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Produktinformation
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| Disk: 1 |
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| 1. Blackered yes |
| 2. Goodnight insomnia |
| 3. Carpathian gravedancer |
| 4. Under the sway |
| 5. Tie me a rope... While you're calling my name |
| 6. High hopes in low places |
| 7. An awful day |
| 8. Saviour |
| 9. Slaves |
| 10. Starlight |
| Disk: 2 |
| 1. Demons |
| 2. Dying in moments |
| 3. Tragedy insane |
| 4. Death i veins |
| 5. My friend |
| 6. Nice day to die |
| 7. Godsick |
| 8. Highway 69 |
| 9. Everywhere |
| 10. I hate |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Irgendwie anders, aber doch wieder gut!,
Von Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: High Hopes in Low Places (Ltd.Digibox) (Audio CD)
Ich muss es einfach schreiben: Beim ersten Hören des neuen End of Green-Albums High hopes in low places war ich etwas enttäuscht. Denn irgendwie weigerte sich das Album anfangs so richtig ins Ohr zu gehen. Das war zwar auch beim vor zwei Jahren veröffentlichten The sick's sense so. Aber diese Platte machte das durch seine Bulligkeit wieder wett. Also wurde der siebte Streich der deutschen Goth-Rock-Könige erst einmal zur Seite gelegt. Und wie es oft so ist, kann der erste Höreindruck doch täuschen. Nennen wir es erwachsen oder gereift. Irgendwann packt einen High hopes in low places - und zwar richtig. End of Green sind einfach eine Band mit zu viel Potenzial, als dass sie einfach so ein langweiliges Album herausbringen würden.Was einen am Anfang etwas erstaunt, ist dass die neueste Platte des Quintetts ein ganzes Stück ruhiger und weniger hart als sein Vorgänger ist. Die meisten Songs versuchen subtiler die Gunst des Hörers zu erlangen. Statt den Gitarren stehen eindeutig die Melodiebögen und der charismatische Gesang von Michelle Darkness im Vordergrund, der es heutzutage nicht mehr nötig hat, allzu oft seine tiefste Grabesstimme herauszuholen, wie zum Beispiel beim finsteren und fast doomig daher kommenden "Carpathian gravedancer", welches sich wie ein düsterer Regenschauer über einem ergießt. Das emotionale und gesanglich fast einschmeichelnde "Tie me a rope ... while you're calling my name" schlägt in eine ähnliche Kerbe. Düsterer wird es da gefühlt nur noch bei der Ballade "An awful day", welche zwar sparsam instrumentiert und beruhigend klingt, aber ein gewisses Unwohlsein verbreitet. Dagegen klingt das aufwühlend und fast post-rock-artig arrangierte und mit ungewöhnlich hellem Gesang versehene "Saviour" in seiner Schwelgerei regelrecht positiv. Diesen Song darf man mit Fug und Recht zu den absoluten Albumhighlights zählen. Für viele gehört auch der eingängige und ein wenig an die 69 Eyes erinnernde Rocksong "Goodnight insomnia" in diese Kategorie. Besitzt dieser doch ähnliches Hitpotenzial wie einst "Dead end hero". Kein Wunder, dass das Lied als erstes Vorgeschmack auf das Album ausgewählt wurde. Dazu hätte aber auch der Titeltrack "High hopes in low places" getaugt, der zuerst mit einem modernen Riff überrascht, sich aber dann in einen typischen End of Green-Song verwandelt und sicherlich ein Livekracher wird. Etwas untypischer klingt dagegen "Under the sway". Des Sängers Vorliebe für Protogothbands ist von seiner Zweitband Bury Me Deep bestens bekannt. Und auch dieser Song hat eine starke 80er Schlagseite. Mit seinem hüpfenden Bass und seinem klaren Gitarrenlead bekommt er aber einen starken Postpunktouch und klingt am Ende einfach saugut. Auf High hopes in low places bekommt man vielleicht nicht mehr ganz die Band von Alben wie Songs for a dying world oder Last night on earth zu hören. Aber ein derartiger Stillstand wäre schon lange der Tod des Fünfers gewesen und man kann ihm nur zu seiner Entwicklung beglückwünschen. Denn anno 2010 ist es endgültig: End of Green haben es an die Spitze geschafft und Weichspülerbands wie HIM schon lange weit hinter sich gelassen. Das siebte Album der Band wird mit Sicherheit auch noch bei der Endjahresabrechnung zu den stärksten Veröffentlichungen des Düstergenres zählen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Düsteres Meisterwerk,
