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High Fidelity [Gebundene Ausgabe]

Nick Hornby , Clara Drechsler , Harald Hellmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (144 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Januar 1996
Niemand hat je besser über Popmusik geschrieben als der Engländer Nick Hornby. "High Fidelity", sein Roman über den Plattenladenbesitzer Rob, dessen Liebesunglück und Lieblingsplatten, als Buch ebenso wie als Film ein Ereignis waren. Rob entwirft immerfort Listen von den besten Songs und von allem, was ihm wichtig ist. Hornby beschreibt die Rituale der Liebesbeziehung, und er beschreibt, wie Rob irgendwann hinter den Fassaden seiner Wunschbilder von der idealen Frau einen Blick für die wirklichen Frauen seiner Biografie bekommt. Als gekürzte Hörbuchfassung entsteht der Witz und Charme des "Age of Pop" noch einmal neu. "Ein tragikomisches Stück Pop-Lieratur zum immer wieder hören!" Young "... einfühlsam und pointiert inszeniert..." TV Spielfilm "... Gerd Köster liest Robs endlosen Monolog mit einem leichten Zynismus in der Stimme... so entsteht eine ungeheure Dynamik, die einen kaum mehr losläßt. Man hört die knapp 5 Stunden Text wie einen Film, den man ebenso ungern unterbricht, und hat dabei mehr Bilder vor Augen..." Hessischer Rundfunk
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 14 (1. Januar 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462025244
  • ISBN-13: 978-3462025248
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 13,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (144 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 436.571 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Definitiv eines der fünf besten Bücher, die jemals über das seltsame Paarungsverhalten von Männern geschrieben wurden: Witzig, ironisch, aber auch ergreifend erzählt Nick Hornby in High Fidelity vom ganz normalen Chaos der Liebe und wie ein 35-jähriger Musikfreak von seiner Freundin verlassen wird, in sich geht, leidet und sie am Ende zurückgewinnt.

Rob hat sich nie an das CD-Zeitalter gewöhnen können. In seinem kleinen Plattenladen verkauft er ausschließlich die guten alten Vinylscheiben. Auch ansonsten tut er sich schwer mit Veränderungen -- zum Beispiel mit dem Erwachsenwerden. Aber als er von Laura sitzen gelassen wird, versucht er sein bisheriges Leben zu resümieren. Er stellt eine Top-5-Liste seiner ärgsten Liebeskummmer-Erlebnisse auf und versucht sogar, diese Exfreundinnen zwecks Vergangenheitsbewältigung alle zu treffen. Robs Versuch, sein Scheitern auf ganzer Linie zu begreifen und in Worte zu fassen, folgt man begeistert bis zur letzten Zeile. Und spätestens beim mit viel Augenzwinkern erzählten Happy End, hat man diesen Typen richtig ins Herz geschlossen.

Wenn Robs größtes Talent -- wie er selbst sagt -- darin besteht, einem "Bündel Durchschnittlichkeit eine kompakte Form zu geben", dann liegt Nick Hornbys Stärke zweifellos darin, diese Durchschnittlichkeit ebenso sympathisch wie tragikomisch aufs Papier zu bringen. Die tiefen Einblicke auch in die letzten und seltsamsten Winkel der Männerseele, die High Fidelity gewährt, werden nicht nur Frauen interessieren und amüsieren. Der Roman ist auch ideales Lesefutter für Menschen, die in den 70er-Jahren aufgewachsen sind, Popmusikfans und Schallplattensammler, Männer mit oder ohne Liebeskummer, und natürlich alle, die auch leidenschaftlich gerne Top-5-Listen erstellen. --Christian Stahl

