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High Fidelity

John Cusack , Iben Hjejle , Stephen Frears    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: John Cusack, Iben Hjejle, Todd Louiso
  • Regisseur(e): Stephen Frears
  • Komponist: Howard Shore
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Ungarisch (Stereo), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Tschechisch (Stereo), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch, Englisch, Tschechisch, Türkisch, Kroatisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 26. April 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000056P7O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.602 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Aus England in die nicht so gefährlichen Straßen von Chicago transplantiert, hat diese Adaption des Kultklassikers von Nick Hornby seine Amerikanisierung glücklicherweise unbeschadet überstanden. Die Eigenheiten bleiben der Geschichte erhalten, dank John Cusacks (Being John Malkovich) unnachahmlichen Charmes und eines klug akzentuierten Drehbuchs (Co-Autor: John Cusack).

Rob Gordon (Cusack) ist ein demotivierter Mittdreißiger, der seinen eigenen kleinen Second-Hand-Plattenladen und eine immense Plattensammlung besitzt, und in dessen Kopf sich alles nur um Top-Fünf-Listen zu drehen scheint. Am Anfang des Films lässt Rob, direkt zum Zuschauer sprechend, seine Top-Fünf-Trennungen Revue passieren, zu denen seine jüngste Trennung von Laura (Iben Hjejle), die gerade das gemeinsame Apartment verlassen hat, jedoch nicht gehört. Am Boden zerstört (aber nicht bereit, es zuzugeben), ist Rob völlig besessen davon, die erwähnten fünf Ex-Freundinnen aufzusuchen, um heraus zu finden, was er falsch gemacht hat. Mit wenig Handlung, aber einem großen Maß an Selbstfindung, braucht High Fidelity etwa 30 Minuten, um den richtigen Groove zu finden. Danach wird der Film jedoch überaus angenehm und hat überraschenderweise viele bewegende Momente. Im wesentlichen ist Rob eine erwachsene Version von John Cusack in Teen Lover. Und wer seine romantische Besserwisserei mag, wird sich amüsieren (wenn man damit klar kommt, dass Cusack beinahe ununterbrochen direkt in die Kamera spricht). Auf jeden Fall ist es schwer, von Robs Elend nicht mitgerissen zu werden.

Zu Beginn wirken er und seine beiden Mitarbeiter in dem Plattenladen wie übergroße Jungs, die sich in ihrem geheimen Clubhaus treffen, doch am Ende sind sie erwachsen geworden und haben eine klare Vorstellung von ihrem Leben. Regisseur Stephen Frears leistet vorzügliche Arbeit und die Liste der Frauen in Robs Leben, die in Nebenrollen zu sehen sind, ist bemerkenswert: Inklusive der großartigen Dänin Hjejle, Lisa Bonet (Angel Heart) als temperamentvolle Singer/Songwriterin, und dem Triumvirat aus Lilli Taylor, Joelle Carter und Catherine Zeta-Jones als Ex-Freundinnen. In kurzen Cameo-Auftritten sind außerdem Tim Robbins (Arlington Road) als Lauras neuer New Age Freund und Bruce Springsteen als er selbst zu sehen. --Mark Engelhart

Produktbeschreibungen

Spritzig, witzig, lebensecht: Regisseur Stephen Frears inszeniert in dieser charmanten Komödie das Lebensgefühl einer ganzen Generation. In der Hauptrolle John Cusack als frischgebackener Single Rob. Knall auf Fall lässt ihn seine Freundin Laura sitzen. Die Chance für Rob, sein Leben, seine Plattensammlung und seine Liebschaften neu zu sortieren. Doch Laura schafft es nicht mal auf seine ewigen Top-Five der unvergesslichen Trennungen. Da gab es die kesse Alison, die süße Penny, sexy Charlie... Rob folgt einfach dem Rat seines Idols Bruce Springsteen und ruft alle seine Ex-Freundinnen nochmal an, was sich aber als sehr gewagtes