Von
Rezension bezieht sich auf: High Hopes in Low Places (Ltd.Digibox) (Audio CD)
Wenn Finnland dank Bands wie TO DIE FOR, CHARON oder POISONBLACK die Vorherrschafft des düsteren, melancholischen Metals für sich beanspruchen will, dann hat der Norden seine Rechnung definitiv ohne END OF GREEN gemacht, denn die deutschen Düster Rocker haben mit "High Hopes In Low Places" wieder ein überaus amtliches Album, das sich vor genannten Kollegen nicht verstecken braucht, geschaffen.Bekannt für ihre melancholische Art und der dazugehörigen Atmosphäre gehen END OF GREEN (Grün = die Farbe der Hoffnung) auch auf dem neuen und siebten Album zu Werke, jedoch erst nachdem zum Einstieg gleich zwei Mal gerockt wird. Wo "Blackened Eyes" eher gemächlich, aber eindringlich in die Gehörgänge geht, setzt "Goodnight Insomnia" auf Melodien und ausgelassene Stimmung, bevor es dann mit "Carpathian Gravedancer" erstmals richtig traurig wird. Der Song hat alles, was ein EoG Track braucht und sollte sofort jedem Fan gefallen. Depressionen sollte man aber keine haben, wenn man diese Scheibe auflegt. Im Anschluss sorgt "Under The Sway" mit seiner abgefahrenen Rhythmik wieder für positivere Stimmung und Fronter Michelle Darkness beweist einmal mehr, dass er ein begnadeter Sänger ist und neben seinen gewohnten Vocals auch für Abwechslung in Form von tiefen Gesängen (Peter Steel - TYPE O NEGATIVE) und verzweifeltem Wimmern (Jonathan Davis - KORN), sorgt. Große Klasse. Doch es wird tonnenschwer, den "Tie Me A Rope" erzeugt nicht nur Gänsehaut, sondern geht auch in Knochen und Mark, erschüttert die Seele und wirft einen in ein Loch der Gefühle. Doch END OF GREEN wären nicht wer sie sind, wenn sie paradox zu ihrem Namen, nicht doch einen Funken Hoffnung in ihre Musik einbauen. Das große Highlight und Kernstück dieses Albums. Die Band zeigt, dass sie nach 18 Jahren zu den ganz Großen des Genres gehören, was unter anderem an ihrem exzellenten Songwriting, der Einheit, die die Band bildet und dem starken Sänger liegt. Auch der Titeltrack weis dank rockigem Riffing, gepaart mit schöner Atmosphäre zu überzeugen, bevor es wieder "low" wird, denn die letzten Tracks, allem voran "Starlight" sind balladesk angehaucht. Vor allem dieser abschließende Track sollte trotz der langsamen Gangart live für Atmosphäre sorgen, denn nun kommt wirklich TYPE O NEGATIVE Stimmung auf - Gänsehaut pur. Jedoch hätte gegen Ende ein weiterer Rocker das Ganze nochmals etwas aufgelockert. Nichts desto trotz, ein weiteres geniales Album in der Diskografie dieser außergewöhnlichen Band, die noch ganz "high" rauskommen wird. Um es mit den Worten von END OF GREEN abzuschließen: "stay low", und holt euch "High Hopes In Low Places"! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
End of Green eben,
Rezension bezieht sich auf: High Hopes In Low Places (Ltd. 2CD BOX + CD Wallet, Exclusiv bei Amazon.de) (Audio CD)
Mal wieder eine gelungene Scheibe der End's.Es ist eine klare Weiterentwicklung zu erkennen. Sie schaffen den Spagat zwischen einem neuen Sound und einem eindeutigen End of Green Stil. Wer die Jungs kennt hört sofort, wer es ist. Knackiger, rockiger Sound. Leider singt Michael für meinen Geschmack leider die meisten Songs etwas zu hoch und auch die Melancholie von Alben wie "last night on earth" oder "songs for a dying world" ist komplett verschwunden. Aber "high hopes in low places" reiht sich nahtlos an "dead end dreaming" und "the sick's sense"! Würde dieses Album nicht nur den Fans von EoG sondern auch jedem anderen, der Spaß an gutem, einfachem Rock hat empfehlen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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