Klappentext

"Ein tragikomisches Stück Pop-Lieratur zum immer wieder hören!"
Young

"... einfühlsam und pointiert inszeniert..."
TV Spielfilm

"... Gerd Köster liest Robs endlosen Monolog mit einem leichten Zynismus in der Stimme... so entsteht eine ungeheure Dynamik, die einen kaum mehr losläßt. Man hört die knapp 5 Stunden Text wie einen Film, den man ebenso ungern unterbricht, und hat dabei mehr Bilder vor Augen..."
Hessischer Rundfunk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial 1. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Bislang habe ich lediglich "How to be good" von Nick Hornby gelesen und ich muss sagen, dass ich ein bißchen enttäuscht war. Trotzdem hatte ich wieder hohe Erwartungen an "High Fidelity", auch wegen der ausgezeichneten Verfilmung mit John Cusack. Dieses mal haben sich meine Erwartungen erfüllt. "High Fidelity" hat alles was ein guter Roman haben sollte: Gefühl, Spannung, eine tolle Story (die man aus der Sicht des zynischen Hauptprotagonisten Rob erlebt) und Humor.
Zum Inhalt: Der Plattenladenbesitzer Rob wird von seiner Freundin Laura verlassen. Dies nimmt er zum Anlass um sich Gedanken über sein Leben und vor allem über seine Beziehungen zu Frauen zu machen. Nebenbei hat er eine Affäre mit einer amerikanischen Folksängerin, muss seinen Laden leiten und er teilt alles, aber auch wirklich alles, in Top Five Listen ein. Ach ja, Laura will er natürlich auch zurückhaben.
"High Fidelity" regt mehr als nur einmal zum Schmunzeln an, lässt aber auch den nötigen Tiefgang nicht vermissen und von Zeit zu Zeit findet man sich in der Story selbst wieder.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Bekenntnis-Roman der ausklingenden 90er 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die oft aufgestellte Behauptung, es handele sich bei High Fidelity um einen Roman ueber "Musik" oder ueber "Musikfans", stimmt nur bedingt. Klar, die Hauptperson ist Besitzer eines Plattenladens und haelt sich fuer einen geschmackssicheren Musikkenner - der neben seinem eigenen Geschmack nichts gelten laesst. Jedoch kreist das Buch in Wirklichkeit um die Themen - stets maennlicher! - Identitaet, Widerstand und Lebensstil. Das Buch ist ein Bekenntnis zu einer speziell maennlichen Haltung gegenueber der Welt, gegenueber Freundschaften und Beziehungen, gegenueber sich selbst und letztlich auch zu Musik und Lebensstil. Und es handelt von der Frage, inwieweit ein Mann hier ueberhaupt Kompromisse eingehen darf. Hornby schreibt so brillant, dass es scheint, als ob der Ich-Erzaehler nicht nur sich selbst, sondern zumindest seine Generation oder Maenner ueberhaupt beschreibt. Identifikation ist fast unvermeidbar. Und das macht dieses Buch so einzigartig. Ein Vergleich mit dem ebenfalls bekenntnis-suechtigen, und stilsicheren Autor Philippe Djian ist durchaus angebracht. Fuenf Sterne.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefschürfende Liebesgeschichte des DJ... 13. August 2005
Von Shaun TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Der 35-jährige Rob Fleming ist DJ gewesen und derzeit Besitzer eines schlecht laufenden Plattenladens, als er von Laura, seiner im Beruf viel erfolgreicheren Freundin verlassen wird.
Hornby schildert ihn aus der Ich-Perspektive. Grüblerisch fasst Rob zunächst seine 5 wichtigsten Verflossenen zusammen, die ihn das aktuelle Scheitern natürlich als weiteren evtl. durch die früheren Episoden mitbedingten Faux pas erleben lassen.
Er hat einen One-Night-Stand mit einer amerikanischen Country-Sängerin, merkt aber schnell, dass er eigentlich weiter mit Laura zusammen sein möchte, um die er kämpft. Nach und nach trifft er seine 5 früheren Freundinnen, um innerlich endlich vollständigen Abstand von ihnen zu kriegen.
Laura bemerkt ihrerseits, dass Ray, ihr neuer Lover, nicht das Goldene vom Ei ist, dass er auch nicht annähernd so witzig und anregend ist wie der schrullige Rob. Und besonders, als ihr Vater stirbt, ist es Rob und nicht Ray, der sie zur Beerdigung begleitet.
Eine neue Annäherung wird möglich zwischen den Beiden, und schließlich erkennt Rob auch, dass ihn One-Night-Stands nicht wirklich weiterbringen, dass er einfach Zukunft wagen muß - auch wenn sie vom Tod des geliebten Menschen bedroht ist -, um voran zu kommen. -
„High Fidelity" ist ein einzigartiges Buch, sehr locker plaudernd im Ton, aber tiefschürfend in der Analyse von Motivationen und Begegnungen. Für mich das beste Buch von Nick Hornby, absolut lesenswert. (1.08.05)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Studie am lebenden Objekt "Mann" 6. August 2007
Format:Taschenbuch
High Fidelity ist nicht einfach nur ein guter, lustig erzählter Roman mit dem Besitzer eines kleinen, schäbigen Plattenladens in der Hauptrolle - es ist auch eine Studie am lebenden Objekt, eben dem Typ Mann, den Robert Fleming - der Protagonist und Ich-Erzähler der Geschichte darstellt:

Mitte dreißig, Single wider Willen, unentschlossen, flatterhaft, eigentlich Beziehungsuntauglich. Auf sehr dezente Art und Weise hält Hornby seinen Geschlechtsgenossen den satirischen Spiegel vor die Augen, wobei auch die Frauen ihren Teil abbekommen.

Ganz ehrlich: Ich halte Robert Fleming für den männlichen Prototyp von Bridget Jones... Für Fans von britischem Humor ein Muss!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen leicht und lustig, ohne oberflächlich zu sein 27. September 2005
Format:Taschenbuch
"High Fidelity" ist ein prima Buch zum Verschlingen: dick, locker geschrieben, amüsant und regt dabei trotzdem zum Nachdenken an.
Rob ist Besitzer eines Independent-Plattenladens, aus dem er und seine freakige Belegschaft jeden Kunde mit uncoolen Musikwünschen rausgeekeln. Überhaupt ist er ziemlich festgefahren in seinen Ansichten darüber, was cool ist bzw. überhaupt nicht geht. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb er von seiner Freundin verlassen wird, die der Meinung ist, er entwickle sich nicht weiter. Er gerät in eine Krise, stellt Überlegungen an und beschließt seine Ex-Freundinnen aufzusuchen, um herauszubekommen, was damals jeweils schief lief. Das alles wird mit viel Musik-Hintergrundwissen wirklich gut erzählt und ist dabei stellenweise einfach zum Totlachen.
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Der muffige Rob, spiegelt vieles wieder was jeder von uns schon erlebt hat. Die erste Liebe in der Schule, Enttäuschung, eine riesige Plattensammlung, Pleite sein. Lesen Sie weiter...
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4.0 von 5 Sternen Solider "Hornby"
Nicht gerade literarisch sensatonell aber kurzweilig. Gute Urlaubslektüre wie ich finde. Alles für die so um 1970 geborene und Musikinteressierte.
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