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VINE-PRODUKTTESTERam 18. August 2010
Ich muss es einfach schreiben: Beim ersten Hören des neuen End of Green-Albums High hopes in low places war ich etwas enttäuscht. Denn irgendwie weigerte sich das Album anfangs so richtig ins Ohr zu gehen. Das war zwar auch beim vor zwei Jahren veröffentlichten The sick's sense so. Aber diese Platte machte das durch seine Bulligkeit wieder wett. Also wurde der siebte Streich der deutschen Goth-Rock-Könige erst einmal zur Seite gelegt. Und wie es oft so ist, kann der erste Höreindruck doch täuschen. Nennen wir es erwachsen oder gereift. Irgendwann packt einen High hopes in low places - und zwar richtig. End of Green sind einfach eine Band mit zu viel Potenzial, als dass sie einfach so ein langweiliges Album herausbringen würden.

Was einen am Anfang etwas erstaunt, ist dass die neueste Platte des Quintetts ein ganzes Stück ruhiger und weniger hart als sein Vorgänger ist. Die meisten Songs versuchen subtiler die Gunst des Hörers zu erlangen. Statt den Gitarren stehen eindeutig die Melodiebögen und der charismatische Gesang von Michelle Darkness im Vordergrund, der es heutzutage nicht mehr nötig hat, allzu oft seine tiefste Grabesstimme herauszuholen, wie zum Beispiel beim finsteren und fast doomig daher kommenden "Carpathian gravedancer", welches sich wie ein düsterer Regenschauer über einem ergießt. Das emotionale und gesanglich fast einschmeichelnde "Tie me a rope ... while you're calling my name" schlägt in eine ähnliche Kerbe. Düsterer wird es da gefühlt nur noch bei der Ballade "An awful day", welche zwar sparsam instrumentiert und beruhigend klingt, aber ein gewisses Unwohlsein verbreitet. Dagegen klingt das aufwühlend und fast post-rock-artig arrangierte und mit ungewöhnlich hellem Gesang versehene "Saviour" in seiner Schwelgerei regelrecht positiv. Diesen Song darf man mit Fug und Recht zu den absoluten Albumhighlights zählen.

Für viele gehört auch der eingängige und ein wenig an die 69 Eyes erinnernde Rocksong "Goodnight insomnia" in diese Kategorie. Besitzt dieser doch ähnliches Hitpotenzial wie einst "Dead end hero". Kein Wunder, dass das Lied als erstes Vorgeschmack auf das Album ausgewählt wurde. Dazu hätte aber auch der Titeltrack "High hopes in low places" getaugt, der zuerst mit einem modernen Riff überrascht, sich aber dann in einen typischen End of Green-Song verwandelt und sicherlich ein Livekracher wird. Etwas untypischer klingt dagegen "Under the sway". Des Sängers Vorliebe für Protogothbands ist von seiner Zweitband Bury Me Deep bestens bekannt. Und auch dieser Song hat eine starke 80er Schlagseite. Mit seinem hüpfenden Bass und seinem klaren Gitarrenlead bekommt er aber einen starken Postpunktouch und klingt am Ende einfach saugut.

Auf High hopes in low places bekommt man vielleicht nicht mehr ganz die Band von Alben wie Songs for a dying world oder Last night on earth zu hören. Aber ein derartiger Stillstand wäre schon lange der Tod des Fünfers gewesen und man kann ihm nur zu seiner Entwicklung beglückwünschen. Denn anno 2010 ist es endgültig: End of Green haben es an die Spitze geschafft und Weichspülerbands wie HIM schon lange weit hinter sich gelassen. Das siebte Album der Band wird mit Sicherheit auch noch bei der Endjahresabrechnung zu den stärksten Veröffentlichungen des Düstergenres zählen.
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am 16. September 2010
Ok, da meine subjektive meinung unsinnig wäre (jeder hat einen anderen geschmack), werd ich diese mal aussen vor lassen, hilft ja niemanden wenn ich wem sage, wie ich jedes lied finde. wer es doch unbedingt wissen will: es ist in meinen augen das beste album (wobei ich die anderen auch mochte/mag)

stil: die lieder sind eher ruhiger und romantischer als auf den vorherigen alben.

