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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Erst Abenteuerfilm, dann Backwood-Slasher. Spannend und packend!,
Von
Rezension bezieht sich auf: High Lane - Schau nicht nach unten! (DVD)
Ich bin für solche Backwood-Slasher zu haben, wenn sie gut gemacht sind. Es gibt leider Gottes auch viel Schrott in dem Genre, aber da gehört "High Lane" meiner Meinung nach nicht zu. Im ersten Drittel bietet er Spannung, da er an einen Abenteuerfilm erinnert. Wirklich gut gemacht, die Inszenierung ist wirklich gelungen. Danach gibt es einen Bruch, die Protagonisten haben gegen etwas ganz anderes zu kämpfen als mit der Tatsache, dass sie irgendwo im Gebirge feststecken und es keinen Ausweg gibt.Ab diesem Zeitpunkt wird es knallhart, brutal und packend. Die Schauspieler machen ihre Sache allesamt gut, die Kulissen sind toll gewählt, es gibt tolle Landschaftsbilder zu sehen und einige Kamerafahrten sind gut in Szene gesetzt. Mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen, technisch gibt es nichts zu meckern, klar, er bedient einiger Klischees, hat mich aber die gesamte Laufzeit über sehr gut unterhalten und in manchen Szenen gar gefesselt! Spannend! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
68 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Müll in hübschen Bildern,
Von
Rezension bezieht sich auf: High Lane - Ungekürzt [Blu-ray] (Blu-ray)
"Wrong Turn" in den Bergen Kroatiens oder doch eher "The Descent" ohne Höhlen? Das sind die Fragen die einen nach dem Abspann am meisten beschäftigen. Obwohl, die brennendste aller Fragen war, warum man die 5 Pappnasen nicht einfach schon zu Beginn ohne Seil abstürzen ließ.Der Reihe nach: 3 Jungs und 2 Mädels sind auf Klettertour. Selbstverständlich haben wir dabei Stereotyp A: Die weit ausgeschnittene Supertussi, die selbstverständlich ein Trauma zu bewältigen hat, das für den Film bis auf Rückblenden keine weitere Verwendung hat. Hatten wir zwar auch schon in "The Descent", aber dort wenigstens etwas zielgerichteter. Dann haben wir den Typ B: Der Vollchecker, das Kletter-As, der zwar weiß, das die Route nicht passierbar ist, aber trotzdem gerne mal ein paar Anfänger mit in die Wildnis nimmt. Hatten wir das nicht auch schon ähnlich in "The Descent"? Jetzt kommen wir zu Typ C: Das Muttiheft, das vor allem Panik hat, aber unbedingt mitklettern will, weil er der Macker von Tussi A ist. Logischerweise benötigen wir dann aber auch Typ D: Der Ex-Stecher von der Supertussi, damit unnötige Konflikte ausgewälzt werden können, die keinen Menschen interessieren. Zudem braucht man ja auch ein Alibi, für äußerst dämliche Verhaltensweisen in Notsituationen. Kommen wir zur Tussi E: Ja, die ist wahrscheinlich dabei, damit das Gespann nicht nach Gangbang im Wald aussieht. Ansonsten hat sie keine Funktion. Ach doch: Sie leistet die überaus wichtige und logische Erklärung ab, warum Ex-Macker D mit in den Urlaub gefahren ist: "Er hat sich einfach aufgedrängt"! Dieses liebenswerte Quintett liefert zu Beginn ein paar schöne Kletterübungen ab. Hier hat der Film seine besten Momente, da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß, das man am liebsten alle schnell sterben sehen möchte. Die Landschaftsaufnahmen sind absolut gelungen. Die leichteren Spannungszuschüsse, während der Kletterpartie ebenso. Da sich aber überall auf und im Planeten irgendwelche Rednecks, Degenerierte, Mutanten und sonstige Spackos befinden, endet der Ausflug in Gekreische und Geschrei, da eben einer von denen auch hier anwesend ist. Wäre nicht weiter schlimm, da das in den anderen bereits zitierten Filmen auch prächtig funktioniert hat. Hier allerdings nicht. Die Doofheit der einzelnen Personen, nebst unglaublich hohler Beziehungskisterei, lässt den Verstand nicht mitfiebern. Da das Geschrei irgendwann unerträglich wird, die Protagonisten auch den geduldigsten Menschen durch ihr dümmliches Verhalten mehr und mehr in den Wahnsinn treiben, landet man bald auf der Seite des lieben Anton. Anton? Ja, das ist