten Song 'Wheep in Silence' bewiesen U.H., was sie drauf haben. Eines der besten Heep Songs aller Zeiten!
'Misty Eyes' und 'Midnight' gefallen mir auch sehr gut.
In 'Can't keep a good band down' rechnete die Band mit der englischen Presse ab, die sie regelmäßig demontierte. Ein rockiges Stück mit eingängigem Refrain.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 9. Januar 2012
Format: Audio CD
1976 veröffentlichten Uriah Heep ihr neuntes Studioalbum *High % Mighty*. Wie der Vorgänger wurde es in der Besetzung David Byron (vocals), Ken Hensley (keyboards), Mick Box (guitars), Lee Kerslake (drums) und John Wetton (bass) eingespielt. Es sollte zu einem Schicksalsalbum für Uriah Heep werden, denn es wurde die insgesamt zehnte Uriah-Heep-Scheibe und zugleich die letzte Scheibe mit David Byron als Sänger.

Die Probleme innerhalb der Band waren nicht mehr zu leugnen. Zum einem belasteten die Alkohol- und Drogenprobleme die Bandmitglieder, Auftritte mit einem augenscheinlich besoffenen David Byron sorgten für negative Schlagzeilen und der Führungsanspruch innerhalb der Band zwischen David Byron (auf der Bühne) und Ken Hensley (im Studio) sorgten für weitere Unruhen, die sich noch verstärkte als Byron gegen Hensley Wunsch eine Soloscheibe veröffentlichte.

Kreativ hatten die fünf Musiker diesem Zuwürfnis nichts entgegen zu setzen. *High & Mighty* geriet zur schwächsten Heep-Scheibe der Frühphase und konnten nicht an die Erfolge der Jahre 1972 bis 1974 anschließen. Mit *Misty Eyes* und *Footprints In the Snow* sind zwar durchaus gute Songs vorhanden, das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, daß alle restlichen Nummer weit unter den Möglichkeiten der Band liegen und nicht einmal den Uriah-Heep-Durchschnitt erreichen.

Das Bonus-Material ist allerding eine Wucht. Es enthält jede Menge Songs, die man anstelle der Original-Tracks auf die Scheibe hätte packen sollen und bietet drei interessante edit- bzw. alternative Version.

FAZIT: eine Mischwertung: *High & Mighty* 2 Punkte - Bonusmaterial 4 Punkte...
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