das album ist absolut aufeinander abgestimmt, es geht lied für lied (von der harmonie her) ineinander über, man kann es von anfang bis ende hören und es hört sich wie ein "guter spielfilm ohne werbepausen" an.
die stimmung vollzieht ein leichtes auf und ab, also nicht nur rockig und nicht nur schummrig, allerdings ohne das es eine achterbahnfahrt wäre (knall hart, still, knall hart...), eher wie ein schöner wellengang um dann am ende schön auszuklingen, man hat danach das gefühl, das etwas schönes abgeschlossen ist! oft wirken alben als wäre am ende noch was "offen", als fehlt noch was... hier hat man danach das gefühl, man könnte noch in der stille verweilen und das gefühl ausklingen lassen... nur um das album nochmal zu hören weil es sich einfach gut anfühlte.

perfektes ambiente: eine autofahrt nachts über landstrasse oder autobahn, man fährt heim, partner und/oder kinder schlafen, die lichter ziehen vorbei und die musik umspielt einen, mal rockiger aber dezent, mal eher ruhiger.

ich kann den kauf nur empfehlen, wenn der käufer das genre mag.
11 Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2010
Einleitung:

Ich besitze alle CDs, denn sie sind meine absolute lieblingsband, und werde es so bewerten wie ich es empfinde und wie ich finde der Band, besser gesagt der Bandgeschichte am gerechtesten mir vorkommt. Dazu werde ich jedes Lied einzelen bewerten und am ende den Gesamteindruck bewerten.

1. Blackend Eyes 3,5 von 5 Punkten:
Ich finde es beginnt zu geben gewöhnungsbedürftig, man denkt nicht sofort an End Of Green, und immer die selben Textpassagen nerven etwas, ich sag es kurz man ist froh wenn er vorbei ist, also ein schwacher Opener.

2. Goodnight Insomina 4 von 5 Punkten:

Sehr vielen sicher schon bekannt, es wirkt zwar kommerzieal aber es weiß nach öftern hören zu gefallen, leider vergisst man das Lied schnell wieder, es bleibt sich wirklich viel hängen.

3. Carpetian Gravedancer 4,5 von 5 Punkten:

Fängt ungewohnt an, doch der textlich und der Refarin wissen nach den 3.-4. mal wirklich mitzureißen, also für mich eines der besten Lieder auf den Album, obwohl es sehr lange ist, merkt man es nicht wirklich.

4.Under The Sway 2 von 5 Punkten:
Textlich realtiv gut, doch im großen und ganzen nicht wirklich super, es fehlt völlig die melancholie die End of Green ausmachen, der schwächste Song

5. Tie Me A Rope...While You Are Calling My Name 5 von 5 Punkten:
Wunderschön, textlich, seine Stimme, da stimmt wieder alles, so klingt End Of Green, wenn es sich wieder in Traurigkeit badet, doch abgrundtief wie im Oberhammer Song I Hate, glaub ich wird es nie mehr werden, aber man sagt ja niemals nie. xD

6. High Hopes In Low Places 4 von 5 Punkten:
Geht richtig gut ab, vorallem die neue Würze mit richtigen Growls wundert erst, aber macht nach und nach echt Laune.

7. An Awul Day 4,5 von 5 Punkten:

Nicht der wahnsinn, doch ich finde es schön wie er immer aufbaut und irgendwie immer stärker wird von den Instrumenten her.

8. Savior 5 von 5 Punkten:

Ist das Lied, was mir am Anfang schon auffiel und sich in mich gebrannt hat, einfach vom Text her auch schon super, seine Stimme dazu macht demnach alles richtig. ob es nun kommerzial klingt oder nicht.

9. Slaves 3,5 von 5 Punkten:
Einfach viel zu kurz das Lied, sonst wärs echt super.

10. Starlight 5 von 5 Punkten:
Schließt das Album sehr schön ab, aja we are leaving in the starlight.

Die 2. CD, ist eine Schande, die guten alten Lieder wie Death In Veins, I Hate sind völlig verunstaltet. :(

Fazit: Die Aufmachung echt Hammer, allen in allen ein gutes Album, es ist realtiv kurz und macht nicht so schnell abhänig wie die vorigen Alben und drückt die Traurigkeit wieder ganz neu aus, was doch ganz gut finde, sie entwickeln sich weiter, obwohl es ein Schritt nach vorne und einer nach hinten ist.