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie das Buch, aber... 28. August 2002
Von Jassu1979 VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Dieser Film verdeutlicht wieder einmal recht eindrucksvoll, daß Buchvorlagen meist doch um einiges besser sind als die Verfilmungen. Sicherlich hat "High Fidelity" auch auf der Kinoleinwand so manchen lichten Moment, in dem man wirklich viel zu lachen hat. Aber wenn man die Wahl hat, sollte man sich doch eher für den Roman entscheiden.
Das Buch lebt geradezu vom inneren Monolog der Titelfigur Rob, und eben jene unablässigen Kommentare vermögen im Film so gar nicht zu zünden. Entweder, sie wurden von vornherein weggelassen, oder sie gestalten sich als gesprochene Rede. Und die Verlegung von London nach Chicago... nun ja. Das Problem dabei ist, daß Hornbys Humor ausgesprochen britisch und teilweise auch eng mit den sprachlichen Eigenheiten der Engländer verbunden ist.
Was man dem Film auf jeden Fall zugute halten muß, ist die ausnehmend gute Besetzung. Nahezu alle Charaktere sind wunderbar getroffen, bis in die Nebenrollen hinein. Tim Robbins als schmieriger Frauenversteher mit Pferdeschwanz ist einfach zu herrlich, und die eingebildete Prügelszene (eine Ergänzung des Films) ist in meinen Augen so etwas wie der heimliche Höhepunkt. Und Jack Blacks Tanzeinlage zu "Walking on Sunshine" ist schlichtweg herrlich schräg!
Alles in allem ein unterhaltsamer Film, der trotz gewisser Defizite zu überzeugen weiß.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein perfekte Verfilmung� 23. Mai 2004
Von T. Kunz
Format:DVD
...für ein gutes Buch von Nick Hornby. Das Ergebnis: Eine hervorragende Komödie mit Happy End und einem brillanten John Cusack, den man als Idealbesetzung für den Film bezeichnen kann. Daneben findet man einige hervorragende Nebendarsteller wie Jack Black, Tim Robbins und Catherina Zeta-Jones.

Zum Film
Rob (John Cusack) betreibt mit den zwei mitleiderregenden Charakteren Barry (Jack Black) und Dick (Todd Louiso) einen Plattenladen und ist frischgebackener Single. Seine Freundin Laura (Iben Hjejle) lässt ihn sitzen, da Rob's Leben zum Stillstand gekommen zu sein scheint und zieht beim Nachbarn ein. Mit der neuen Situation konfrontiert, philosophiert Rob über sein Leben und seine Beziehungen zu den Frauen. Auf der Suche was mit Laura schief gelaufen ist, kontaktiert Rob noch einmal alle ex-Freundinnen.

Beurteilung:
Nun - was macht diesen Film eigentlich besonders? Brilliante Schauspieler und eine gute Story, aber vor allem John Cusack, der wie Jeff Daniels in Woody Allens "The Purple Rose of Cairo" immer wieder aus der fiktiven Erzählung aussteigt und in einer Art "Voice-over" sich mit seinen Monologen direkt an den Zuseherwendet. Einfach genial!

Zur DVD:
Bei Ton und Bildqualität auf der DVD lässt sich nichts beanstanden, wobei der Film sicher nicht von den Bildern lebt. Vielmehr lebt er durch die Sprache und die Voice-overs von John Cusack. Daher empfehle ich dem interessierten Zuseher den Film unbedingt auf Englisch anzusehen. Die Ausstattung der DVD ist soweit gelungen, denn sie bietet einige interessante Extras wie z.B. gelöschte Szenen sowie Interviews mit dem Regisseur Stephan Frears und dem Hauptdarsteller John Cusack.

Zum Schluss muss ich noch einen Kommentar machen - ich habe den Eindruck, dass zumeist Männer den Film hervorragend finden und viele Frauen dem Filminhalt nicht all zuviel abgewinnen können. Eigentlich Schade! Trotzdem viel Spass!

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Angestrengt 6. Dezember 2011
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Anscheinend würden sich weibliche Cusack-Fans praktische alles anschauen, solange nur ihr Idol lieb aus der Wäsche schaut. Nun, leider bleibt dieser Trost Heteros verwehrt.

Hätte Stephen Frears in seinem Millenniumsfilm "Hight Fidelity" (das Werk entstand im Jahr 2000) ebenso scharfe Waffen eingesetzt wie 10 Jahre zuvor mit Annette Bening in "Grifters", man hätte die knapp zwei Stunden schon mit etwas weniger Durchhang vor der Leinwand gesessen.

Hat er aber nicht? Doch, da gibt es zwei oder drei Szenen mit Lisa Bonet, der einstigen Denise Huxtable aus der Cosby Show. Hier taucht sie in der Rolle der umwerfenden Sängerin Marie de Salle auf. Ein Traum von Frau, den man sich mühelos zwei Stunden lang im auto-repeat-modus in die Venen laufen lassen könnte.

Leider spielt nicht sie die Hauptrolle der Laura, sondern die Dänin Iben Hjejle - zum Glück muss ich die Rezension nicht vorlesen. Und nun sitze ich da und überlege, ob es noch andere Ursachen geben könnte, warum mir der Film ansonsten so überhaupt nichts gesagt hat. Vielleicht geht es den weiblichen Cusack-Fans ja besser - den gab es durchgängig, mir hätten ein paar Minuten durchaus genügt.

