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Produktinformation
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Die Zwei fühlen sich voneinander angezogen, doch ihre Beziehung steckt voller Risiken: Syd verliert ihren etwas spießigen Freund, Lucys Freundin macht sich aus dem Staub, die habsüchtige Geschäftsleitung des Magazins setzt Syd unter Druck, und -- was am Verhängnisvollsten ist -- das Pärchen begibt sich auf geradem Wege in eine ausgewachsene Heroinabhängigkeit.
Neben dem Hauptthema um eine lesbische Beziehung spricht der Film auch ein weiteres Thema an: Wie weit ist ein Künstler bereit zu gehen, um anerkannt zu werden, und zu welchem Preis? High Art ist ein bemerkenswert offener Film -- zuweilen schmerzlich, aber dennoch subtil und gut durchdacht. Es gelingt ihm auf vorzügliche Weise, die vom Heroin herbeigeführte Abgestumpftheit von Lucy und deren Künstlerfreunden zu porträtieren, während sie herumliegen und vom Gift verzehrt werden.
Es ist eine Geschichte mit Moral, eine ehrliche Liebesgeschichte, ein Nachsinnen über das Wesen der Kunst sowie ein "lesbischer Film", für den die lesbische Liebe zwar ein wesentlicher, jedoch nicht vordringlicher Bestandteil ist. Sheedy ist einfach umwerfend, wie auch Mitchell in ihrer sehr beeindruckenden Rolle. High Art ist weit davon entfernt, ein bequemer Film zu sein; er besitzt jedoch ohne Frage eine Stärke, die Sie noch lange nach dem Abspann beschäftigen wird. --Jerry Renshaw
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"Oh gott, Untertitel" dachte ich Anfangs, aber damit fand ich mich sehr schnell zurecht. Man wird so schnell mitgerissen mit diesem Film, dass einem am schluss gar nicht mehr auffällt, dass man lesen muß.
Obwohl in dem Film die Sex Szenen nur angedeutet werden, knistert es nur so von Erotik. Die Musik, die Darsteller, wie sie miteinander umgehen - Phänomenal!
Wer anspruchsvolle und aussagekräftige Filme liebt, darf diesen hier nicht verpassen!!!!!
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