End Of Green, i love you
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am 24. August 2010
Zwischen "The Sick's Sense" und dem aktuellen Longplayer liegen genau 735 Tage. 735 Tage, die der Band Zeit gegeben haben einen würdigen Nachfolger zum ohnehin grandiosen Backkatalog in die Regale zu stellen. Die Rahmenbedingungen passen. "High Hopes In Low Places" entstand wie der Vorgänger im Münchner Weltraumstudio unter der Regie von Corni Bartels. Bereits auf "The Sick's Sense" hat sich der einstige Pop-Produzent als Glückgriff erwiesen und verpasst "High Hopes In Low Places" abermals ein grandioses Soundgewand, in die sich die zehn Songs kleiden.

END OF GREEN stehen mit "High Hopes In Low Places" vor dem verflixten siebten Album. Eine Tatsache gleich vorweg, die Sieben erweist sich für die Band als Glückszahl. Das lässt sich bereits Anfang Mai bei einer Prelistening erahnen, zu der die Band geladen hatte. Deutlich wird bei diesem ersten Höreindruck auch, dass END OF GREEN ihren Sound neu definiert haben und abermals Grenzen aufweichen.

"High Hopes In Low Places" rückt dennoch die Einstiegshürde für den Hörer deutlich nach oben und gestaltet sich wesentlich sperriger als ein erster Hördurchgang vermuten lässt. Genau hier liegt der Stolperstein für den Eintritt in eine neue musikalische Vielschichtigkeit von END OF GREEN. Eben diese raschen, unvorbereiteten Hörgänge im Plattenladen sind die einzige Gefahr, der sich dieses geheimnisvolle Ungetüm stellen muss.

Jeder, der dem Album Zeit und vor allem Ruhe widmet, wird Mal für Mal überrascht von den unzähligen, teils richtungweisenden Arrangements, die sich tief im Inneren dieses Highlights verbergen. Egal ob rockig verspielt wie "Under The Sway", erdig direkt wie "Slaves" oder monumental wie "Tie Me A Rope While You're Calling My Name", "High Hopes In Low Places" frisst den Hörer förmlich auf. Nicht zuletzt das erneut in neuen Facetten erstrahlende Organ von Michelle Darkness zieht den Kreis enger und lässt nach einigen Hördurchgängen kein Entrinnen zu. Lediglich das aus den Urzeiten der Band stammende und bisher unveröffentlichte "Starlight" mag nicht ganz in das Gesamtbild passen, tut dem eindrucksvollen Gesamteindruck aber keinen Abbruch.

Gekonnt positioniert zwischen doomigen Selbstmordsalven und straighten Rocknummern liefert "High Hopes In Low Places" ein musikalisches Erlebnis, das deutlich macht, wie erwachsen und eben vielschichtig diese Band anno 2010 klingt und sich nicht mehr mit einem kurzen Höreindruck fassen lässt. Gönnt man sich die notwendige Einhörzeit, wird man mit einem musikalischen Highlight des Jahres belohnt. Als besonderes Schmankerl darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Erstauflage als limitierte Doppel-CD erscheint. Auf dem zweiten Silberling hat es sich die Band zu Aufgabe gemacht alte Klassiker in die Gegenwart zu katapultieren. Lasst Euch überraschen, das Experiment ist gelungen.
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am 24. August 2010
Da ist es nun, das neue Album von End of green: "High hopes in low places". In Anbetracht seiner beiden Vorgänger tritt dieses Album ein sehr schweres Erbe an und ist meines Erachtens nach insgesamt auch nicht so gut gelungen. Dennoch ist es alles in allem ein gutes Album, was aber mehrfach gehört werden muss, um richtig anzukommen. Das gelang bei "Dead end dreaming" oder "The sick`s sense" hingegen bereits auf Anhieb. Wenn man es sich dann aber öfter angehört hat, stellt man fest, dass es einige Höhepunkte hat und sich eigentlich auch nicht mehr so leicht mit anderen End of Green - Alben vergleichen lässt.