der Oberbösewicht im Film, der Jagd auf Menschen macht. Was er mit denen dann vorhat, ist allerdings zweitranging, ungezeigt aber auch völlig egal. Hauptsache er tut es schnell. Die Sympathien weichen dann nach einer Zeit aber auch wieder, weil er sich ebenfalls äußerst dämlich anstellt. Warum er die Leute solange am Leben lässt, ist ja leider nicht nachvollziehbar, da seine Motivation unbekannt bleibt. Also beginnt er ebenfalls zu nerven. Die Darsteller sind gar nicht mal so übel. Nur eben das was sie darstellen. Ansonsten hätte man was aus denen machen können. Dachte sich möglicherweise auch Anton, aber der wusste ja scheinbar auch nicht weiter. Bleibt also ein fader Horrorfilm der 16-jährigen Erstkonsumenten des Genres, bestimmt eine Heidenangst einjagen kann. Mit 17 und bereits Erfahrung von zwei Filmen könnte das schon schwieriger werden. Bis 25 könnte man vielleicht noch am Ausschnitt der Supertussi Typ A kleben bleiben. Danach wird es aber wahrscheinlich enger, um jemanden bei Laune zu halten. Achja, bevor das Gemecker losgeht. Also noch mehr Gemecker als es eh schon geben wird: Die Bildqualität der BD ist als gelungen zu bezeichnen. Nicht übermässig gut, aber auch nicht sonderlich schlecht. Einige Male fallen unsaubere Rauschflächen auf, aber in den wichtigsten Aufnahmen sieht das Bild schon ganz in Ordnung aus. Der Ton ist ebenfalls okay, aber nur in einigen Passagen steht der Ton auch mal mitten im Raum und verschafft Umgebung. Der geht aber trotzdem als passabel durch. Die Extras habe ich mir nicht angesehen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nicht schwindelfrei,
Rezension bezieht sich auf: High Lane - Ungekürzt [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich habe mir gerade High Lane angesehen und muss sagen ich habe schon Schlechteres aber auch Besseres gesehen!Die Kletterszenen sind für mich der Wahnsinn, was sich allerdings darin begründet daß ich nicht schwindelfrei bin bzw. unter Höhenangst leide. Im Endeffekt kann ich sagen daß diese Szenen für mich die wahren Schockeffekte waren! Von den Darstellern bzw. deren Charaktere bin ich enttäuscht. Ich hatte so gehofft daß es sich nicht um die üblichen Konsorten mit den immer selben Problemen handelt. Aber nein, das gleiche wie in jedem Horrofilm! Natürlich darf die super Tussi mit dem mega Ausschnitt nicht fehlen. Auch der schwer verliebte Loser hat seinen Auftritt, ganz zu schweigen von Mr. Cool der im Endeffekt für die missliche Lage aller verantwortlich ist. Es ist mir übrigens ein Rätsel wie man mit Shorts und ewig tiefen Ausschnitt klettern gehen kann, etwas mehr Authentizität wär hier angebracht gewesen! Hier wird sich mal wieder aller Klischees bedient, nicht nur was das Aussehen sondern auch was den Hintergrund und das Verhalten der Charaktere betrifft. Sorry, aber langsam könnte sich mal einer was neues einfallen lassen zumindest wenn der Film nicht nur von pupertierenden Teenies angesehen werden soll! Den "Killer" oder "Schlächter" fand ich gar nicht mal so übel. Ok, es hat ihm etwas an Ernsthaftigkeit gefehlt aber ich bin ehrlich gesagt schon froh daß wenigstens vom Aussehen her mal ein "normaler Mensch" dargestellt wird. Sonst kennt man ja immer nur mutierte Hinterwäldler wie in "Wrong turn". Was ich definitiv auch positiv herausheben muss, ist die Tatsache daß endlich mal keine Frau von irgendeinem Verrückten vergewaltigt wird, denn das scheint ja bei den meisten anderen Horrorfilmen ein unverzichtbarer Akt zu sein! Ich danke dem Regisseur daß er uns diese Perversität erspart hat! Den Schluss fand ich ermüdend! Immer und immer wieder das gleiche! Wär ja auch zuviel verlangt gewesen wenn mal einer nicht mehr aufsteht nachdem er eigentlich getötet worden ist! Fazit: Super Landschaftsaufnahmen, nervenaufreibende Kletterszenen, das alleine macht den Film sehenswert! Aber leider auch Klischee über Klischee! Netter Zeitvertreib wenn sonst nichts anderes im TV läuft! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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