Gab es da nicht doch noch eine Story? Im Vergleich zum unmittelbar davor gesehenen "Lost Highway" von David Lynch kann man schon mal feststellen, dass sie leichter zu durchschauen ist. Dennoch habe ich nicht verstanden, was sie mir sagen wollte. "High Fidelity" - Wiedergabetreue versus (vor)eheliche Treue? An sich: "ja"! Aber ich selbst hätte Lauras Abgang bestens verwunden und wäre dafür ohne zu zögern auf allen Vieren und mit hängender Zunge hinter Marie hergekrochen. Wie soll man sich da identifizieren? Rob (John Cusack) nimmt Lauras präfinale Reaktion auf seine unschlüssige Promiskuität jedenfalls zum Anlass, bei seinen Verflossenen noch mal nachzuhören, woran es wohl gelegen haben könnte.

Einen ganz ähnlichen Plot habe ich mit J. Law in Erinnerung, und obwohl ich Cusack durchaus sympathischer finde: die haben das wesentlich besser gemacht.

Auflockern wollte Frears die so wenig dramatische Romanze wohl durch die Freak-Szenen im Plattenladen. Ein wenig "Bluna" waren die beiden Kumpels ja schon, aber mein Gott: War das langweilig.

Schon im erstem Ansatz hatte ich ein "it's ok" im Fazit stehen - nun, nachdem der Film nochmal Revue passiert ist, bin ich doch ein wenig schlüssiger als unser Rob: Er hat mir eher nicht gefallen, mich aber auch nicht richtig genervt; es war nicht wie beim Zahnarzt, sondern eher wie beim Friseur: ich habe eigentlich nur gehofft, dass es bald vorüber ist.

Das Beste am Film waren die Kurzauftritte von Lisa Bonet und dem Boss.

Wem könnte das Kunstwerk gefallen? Cusack-Fans natürlich. Insbesondere, wenn dann noch die gebotenen "Philosophien" über Randerscheinungen der damaligen Musikszene begeistern können. Die Moral gibt es schon mal vorab: Wenn Du nicht recht weißt, wohin Du gehörst, aber eine gutverdienende Anwältin ist temporär auf Dein hohles Geschwätz hereingefallen, dann gib wenigstens überzeugend den Romeo, damit der Rest des Lebens auf soliden Füßen steht.

Im Original 113 Minuten, Format 1,85:1 auf 35 mm Film, DTS|DD|SDDS (IMDB)

film-jury 2* A0809 6.12.2011eg Genre: Komödie | Drama | Musik | Romanze
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt...
alles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles gutalles perfekt genau wie vorgestellt produkt passt lieferzeit passt details passen alles... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Alexander Hendl veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen gähn
da erzählt einer was über viele Frauen
man hört viel Musik
es geht um Platten und Freak Musik Gequatsche
nette Darsteller
spannungsarme... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Tuvok veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen A really gret movie
One of my all time favourites! Would recommend this to anyone of any age at any time. Very, very funny
Vor 3 Monaten von Southfields resident veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Film für Fans
Wer abgedrehte Listen mag bißchen Ahnung von Musik hat und auf John Cusack abfährt, wird den Film mögen, die anderen sollten es lassen.
Vor 5 Monaten von Heinz Schmelzer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Männerfilm
Es ist wirklich erstaunlich, aber hier ist ein Film der scheinbar tatsächlich von einem Mann gemacht worden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Karsten Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Film!
Nachdem mir der Roman von Nick Hornby High Fidelity so gut gefallen hat, musste ich mir natürlich auch auf jeden Fall den Film mit John Cusack anschauen! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Jan_Happy_K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Und wie ist Dein Soundtrack des Lebens?!?
Ein super Film in den man sich hinein verstzen kann. ich finde es gibte keine besseren Filme, wo man im nachhinein drüber nachdenkt und sagt, sowas kenne ich selbst oder habe... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sascha Berger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Kultfilm für alle Kinder der 80er Jahre.
Zu dem Film gibts nicht viel zu sagen,außer Männer mögen ihn meistens,Frauen aus unerfindlichen Gründen weniger. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von andi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen High Feeling
Ein absoluter Klassiker der guten alten Qualitätsfilme und für alle John Cusack Fans ein absolutes MUSS ! Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Bernd.F veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen High Fidelity
Einfach ein gnialer Film! Wenn der Hauptdarsteller alles in seinem Leben in Top 5 ordnet. Jeder kann nach Alphabeth ordnen aber Autobiographisch kann nur er. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Alexander Schieferle veröffentlicht
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