Zum Album selbst:
Zehn Songs, die sich alles in allem wieder düsterer und schwermütiger anhören als beim Vorgänger. Mit "Goodnight insomnia" (sehr empfehlenswert, erinnert ein wenig an eine Mischung aus "Feel Berlin" und "Framed in blood" von 69 Eyes), "Under the sway" (hier kommt m. E. ein wenig von "Bury me deep" durch), "High hopes ind low places" und "Slaves" (ebenfalls sehr empfehlenswert, nur leider ein wenig zu kurz) kann man sich die Titel anhören, die schneller und rockiger/metallastiger eingespielt wurden. "Blackened nights", "Caprathian gravedancer", "Tie me a rope, while you`re...", "An awfull day", "Saviour" und "Starlight" sind hingegen insgesamt schwermütiger/depressiver und m. E. nicht so eingängig und erinnern vom Stil her (obwohl er hier deutlich "reifer" ist) an die Zeit vor "Dead end dreaming".
Mir persönlich gefallen die schnelleren und damit metallastigeren Songs der Grünen besser, aber das ist Geschmackssache.
Die Aufmachung des Albums ist sicherlich ebenfalls Geschmackssache, gefällt mir persönlich ziemlich gut, spiegelt aber ein wenig den Stil des Albums wieder. Düster und zwischendurch mal wieder schnell und hart. Auch die zusätzliche CD kommt bei mir sehr gut an. "Schwarz ist eben das neue schwarz."

Ein kleiner Tipp... Beim Kauf dieses Albums empfiehlt sich die Special-Edition, die zur Zeit nicht wirklich teurer ist, als die normale Single-Edition. Die Special-Edition bietet noch eine weitere CD, auf der sich neu eingespielte Songs von 1996 - 2003 befinden. Das finde ich persönlich sehr genial und zeigt absolute Fannähe. Diese neu eingespielten Lieder sind wirklich gut gelungen und zum Teil besser als ihre Vorgänger. Zurücklehnen und genießen.

Für End of green - Fans ein Muss, an dem man nach und nach Gefallen finden wird. Für End of green - Neueinsteiger würde ich zunächst die beiden Vorgänger empfehlen.
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am 20. August 2010
...was die Low 5 hier abliefern. Die lange Wartezeit auf das neue Album hat sich mal wieder gelohnt.
Habe heute die limitierte Digibox erhalten. Das Design wieder fantastisch. Aber das kennt mal ja von End Of Green. Wenn andere Künstler ihre Musik ebenfalls mal in so ein Gewand packen würden, hätte die Musikpiraterie vielleicht auch mal ein Ende. Hier bekommt man für wenig Geld was wirklich fantastisches geboten!
Aber jetzt natürlich zum Album an sich :)...
Packung auf und ab in den CD-Player! Der Opener "Blackened Eyes" lässt gleich vermuten was einen auf diesem Album erwartet. Depressed Subcore vom feinsten. Allerdings lassen es die Jungs etwas ruhiger angehen als bei "The Sicks Sense", was sich aber keinesfalls negativ auswirkt. Das Album ist sofort eingängig und versetzt einen (wie bei jedem End Of Green-Konzert) regelrecht in Trance.
Auf die Titel speziell will und kann ich hier noch nicht eingehen, da ich die CD ja erst seit heute besitze. Allerdings stimmt das Gesamtwerk!
Positiv überrascht hat mich mal wieder die "Bonus CD". Nach "The Sicks Sense" hatte ich wieder mit einer Akustik-Scheibe der älteren EOG Songs gerechnet. Allerdings wurde mein Flehen endlich erhört und einige Songs der alten Alben mit ordentlich krach aufgenommen! DANKE JUNGS! Leider fehlt mir "I'm Waiting" vom Album Believe. Dieser ist nach wie vor einer der Besten EOG Songs überhaupt. Aber vielleicht wird mein Flehen auch in der Hinsicht erhört :)

Danke für dieses wundervolle Album!

Man sieht sich in Karlsruhe!
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am 12. September 2010
Als End of Green-Fan habe ich mich sehr auf das Album gefreut. Natürlich war die Ltd. Edition Pflicht. Aufmachung und Design sind wirklich toll. Die Box ist sehr dekorativ im Regal ;-)
Nun aber zum musikalischen Werk. Das Album selbst ist hier schon ausführlich besprochen worden und ist für jeden End of Green-Fan zu empfehlen. Man kann die muskialische Weiterentwicklung nur loben obwohl ich alle Alben von Ihnen mag. Jedes hat doch seinen eigenen Charakter (auch was die Produktion angeht). Darum kann ich mich den Bewertungen nur anschliessen. Es gibt für mich eigentlich nur einen schlechten Song "An awful day". Die Art wie Mr Darkness den singt ist echt nervtötend. Allerdings ist das ja Geschmackssache.
Nun aber zum großen Knackpunkt: Die Extra-CD. Liebe Leute ich bin echt erschrocken, als ich die alten Songs neu aufgenommen gehört habe.Es ist ja schön, wenn das eine oder andere Stück ein produktionsbedingt "fetters" Riff aufweist aber die individuelle Qualität der Stücke hat doch arg gelitten. "My friend" klingt so lieblos runtergesungen, dass es mich fast schon geärgert hat. Sorry Leute.. die Beilage ist echt verhunzt. Ein paar unveröffentlichte Songs (auch in "alter" Qualität) wären schöner gewesen.
Ansonsten aber good work und Gruß an die Low Five!
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am 24. August 2010
Ein MUSS für jeden Fan. Dieses Album ist eindeutig anders und um einiges ruhiger als The Sick's Sense, aber bereits beim ersten Hören ist man begeistert. Ich sehe es als Weiterentwicklung - wäre fad, wenn alle Alben gleich klingen würden.....es ist also eine positive Andersartigkeit des neuen Albums. Ich denke mal, dass sich jeder schnell reinhören wird! Die tolle Stimme von Sänger Michelle Darkness kommt in allen Songs sehr gut zur Geltung. Anspieltipp "tie me a rope....while you're calling my name". Die Aufmachung der Digi-Box kann sich auch sehen lassen...starke Kartonbox, die einiges aushält und nicht gleich auseinander fällt, ideal für Sammler/Fans. Die Covers beider Alben sind sehr düster und einfach gehalten, aber gerade das fasziniert - gelungenes Artwork! Das Booklet hätte vielleicht ein wenig umfangreicher ausfallen können, aber das ist der einzige Kritikpunkt. Bin auch total begeistert von der Bonus CD die gleich mit weiteren 10 Titeln (1996-2003 releaded) aufwartet...da hat sich EOG wieder mal etwas tolles für seine Fans einfallen lassen. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich empfehle jedem ein wenig mehr auszugeben und sich gleich diese Digibox zuzulegen - lohnt sich!
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am 8. September 2010
Wer End of Green kennt, der weiß, was ihn erwartet.
Toller, melancholischer Gothic Rock der erster Güte. Die stimmliche Schlagseite und musikalische Parallele zu Paradise Lost sind nicht zu überhören, mir geht es jedenfalls so dabei (nicht negativ gesehen, im Gegenteil), jedoch ist die Band so eigenständig wie selten eine andere Band dieser Scene.
Dieses Album ist ein echtes Klasse Werk, gerade die Sangesleistung und Melodien, die Michael aus dem Ärmel zaubert, sind einmalig. Bei jedem Durchlauf endeckt man mehr versteckte Hooks und Gänsehaut Melodien, gerade die Uptempo Nummern sind beeindruckend. Das Album ist zu keiner Sekunde langweilig, im Gegenteil, man fühlt sich bestens unterhalten und wird in die Welt von End of Green mit allen Dunklen und düsteren Momenten eingeführt und fühlt sich dabei Pudel wohl.
Daumen hoch!!!
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am 12. Oktober 2010
Ich habe mir "High hopes in low places" nun einige Male angehört und komme zum Fazit: Hammer Scheibe! Wer die beiden Vorgänger mochte wird auch mit der neuen Platte viel Freude haben. Ich bin schon gespannt wie das Material live klingt. Weiter so!
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